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Umbau Marienplatz beginnt morgen, am 11.03.2013 – Bushaltestellen werden verlegt: Baustart in der Friedrich-Ebert-Straße

Red. Rheydt [ - Uhr]

Wie von der Stadt bereits angekündigt beginnen am kommenden Montag, 11.03.2013 die Arbeiten zur Umgestaltung des Marienplatzes.

Begonnen wird zunächst mit dem ersten Bauabschnitt in der Friedrich-Ebert-Straße von Bahnhofstraße bis Stresemannstraße auf der Seite der Marienkirche.

Durch die Arbeiten und die daraus resultierende Baustelleneinrichtung ist die Friedrich-Ebert-Straße ab dem Kreuzungsbereich Stresemannstraße/Dahlener Straße für den Busverkehr nur in Fahrtrichtung Hauptbahnhof Rheydt/Odenkirchener Straße befahrbar.

Der Busverkehr aus Fahrtrichtung Bahnhof Rheydt wird über die Wilhelm-Schiffer-Straße und die Dahlener Straße zum Marienplatz geleitet.

Die Lichtsignalanlage des Verkehrsknotenpunktes Odenkirchener Straße/Wilhelm-Schiffer-Straße/Moses-Stern-Straße wurde für die geänderte Verkehrssituation optimiert.

Die Bushaltepunkte vor der Marienkirche werden auf die Dahlener Straße gegenüber C&A verlagert. Die Bushaltepunkte auf der gegenüberliegenden Seite der Marienkirche werden weiter südlich in den Bereich der Odenkirchener Straße vor die Post verschoben.

Grundsätzlich werden die Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs gebeten, die in Teilen leicht verlängerten Umsteigewege einzukalkulieren und zu beachten.

Zur Umbaumaßnahme: Die Umgestaltung und städtebauliche Aufwertung des Marienplatzes ist einer von mehreren Bausteinen im Innenstadtkonzept Rheydt.

Der Auftrag für die rund 621.000 Euro-Maßnahme wurde an ein Mönchengladbacher Unternehmen für Tief- und Straßenbau vergeben.

Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist für Ende August vorgesehen. Durch den Umbau soll der Marienplatz städtebaulich aufgewertet, neu geordnet und für Fußgänger wieder attraktiver werden.

Das „Entrümpeln“ von Barrieren in den Haltestellenbereichen und Gehwegen verbessert die Aufenthaltsqualität im Bereich des  Marienplatzes für Fußgänger deutlich.

Die Fußgängerbereiche vor den Geschäften werden vergrößert und die Marienkirche wieder angemessen in den städtischen Raum eingebunden.

Auch die Fahrbahn im Bereich des Marienplatzes erhält einen neuen Asphaltbelag. Zudem soll die Orientierung für Fußgänger verbessert und „Stolperfallen“ und Barrieren wie hinter den Bushaltestellen beseitigt werden.

Die vorhandenen „Pilze“ an den Haltestellen werden durch die Wegnahme der Rückwände und Sperrbügel luftiger und offener. Zudem soll durch den Abbau der gläsernen Haltestellen vor dem Portal der Marienkirche der Kirchenbau wieder stärker in den städtischen Raum eingebunden werden.

Die Verbreiterung und Neuordnung der Gehwege ermöglicht zugleich auch mehr Platz für Auslagen und Außengastronomie. Nicht zuletzt werden Bushaltestellen neu geordnet und zusammengelegt.

Dies führt zu einer Verringerung der Umsteige- und Suchwege für die Fahrgäste. Während der Bauphase wird der Busverkehr aufrecht erhalten.

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