Die multimediale Mit-Mach-Zeitung für Mönchengladbach & Umland ... wirtschaftlich und politisch unabhängig ... aber nicht unpolitisch ...

Bernhard Wilms [ - Uhr]


Über das Mönchengladbacher Rats-TV-Kastrat, die Frage, welchen Wert Ratsbeschlüsse haben und was OB Reiners mit seinem Begründungsversuch in der RP gemeint haben könnte • Zukünftig bildloses Rats-TV?

[26.02.2017] Zwar nicht in aller Munde, aber dennoch in vielen regionalen und „sozialen“ Medien präsent, ist die Tatsache, dass OB Hans Wilhelm Reiners und CDU-Sprecher Schlegelmilch ihre Redebeiträge im Rat nicht dauerhaft „sehbar“ machen wollen.


Bernhard Wilms [ - Uhr]


Wird Rats-TV ad absurdum geführt, bevor es richtig angelaufen ist? • Schlegelmilch und Reiners verweigern Speicherung • Persönliche Erklärung von Gutowski und Schultz

[24.02.2017] Es erweckt den Eindruck einer gewissen Zensur, was sich nach der ersten Live-Ausstrahlung der Ratssitzung am 16.02.2017 im Rats-TV abgespielt haben muss: OB Reiners und Dr. Hans Peter Schlegelmilch (beide CDU-Mitglieder des Rates) verweigerten ihre Zustimmung zur Speicherung ihrer Redebeiträge.


Hauptredaktion [ - Uhr]


1.062 Anmeldungen an den sechs Mönchengladbacher Gesamtschulen • 351 Schülerinnen und Schüler können nicht aufgenommen werden • Ablehnungen gegenüber Vorjahr annähernd gleich geblieben

[22.02.2017] An den sechs Gesamtschulen der Stadt Mönchengladbach sind während der Anmeldezeiten vom 4. bis 8. Februar für das kommende Schuljahr 1.062 Kinder angemeldet worden.


Bernhard Wilms [ - Uhr]


Rats-TV durchweg zufriedenstellend gestartet • Transparenz-Potenziale auch für (einzelne) Ausschüsse? • Nur 19.200 EURO pro Jahr könnten es möglich machen

Seit der Ratssitzung am letzten Donnerstag (16.02.2017) gibt es in Mönchengladbach ein „Rats-TV“, also eine Live-Übertragung von (zunächst erst einmal) 4 Ratssitzungen per Videostream.


Hauptredaktion [ - Uhr]


Freifunk mit monatlichem Treffen • Nachster Termin: 16. Februar 19:00 Uhr

Freifunk Mönchengladbach läd alle interessierten Bürger zum monatlichen Treffen ein. Wie an jedem dritten Donnerstag im Monat bietet sich auch am 16.02.2017 ab 19:00 Uhr für Interessierte und Hilfesuchende wieder die Möglichkeit die Freifunker aus Mönchengladbach persönlich zu treffen.


Red. Schule, Studium & Arbeitswelt [ - Uhr]


Volksbegehren für G9 in NRW • Teil X: Eintragungsmöglichkeiten in Städten und Gemeinden im Rhein-Kreis Neuss • Orte und Zeiträume

Auch die Städte und Gemeinden im Rhein-Kreis Neuss haben die Voraussetzungen geschaffen, Wahlberechtigten (ab 18 Jahre) die Möglichkeit zu geben, sich per Unterschrift dem Volksbegehren für G9 anzuschließen bzw. es zu unterstützen.


Red. Schule, Studium & Arbeitswelt [ - Uhr]


Volksbegehren für G9 in NRW • Teil IX: Unabhängiges Recherche-Zentrum CORRECT!V berichtet über Elterninitiative [mit Video]

Im Dezember vorigen Jahres, also vor dem Start des Volkbegehrens interviewte eine ehemalige „G8-Abiturientin“ den Gründer und Sprecher der Elterninitiative „G9 jetzt NRW“ Marcus Hohenstein (Siegen).

Dabei gab Hohenstein einen Einblick in die G8/G9-Problematik.


Red. Schule, Studium & Arbeitswelt [ - Uhr]


Volksbegehren für G9 in NRW • Teil VIII: Eintragungsmöglichkeiten in Erkelenz und Wegberg • Orte und Zeiträume

In Erkelenz und Wegberg können interessierte Wahlberechtigte (ab 18 Jahre) sich an jeweils einem zentralen Ort per Unterschrift dem Volksbegehren für G9 anschließen bzw. es unterstützen.


Red. Schule, Studium & Arbeitswelt [ - Uhr]


Volksbegehren für G9 in NRW • Teil VIII: Eintragungsmöglichkeiten in Städten und Gemeinden im Kreis Viersen • Orte und Zeiträume

Auch die Städte und Gemeinden im Kreis Viersen haben die Voraussetzungen geschaffen, Wahlberechtigten (ab 18 Jahre) die Möglichkeit zu geben, sich per Unterschrift dem Volksbegehren für G9 anzuschließen bzw. es zu unterstützen.


Red. Schule, Studium & Arbeitswelt [ - Uhr]


Volksbegehren für G9 in NRW • Teil VII: Eintragungsmöglichkeiten in Mönchengladbach • Orte und Zeiträume

Wie andere Kommunen ist auch die Stadt Mönchengladbach verpflichtet, Wahlberechtigten (ab 18 Jahre) die Möglichkeit zu geben, sich per Unterschrift einem Volksbegehren anzuschließen bzw. es zu unterstützen.


Hauptredaktion [ - Uhr]


Volksbegehren für G9 in NRW • Teil VI: LINKE mahnt: “Augen auf beim Volksbegehren zu G9 … es geht um mehr als das!”

In NRW ist gerade das Volksbegehren „G9 jetzt“ gestartet und auch in Mönchengladbach können die BürgerInnen in den Meldestellen dafür Unterschreiben. DIE LINKE Mönchenglad­bach warnt davor, dieses Volksbegehren auf die Abschaffung des sogenannten „Turbo-Abi“ (G8) und die Wiedereinführung des Abiturs nach 13 Schuljahren (inklusive Grundschulzeit) zu reduzieren.


Hauptredaktion [ - Uhr]


Volksbegehren für G9 in NRW • Teil V: Piratenpartei im Landtag: “Turbi-Abitur hat keine Zukunft”

Monika Pieper, Bildungspolitische Sprecherin der Piratenfraktion NRW erklärt nach dem Start der Listenauslegung für das Volksbegehren für G9: „Die Menschen in NRW wollen den verkürzten Bildungsgang – das Turboabi – am Gymnasium nicht.”


Dr. Gerd Brenner [ - Uhr]


Grüne: „Mehr Kitaplätze und mehr Personal“ • Elternbefragung deckt Mängel auf

Die Stadt sitzt in der Falle: Sie kann die Hausaufgaben, die ihr die Eltern mit der neuesten Elternbefragung aufgegeben haben, wegen Personalmangels leider nicht erledigen.


Red. Schule, Studium & Arbeitswelt [ - Uhr]


Volksbegehren für G9 in NRW • Teil III: Die konkreten Forderungen zur Änderung des Schulgesetzes NRW

[30.01.2017] Mit dem Volksbegehren wollen die Initiatoren eine Änderung des Schulgesetzes durch den Landesgesetzgeber erreichen.

Liegen von mindestens 8% der Wahlberechtigten Unterschriften (also Zustimmungen) vor, wird das Volksbegehren wirksam.


Bernhard Wilms [ - Uhr]


Volksbegehren für G9 in NRW • Teil II: Wo hakt es bei der Wahl des „richtigen“ Bildungsweges? • Prof. Dr. Harald Lesch: „Wir bereiten die Kinder nicht auf das Leben vor“ [mit Video]

[29.01.2017] Man darf unterstellen, dass pflichtbewusste Eltern mit der Auswahl des schulischen Weges ihrer Kinder optimale Zukunftsaussichten gestalten möchten.

Dabei müssen sie sich zwischen Schulformen entscheiden, welche für ihr Kind die „richtige“ ist.