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Barrierefreie Querungshilfen an Kreisstraßen 1 und 30 in Hinsbeck: Arbeiten beginnen am Montag, 20. November • Kosten: insgesamt 40.000 EURO

Hauptredaktion [ - Uhr]

Der Kreis Viersen erneuert ab Montag, 20. November, die bestehenden Querungshilfen für Fußgänger an den Kreisstraßen 1 (K 1) und K 30 in Nettetal-Hinsbeck. Die Querungshilfen werden barrierefrei umgebaut.

An der Kreisstraße 1 befindet sich die Verkehrsinsel auf der Landstraße in Höhe des Altenheims, an der Kreisstraße 30  auf der Johannesstraße in Höhe des Edeka-Marktes.

Die Arbeiten beginnen an der Verkehrsinsel an der K 1.

Hierzu wird die Landstraße (K 1) im Bereich des Altenheims für den Verkehr voll gesperrt.

Die Gehwege können während der Bauarbeiten genutzt werden.

Für den Verkehr ist eine Umleitung über die Neustraße und über die Verbindungsstraße eingerichtet.

Anschließend wird die Verkehrsinsel an der Johannesstraße (K 30) umgebaut.

Hier ist die Straße nicht gesperrt, allerdings sind Behinderungen nicht auszuschließen.

Die Arbeiten dauern etwa zwei Wochen. Witterungsbedingte Verzögerungen können nicht ausgeschlossen werden.

Die Arbeiten werden von Firma Fonteyne aus Geldern durchgeführt und kosten insgesamt rund 40.000 Euro.

 


3 Kommentare zu “
Barrierefreie Querungshilfen an Kreisstraßen 1 und 30 in Hinsbeck: Arbeiten beginnen am Montag, 20. November • Kosten: insgesamt 40.000 EURO”
  1. Danke Herr Schultz!

    Da habe ich eine neue Frage:

    2012 durch die Ampel beshlossen und SCHON 2017 umgesetzt?

    SCHON 5 Jahre später!

    Nicht, dass mir (und vielen anderen Gladbachern) sowas schon 2013 besser gefallen hätte.

    Meine aber: Echt rasantes Tempo bei der Umsetzung von Beschlüßen.

    Sparen stelle ich mir echt schneller vor damit es was bringt.

    Läuft das immer so fix? Ist das normal?

  2. Tja, das zu asphaltieren der Verkehrsinseln ist die HSP Maßnahme 2012-148 aus der Zeit der Ampel, das platt machen des Grün hat also auch Grüne wurzeln 🙁

    Gibt aber im Umweltausschuss unter Top 15 einen Antrag dazu.

  3. In Gladbach tut sich auch was.

    Hier wird bei den Querungshilfen das Grün platt gemacht.

    Die Murks will wohl sparen.

    Motto: „Unser Dorf soll hässlicher werden“.

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