Die multimediale Mit-Mach-Zeitung für Mönchengladbach & Umland ... wirtschaftlich und politisch unabhängig ... aber nicht unpolitisch ...

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Nebenwohnungssteuer ab Januar 2010 – 17.000 Bürger erhalten Post vom Steueramt

bzmg-geld-wegAb 1. Januar 2010 wird in Mönchengladbach eine Nebenwohnungs­steuer eingeführt. Das beschloss der Rat in seiner gestrigen Sitzung mehrheitlich. Mit der Einführung der Steuer, die in einer Höhe von zehn Prozent der Kaltmiete erhoben werden soll, folgt die Stadt der längst gängigen Praxis anderer Städte wie Aachen, Dortmund, Köln und Essen.

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IG-Wasserzähler-MG vereint „Qn6-Geschädigte“

wasserzahlerSeit mehreren Monaten gibt es Ärger um zu groß dimensionierte Wasserzähler die, die NVV hat installieren lassen: „Qn6″ ist die Typenbezeichnung. Vor einigen Wochen haben sich Betroffene zu einer Interessengemeinschaft zusammengefunden, die sich mittlerweile auch gegen die Art und Weise wehren, wie die NVV AG mit diesem Problem umgeht.

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Trotz „gefühlter“ Versprechungen vor den Wahlen: Das Leben wird teurer, sehr vielen bleibt weniger in der Tasche

7759_euro„Wir halten unsere Versprechen“ erzählen uns unsere Politiker, sie wettern gleichzeitig gegen „die Anderen“ , entweder gegen die, die vorher die Verantwortung getragen haben, entweder gegen die, die aktuell in der Verantwortung sind und auch gegen die „Verhinderer“ von Veränderungen zugunsten der Allgemeinheit.

Wer sagt uns Bürgern nun eigentlich die Wahrheit? Antwort: Niemand!

Bernhard Wilms [ - Uhr]

Pahlkebad: Über Gedächtnis­schwächen, Rechenkünste und Auftragsvergaben

pahlke-bad1.jpgLange wurde heiß um das Pahlkebad gerungen, beantragt, diskutiert, argumentiert und hin und her gerechnet. Und dann war klar, dass das Pahlkebad ein Denkmal ist und somit nicht abgerissen werden darf.

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SPD: Weniger Geld vom Land – 2010 fehlen 10,6 Mio. Euro in der Stadtkasse

spdGestern hat die das Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen die zweite Modellrechnung zum Entwurf des Gemeindefinanzierungsgesetzes für das Jahr 2010 (GFG 2010) veröffentlicht. Danach zahlt das Land der Stadt Mönchengladbach im Jahr 2010 nur noch rund 115,3 Mio. Euro aus dem Steuerverbund.

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Städtetag NRW: Hohe Sozialausgaben und wegbrechende Steuereinnahmen verschärfen Finanzlage der Städte

logo-staedtetag-nrwÜberproportional hohe und weiter steigende Sozialausgaben, wegbrechende Steuereinnahmen sowie eine dramatische Verschuldung kennzeichnen die Finanzlage zahlreicher Städte in Nordrhein-Westfalen. Seit mehr als zehn Jahren liegt das Niveau der kommunalen Investitionen in NRW im bundesweiten Vergleich an vorletzter oder letzter Stelle.

Bernhard Wilms [ - Uhr]

Betriebskostenabrechnung: Diskussionspunkt Wasserkosten

wohnungswasserzahlerNun ist wieder die Zeit der Betriebs­kosten­abrechnungen gekommen. Immer mehr Eigentümer von Mehrfamilienhäusern gehen dazu über, die Betriebskosten von messtechnischen Fachunternehmen ermitteln zu lassen. Der wohl beste Weg zu einer gerechten Abrechnung der Wasserverbräuche ist der Einbau von so genannten Wohnungswasserzählern (Bild).

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Mehr Netto vom Brutto?

logo-die-linke1.jpgMit der Forderung mehr Netto vom Brutto ist die FDP in den Wahlkampf gegangen. Mit den Vorhaben zur Pflegeversicherung, bei der ArbeitnehmerInnen weitaus höhere Beiträge in die Pflegeversicherung zahlen müssen als Unternehmer und dem Vorhaben, die Umsatzsteuerbefreiung bei kommunalen Unternehmen aufzuheben, wird es zusätzliche Belastungen für die BürgerInnen geben.

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OB Bude kritisiert Beschluss zur weiteren Absenkung der Bundesbeteiligung an den Unterkunftskosten für Hartz IV Empfänger

logo-mgDie geplante Absenkung der Bundesbeteiligung an den Unterkunftskosten für Leistungsbezieher nach dem SGB II wird den Haushalt der Stadt Mönchengladbach im kommenden Jahr mit zusätzlichen 2.086.000 Euro belasten.

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Hans-Willi Körfges (SPD): Senkung des Bundesanteils an Unterkunftskosten der Kommunen für Bedürftige ist eine Katastrophe

spdDer Beschluss des Bundeskabinetts zur Senkung der Bundesbeteiligung an den Sozialleistungen der Kommunen für Unterkunft und Heizung ist für die kommunalen Haushalte in Nordrhein-Westfalen eine Katastrophe“, erklärte der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Hans-Willi Körfges.

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Gebäudereinigung der Stadt erwirtschaftet Überschuss – 600.000 Euro fließen in den städtischen Haushalt

logo-mgEin Betrag in Höhe von 600.000 Euro fließt aus dem im Geschäftsjahr 2008 von dem städtischen Eigenbetrieb „Gebäudereinigung der Stadt Mönchengladbach – GSM“ erwirtschafteten Überschuss in den städtischen Haushalt.

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DIE LINKE zum Energiekonzern RWE: „Profite vor Mensch & Umwelt? Ohne uns!“

logo-die-linke1.jpg„Der Energiekonzern RWE ist kein Unbekannter, wenn es um Profite auf Kosten von Umwelt und Gesundheit geht. So hatte der Konzern lange den Einstieg in das bulgarische Atomkraftwerk Belene geplant“. Das ist die Auffassung der Mönchengladbacher Linken.

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Stockschläger: Nur eine Reform der Gemeindefinanzierung gibt der Stadt Planungssicherheit

logo-fdp2.jpgDie aktuellen Finanzdaten der Stadt Mönchengladbach mit einem durch die Wirtschaftskrise bedingten Einnnahme-Minus von rund 38 Millionen Euro hält die FDP für alarmierend.

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Grüne: Genossenschaftlicher Stromeinkauf – Informationsveranstaltung mit dem Referenten Walter Päsch

logo-grune1Nach seiner Sommerpause lädt der Arbeitskreis-Energie zu einer Informationsveranstaltung „Genossenschaftlicher Stromeinkauf“ mit dem Referenten Walter Päsch am Mittwoch, 16.09.2009 um 19:30 Uhr ins Grüne Büro, Brandenberger Str. 36, ein.

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Körfges (MdL): Landeshaushalt 2010 – Kommunen bleiben die Leidtragenden der Regierung Rüttgers

spd„Die Kommunen bleiben die Leidtragenden der Regierung Rüttgers.“ Zu dieser Einschätzung kam heute der SPD-Landtagsabgeordnete Hans-Willi Körfges nach einer ersten Bewertung des Entwurfs zum Gemeindefinanzierungsgesetz 2010 und der Modellrechnung des nordrhein-westfälischen Innenministeriums.