Erstmals Karnevalstreiben am Alten Zeughaus

Red. Brauchtum [ - Uhr]

Zum ersten Mal veranstaltete der Mönchengladbacher Karnevalsverband (MKV) am Sonntag, 23.02.2014 um 11:11 Uhr am Alten Zeughaus auf der Weiherstraße ein Karnevalsbiwak.

Man kann es auch als Ersatz-Biwak nennen, da in diesem Jahr das Prinzenbiwak der Prinzengarde Mönchengladbach auf dem Kapuzinerplatz ausfiel.

Im Programm traten auf: Die große Rheydter Prinzengarde, Prinzengarde der Stadt Mönchengladbach, Prinzenpaar der Stadt Mönchengladbach Prinz Markus II. und Prinzessin Niersia Andrea, KG De Leckere Jecke -„LA LA Boys“, MKV-Mottolied mit den Regimentstöchtern (PGMG).

Außerdem: Mariechen (GRPG), Kinderprinzenpaar der Stadt Mönchengladbach Prinz Felix I. und Kinderprinzessin Lorena und die Garde des Oberbürgermeisters „Gelb-Blaue Funken“ mit Regimentskapelle.

Das Wetter lud zum Plausch bei gemütlicher Atmosphäre und guter Stimmung ein, und zudem konnte man gleichzeitig das Alte Zeughaus besichtigen.

Fotos: M. Bösche

4 Kommentare zu “Erstmals Karnevalstreiben am Alten Zeughaus”
  1. @ Nico Laufer

    Richtig. Herr Reiners ist jemand, der schon allein von seinem Auftreten her nicht nur angenehmer, sondern auch seriöser und souveräner ist als es Bude je war und jemals sein kann.

    Außerdem ist Herr Reiners sehr sportlich und fährt so einiges an Kilometern mit dem Fahrrad (meine sogar Rennrad).

    Dagegen sind Budes „Reiteinlagen“ anlässlich des Stadtschützenfestes eine müde, verkrampfte Nummer, die eher lächerlich wirkt. Sportlich wirkte er „hoch zu Ross“ und in grün inklusive Hütchen jedenfalls nicht. Er liebt eben Uniformen. Egal welchen Brauchtums.

    Aber Verkleidung bleibt Verkleidung. Was zählt ist die Realität und Ergebnisse.

    Die lässt Herr Bude leider vermissen.

    Bude ist alles, was er ist, nur dank seines Amtes, zu dem ihm seine Partei und die Bürger, die hofften, dass durch ihn endlich die längst überfälligen Reformen angepackt und vor allem der Klüngel und seine Auswirkungen auf Verwaltung und Stadt beendet werden, verholfen haben.

    Angetreten war Bude mit all diesen Versprechen und vor allem dem, die Bürger mehr zu beteiligen und für Transparenz zu sorgen.

    Leider hat er da offensichtlich eine sehr eigenwillige Vorstellung/Interpretation, wie wir in den letzten 10 Jahren erleben mussten.

    In seinem Zeugnis könnte stehen: Als Oberbürgermeister war er stets bemüht, den Anforderungen gerecht zu werden.

    http://www.arbeitszeugnis.nl/zeugnsiscode-sechs-war-stets-bemueht

  2. @ medienanalystin

    Bude verkauft nicht nur den normalen Bürger, die Vereine,….,für dumm, sondern auch die Politik an sich in Mönchengladbach und besonders die SPD.

    Auch Bude als Chef der Verwaltung weiß man inzwischen einzuschätzen.

    Bude verkennt die Gladbacher. Aus dem einstigen Hoffnungsträger der SPD wurde ein Bude ohne reelle Chance. Herr Reiners ist ein Politiker mit Rückgrat und reiner Weste.

    Die Stadt braucht einen glaubwürdigen OB!

  3. @ Nico Laufer

    Sie schreiben:

    „…aber er ist sich ja bekannterweise für nichts mehr zu schade…“

    Richtig!

    Für den Noch-Oberbürgermeister Bude geht es schließlich um was.

    Zitat aus RP-Online:

    „139 000 Euro Grundgehalt inklusive Aufwandsentschädigung. Dazu kommen noch mal gut 23 000 Euro für seine diversen Aufsichtsratstätigkeiten.“

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/zank-um-die-top-gehaelter-aid-1.2785926

    Dazu kommen noch die Pensionsansprüche, die sich mit Sicherheit sehen lassen können!

    Ist doch logisch, dass Bude den Job für die nächsten 6 Jahre (wurde einmalig von 5 auf 6 Jahre festgelegt, damit ab 2020 wieder gemeinsame Wahlen von Bürgermeistern und Kommunalwahl erfolgen können) nochmal haben will!

    http://www.nrw.de/landesregierung/nrw-waehlt-buergermeister-und-raete-kuenftig-wieder-an-einem-tag-14201/

    Klar, gibt es in der freien Wirtschaft noch besser dotierte Jobs (trifft übrigens auch für Herrn Dr. Schückhaus zu) – so einen muss man aber erst mal bekommen!

    Mit entsprechendem Vitamin B schafft es Bude evtl. im Fall seiner Nichtwahl noch irgendwo gut bezahlt unter zu kommen.

    Angenehmer kann er die nächsten 6 Jahre so viel Geld nirgends kassieren. Ich meine damit nicht verdienen. Das ist etwas anderes. Dafür hätte er in den letzten 10 Jahren schon mehr bringen müssen.

    Dann könnte er 2020 mit richtig viel Geld (noch mehr als schon jetzt) seinen Ruhestand privat fortsetzen. Zahlen dürfen wir das.

    Wie heißt es so nett: Vielen Dank für nix Herr Bude!

  4. Hat denn die Garde des OB`s es immer noch nicht erkannt, dass Bude sie als Wahlkampfimage nutzt?

    Das betrifft auch die Prinzengarde der Stadt, in deren „Rock“ er sich neuerdings präsentiert.

    Bude im Wahlkampf!

    Die Schützen haben seine falsche Darstellung schon 2012 erkannt, als OB im „grünen Schützenrock“, ein skandalträchtiger OB Bude!

    …aber er ist sich ja bekannterweise für nichts mehr zu schade…

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