Hauptredaktion [ - Uhr]

Theaterhaushalt: Dr. Jansen Winkeln (FDP) fordert Aufklärung

offener-brief-jansen-winkeln.jpgFDP-Fraktionsvorsitzender Dr. Jansen-Winkeln sieht zu den Aussagen des Oberbürgermeisters zur Haltung der Bezirksregierung in der Theater-Frage in der letzten Ratssitzung Klärungsbedarf: „Die FDP ist ausdrücklich der Meinung, dass der Widerspruch zu den Einlassungen des Oberbürgermeisters in öffentlicher Sitzung im Rat und den Erklärungen von Herrn Olbrich aufgeklärt werden müssen“. Daher wendet er sich mit einem „Offenen Brief“ an OB Norbert Bude.

Hauptredaktion [ - Uhr]

Bürgeraktion Theater:JA will 4-Sparten-Theater dauerhaft erhalten – Bürgerdemo am 4. Februar vor und während der Ratssitzung

theater-flyer1.jpgEs ist nicht die von Torsten Terhorst (CDU/JU) angeführte „Elite“, die den ehemaligen Chefarzt des Rheydter Elisabeth-Krankenhauses Prof. Jakubowski, dazu veranlasst, sich in „vorderster Linie“ für den dauerhaften Erhalt der VSB Mönchengladbach/Krefeld einzusetzen.

Hauptredaktion [ - Uhr]

OB Norbert Bude: Vorgehensweise bei Organisationsuntersuchung der VSB wurde gemeinsam vereinbart

vorhang.jpgDie Ergebnisse des von den Städten Krefeld und Mönchengladbach gemeinsam in Auftrag gegebenen Gutachtens zur Organisationsuntersuchung der Vereinigten Städten Bühnen (VSB) an das Münchener Beratungsunternehmen Actori sollen in der Sitzung des Theaterkuratoriums am Dienstag, 3. Februar, durch den Gutachter vorgestellt werden.

Hauptredaktion [ - Uhr]

Theaterhaushalt: Große Resonanz bei der Informationsveranstaltung und konkrete Aktionen

img_2235.JPGMehr als 350 Bürger waren der Einladung zur Informationsveranstaltung der Theaterleitung in den Theatersaal an der Odenkirchener Straße gefolgt. Menschen aus Mönchengladbach und Krefeld und dem Umland hörten die sachlichen Ausführungen der Leitung der Vereinigten Städtischen Bühnen (VSB).

Hauptredaktion [ - Uhr]

Kerstin Brix singt Chansons beim Theaterball

bzmg-kerstin-brix.jpgSeinen Namen kennt fast niemand, seine Filmmusik ist weltberühmt: Michel Legrand. Dem mit drei Oskars und fünf Grammys ausgezeichneten widmen die Sängerin Kerstin Brix und ihr Pianist Oliver von Klot-Heydenfeldt ein faszinierendes Chanson-Programm, in dessen Genuss am Samstag, dem 10. Januar die Besucher des Mönchengladbacher Theaterballs kommen werden.

Red. Giesenkirchen [ - Uhr]

Theaterleitung informiert: 2009 könnte zum Schicksalsjahr werden.

bzmg-jens-pesel-2008-2009.jpgAm 8. Januar um 20 Uhr informiert die Theaterleitung die Bürger ob und wieso es so kommen könnte. Einlass zu dieser  Veranstaltung im Theater an der Odenkirchener Straße ist um 19.30 Uhr.

[ - Uhr]

Betriebsversammlung bei den VSB: Mitarbeiter wollen und werden sich wehren

img_2047.JPG„Kämpferisch, ja, so kann ich die Haltung der Theatermitarbeiter bezeichnen. Wir werden Aktionen planen, die den Mönchengladbacher Politikern zeigen werden, wie stark der Zusammenhalt der Theater-Belegschaft ist. Wir werden nicht müde werden auf die gesamtgesellschaftliche Bedeutung der Kultur insgesamt und des Theaters im Besonderen hinzuweisen. Wir alle erwarten, das auch die Stadt Mönchengladbach den Theater-Nachtragshaushalt akzeptiert und den Zuschuß in Höhe von ca. 470.000 € als Zuschuß zahlt.“

Glossi [ - Uhr]

Theater: Entwicklungshilfe aus dem Osten?

bzmg-glossi-klein.jpgN’abend Leute, bin seit Montag auf Weihnachtsurlaub in Mönchengladbach und offensichtlich rechtzeitig!
Das Theater um das Theater ist weltweit bekannt – dank Internet.
Und da lachen sich sogar die Kollegen von der „Elbischen Post“ schlapp: „Schmierentheater“, „Volksbühne“, „Panoptikum“, das waren noch die harmlosesten Ausdrücke für das, was sich Mönchengladbacher CDU und FDP (einschließlich einiger Partei-Dezernöre) so leisten.

Aber es gibt auch Lösungsvorschläge:

Hauptredaktion [ - Uhr]

OB Norbert Bude: „Die Entscheidung war einfach falsch“

foto-bude1.jpgOberbürgermeister Norbert Bude zum Nein des Mönchengladbacher Rates in Sachen Nachtragshaushalt am Theater/Sondersitzung des Theaterkuratoriums Anfang Januar „Das ist ein Desaster für unser Gemeinschaftstheater. Von der Entscheidung der Mehrheitsfraktionen im Rat, dem Nachtragshaushalt nicht zuzustimmen bin ich schwer enttäuscht“, kommentierte einen Tag nach der Ratssitzung Oberbürgermeister Norbert Bude, zugleich Vorsitzender des Theaterkuratoriums, das sich vor kurzem mehrheitlich für den Nachtragshaushalt ausgesprochen hatte.

Hauptredaktion [ - Uhr]

Theater: Kommt Michael Grosse wirklich zu den VSB?

bzmg-grosse.jpgBislang ist Michael Grosse (47) noch Generalintendant und Geschäftsführer der Schleswig-Holsteinischen Landestheater und Sinfonieorchester GmbH.
 
Ob er die Stelle des Generalintendanten bei den Vereinigten Städtischen Bühnen (VSB) auch antritt, steht noch nicht fest.

Hauptredaktion [ - Uhr]

Theaterhaushalt: CDU und FDP lehnen Zuschuss nach wie vor ab

vorhang.jpgMit großer Delegation waren die Mitarbeiter der Vereinigten Städtischen Bühnen (VSB) zum Rheydter Rathaus gekommen,um nachdrücklich auf ihre tarifrechtlichen Ansprüche hinzuweisen. Umso größer war die Enttäuschung, als CDU und FDP den Zuschuss und somit die Gehaltsanpassung der Theaterleute ablehnten.

Hauptredaktion [ - Uhr]

Spiel um Geld, Erfolg und Macht: „Monopoly“ auf der Mönchengladbacher Studiobühne – als interaktives Gesellschafts-Spiel des Jugendclubs

bzmg-016-monopoly.jpg„Spielen Sie das Spiel nicht einfach mit, ändern Sie die Regeln“, riet schon Raymond Smith, Vorstandsvorsitzender von Rothschild North America. Diese Aufforderung haben 19 Mitglieder des Krefelder Theater-Jugendclubs beherzigt und das allseits beliebte „Monopoly“ als interaktives Gesellschafts-Spiel für die Bühne entwickelt.

Hauptredaktion [ - Uhr]

Theater-Kuratorium: FDP ohne Stimmrecht

logo-fdp1.jpgWie wir berichteten, wurde in der Kulturausschussitzung am 02.12.2008 über Belange diskutiert, die erklärtermaßen nicht in den Kulturaussschuss, sondern in die nächste Kuratoriumssitzung am 09.12.2008 gehören.

Hauptredaktion [ - Uhr]

Theater-Zuschuss: CDU und FDP bleiben bei ihrem Nein

logo-fdp1.jpglogo-cdu3.jpgCDU und FDP wollen nach Aussagen von Wolfgang Drehsen (CDU) das Theater in Mönchengladbach erhalten, sind aber nicht bereit, den von der Theaterleitung beantragten Zuschussanteil von 492.000 EURO, den Mönchengladbach aufgrund der ca. 5%igen Tariferhöhung im Öffentlichen Dienst aufbringen müsste, mitzutragen.

Red. Odenkirchen [ - Uhr]

Ist das Theater noch zu retten? Pressesprecher Martin Siebold im Gespräch mit der BZMG

bzmg-martin-siebold.jpgDie Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld und Mönchengladbach haben für die Spielzeit 2008/2009 bekanntlich einen zusätzlichen Finanzbedarf von gut 900.000 Euro.

Hauptredaktion [ - Uhr]

FDP: Dr. Anno Jansen-Winkeln zum Oberbürgermeister-Kandidat gewählt

logo-fdp1.jpgMit überwältigender Mehrheit von 20 Stimmen wählten heute (22.11.2008) die 23 anwesenden Delegierten des außerordentlichen FDP-Parteitages ihren Fraktionsvorsitzenden Dr. Jansen-Winkeln zu ihrem Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl.

Red. Odenkirchen [ - Uhr]

Buspendelverkehr zur Ausweichspielstätte des Theaters?

logo-gruene1.jpglogo-spd2.jpgDie Fraktionen SPD und B90/DIE GRÃœNEN in der Bezirksvertretung Rheydt-Mitte wollen in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Rheydt-Mitte den Antrag stellen, übergangsweise einen Buspendelverkehr von den Hauptbahnhöfen Rheydt und Mönchengladbach zur Ausweichspielstätte der Vereinigten Bühnen Mönchengladbach/Krefeld in der ehemaligen Wehrbereichsverpflegungshalle im Nordpark einzurichten.

Red. Odenkirchen [ - Uhr]

Eine gute Nachricht für die Theaterfreunde?

vorhang.jpgDie Krefelder CDU hat ihre Meinung geändert und will den Vereinigten Städtischen Bühnen mit 492.000 Euro helfen. Damit bringt sie die Mönchengladbacher CDU in Zugzwang und schiebt ihr den Schwarzen Peter für ein eventuelles Scheitern zu. Die Krefelder knüpfen ihre Zusage an die Bedingung, dass Mönchengladbach den restlichen Betrag der insgesamt fehlenden 900.000 Euro aufbringt.

Hauptredaktion [ - Uhr]

Theaterfreunde: Post soll Terhorst „zurückpfeiffen“

vorhang.jpgIn einem „Offenen Brief“ fordern die Mönchengladbacher „Freunde des Theater“ unter Vorsitz von Rolf Kalthöfer den Vorsitzenden der Mönchengladbacher CDU auf, seinem jungend Parteifreund Torstern Terhorst „ins Gewissen zu reden“. Der hatte Theater als „Luxus“ für eine gesellschaftliche Elite bezeichnet. Hier der Brief an Norbert Post im Wortlaut:

Hauptredaktion [ - Uhr]

FDP zum Theater: Es bleibt beim Zuschuss von 10,5 Millionen Euro!

logo-fdp1.jpg„So wie das Theater sich auf die Politik verlassen können muss, müssen wir uns auch auf das Theater verlassen können“, sagt Dr. Anno Jansen-Winkeln für die FDP angesichts der momentanen Diskussion über die Nachforderungen des Gemeinschaftstheaters in Höhe von 491.000 Euro.

Red. Odenkirchen [ - Uhr]

Luxus Theater: Nur für die gesellschaftliche „Elite“

vorhang.jpgFür Thorsten Terhorst von der Jungen Union leisten wir uns für eine gesellschaftliche Elite den Luxus eines Theaters.
 
Hier liegt er auf einer Linie mit Rolf Besten, der sich zusammen mit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden in Krefeld gegen eine Aufstockung des laufenden Theateretats aussprach und somit die Insolvenz des Theaters in Kauf nimmt.

Hauptredaktion [ - Uhr]

B90/Die Grünen: Mönchengladbacher CDU versetzt dem Theater den Todesstoß

logo-gruene1.jpgDie Entscheidung der CDU Mönchengladbach, nach den Tariferhöhungen im öffentlichen Dienst für die Vereinigten Bühnen Mönchengladbach/Krefeld keine zusätzlichen Finanzmittel im Haushalt bereitzustellen, stößt bei der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen auf heftige Kritik.

Red. Odenkirchen [ - Uhr]

Kann Oberbürgermeister Bude das Theater retten?

foto-bude1.jpgAls unverantwortlich und unhaltbar kritisiert Oberbürgermeister Norbert Bude in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Theaterkuratoriums das Vorgehen der beiden Vorsitzenden der CDU-Fraktionen Krefeld und Mönchengladbach, die sich gestern den Medien gegenüber gegen die Bereitstellung eines Nachschlags für die Spielzeit 2008/2009 deutlich äußerten.

Hauptredaktion [ - Uhr]

Vereinigte Bühnen: Grüne fordern Lohnabschluss zu übernehmen

logo-gruene1.jpgSchon Ende Oktober traten die Mönchengladbacher Bündnisgrünen „ohne Wenn und Aber“ dafür ein, die Löhne der Beschäftigen an den Vereinigten Bühnen Mönchengladbach/Krefeld gemäß den Tarifabschlüssen zu erhöhen. Die dafür erforderlichen Finanzmittel sollen aus dem Haushalt der Stadt Mönchengladbach der Gemeinschaftsbühne zugewiesen werden.

Red. Odenkirchen [ - Uhr]

Hat das Theater Mönchengladbach-Krefeld noch eine Zukunft?

vorhang.jpgCDU-Politiker aus Mönchengladbach und Krefeld sind sich einig: Kein zusätzliches Geld für das Theater.
 
Die Vorsitzenden der CDU-Ratsfraktionen aus Krefeld und Mönchengladbach lehnen es ab, mehr Geld für die Vereinigten Städtischen Bühnen zur Verfügung zu stellen.