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Städtische Kliniken Rheydt ("Eli"): Geschäftsführung, Ärzte und Betriebsrat gegen Monika Berten (SPD) als Aufsichtsratsvorsitzende'

Von Herbert Baumann [ - Uhr]

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3 Kommentare zu “
Städtische Kliniken Rheydt („Eli“): Geschäftsführung, Ärzte und Betriebsrat gegen Monika Berten (SPD) als Aufsichtsratsvorsitzende”
  1. Wenn Frau Berten nur ein Mindestmaß an Moralverständnis hat tritt Sie nicht an.

    Es geht gar nicht , wenn gegen die komplette Belegschaft dieses durch gedrückt wird.
    Mehr an Befangenheit als in dieser Gemengelage geht nicht.

    Das wäre so als wenn der Aufsichtsratsvorsitzende der Lufthansa dieses bei der DB wird.

    Frau Berten: Wenn Sie nur ein Mindestmaß an Demokratiegewissen haben ziehen Sie
    Ihre Bewerbung zurück, es sei denn es geht Ihnen nur um das zusätzliche Einkommen.

    Dann sollte die Belegschaft aber auch den Mut haben Sie offiziell per Einspruch abzulehnen.

    Wegen Befangenheit und wegen des Verdachtes der Weitergabe von Interna und Geschäftsgeheimnissen an Mitbewerber.

  2. Allein das „Personal“ der GroKo.

    Den Parteien gehen die Leute von der Fahne und die müssen mit dem klar kommen, was die haben. Überall.

    Ob Gladbach oder Berlin (wo sich derzeit mehr drängen, weil bessere, lukrativere Verdienst- und Lobbymöglichkeiten für -nicht n ur- spätere Versorgung).

    Beim Fraktionsvorsitz von CDU und SPD (Gladbach und Berlin) zu besichtigen.

    Wenn das, wie es sein sollte, die „fähigen“ Leute sind – dann schwant mir mit dem Rest nix Gutes.

    Frau Berten mag von Berufs wegen eine mindestens auf ihren Bereich ausgerichtete Qualifikation haben. Wie sieht die im organisatorisch-kaufmännischen aus? Managementtauglich?

    Die Frage stellt sich Politik gar nicht erst. Sind Alleskönner dank Parteibuch und Vitamin B. Das ist alles was zählt und „befähigt“.

    „Anpassungsfähig“ muss man sein, damit man infrage kommt. Stromlinienförmigkeit und Klüngeltauglichkeit sind wichtige Qualifikationen, dann wird man da was.

    Grade wegen der Klüngelei habn die meisten mit Parteien nichts am Hut. Wer sich den Innenbetrieb mal angesehen hat, dem reicht es schnell ohne die vorher genannten „Fähigkeiten“.

    Vielleicht mausern sich die Piraten noch. Die Ansätze waren gut, Erwartungen zu hoch, der Gegenwind gewaltig. Mal abwarten.

    Gladbach und „seine“ GroKo? Nein danke!

    Schlegelmilch und Heinrichs – Profilneurotiker und Selbstdarsteller, die Spaß haben und „Themen „abräumen“ (gemäß peinlichem RP-Interview). Hätten die was drauf wärs o.k. mit dem Spaß.

    Die merken nicht wo der Spaß aufhört. Die Beiden sollten mal ein Praktikum in einer Eventagentur machen. Das scheint mehr ihr Metier zu sein.

    Möchtegern-Yuppies die meinen Politik en passant machen zu können. Klüngel- und egogesteuert.

    Die Sozen machen alles mit. Hauptsache die dürfen dabei sein.

    Gladbach und Berlin sind die traurigen Beispiele und Beweise. Die haben den Adenauer-Spruch (von wegen Geschwätz von gestern) noch mehr verinnerlicht als die CDU selbst.

    Jetzt sichern die sich an Posten was die kriegen können und klüngeln eben mit. Koste es was es wolle. Dabeisein ist alles. Ansehen kann nicht mehr ramponiert werden.

    Bürger hat Kurzzeitgedächtnis und bis zu den nächsten Wahlen hoffentlich wieder alles vergessen – gut is.

  3. Ich sag nur: GROKOTZ. Die Möchtegern-Yuppies sind arrogant und unerträglich.

    Überheblich, dumm oder nur Klüngel?

    OB REiners? Ne CDU-Klüngel-Marionette und Riesenenttäuschung.

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