Die multimediale Mit-Mach-Zeitung für Mönchengladbach & Umland ... wirtschaftlich und politisch unabhängig ... aber nicht unpolitisch ...

Red. Politik & Wirtschaft [ - Uhr]

AfD tritt bei der Kommunalwahl mit OB-Kandidatin an

Für den Stadtverband Mönchen­glad­bach der „Alternative für Deutschland“ (AfD) ist es beschlossene Sache:

Red. Politik & Wirtschaft [ - Uhr]

Neue Fraktionen im Mönchengladbacher Rat und in der Bezirksvertretung Ost

Wie zu vermuten war, haben Ratsfrau Gisela Stähn und die Rats­herren Karl Schippers und Bernd Püllen eine Fraktions­gemein­schaft gegründet.

Sie „firmiert“ unter dem Namen „Unabhängige Fraktionsgemeinschaft“ (UFG). Ihr Sprecher ist Bernd Püllen.

Red. Politik & Wirtschaft [ - Uhr]

Bernd Püllen zieht Schlusstrich unter seine Mitgliedschaft in der FWG

Wer geglaubt hatte, es komme zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung zwischen Bernd Püllen und der FWG-Führung, hat sich getäuscht. In einem Schreiben von heute an den FWG-Vorsitzenden Erich Oberem, das unserer Redaktion vorliegt, erklärt Püllen seinerseits seinen Austritt aus der Partei.

Bernhard Wilms [ - Uhr]

FWG-Fraktion aufgelöst! • Klaus Oberem nur noch fraktionsloses Ratsmitglied • Auch BV Ost und Nord jetzt ohne FWG-Vertreter • „Oberem-FWG“ weder kooperationswillig noch kooperationsfähig

Mit Schreiben an OB Norbert Bude von heute morgen haben Bernd Püllen und Karl Schippers ihren Austritt aus der FWG-Fraktion erklärt. Sie bleiben dennoch Ratsmitglieder.

Sah es noch vor wenigen Tagen so aus, als würde die Fraktion der FWG weiter bestehen, ist sie nunmehr Geschichte. 

Auch Gudrun Gruhn und Hans Willi Müllers sind nicht mehr für die FWG politisch aktiv.

Bernhard Wilms [ - Uhr]

Hat Erich Oberem die FWG-Mitglieder getäuscht oder hintergangen?

Man schrieb den 20.09.1999 als die FWG, nachdem sie in Fraktionsstärke in den Mönchengladbacher Rat eingezogen war, sich für ihre Fraktion ein Statut geben musste.

Red. Politik & Wirtschaft [ - Uhr]

Keine Fraktionssitzung bei der FWG in dieser Woche • Fraktionsgeschäfts­führer Dirk Prützmann enthält FWG-Fraktions­chef Püllen eigenmächtig Fraktions­unter­lagen vor

Montags ist der Tag der Fraktionssitzungen der im Rat vertretenen Parteien. Dazu lädt der Fraktionsvorsitzende oder in dessen Auftrag der (angestellte) Fraktions­geschäfts­führer ein.

Glossi [ - Uhr]

Symptome der Macht • Teil XXXI: Von komischen Opern in Mönchengladbach und anderswo [mit Video]

Tach Leute! Manchmal passiert einem sowas: Da liest man was und hat sofort eine Melodie im Kopf und bekommt sie einfach nicht mehr los. Das ereilte mich beim Lesen des Artikels der Westdeut­schen Zeitung über ein Gespräch mit dem FWG-Fraktionsvorsitzenden Bernd Püllen.

Bernhard Wilms [ - Uhr]

FWG Fraktionsvorsitzender Püllen mit 27:17 Stimmen aus der FWG ausgeschlossen • Erich Oberem am Ziel … und am Ende? • Bernd Püllen und Karl Schippers prüfen Optionen

Dass Erich Oberem alle Register ziehen würde, den FWG-Fraktionsvorsitzenden Bernd Püllen los zu werden, zeichnete sich schon länger ab. Dass ihm dies (zunächst einmal) gelang, dürfte vielen Telefonaten zu verdanken gewesen sein, die Oberem vor der gestrigen Mitgliederversammlung geführt haben dürfte.

Red. Politik & Wirtschaft [ - Uhr]

Grüne: „CDU und SPD wollen Sanierung der Sportanlage Stapperweg auf den Sankt Nimmerleinstag zu verschieben“

Im Dezember 2013 beschloss der Rates, dass die Sportanlage Stapperweg saniert und in eine moderne Sportanlage mit Kunststoffrasenspielfeld, Rasenspielfeld, einer Fläche für den Freizeit- und Schulsport (für Beachvolleyball, Beachsoccer, Klettern) ausgebaut werden soll.

Red. Natur, Umwelt & Energie [ - Uhr]

Katzenschutzverordnung: SPD stellt Antrag im Umweltausschuss gegen unkontrollierte Katzenpopulation

Mehr als 2 Millionen Streunerkatzen sollen auf Deutschlands Straßen leben. Damit das Problem nicht überhand nimmt, haben bereits 238 Städte in Deutschland, davon 70 in Nordrhein-Westfalen, eine Katzenschutzverordnung erlassen.

Red. Neuwerk [ - Uhr]

BUND kritisiert Verwaltung • Erteilung von Baugenehmigungen mit unter­schied­lichem „Engagement“ für das Bundes­natur­schutzgesetz?

Alarmiert von Umweltverstößen in Giesenkirchener Baugebieten unter­stützt nun auch der Kreisverband Mönchengladbach im Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) die Kritik des grünen Bezirks­vertreters Hajo Siemes in der Hand­habung des Bundes­naturschutz­gesetzes bei Bauleitplanungen.

Bernhard Wilms [ - Uhr]

FWG-Mitgliederversammlung nicht satzungsgemäß und möglicherweise anfechtbar? • Leitet Erich Oberem den Anfang vom Ende „seiner“ FWG ein?

Den BZMG-Artikel vom 11.02.2014 zum Vorhaben von Erich Oberem (Archivbild), den FWG-Fraktionsvorsitzenden Bernd Püllen wegen „vereinsschädigenden Verhaltens“ aus der FWG ausschließen zu lassen, haben überproportional viele BZMG-Besucher gelesen. Ähnlich umfangreiche Zugriffe auf facebook.

Bernhard Wilms [ - Uhr]

„Sich-wundern“ findet nicht statt • Erich Oberem will Bernd Püllen aus der FWG ausschließen • Bernd Püllen zu keiner Stellungnahme bereit

Das Gemunkel in Mönchengladbacher Journalistenkreisen ist unüberhörbar. Erich Oberem [Archivbild] will den Fraktionsvor­sitzenden los werden. Damit müssen sich „die“ nicht mehr „wundern“, wie Oberem noch am Sonntag beim Empfang des Prinzenpaares im kleinen Kreis vage andeutend erklärt hatte. 

Bernhard Wilms [ - Uhr]

Noch eine Mitgliederversammlung bei der FWG • Fährt Erich Oberem (FWG) sein politisches Lebenswerk „gegen die Wand“? • Mitglieder sollen entscheiden, wissen aber (noch) nicht worüber

Dass in der FWG in letzter Zeit nicht alles so richtig „rund“ läuft, ist offensichtlich. Dass diese Situation seit dem Zeitpunkt festzustellen ist, zu dem Erich Oberem sich aus dem Rat zurückgezogen und Bernd Püllen den Fraktionsvorsitz übernommen hat, ebenso. [Archivbild: öffentliche Mitgliederversammlung Januar 2009]

Bernhard Wilms [ - Uhr]

Nachlese zum Parteitag der CDU zur Wahl ihres Oberbürgermeister­kandidaten • Teil II: Die „Bewerbungsrede“ [mit Video]

Wenn am 25.05.2014 neben den Mit­gliedern des Rates und der Bezirksver­tretungen auch der Hauptverwaltungs­beamte gewählt wird, müssen sich die Wähler zwischen relativ vielen Bewerbern für dieses lukrative Amt entscheiden.