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Widerstand gegen geplante Methangas-Großanlage in Gripekoven formiert sich

Red. Politik & Wirtschaft [ - Uhr]

In Gripekoven formiert sich Widerstand gegen den Bau einer Methangasanlage, die mitten in dem kleinen, ländlich gelegenen Ortsteil von Wegberg entstehen soll. Entsetzt waren die Einwohner vor allem über die gewaltige Größe der Anlage, die in der endgültigen Ausbaustufe 4 MW betragen soll.

Die Interessengemeinschaft „Pro Wasser & Umwelt Gripekoven“ lädt zu einem Informationsabend zum Thema „Methangasanlage“ am 06.12.2012 um 19:00 Uhr im Hotel Esser, Kipshoven, ein.

Wie sie mitteilt, hat die Interessengemeinschaft einen Gast eingeladen, der direkt neben einer solchen Anlage wohnt und über seine Erfahrungen berichten wird.

In einer ersten Information teilt sie folgendes mit:

„In Gripekoven plant Franz-Willi Caspers eine Biogasanlage mit Ausmaßen, von denen wir alle betroffen sind. 8 Behälter mit je 32 m Durchmesser und 11 m Höhe machen aus dem schönen Gripekoven einen Industriestandort mit durchgreifend negativen Folgen für die ganze Gemeinschaft. Mit folgenden Auswirkungen müssen die umliegenden Dörfer von Gripekoven selbst rechnen:

Stark zunehmender Traktor- & Lkw-Verkehr. Es muss nicht nur Mais, sondern auch Gülle in enormen Mengen zur Anlage gebracht werden. Danach muss das Substrat nach der Vergärung wieder auf die Felder ausgetragen werden. Fachleute schätzen min. 4.500-5.000 Fuhren pro Jahr.

  • Eine Industrieanlage direkt neben dem Naturschutzgebiet Mühlenbach und mitten in einem Wasserschutzgebiet.
  • Durch Überdüngung der Böden wird sich langfristig unser Trinkwasser nachhaltig verschlechtern.
  • Verschandelung der Landschaft
  • Havarien, Störfälle & Explosionsgefahr der Anlage
  • Starke Geruchsbelästigung
  • Es wird zu Floraveränderung kommen. Durch den massiven Maisanbau ist kaum noch eine natürliche Fruchtfolge möglich
  • Explosion der Pachtpreise für die umliegenden Bauern
  • Erheblicher Preisverfall von Immobilien
  • Ein Ausbau der Anlage auf 13 Behälter wird jetzt schon in Erwägung gezogen
  • Ethische Gründe: Lebensmittel werden für die Stromgewinnung verwendet.

Der genaue Antrag ist im Internet unter www.wegberg.de (VO/2235/12) herunterzuladen

Die Anlage soll in nur 140 m Luftlinie von den ersten Häusern in Gripekoven erstellt werden; Knorr liegt gerade mal 300m von der Anlage entfernt.

Eine so gigantische Industrieanlage mitten in und an Wohngebieten, Naturschutz- und Wasserschutzgebieten zu bauen ist Wahnsinn. Bessere Industriestandorte sind in Wegberg verfügbar.

Bitte helft uns, dass diese Anlage nicht in Gripekoven gebaut werden darf.

Am 18.12.2012 berät der Rat der Stadt Wegberg über die Änderung des Flächennutzungsplans. Wenn dieser Antrag abgewiesen wird, können wir wieder aufatmen. Bis dahin sollte jeder bei der Stadt Wegberg Einspruch gegen diese Anlage erheben.“
Mitglieder der Initiative stehen für persönliche Gespräche unter folgenden Telefonnummern zur Verfügung:

Rita Olland 02434/25159
Gabi Mionskowski 02434/20449
Bernd Rick-Berks 02434/992444
Peter Krenzel 02161/570813

Kontakt: gripekoven.info@gmail.com

Weitere Informationen: www.pro-gripekoven.de

21 Kommentare zu “Widerstand gegen geplante Methangas-Großanlage in Gripekoven formiert sich”
  1. Ja, einen wirklichen Grund zur Contra, den gibt es tatsächlich.

    Zitat: Starke Geruchsbelästigung

    Als Seitenhieb kann ich es mir ( sowie der mehr oder minder ) geneigten Leser- und Kommentatorenschaft nicht ersparen auf folgendes zu verweisen:

    Basis, erneut die Biogasanlage Blankenheim!!!!

    Pro&Contra können lernen!

    Während hier noch ( lustig?!? ) immer wieder über Gülle “ gefachsimpelt “ wird – erneut ein Blick auf die REALITÄT.
    ( Pardon ) Entenscheisse stinkt deutlichst mehr als Gülle. Fakt.

    So also ein Betreiber gar freiwillig ( alternativ: Auflage ) auf diese Verwendung beispielsweise verzichtet ist viel gewonnen. Wird der Betrieb zwar immer noch keine Luftkurortqualität erzielen – aber mindert ( berechtigten!! ) Protest.

    Ich leihe mir nun die Worte von @D. Pardon: Biogasanlagen sind an sich eine gute Erfindung – es kommt allerdings auf die Größe an

    Darin steckt verdammt viel.

    Die Technologie an sich ist schon OK – auf die Umsetzung kommt es an.

    Trennt man sich auch nur für ( lächerliche ) 5 Minuten vom altbackenen und grundfalschen Gedanken das die Landwirtschaft der ( einzig ) Nahrungsmittelproduktion dienlich wäre – so leuchtet es auch ein. Realität ist es längst ( und länger ).

    Nur so am Rande, nebenbei

  2. Biogasanlagen sind an sich eine gute Erfindung – es kommt allerdings auf die Größe an.

    Hier ist eindeutig der Gesetzesgeber (Land, Bund) gefordert entsprechende Grenzen zu ziehen.

    So wie es zur Zeit läuft nehmen Bundes- und Landespolitiker Auseinandersetzungen auf kommunaler Ebene billigend in Kauf (vermutlich weil sie selbst nicht direkt involviert sind, obwohl doch eigentlich verantwortlich in ihrer Rolle als Gesetzesgeber).

    Warum? Weil es auch hier wie bei allen anderen Diskussionen um Energiewende nur darum geht, die Macht der Energiekonzerne nicht zu beschneiden.

  3. @Moderation,

    nachdem Zitat: Ethische Gründe: Lebensmittel werden für die Stromgewinnung verwendet. nun ausgiebig bis ausufernd diskutiert wurde komme ich dann zu einem weiteren ( für mich ) offenen Punkt.

    Zitat: Havarien, Störfälle & Explosionsgefahr der Anlage

    Natürlich gibt es Havarien immer wieder in Biogasanlagen. Absolut unstrittig!
    Explosionen, ja, sind auch dokumentiert.

    Aber Störfälle???
    Da bislang die Datenlage sehr dünn ist – WER bitte kann festmachen ob diese Biogasanlage überhaupt der Störfallverordnung unterliegen wird?
    Noch lange nicht jede Biogasanlage unterliegt dieser – somit kann es auch keine Störfälle geben.
    Beleg – lustiger Weise gehört die Biogasanlage Blankenheim einem MGler.
    ( Blankenheim ist ja nicht weit, auch dort wird mit teils unterirdischen Argumenten sich der Thematik genähert )

    Für die werten Mitdiskutanten, meine Auflage ist zwar nicht druckfrisch aber wohl auch noch nicht überholt. In Stichworten: Anhang 1 StörfallV, §3(5a)BImSchG, Anhang 4-7 StörfallV usw, usw, usw

    Ist also direkt am Thema, würde mich freuen wenn dies ( zum auch Nachdenken ) veröffentlicht würde.

    Nur so am Rande, nebenbei

  4. @ alle

    Wir bitten dringend, die Kommentierungen wieder auf das Ausgangsthema zu richten.

    Ansonsten sehen wir uns veranlasst, nicht entsprechende Kommentare nicht zu veröffentlichen oder aber die Kommentar-Funktion an diesem Artikel „abzuschalten“.

  5. @Ypsilon,

    Ihre Worte: Aber auch dazu wird Ihnen sicherlich eine gute Pointe einfallen

    Nö, ich halte es mit den Realitäten.
    Erneut wikipedia:Schweineschwarte dient überwiegend zerkleinert als Wurstzutat und bildet den wichtigsten Grundstoff zur Herstellung von Gelatine.
    Ja, den wichtigsten.
    Auch sogar wikipedia nennt ( meine zahl war grob 75%, zur Erinnerung ): In Europa verwendete Speisegelatine wird zu etwa 70 % aus Schweineschwarten hergestellt (ca. 5 kg Schweineschwarten ergeben 1 kg Gelatine). 18 % der Gelatine wird aus Tierknochen gewonnen, weitere 10 % aus Häuten. Für die Herstellung des restlichen Anteils (2 %) der Gelatine werden andere Rohstoffe verwendet.[1]

    Ihre Knochen usw sind mit 18% + 10% Häute also 28% und somit doch wohl mehr als eindeutig der kleinere Anteil.

    Die Anteilige Verwendung 70% zu 28% zeigt doch ebenfalls überdeutlich eines: Industriell ist Schlachtabfall wirtschaftlich nicht mehr vertretbar – wäre es vertretbar, würde ja die Industrie auch Schlachtabfälle deutlich mehr in Verwendung bringen.

    Damit also auch das Thema Gelantine/Kollagen durch. Nix ist mit Schlachtabfällen.

    Gruss

  6. Noch schnell ein Nachtrag

    Zitat wikipedia: Aufgrund der Eigenschaften der Stärke als modifizierbares Polymer sowie seiner Zusammensetzung aus fermentierbaren Zuckereinheiten wird Stärke allerdings auch als nachwachsender Rohstoff in der chemisch-technischen Industrie vielfältig eingesetzt; der Verbrauch an Stärke und Stärkederivaten im Non-Food-Bereich betrug 2008 in Deutschland nach Verbandsangaben mehr als 800.000 t. 10% bzw. 182.000 t gingen in die chemische und die Fermentationsindustrie, 35% bzw. 637.000 t wurden in der Papier- und Wellpappeproduktion eingesetzt.

    So, egal ob nun Chanel No 5 oder No-name-Duftwässerchen: Hauptbestandteil ist Alkohol ( bekanntlich auch kein Parafin oder Erdölderivat ), der kommt vom Acker. Billigzeuchs allerdings hat Duftstoffe ( auch ) aus Erdölquellen – für den Rest muss man eben Rosen und Lavendel etc anbauen, auf diesen Flächen wächst sodann auch kein Lebensmittel.

    Aus Lebensmittel kann man also durchaus sehr viele “ Sonstige Nutzen “ erzielen – deutlich mehr Tonnage also als zur energetischen Nutzung.

    Spätestens der Alkohol ( auch nur zum Teil aus landwirtschaftlicher Überproduktion und noch weniger aus gar Abfallprodukten hergestellt ) belegt nun auch neben unnützen Cremes auch den 1x Luxusgebrauch….manch ÖPNV-Nutzer kennt es ja: Manche Mitfahrgäste haben ne Überdosis drauf.

    Was übrigens Gentec betrifft – Lehne ich prinzipiell ab. Egal für welche Verwendung auch immer.

  7. @nihil-est

    Wie kommen Sie denn darauf?:

    „Auch ist es ein weiteres uraltes Märchen zu glauben Avocadoöl sein Kernöl ( auch das schreibt @Ypsilon ). Es wird aus dem Fruchtfleisch Grossindustriell gemacht!!“

    Ich hatte einmal Öle, die in Kosmetik Verwendung finden aufgezählt und danach angemerkt, dass gerade Kernöle wegen ihrer feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften verwendet werden.

    Wo habe ich geschrieben, dass alle aufgezählten (wie z.B. auch Macadamia, das ein Nussöl ist) Kernöle sind? Sollte ich jetzt noch mal explizit aufzählen welche was sind? Wozu?

    Danke jeden falls, dass Sie mir mal wieder indirekt absolute Dummheit vorwerfen.

    Hauptsache Sie drehen sich alles so, wie Sie es brauchen.

    Glauben Sie einfach auch weiterhin daran, was Sie schreiben, z.B.: „Solange für Luxusprodukte des 1x-gebrauchs von Eitel-Leuts Nahrungsmittelressourcen verballert werden, SOLANGE IST ENERGIEGEWINNUNG DAS MORALISCH KLEINERE THEMA.“

    Ja, es ist wirklich ein schrecklicher Verlust, wie sie schreiben:

    „Überdies, es ist ein Märchen von wegen ” nur ” Schlachtabfälle landen in Cremes oder so. Trotz Massentierhaltung gibt es gar nicht genug Schlachtabfälle wie @Ypsilon hier schrieb. Realität ist grob 75% der Gelantineproduktion ist aus Fertigung Schweineschwarte ( Gelatine ist die denaturierte Form von fibrillären Kollagenen ). Statt Schweinebraten mit lecker Kruste also Hautcreme, statt Bauchspeck cross gebraten auch Lippenstift.“

    Was vermengen Sie da alles miteinander? Wenn nicht aus Schlachtabfällen, woher kommen Ihrer Meinung nach Gelatine und Kollagen?

    Werden für Ihre „grob 75%“ extra Schweine oder Rinder gezüchtet? Wäre neu – aber was soll’s, Sie werden sich das schon wieder irgendwie zurecht biegen.

    Und: gar nicht genug Schlachtabfälle?

    Alleine 59 Millionen im wahrsten Sinn des Wortes arme Schweine wurden allein 2011 geschlachtet. Die Zahl nur dieser Tierart spricht für sich und bedarf keiner weiteren Kommentierung. Weitere Tierarten erspare ich mir.

    http://www.focus.de/finanzen/news/ernaehrung-so-viel-schweine-wie-noch-nie-geschlachtet_aid_692507.html

    Aber auch dazu wird Ihnen sicherlich eine gute Pointe einfallen.

    Womit wir aber auch wieder bei der eigentlichen Thematik sind. Auch dank dieser enormen Schlachtzahlen wird deutlich, dass die Landwirte nahezu in Gülle ersticken und z.B. in den Niederlanden richtig teuer für die Entsorgung bezahlen müssen. Da bietet sich das Geschäft mit Deutschland (für Düngung und Methangasanlagen) geradezu an. Ein Großteil der Gülle für die geplante Anlage in Gripekoven soll ebenfalls aus den Niederlanden kommen.

    Auch Niederländer betreiben in den genannten Bundesländern diese perversen Riesen-Mastställe und erbärmlichen Legebatterien in (wie übrigens demnächst auch in Mönchengladbach, wer der Betreiber ist –und ob deutsch oder niederländisch-, ist noch nicht offiziell bekannt), weil sie es im eigenen Land nicht mehr dürfen. Warum wohl?

    Fragen Sie mal Bürger der nördlichen Bundesländer. Subventionierte Methangasanlagen und subventionierte Massentierhaltung gehen dort in unheilvoller Allianz Hand in Hand.

    Aber auch das ist für Sie kein Thema, Ihre Meinung zu Gülle und Nitrat ist bekannt. Ist alles supergut.

  8. Werte @Kerstin Königs/@Pincopallino,

    ich glaube das mündet mal wieder in die Grundsatzdebatte „Acker=Teller“.

    “ Amflora “ ist so eine Krönung dieser Debatte – Weniger Ackerfläche für mehr techn. Rohstoffe. Daher auch bewusst von mir an @Ypsilon gewählt.

    Damit also mitten im Thema der techn. Qualitäten Lebensmittel. Ein Klassiker die Stärke im Tapetenkleister, die Papier- und auch Wellpappindustrie. Ackeranbau Kartoffel, vom gleichen feld geerntet können Sie nun die Kartoffeln zu den üblichen Lebensmitteln machen….oder eben zu einem techn. Werkstoff fern des menschl. Verzehrs.

    Weitere Klassiker sind noch immer Einweg-Becher “ vom Acker “ vs denen aus Kunststoff. Nicht minder unbekannt Mais als Füllstoff für Versandkartons oder Polstertaschen.

    Hier, Mais zur energetischen Nutzung, ist also auch eine Verwendungsform jenseitig Lebensmittel.

    Während @Ypsilon die Verwendung kleinredet weise ich auf den aktuellen Gegentrend hin. Immer mehr Tonnage waschechter Lebensmittel bzw Anbaufläche landet eben nicht auf dem Teller.
    Habe auch mit AG*ANA exemplarisch eine Firma benannt – gehen Sie doch bitte auf deren Internetseite und blicken auf das Portfolio an “ techn. Qualitäten Lebensmittel “ für diverse Industriezweige.

    Überdies, es ist ein Märchen von wegen “ nur “ Schlachtabfälle landen in Cremes oder so. Trotz Massentierhaltung gibt es gar nicht genug Schlachtabfälle wie @Ypsilon hier schrieb. Realität ist grob 75% der Gelantineproduktion ist aus Fertigung Schweineschwarte ( Gelatine ist die denaturierte Form von fibrillären Kollagenen ). Statt Schweinebraten mit lecker Kruste also Hautcreme, statt Bauchspeck cross gebraten auch Lippenstift.

    Cremes, Pasten etc – auf der nach oben offenen Preisskala – haben zumeist hohe pflanzliche Anteile. Oft genug gar “ Rein pflanzlich “ sogar auf der Verpackung stehen. Öle und auch Zucker ( Glucose ). Parafine ( Erdölbasis ) haben eher die Billigprodukte.

    Auch ist es ein weiteres uraltes Märchen zu glauben Avocadoöl sein Kernöl ( auch das schreibt @Ypsilon ). Es wird aus dem Fruchtfleisch Grossindustriell gemacht!!
    Gewinnung von Avocadoöl im Detail

    Nach der Entkernung und Enthäutung gelangen die Avocados zunächst in einen Desintegrator und anschließend in einen Malaxeur. Der 2-Phasen-Dekanter trennt die Masse in entöltes Fruchtfleisch und eine Ölphase. In einem letzten Schritt wird das Öl mit einem Polier-Separator von feinsten Verunreinigungen befreit, so dass ein klares Avocadoöl in optimaler Qualität vorlieg.
    So Sie das Kleingeld haben, G*A Westfalia baut diese Maschinen.

    Ich hoffe nun ausreichend meinen Standpunkt dargelegt und auch untermauert zu haben

    Gruss

  9. @nihil-est

    Zum eigentlichen Thema der geplanten Methangasanlage bin ich auch der Meinung, dass diese der größte Unfug sind, den man sich denken kann. Da geht es nur um Subventionen in Millionenhöhe. Von wegen umweltfreundlicher Strom/Gas.

    Aber bitte, was hat Amflora mit Ihrem Kommentar und Aussagen zu tun?

    Sie schrieben: „Allerbeste und feinste Nahrungsmittelressourcen landen ( tierisch/pflanzlich ) weltweit zu Millionen Tonnen in Lippenstifte, Faltencremes, Badeölen usw, usw.

    Solange für Luxusprodukte des 1x-gebrauchs von Eitel-Leuts Nahrungsmittelressourcen verballert werden, solange ist Energiegewinnung das moralisch kleinere Thema.“

    Amflora war für Kartoffelstärkeproduktion gedacht, wie die Fortuna für Pommes Frittes und Chips. Kartoffelstärke wird seit ewigen Zeiten in Deutschland produziert und übrigens auch benötigt. War bisher nie ein Problem. Amflora und Fortuna sind „nur“ genverändert und sollen angeblich Pestizide einsparen. Was sich bei Getreide längst (Roundup/Monsanto) als falsch erwiesen hat.

    Also wozu neuen Unsinn auf den Acker bringen?

    Ihre Kritik verstehe ich jedenfalls nicht. Was wollen Sie denn nun mit Ihrem/Ihren Kommentar/en sagen?

    Meiner Meinung nach ist die Antwort von Ypsilon darauf richtig. Übrigens auch interessant. Ich habe mal direkt auf mein Duschzeug und Creme geguckt. Stimmt. Ist Parafin drin.

    Benutze ich übrignes nicht aus Eitelkeit, sondern aus Notwendigkeit.

  10. @nihil-est

    Ganz abgesehen davon, dass der Beitrag von Ypsilon nachvollziehbar, informativ, in verständlicher Sprache geschrieben ist und auf Ihre Aussage bzgl. der Verwertung „feinster Lebensmittel in Luxusartikeln“ eingeht, erschließt sich mir die Bedeutung Ihrer kryptischen letzten Botschaft auch nach mehrfachem Lesen nicht.

    „Meine techn. Qualitäten von Lebensmitteln“ ??????? Was bitte, soll das heißen, „Ihre techn. Qualitäten von Lebensmitteln“??

    Und was genau hat nun die BASF-Gen-Kartoffel Amflora mit „feinsten Lebensmitteln“ zu tun?

    Finden Sie Genmanipulation nun auch noch gut? Aus Ihrem Beitrag ist jedenfalls nicht erkennbar, was Sie uns hier eigentlich sagen wollen. Vielleicht versuchen Sie es nochmal.

  11. @Ypsilon

    Nett, ellenlang geschrieben. Wäre es doch nur auch so ergiebig.

    Mit “ Amflora “ als Stichwort können Sie doch bestimmt etwas anfangen. Nur als Overtüre nehme ich das. Meine techn. Qualitäten von Lebensmitteln.

    Techn. Qualitäten, bekannter Lieferant ( ein kleiner ) wäre z.B. die Ag*ana. Zahlen sind eindeutig.

    Reicht das schon oder wollen Sie tatsächlich weiter diskutieren?

    Gruss

  12. Öm Joddeswille – lott doch de Kirk em Dörp!

    He dri’ent et sesch doch öm e paar Lüüt, die völl Jeld en de Venger hand on domöt jät Jru’etes dohinstelle wolle, öm noch mi’e Jeld ze vrdeene.

    Wat intressert mesch wo wat vörr e Öl wo drenn es on wat de jru’ete Vabrikke en dat Eäte donnt (dä Driss könne se selver schlukke) – he dri’ent et sesch doch öm Denge, wo völl kapott jemäk wed.

    Vrö’er kallde dr Pastuur en de Kirk op „latein“ – hee wet nu op enns och möt dä Driss anjevange. Wat soll dat?

    Kütt op enns wivöll Trekker wann on ut wat vörr en Rischtung nom Jrippeko’eve jökke och op latein? Oder mösse die, die dohin vaare oppasse dat se net op dä janze Öl uutrutsche donnt?

    Esch mäuden mesch och ke so Denge vörr de Naas sätte lote!

    Öm dat ze saare bruuk esch ke latein on och kenne Öl oder sossjät- esch schnapp mesch dä Wenkvuurel von de Patei on vroch däm janz envach, op hä noch janz Deet em Kopp es.

    Die wolle all wie se do send noch enns jewählt weäde.

  13. @nihil-est

    Sie schreiben:

    „Allerbeste und feinste Nahrungsmittelressourcen landen ( tierisch/pflanzlich ) weltweit zu Millionen Tonnen in Lippenstifte, Faltencremes, Badeölen usw, usw.
    Solange für Luxusprodukte des 1x-gebrauchs von Eitel-Leuts Nahrungsmittelressourcen verballert werden, solange ist Energiegewinnung das moralisch kleinere Thema.“

    Jetzt geht’s aber etwas drunter und drüber.

    Palmöl für Bio-Diesel (wobei Bio nicht für das von uns bekannte „Bio“ steht, sondern, wie bei „Bio“-Gasanlagen nur aussagt, dass biologisch auf Pflanzenbasis hergestellt) ganz klar ein No-Go.

    Auch (leider) in Kraftwerken wird Palmöl zur Strom und Wärmeproduktion eingesetzt. Dagegen gab es immer wieder Protestaktionen.

    Dass Palmöl immer mehr für Wasch- und Putzmittel, Seife, Margarine, Kerzen, Schokolade, Fertiggerichte, Milchprodukte, Chips, Tütensuppe, Eiscreme, Schokoriegel, Keks und was sonst noch verwendet wird, stimmt auch. Wenn es auch in der Masse nicht mehr richtig ist, sondern nur für die Kasse der Konzerne.

    Für den Verbraucher meist nicht auszumachen, weil nur „Pflanzenfett“ oder „Pflanzenöl“ drauf steht.

    Aber, der Verbraucher kann kritisch nachfragen, was die meisten leider nicht die Bohne interessiert.

    Auch Kosmetikprodukte sind dabei. Dort wird meist kein reines Palmöl sondern daraus gewonnenes Palmglycerid oder Sodium Palmate verwendet.

    Aber dafür wird weitaus weniger „verballert“ als Sie es wohl glauben.

    Weltweit betrachtet vielleicht eine ansehnliche Menge. Im Detail, in pflegender (z.B. Hautcreme) und dekorativer Kosmetik (z.B. Lippenstift, Mascara, Make-up) wird es so gut wie gar nicht verarbeitet, sondern meist Produkte angepriesen wie z.B. „mit Jojobaöl“. Was soviel heißt, wie: einige Tröpfchen sind als Zusatzstoff dran vorbeigegangen, dafür kostet es aber mehr.

    Die normalen Kosmetikprodukte (übrigens auch Babypflegeprodukte) werden zu 90 – 95% auf Basis von Paraffin (Destillat aus Erdöl, hoch gereinigtes Paraffin) hergestellt, weil es sehr günstig ist. Auch die in Drogerien/Parfümerien angebotenen. Das schon seit Jahrzehnten.

    Paraffinfreie Kosmetikprodukte sind die Ausnahme und meist nur bei Bio- und/oder Naturkosmetik-Produkten zu finden.

    Wie ein Anbieter solcher Produkte erläutert, Zitat:

    „Auf Bio-Palmöl, das sozial- und umweltverträglich hergestellt wird, zu verzichten, ist kein Beitrag zur Lösung des Problems. Das eigentliche Problem ist die grassierende Gier nach preiswerten Agrar-Rohstoffen für alle möglichen Zwecke, vor allem zur Energiegewinnung.“

    Damit ist schon das Wichtigste erklärt: Die Gier nach preiswerten Agrar-Rohstoffen. Auch die Gier nach angeblich so umweltfreundlichem Bio-Diesel/-Sprit.

    Negativ-Beispiel Lufthansa. Greenwashing mit (welcher Hohn!) „Burnfair“. Was das mit „gerecht verbrennen“ zu tun hat, weiß außer LH niemand. Doch, das
    Bundeswirtschaftsministerium, das hat diesen Schwachsinn mit 2,5 Millionen Euro Steuergeldern gefördert. Der Quatsch wurde nach 6 Monaten und reichlich Protesten beendet. War ja angeblich nur ein Versuch.

    Tank oder Teller, Flächenkonkurrenz. Das ist der Punkt. Da braucht man nicht nach ein bisschen Öl in Kosmetikprodukten zu suchen. Außerdem sind dafür Avocado-, Jojoba-, Argan-, Macadamia-, Traubenkern-, Aprikosenkern-, Oliven- und Sonnenblumenöl (u.a.) wesentlich besser geeignet als Palmöl. Viele davon werden (nicht nur) ihnen z.B. am Salat oder sonstigen Gerichten nicht munden.

    Durch diese Öle kommt es nicht zu Problemen oder Konkurrenzsituationen. Zumindest bisher nicht und vermutlich nie. Im Gegenteil. Die Kernöle sind sozusagen „Abfallprodukte“. Dafür aber besonders feuchtigkeitsspendend und von angenehmer Konsistenz in Cremes.

    Was verstehen Sie unter „allerbesten und feinsten Nahrungsmittelressourcen“ tierischen Ursprungs, die weltweit zu Millionen Tonnen in Lippenstifte, Faltencremes, Badeölen usw, usw. verwendet werden?

    Vielleicht Collagen und Hyaluron?

    Beides wird aus tierischen Abfallprodukten gewonnen.

    Collagen oder auch Kollagen aus: Knorpel, Bindegewebe, Knochen, Sehnen, Bändern, Zähnen, Haut. Früher wurde es als sogenannter Knochenleim bei der Holzverarbeitung verwendet. Dieses Zeug ist auch eine Vorstufe für Gelatine (auch etwas ganz köstliches).

    Hyaluron oder Hyaluronsäure (das auch in der Medizin Anwendung findet) aus Hahnenkämmen.

    Beides wird auch synthetisch hergestellt.

    Solange in „Bio“-Gasanlagen (und für „Bio“-Diesel und –Sprit) extra dafür angebaute Pflanzenstoffe, die sogenannten Nawaros (nachwachsende Rohstoffe) verarbeitet werden, ist das neben der Spur und trägt letztendlich unweigerlich zur Flächenkonkurrenz bei. Das ist das Thema. Keinesfalls das moralisch kleinere.

    Ihrer Aussage kann ich jedenfalls nicht folgen:

    „Solange für Luxusprodukte des 1x-gebrauchs von Eitel-Leuts Nahrungsmittelressourcen verballert werden, solange ist Energiegewinnung das moralisch kleinere Thema.“

  14. Werte @Gertrud,

    sachlich wenig hilfreich wenn ich nun ihren Forennamen auseinanderdezidiere. Spare ich mir sodann.

    Auch für Biogasanlagen ( @Brummbär ) gilt das EEG. Vergütungssätze als auch Rechtsgrundlage somit wohl ausser jedweder Frage. Unterstützen Sie gerne eine Gesetzesänderung, der Mittel und Wege gibt es da viele.

    Ihre Worte…Dieser Aspekt und viele weitere, die in eine vollständige Ökobilanz zur Erzeugung von Energie aus Nahrungsmittelressourcen einfließen, zeigen, dass hier ein Irrweg beschritten wurde. Die Umkehr wird von Lobbyisten verhindert,

    Das mit den Lobbyisten haben Sie schon goldrichtig erkannt ( weshalb, ich schrieb es, ich mich erst mal neutral der Sache nähere ). Ich falle eben nicht auf Lobbyisten egal von welchem Standpunkt herein.

    Sollten Sie auch nicht – es sei denn Sie können mir nun schlüssig einen Beweis bringen zu ihrem Schlagwort der Nahrungsmittelressourcen.

    Allerbeste und feinste Nahrungsmittelressourcen landen ( tierisch/pflanzlich ) weltweit zu Millionen Tonnen in Lippenstifte, Faltencremes, Badeölen usw, usw.

    Solange für Luxusprodukte des 1x-gebrauchs von Eitel-Leuts Nahrungsmittelressourcen verballert werden, solange ist Energiegewinnung das moralisch kleinere Thema.

    Gruss

  15. „Nihil est“, das bedeutet schlicht „nichts ist“.

    Jeder mag das selbst interpretieren. Ein Zitat lautet: Nihil est in intellectu, quod non sit prius in sensu. Was so viel bedeutet wie: Nichts ist im Verstand/Geist, was nicht zuvor in den Sinnen war. (Der Ausspruch wird u. a. Aristoteles (De anima),Thomas von Aquin (De verit. II, 3) und John Locke zugeschrieben.)

    Aber zur Sache: Anlagen zur Erzeugung von Methangas aus Energiepflanzen sind eine ökologische Katastrophe.

    Darauf weisen seit Jahren renommierte Wissenschaftler immer wieder hin. Zuletzt hat im Oktober d.J. das Umweltbundesamt dazu folgendes gesagt: „kein weiterer Ausbau für BioKrSt der ersten Generation und Biogasanlagen auf der Basis von ökologisch ungünstiger Anbaubiomasse“.

    Wenn „Nihil est“ meint, über 5.000 Fahrten müsse man sich keine Gedanken machen, so hilft ihm vielleicht diese Info: Ein 125 PS-Schlepper erzeugt bei Transporten auf 100 km rd. 175 kg CO2äq.

    Dieser Aspekt und viele weitere, die in eine vollständige Ökobilanz zur Erzeugung von Energie aus Nahrungsmittelressourcen einfließen, zeigen, dass hier ein Irrweg beschritten wurde. Die Umkehr wird von Lobbyisten verhindert, die damit ordentliche Gewinne machen – und die Verluste der Gesellschaft und künftigen Generationen aufbürden.

  16. Wie sind Sie denn drauf?

    Was wollen Sie überhaupt sagen? Finden Sie die Steuergeldvernichtungsanlagen toll?

    Was Sie nicht wissen wollen:

    „Ich möchte nicht unbedingt wissen wie viele der Gegner zu den stolzen Besitzern von Solaranlagen und Spargeln gehören, argumentativ eine Schachmattlage würde ich sagen.“

    Außer dem Landwirt, der da auch schon kassiert, niemand.

    Und wenn, haben Sie was gegen Solaranlagen auf nem privaten Dach, wo die niemanden stört?

    Tach auch!

  17. Nachgereicht

    Also 5.000 Fuhren sollen ein Problem sein?

    Naja, geht man ein bisserl in der Zeit zurück gab es das schon. Ich sag nur Kampagne ( Zuckerrüben ). Lange vorm ersten Hahnenschrei bis in tiefe Nacht fuhren da in der Gegend die kleenen Trekker. Fuhre ist Fuhre, oder?
    Heute machen das alles LKW, Anzahl Fuhren wurde so minimiert.
    Soll mir also keener sagen das wäre gar neu.

    Nehmen wir auch gerne die Horrorzahl von 5.000 Fuhren. Jährlich, natürlich.
    Das ist übrigens nicht mehr als ein heutiger Supermarkt so hat. Also ein real oder Edeka oder so. Macht 16 pro Tag. Bei 8stündiger Warenannahme also 2 pro Stunde. ( Basis sind 6 Werktage pro Woche ).

    Also hier wird etwas aufgebauscht befürchte ich.

    Nur so am Rande, nebenbei

  18. @Hauptredaktion – Besten Dank für den Service

    Gut, also da steht nun nix neues – allerdings auch nix von gar Gülle oder 5.000 Fuhren.

    Hatte ich übrigens zuvor schon grob gerechnet. 1000 Fuhren bei 500 Anfahrten und 500 Abfahrten würden in optimalster Weise zu 2,5 Mio cbm Biogas als theoretischer Wert gereichen. ( Wie gesagt, eine geschönte Pro-Berechnung )

    Die seltsame Steigerung der Fuhren könnte mit der weniger ertragreichen Gülle durchaus zusammenpassen – wer aber sagt es würde so viel Gülle ( oder überhaupt Gülle in nennenswerten Umfang ) dorthin verbracht??
    Fundierte Quellen wären hilfreich. Alternativ bliebe ja nur hier ist man Opfer einer verzerrten Sachlage geworden.

    Was auch für den Mais zutrifft. Um auf solche Gasausbeuten zu kommen wird niemand auf die Idee kommen einfach so Mais in die Anlage zu kippen. Maissilage höchstens – das würde Sinn machen bezüglich der angestrebten Gasausbeute.

    Ebenfalls fraglich die Berechnung der Gasausbeute. Vermutlich Bruttogasmenge. Netto etwa 30-40% weniger da in Abzug die Eigennutzung für Peripherie zu veranschlagen wäre. Also vor allem die Pumpen, weitergehend Strom für Rechner, Licht, Motoren etc.

    Nicht fein auch ein Gegenargument bezüglich der 20jährigen Preisgarantie dieser Anlage….also rund um Gripekoven stehen so ein paar Spargel und endlose Solardächer mit ebenfalls Preisgarantie.
    Ich möchte nicht unbedingt wissen wie viele der Gegner zu den stolzen Besitzern von Solaranlagen und Spargeln gehören, argumentativ eine Schachmattlage würde ich sagen.

    Eine zumindest fundiertere Informationslage wird sich ja sicherlich bald ergeben – bin schon ganz gespannt darauf wie das wohl ausgeht. Aktuell halte ich mal neutral und bilde mir meine Meinung wenn waschechte Fakten da sind.

    Nur so am Rande, nebenbei

  19. @ nihil-est

    Gerne. Ist auch etwas „sehr“ versteckt: 😉

    http://ratsinfo.wegberg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=2161&options=4#searchword

  20. Zitat: Der genaue Antrag ist im Internet unter http://www.wegberg.de (VO/2235/12) herunterzuladen

    Hat das mal jemand versucht?
    Auf der Internetseite finde so nix und auch die Suchfunktion kann damit so rein gar nix anfangen.

    Hätte jemand also vielleicht den Volltext oder einen funktionierenden Link?!?

    Danke vorab

  21. Nicht zu glauben.

    Wann hört diese Beutelschneiderei und Verunstaltung der Landschaft mit Mais und Biogasanlagen endlich auf?

    Das hat nichts mehr mit der sinnvollen Verarbeitung von Abfallstoffen, die es in einem landwirtschaftlichen Betrieb gibt, zu tun.

    Hoffentlich kapieren die in Wegberg bald, dass solche „Biogasanlagen“ auf Basis nachwachsender Rohstoffe, die extra dafür angebaut und aufwendig wer weiß woher rangekarrt werden müssen, nichts mit Erneuerbaren Energien zu tun haben.

    Da geht es nur um Geld. Sogar richtig viel Geld. Garantiert auf zwanzig Jahre. Ob das gut für die Umwelt ist und was bringt ist schnuppe.

    Ist für die Profiteure super und der Rest hat den Ärger mit Verkehr und Gestank. Toll!

    Wenn das in Wegberg geplante Ding nicht vorher pleite geht, bringt die Anlage zig Millionen. Da klingelt es dann richtig in der Kasse – wir Stromverbraucher zahlen diesen Unsinn.

    Da können sich auch viele Gladbacher auf ordentlich Verkehr einstellen. Super!

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