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B90/Die Grünen: Barrierefreier Zugang zur Grundsicherung muss her! • Schirmherr OB Reiner des Aktionstages am 5. Mai muss handeln und entscheiden!'

Von Hauptredaktion [ - Uhr]

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3 Kommentare zu “
B90/Die Grünen: Barrierefreier Zugang zur Grundsicherung muss her! • Schirmherr OB Reiner des Aktionstages am 5. Mai muss handeln und entscheiden!”
  1. Aber liebe Leute, das ist das typische Geschäft der Politik!

    Reden, reden, reden.

    Politik und PR sind untrennbar.

    Für Reiners ist die Schirmherrschaft prima PR.

    Der hat nicht gesagt, dass er sich auch für Inhalte oder auch noch betroffene Menschen echt einsetzt.

    Der spielt nur die Rolle Schirmherr.

    Machen alle Politiker gern.

    Schlimm: die Leute glauben diesen Schauspielern, gehen denen auf den Leim und checken nicht, dass die für blöd verkauft werdn.

  2. Ich kann H. Steigert nur Recht geben.

    Aber Barrierefreiheit ist ein Grundrecht liebe Grünen und somit einklagbar.

    Seit Jahren wird dieses Verweigert also nicht mehr reden sondern zieht diesen unsagbar inkompetenten Bürgermeister vor Gericht.

  3. Es kann doch wohl nicht wahr sein, was sich da in der Stadtverwaltung abspielt. Es ist geradezu ein SKANDAL.

    Da gibt es Akteure in der Stadtspitze, die Parteien mit „C“(=christlich) und „S“(=sozial) in ihrem Namen angehören und ignorieren die Rechte von Behinderten nur, weil sie ihr eigenes parteipolitisches Süppchen kochen wollen.

    Oder geht es nur darum, zu demonstrieren, welche „Macht“ sie haben?

    Wie armselig.

    Und dann wird sich der nicht entscheidungsfähige Herr Reiners auch noch als „Schirmherr“ vor Behinderten aufspielen, genau vor den Menschen, denen er obwohl es ihm möglich wäre, einen barrierefreien Zugang zu den Büros verwehrt.

    Wenn er die besagten „Eier in der Hose“ hat, würde er am 5. Mai sich und den behinderten Menschen den Gefallen tun, seinen Auftritt abzusagen oder aber anordnen, dass das Grundsicherungsamt in die frei gewordenen Räume umziehen kann.

    Wenn Herr Reiners beides nicht tut, sollten die Veranstalter des Aktionstages ihn einfach ausladen und auf seinen Auftritt verzichten. Das wäre konsequent!

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