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IGGMG (Interessengemeinschaft Gebührenzahler Mönchengladbach) erfährt große Resonanz • Internet und facebook-Präsenz gestartet

Hauptredaktion [ - Uhr]

Auf eine große Resonanz traf die am 06.10.2018 in Pressemedien veröffentlichte Nachricht von der Gründung der Interessengemeinschaft Gebührenzahler Mönchengladbach (IGGMG), die sich aktuell vordringlich mit der Problematik der gebührenrelevanten Themen rund um das neue Abfallentsorgungssystem befasst.

„Das schließt auch die Fragen zur Größe und der Anzahl der Tonnen mit ein. Über die individuelle Unterbringungs- und Handhabungsproblematik der oft viel zu großen Rolltonnen für Restmüll wird bei uns natürlich auch diskutiert, jedoch können wir dazu so lange nichts sagen, bis die Abfallgebührensatzung 2019 bekannt ist,“ sagt Werner Knor, Sprecher der IGGMG.

Man bereite sich darauf vor, dass diese Gebührensatzung dazu führen wird, dass viele Hauseigentümer sich zu Widersprüchen gegen die Gebührenbescheide der mags AöR veranlasst sehen. Dazu werde es Informationen und Handreichungen geben, die ausdrücklich nicht als Rechtsberatung einzustufen sind und die dann auf der Homepage der Interessengemeinschaft zur Verfügung stehen.

Diese Homepage ist im Aufbau begriffen, kann aber schon jetzt unter www.iggmg.de aufgerufen werden. Dort können registrierte Leser („Abonnenten“) Kommentare hinterlassen, die nach Freigabe durch eine Moderation veröffentlicht werden.

Darüber hinaus ist eine facebook-Seite eingerichtet, auf der – ebenfalls moderiert – Diskussionen geführt werden können.

Diese Seite ist erreichbar über: https://www.facebook.com/iggmg/

In der gemeinschaftsinternen Diskussion am letzten Wochenende über die zu erwartende Gebührenstruktur 2019, die aus einer Grundgebühr (für die Tonnenbereitstellung) und der so genannten „Leistungsgebühr“ (für den Abtransport der Abfallmenge) besteht, wurde deutlich, wie eng diese Gebühren mit dem restriktiven Umgang mit dem Sperrmüll durch die mags AöR verbunden ist.

Einhellige Meinung war, dass die Einschränkungen bei den Sperrmüllarten zu einer für die meisten Gebührenzahler unzumutbaren Anlieferung bei den Umladestellen Heidgesberg und Luisental führen werde.

Das sei dann meist mit weiteren Kosten verbunden, obwohl die Gebührenzahler die Umladestellen schon über die Abfallgebühren finanzieren würden.

Werner Knor dazu: „Auch damit wird sich ein Team aus Mitgliedern der IGGMG befassen, sobald die Gebührensatzung 2019 und die Satzung über die Benutzung der Abfallumladestellen beschlossen sind.“

In den wenigen Tagen seit der Gründung der IGGMG haben weit über fünfzig Gebührenzahler (Hauseigentümer, Mieter und Hausverwaltungen) ihr Interesse an einer Zusammenarbeit bekundet.

Außerdem erreichten die IGGMG zahlreiche Anfragen nach Vorträgen zur Gebührenproblematik in Mönchengladbach. Diese kamen insbesondere von örtlichen Bürgernetzwerken und Vereinen, die damit ihre Mitglieder mit Hintergrundwissen zur IGGMG und deren Ziele versorgen möchten.

Kontakt:

– IGGMG – Interessengemeinschaft
Gebührenzahler Mönchengladbach
c/o Werner Knor
Riegerbenden 8
41065 Mönchengladbach

Telefon 0178 – 54 49 227

E-Mail kontakt@iggmg.de

Internet: http://iggmg.de

facebook: https://www.facebook.com/IGGMG/

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