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SPD-Unterbezirksparteitag: Körfges über die Sondierungsgespräche nach der Landtagswahl [mit O-Ton]

P1050576-koerfgesNachdem SPD und Grüne ihre Sondierungsgespräche mit der Partei DIE LINKE beendet hatten, gab es bekanntlich Gespräche zwischen SPD und CDU zur Sondierung, ob eine Große Koalition möglich sein könnte.


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wdr2: Volker Pispers analysiert Deutschland nach der NRW-Wahl

theaterkontor_pispers4Der 1958 in Rheydt geborene Volker Pispers ist immer für eine treffsichere Analyse des politischen Geschehens gut. Klamauk ist nicht sein Ding. Dafür aber messerscharfes und ebenso nachvollziehbares Beschreiben gesellschaftlichen Geschehens.


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Rollenspiele – Teil V: Die Wahlaufrufer

aktiv-fuer-mg„Hauptsach is, mer dont jet…“ Da konnte man die Straße noch so zu plakatieren, da konnten Parteien noch so laut Wähler zur Wahlurne bitten und ein Verein gegen Wahlmüdigkeit auch 20.000 Postkarten (wo immer sie gewesen sein mögen) verteilen, es half nichts: 50 % der Mönchengladbacher sind bekennende Nicht-Wähler.


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FDP will in die Opposition – Aber: Bleibt es dabei?

logo-fdp2.jpgDas ist die Schlussfolgerung aus den Äußerungen von FDP-NRW-Chef Pinkwart. Weil SPD und Grüne ein Sondierungsgespräch mit den LINKEN angekündigt hatten, schließt Pinkwart damit neben einer zahlenmäßig möglichen „Ampel-Koalition“ auch eine „Schwampel“ (CDU, Grüne und FDP) aus.


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Rollenspiele – Teil IV: Die (Ex-)Schmuddelkinder

nrw_wappenzeichen_rgb96Was haben Grüne und Linke gemeinsam: die einen waren’s und die anderen sind’s: die Schmuddelkinder der Nation.


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Norbert Post: Die CDU tendiert zu einer Jamaika-Koalition – Rüttgers nach Berlin?

dsc_1796-kleinIn einem Radio-Interview vom 12. Mai 2010 gab Norbert Post, frisch wieder gewählter Landtagsabgeordneter der Mönchengladbacher CDU, zum Besten, dass die Tendenz der CDU im Düsseldorfer Landtag seiner Einschätzung nach zu einer Jamaika-Koalition geht.


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Rollenspiele – Teil III: Die FDP

westerwelleFür eine Mehrheit mit der CDU reicht es nicht mehr – weder in der Stadt, noch im Land kann sich diese Standard-Mehrheit bilden. Und wären jetzt Bundestagswahlen, würde es vermutlich auch nicht besser aussehen.


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Für Sie gelesen – Analyse: Eine Quittung für fehlende Gerechtigkeit

412x304_673422Gastkommentar von Wolfgang Schulhoff in der Westdeutschen Zeitung vom 12.05.2010:
„Das Ergebnis der NRW-Wahl kann nicht wirklich überraschen. Zu exakt spiegelt es das Stimmungsbild in weiten Teilen der Bevölkerung wider. Die Erosion der großen Volksparteien, der hohe Anteil der Nichtwähler und der erstmalige Einzug einer linksextremen Partei in den Landtag sind Resultat eines tief sitzenden Unbehagens.


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Rollenspiele – Teil II: Die CDU

nrw_wappenzeichen_rgb96Wenigstens eines können die Bürger glauben: die CDU ist im Gegensatz zum zur Schau getragenen Jubel der SPD ehrlich betrübt.