Die multimediale Mit-Mach-Zeitung für Mönchengladbach & Umland ... wirtschaftlich und politisch unabhängig ... aber nicht unpolitisch ...

Hauptredaktion [ - Uhr]

MdL Hans-Willi Körfges: Wahrnehmungsstörungen verbreiten sich wie ein Virus

koerfges-hans-williNach der völligen Ausblendung jeglicher Realitäten beim Thema Kommunalfinanzen auf Seiten der FDP-Landtagsfraktion, werden die Herren Engel, Papke und Wolf nun vom kommunalpolitischen Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag NRW noch übertroffen.

Hauptredaktion [ - Uhr]

Norbert Bude: Aufbauhilfe Ost jetzt überprüfen

bzmg-soli-nbl1Oberbürgermeister Norbert Bude fordert eine Überprüfung der Kommunalen Beteiligung der westdeutschen Kommunen an der Aufbauhilfe Ost. „Wir brauchen eine Neuausrichtung der Förderung nach der Zielsetzung Bedürftigkeit statt Himmelsrichtung“, so der Oberbürgermeister.

Hauptredaktion [ - Uhr]

Stadt verschickt Bescheide über Grundbesitzabgaben für das Jahr 2010

bzmg-geld-wegIn der kommenden Woche werden rund 100.000 Bescheide über Grundbesitzabgaben für das Jahr 2010 versandt. Alle Haus- und Grundstückseigentümer in Mönchengladbach werden vom Fachbereich Steuern und Grundbesitzabgaben der Stadtverwaltung Post bekommen.

Hauptredaktion [ - Uhr]

Bürger als Personalentscheider – Bürgerbegehren gegen Beigeordnete und für Ortsvorsteher gestartet

bzmg-logo-md-mit-schriftzug.jpgIn Nordrhein-Westfalen betätigen sich derzeit Bürger in mehreren Orten als Personalentscheider für ihre Gemeinden. In Dormagen und Engelskirchen laufen Bürgerbegehren gegen die Schaffung neuer Beigeordnetenstellen, in Herzebrock-Clarenholz fordern Bürger ihre jüngst abgeschafften Ortsvorsteher zurück.

Red. Schule, Studium & Arbeitswelt [ - Uhr]

Steigende städtische Kulturkosten für den Bürger

museum-abteiberg-03[pmg/bzmg] Für Gladbacher Kulturgenuss muss ab heute mehr gezahlt werden. Der Eintritt im Museum Abteiberg kostet nun sechs statt bisher fünf Euro. Für eine Familienkarte sind dann zwölf statt zehn Euro zu zahlen.

Red. Kunst & Kultur [ - Uhr]

Bezirksregierung erkennt „Stiftung im Museum Abteiberg“ an

logo-mgDie von der Stadt Mönchengladbach, vertreten durch Oberbürgermeister Norbert Bude und Kulturdezernent Dr. Gert Fischer, als selbständige Stiftung bürgerlichen Rechts errichtete „Kunststiftung im Museum Abteiberg“ ist jetzt von der Bezirksregierung Düsseldorf anerkannt worden. Die Anerkennungsurkunde traf am Montag im Rathaus Abtei ein.

Hauptredaktion [ - Uhr]

Krings kritisiert die geplante Einführung der Zweitwohnungssteuer

logo-cdu4.jpgDer Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings kritisiert die geplante Einführung einer Zweitwohnungssteuer in Mönchengladbach: „Unsere Stadt hat zwar enorme Haushaltsprobleme – die dürfen jedoch nicht auf dem Rücken der Studenten ausgetragen werden“, so Krings.

Hauptredaktion [ - Uhr]

Nebenwohnungssteuer ab Januar 2010 – 17.000 Bürger erhalten Post vom Steueramt

bzmg-geld-wegAb 1. Januar 2010 wird in Mönchengladbach eine Nebenwohnungs­steuer eingeführt. Das beschloss der Rat in seiner gestrigen Sitzung mehrheitlich. Mit der Einführung der Steuer, die in einer Höhe von zehn Prozent der Kaltmiete erhoben werden soll, folgt die Stadt der längst gängigen Praxis anderer Städte wie Aachen, Dortmund, Köln und Essen.

Hauptredaktion [ - Uhr]

IG-Wasserzähler-MG vereint „Qn6-Geschädigte“

wasserzahlerSeit mehreren Monaten gibt es Ärger um zu groß dimensionierte Wasserzähler die, die NVV hat installieren lassen: „Qn6″ ist die Typenbezeichnung. Vor einigen Wochen haben sich Betroffene zu einer Interessengemeinschaft zusammengefunden, die sich mittlerweile auch gegen die Art und Weise wehren, wie die NVV AG mit diesem Problem umgeht.

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Trotz „gefühlter“ Versprechungen vor den Wahlen: Das Leben wird teurer, sehr vielen bleibt weniger in der Tasche

7759_euro„Wir halten unsere Versprechen“ erzählen uns unsere Politiker, sie wettern gleichzeitig gegen „die Anderen“ , entweder gegen die, die vorher die Verantwortung getragen haben, entweder gegen die, die aktuell in der Verantwortung sind und auch gegen die „Verhinderer“ von Veränderungen zugunsten der Allgemeinheit.

Wer sagt uns Bürgern nun eigentlich die Wahrheit? Antwort: Niemand!

Bernhard Wilms [ - Uhr]

Pahlkebad: Über Gedächtnis­schwächen, Rechenkünste und Auftragsvergaben

pahlke-bad1.jpgLange wurde heiß um das Pahlkebad gerungen, beantragt, diskutiert, argumentiert und hin und her gerechnet. Und dann war klar, dass das Pahlkebad ein Denkmal ist und somit nicht abgerissen werden darf.

Hauptredaktion [ - Uhr]

SPD: Weniger Geld vom Land – 2010 fehlen 10,6 Mio. Euro in der Stadtkasse

spdGestern hat die das Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen die zweite Modellrechnung zum Entwurf des Gemeindefinanzierungsgesetzes für das Jahr 2010 (GFG 2010) veröffentlicht. Danach zahlt das Land der Stadt Mönchengladbach im Jahr 2010 nur noch rund 115,3 Mio. Euro aus dem Steuerverbund.

Hauptredaktion [ - Uhr]

Städtetag NRW: Hohe Sozialausgaben und wegbrechende Steuereinnahmen verschärfen Finanzlage der Städte

logo-staedtetag-nrwÜberproportional hohe und weiter steigende Sozialausgaben, wegbrechende Steuereinnahmen sowie eine dramatische Verschuldung kennzeichnen die Finanzlage zahlreicher Städte in Nordrhein-Westfalen. Seit mehr als zehn Jahren liegt das Niveau der kommunalen Investitionen in NRW im bundesweiten Vergleich an vorletzter oder letzter Stelle.

Bernhard Wilms [ - Uhr]

Betriebskostenabrechnung: Diskussionspunkt Wasserkosten

wohnungswasserzahlerNun ist wieder die Zeit der Betriebs­kosten­abrechnungen gekommen. Immer mehr Eigentümer von Mehrfamilienhäusern gehen dazu über, die Betriebskosten von messtechnischen Fachunternehmen ermitteln zu lassen. Der wohl beste Weg zu einer gerechten Abrechnung der Wasserverbräuche ist der Einbau von so genannten Wohnungswasserzählern (Bild).

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Mehr Netto vom Brutto?

logo-die-linke1.jpgMit der Forderung mehr Netto vom Brutto ist die FDP in den Wahlkampf gegangen. Mit den Vorhaben zur Pflegeversicherung, bei der ArbeitnehmerInnen weitaus höhere Beiträge in die Pflegeversicherung zahlen müssen als Unternehmer und dem Vorhaben, die Umsatzsteuerbefreiung bei kommunalen Unternehmen aufzuheben, wird es zusätzliche Belastungen für die BürgerInnen geben.