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Beispiel Stadtbezirk Ost: CDU verliert auch in Neuwerk (-3,2%), Giesenkirchen (-4,68%), Volksgarten (-4,3%) z.T. überdurchschnittlich

gewinn-verlust-giesenk [1]Schönredner, wie Norbert Post (CDU) erweisen niemandem in unserer Stadt einen Dienst mit Meinungsäußerungen wie z.B.: In Giesenkirchen habe die CDU ein „herausragend gutes Ergebnis“ erzielt. Vergleicht man die tatsächlichen Fakten, kommt jeder zu einem anderen, nämlich diesem Ergebnis: in Giesenkirchen hat die CDU sowohl bei den Erststimmen als auch bei den Zweitstimmen überdurchschnittlich hoch an Stimmen verloren.

Wie bei solchen Ergebnissen eine Zufriedenheit bei Post aufkommen kann ist schleierhaft, möglicherweise möchte er seinen Giesenkirchener Parteifreunden um Frank Boss (CDU) einfach nicht über diese Tatsachen beibringen, dass dieser im „Osten“ nichts zu bestellen haben wird. Oder ist das Wunschdenken?

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3 Kommentare Empfänger "Beispiel Stadtbezirk Ost: CDU verliert auch in Neuwerk (-3,2%), Giesenkirchen (-4,68%), Volksgarten (-4,3%) z.T. überdurchschnittlich"

#1 Kommentar von Andreas Kowalewski am 28. September 2009 @ 17:44

Wie wärs mal mit einer Gegenüberstellung der SPD-Verluste in Mönchengladbach, Herr Wendler?

Na, keine Lust?

#2 Kommentar von Thomas am 28. September 2009 @ 19:11

Dass die CDU in MG und Herr Post mit Zahlen scheinbar Ihre Problem haben – beweist die eigene Parteikasse.

Somit kann hier ein Verlust von 4,68% in Giesenkirchen wohl mal großzügig übersehen werden,

N. Post zum Mönchengladbacher Ergebnis von Dr. Günter Krings: „Sein klarer Wahlsieg zeigt, dass die CDU in der Stadt ein Standing hat. Das beweist zum Beispiel das herausragende Ergebnis in Giesenkirchen.“

Der Verlust, den die CDU in diesem Bezirk bei der Kommunalwahl erlitt, habe an einem Thema – Giesenkirchen 2015 – gelegen und sei nicht auf die Grundeinstellung der Menschen zurückzuführen. Post: „Die CDU muss als Einheit auftreten und auf den Bürger zugehen. Wir müssen nah an den Menschen sein.“

Hoffentlich folgen diesen leeren Sprüchen irgendwann Taten.

Das Zugehen auf die Bürger während der Wahlperiode mit meist (billigen und unnützen) Wahlgeschenken ist hier leider nicht ausreichend.

#3 Kommentar von Thomas R. Diehl am 29. September 2009 @ 11:52

Das kann man gerne tun, Herr Kowalewski.

Fangen wir doch mal mit dem oben praktischerweise als Balkengrafik angezeigten Ergebnis an, so sehen wir, dass die SPD in Giesenkirchen deutlich unterdurchschnittlich verloren hat (bundesweit: 11%, MG 10%, Giesenkirchen: 9,3%).