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Stärkung des Standortes Rheydt für die Krankenhausversorgung in Mönchengladbach

Hauptredaktion [ - Uhr]

wappen-rheydt-thb.jpg(pmg) Oberbürgermeister Norbert Bude begrüßt den von CDU/FDP und SPD in der letzten Ratssitzung gemeinsam getragenen Beschluss zur Erhaltung und Stärkung des Standortes Rheydt für die Krankenhausversorgung in Mönchengladbach.

Demnach wurde Oberbürgermeister Norbert Bude als Gesellschaftervertreter gebeten, darauf hinzuwirken, dass mit den Betreibern der beiden Krankenhäuser Maria Hilf und Bethesda über eine Beteiligung an den Städtischen Kliniken im Rahmen einer Kapitalerhöhung verhandelt werden soll.

Auch mit dem Krankenhaus Neuwerk sollen in diesem Zusammenhang Gespräche geführt werden. Basis dieser Verhandlungen soll ein zwischen allen Beteiligten zu erarbeitendes und vertraglich zu vereinbarendes Gesamtkonzept für die Krankenhausversorgung in der Stadt sein.

Die Federführung bei diesem Konzept liegt laut gemeinsamen Beschluss ebenfalls bei der Gesellschafterin Stadt. Weiterer Bestandteil des Beschlusses ist die sofortige Ausschreibung und Besetzung des Geschäftsführerpostens bei den Städtischen Kliniken.

„Ich bin über diese von CDU/FDP und SPD gemeinsam getragene und längst überfällige Entscheidung sehr erleichtert. Damit haben alle Mitarbeiter des Elisabeth-Krankenhauses, die sich in den vergangenen Wochen und Monaten Sorgen um die Zukunft ihres Hauses machen mussten, Grund zur Erleichterung“, so der Oberbürgermeister. „Eine Stärkung des Standortes Rheydt geht nur auf diesem gemeinsamen Weg“.

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