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	<title>Kommentare für BürgerZeitung für Mönchengladbach und Umland</title>
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	<description>Die Online-Zeitung für Bürger aus Mönchengladbach und Umland</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 May 2013 23:01:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Grüne wollen das KRIZ in Gladbach halten von Rademacher</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/brauchtum-gesellschaft-menschen/nachbarschaft-integration/grune-wollen-das-kriz-in-gladbach-halten.html/comment-page-1#comment-5326</link>
		<dc:creator>Rademacher</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 23:01:17 +0000</pubDate>
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		<description>@ Torben Schultz

Zalando, DHL, Esprit/Fiege – mich hat man nicht gefragt, ob ich sowas hier haben will. Soweit ich mich erinnern kann auch keinen anderen Bürger. Die Begeisterung in der Bevölkerung hält sich sehr in Grenzen. Jubelarien kommen nur vom OB, EWMG, WFMG (Schückhaus), IHK, SPD, CDU.

Alle drei Unternehmen haben ihren Firmensitz nicht in Mönchengladbach. Damit ist schon mal klar wohin Steuern gehen. MG bekommt grade mal ein bisschen aus dem üblichen Verteilungsschlüssel. Dafür müssen diese Unternehmen aber erst mal Steuern zahlen. Das kann dauern.

Dafür muss Infrastruktur und zusätzlicher Busverkehr (übrigens auch viel zu spät, nicht mal das bekamen „Profis“ wie OB, WFMG, EWMG direkt hin) vom Bürger bezahlt werden. Wenn ich es richtig erinnere allein für Busverkehr Euro 500.000 für eine Linie pro Jahr mehr.

Jeder Kaufmann oder Unternehmer macht, bevor er etwas anpackt, eine Kosten-Nutzen-Analyse. Gab es sowas in diesen Fällen? Würde ich gerne mal sehen, wie diese „Geschäfte“ schön gerechnet wurden.

Ich meine gelesen (und auch gehört) zu haben, dass OB Bude eigenmächtig DHL das Grundstück zum Schnäppchenpreis von 3 Millionen Euro weniger überlassen haben soll. 

Schon das ein Unding! Ist schließlich das Kapital der Bürger das der da verhökert hat! Hat aber keinen aus der Politik dazu bewogen mal nachzuhaken. Warum nicht?

Der einzige Vorteil für die Stadt: Einige Arbeitslose aus der Statistik und weniger Sozialleistungen, das wars schon. Bei den Hungerlöhnen zahlen die allermeisten dort Beschäftigten noch nicht mal Lohnsteuer! Mich würde die Zahl der Aufstocker, Leiharbeiter, befristet Beschäftigten und 400-Euro-Jobs sehr interessieren!

Dazu schweigen die, die mit stolzgeschwellter Brust prahlen Logistik als „Wirtschaftsmotor“ (selten so gelacht!) in die Stadt geholt zu haben.

Ich bin gespannt, wann der Nokia-Effekt zum Tragen kommt. Wie lange laufen wohl die Fördermittel? Ziehen dann alle weiter? Dann ist das TIN (auch so ein fragwürdiges, absolut unnötiges Geldgrab) ein Witz gegen drei Riesenhallen. Die sind fürs Brauchtum, im Gegensatz zum TIN, dann wirklich zu groß.

Herr Schultz, das was ich hier schreibe, haben ich auch schon in der Bevölkerung vernommen. Ich meine, dass die Bürger nicht so dumm sind. Die meisten empfinden sich „nur“ als machtlos.

Dazu gehöre ich auch. Ich kann mich aufregen, wie ich will, WAS machen „unsere“ Politiker? Das was vorstehend beschrieben ist! Hilft es zu wählen? Was sind die Ergebnisse?

Warum sind die Leute wohl politikerverdrossen?

Soviel zu Ihrer Darstellung, dass sich niemand über diesen Logistik-Quatsch aufregt.

Zum KRIZ.

Ganz so harmlos, wie dargestellt ist diese Einrichtung m.M. nach nicht.

Dass Versäumnisse in der Jugendarbeit, übrigens nicht nur in der Vergangenheit, ein Thema sind, ist eine Sache. Aber nicht alles liegt nur am System. Ob es gefällt oder nicht, muss man auch anerkennen, dass es sehr schwierige Kinder und Jugendliche nun einmal gibt. Das ist nicht weg zu diskutieren.

Dass auch schwierigen Kindern und Jugendlichen eine Chance gegeben werden muss ist genauso unstrittig. Aber zwischen schwierig bis kaum therapierbar (auch das gibt es schließlich) –gibt es sehr viel Spielraum und sehr wohl große Unterschiede. 

Problemlos wie von Die Linke dargestellt:

„Das KRIZ wird seit Jahren erfolgreich und völlig ohne Aufsehen in Mönchengladbach Zentrum betrieben. Es geht hier nur um einen Umzug und eine zeitgemäße Vergrößerung. Es gibt also keinerlei Anlass zur Panikmache“, -Zitat-

war das KRIZ keinesfalls immer.

Ob die Leitung/Personal die Jugendlichen (seit wann konkret?) besser „im Griff“ haben oder nicht mehr so schwierige Jugendliche untergebracht sind, weiß keiner und wird auch keiner erfahren. Alle müssen glauben, was die Einrichtung verlautbaren lässt.

http://www.bz-mg.de/brauchtum-gesellschaft-menschen/nachbarschaft-integration/die-linke-dem-kriz-eine-chance.html

Woher wissen Sie, dass die Einrichtung „erfolgreich und völlig ohne Aufsehen“ betrieben wird? Weil seit der Episode in Wickrath keine negative Presse war (Grund dafür w.o. gefragt?)?

Fest steht, dass es erhebliche Probleme inkl. Polizei- und Feuerwehreinsätzen gab. Dass das Bürger mindestens verstört (und stört) und durchaus nervös machen kann, ist für mich nachvollziehbar. Nicht umsonst bekam die Einrichtung den Namen „Rabaukenvilla“, der ja noch einigermaßen freundlich klingt.

In der Leistungsbeschreibung ist nachzulesen:

Zielgruppe/Indikation:

„Die erste Zielgruppe dieser Hilfeform sind Kinder und Jugendliche, die in einer (Heim-)Einrichtung leben und sich in einer Krisensituation befinden, die durch die bestehenden Rahmenbedingungen kurz- bzw. mittelfristig nicht aufgefangen werden kann, d. h. die momentanen Lebens- bzw. Gruppenbedingungen lassen einen weiteren Verbleib des Kindes/Jugendlichen in dieser Situation vor Ort nicht zu. Solche Krisensituationen liegen beispielsweise vor bei:

• körperlichen Übergriffen auf andere Kinder/Jugendliche und
MitarbeiterInnen
• massivem zerstörerischen und fremdgefährdenden Verhalten
• autoaggressivem Verhalten

Die zweite Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche, die auf Grund ihrer extremen Auffälligkeiten aktuell von keiner anderen Erziehungshilfeeinrichtung betreut werden können/wollen.

Zum Dritten richtet sich das KRIZ an diejenigen Kinder und Jugendlichen, für die auf Grund ihrer komplexen Problemsituation Ohnmacht, Hilflosigkeit und Ratlosigkeit im Helfersystem herrscht.
(Straftäter, Missbraucher, Jugendliche mit starkem aggressiven Verhalten, Mädchen mit massiven Tendenzen zur Eigengefährdung).“ Nachzulesen hier:

http://www.dilborn.de/fileadmin/user_upload/dilborn/Leistungsbeschreibungen/Leistungsbeschreibung_Kriz.pdf

Wer sowas und auch in der Presse über Ärger liest, möchte eine solche Einrichtung nicht wirklich gern in seinem Wohnumfeld oder gar in unmittelbarer Nähe des Kindergartens (wie in Wickrath) haben. Was ist daran Verwerfliches?

Schloss Dilborn teilt mit:

„Neben der unmittelbaren und kurzfristigen Krisenbewältigung (bis zu zwei Monaten) bietet das KRIZ die Möglichkeit einer Clearingphase bis zu sechs Monaten. Eine längere Verweildauer zur Krisenbewältigung und Perspektiventwicklung ist denkbar und wird umgesetzt.“

Warum muss diese Clearingphase mitten in einer Stadt erfolgen? Wäre dafür erst mal Ruhe und eine ländliche Umgebung mit Gelegenheit sich einige Monate in der Natur aufzuhalten nicht geeigneter? Erscheint zumindest mir logisch. Wenn sich dann eine Beruhigung eingestellt hat, geht man wieder einen Schritt weiter. Solche Projekte gibt es schließlich, warum muss es hier anders sein?

Zu den Kosten. Schon die Unterbringung in einer Wohngruppe kostet monatlich etwa Euro 4.800.

Der Tagessatz im KRIZ soll bei Euro 380/Kind bzw. Jugendlicher liegen. Wir reden also letztendlich sehr wohl von viel Geld und einem durchaus interessanten Geschäft, auch wenn Ihnen das kaufmännisch ausgedrückt nicht gefallen mag. Es ist aber eine Tatsache.

Egal ob Senioren oder Kinder und Jugendliche. Das ist ganz klar ein sehr lukrativer Markt in dem sehr gut verdient wird. Auch wenn ständig das Gegenteil behauptet wird (die normalen Mitarbeiter davon nicht profitieren und Lohndumping betrieben wird).

Warum wollte Schloss Dilborn das KRIZ in Wickrath nicht selbst bauen? Das wollte man einem Bauunternehmer (meine aus Aachen) überlassen. Miete monatlich abzusetzen wirkt direkt steuermindernd, weil es Kosten sind.

An mangelnder Finanzkraft oder Bonität von Schloss Dilborn wird es nicht gelegen haben. Zumal bei den niedrigen Darlehnszinssätzen selber zu bauen nur logisch wäre. Sicher nicht teurer als Miete.

Die Wahrheit zu diesem KRIZ liegt wahrscheinlich irgendwo dazwischen. Fest steht, dass das ein lukratives Geschäft ist und keineswegs nur Idealismus. Was bedingt auch in Ordnung gehen kann.

Zu den Jugendlichen. Es geht wohl auch darum schwierige Jugendliche aus dem alten Wohnumfeld zu nehmen. Dafür „tauschen“ Kommunen diese. Was auch logisch und sinnvoll erscheint. Dass dann die entsprechende Kommune selber zahlt ist das eine. Alles was über die Kosten, die Eltern nicht zahlen können (was wohl die allermeisten nicht stemmen können) geht zu Lasten der Steuerzahler, was aber auch in Ordnung ist (Solidarität), weil diese Maßnahmen wichtig sind – trotzdem bleibe ich dabei, dass daran durch die diversen Einrichtungen gut verdient wird.

Warum sonst unterhält Dilborn fast 30 Einrichtungen? Weil es ein Zuschussgeschäft ist oder sich lohnt? Nur auf Grund einer &quot;sozialen Affinität&quot; wohl kaum.

http://www.dilborn.de/linkes-menue/freie-kapazitaeten.html

Eine Frage bleibt trotzdem. Warum gerade Mönchengladbach? Liegt es an alten Beziehungen? Die Stadt Mönchengladbach soll beim Umbau von Schloss Dilborn in ein Kinderheim „vielfältige Hilfestellung“ gegeben haben. Wenn es stimmt, warum?

http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Dilborn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Torben Schultz</p>
<p>Zalando, DHL, Esprit/Fiege – mich hat man nicht gefragt, ob ich sowas hier haben will. Soweit ich mich erinnern kann auch keinen anderen Bürger. Die Begeisterung in der Bevölkerung hält sich sehr in Grenzen. Jubelarien kommen nur vom OB, EWMG, WFMG (Schückhaus), IHK, SPD, CDU.</p>
<p>Alle drei Unternehmen haben ihren Firmensitz nicht in Mönchengladbach. Damit ist schon mal klar wohin Steuern gehen. MG bekommt grade mal ein bisschen aus dem üblichen Verteilungsschlüssel. Dafür müssen diese Unternehmen aber erst mal Steuern zahlen. Das kann dauern.</p>
<p>Dafür muss Infrastruktur und zusätzlicher Busverkehr (übrigens auch viel zu spät, nicht mal das bekamen „Profis“ wie OB, WFMG, EWMG direkt hin) vom Bürger bezahlt werden. Wenn ich es richtig erinnere allein für Busverkehr Euro 500.000 für eine Linie pro Jahr mehr.</p>
<p>Jeder Kaufmann oder Unternehmer macht, bevor er etwas anpackt, eine Kosten-Nutzen-Analyse. Gab es sowas in diesen Fällen? Würde ich gerne mal sehen, wie diese „Geschäfte“ schön gerechnet wurden.</p>
<p>Ich meine gelesen (und auch gehört) zu haben, dass OB Bude eigenmächtig DHL das Grundstück zum Schnäppchenpreis von 3 Millionen Euro weniger überlassen haben soll. </p>
<p>Schon das ein Unding! Ist schließlich das Kapital der Bürger das der da verhökert hat! Hat aber keinen aus der Politik dazu bewogen mal nachzuhaken. Warum nicht?</p>
<p>Der einzige Vorteil für die Stadt: Einige Arbeitslose aus der Statistik und weniger Sozialleistungen, das wars schon. Bei den Hungerlöhnen zahlen die allermeisten dort Beschäftigten noch nicht mal Lohnsteuer! Mich würde die Zahl der Aufstocker, Leiharbeiter, befristet Beschäftigten und 400-Euro-Jobs sehr interessieren!</p>
<p>Dazu schweigen die, die mit stolzgeschwellter Brust prahlen Logistik als „Wirtschaftsmotor“ (selten so gelacht!) in die Stadt geholt zu haben.</p>
<p>Ich bin gespannt, wann der Nokia-Effekt zum Tragen kommt. Wie lange laufen wohl die Fördermittel? Ziehen dann alle weiter? Dann ist das TIN (auch so ein fragwürdiges, absolut unnötiges Geldgrab) ein Witz gegen drei Riesenhallen. Die sind fürs Brauchtum, im Gegensatz zum TIN, dann wirklich zu groß.</p>
<p>Herr Schultz, das was ich hier schreibe, haben ich auch schon in der Bevölkerung vernommen. Ich meine, dass die Bürger nicht so dumm sind. Die meisten empfinden sich „nur“ als machtlos.</p>
<p>Dazu gehöre ich auch. Ich kann mich aufregen, wie ich will, WAS machen „unsere“ Politiker? Das was vorstehend beschrieben ist! Hilft es zu wählen? Was sind die Ergebnisse?</p>
<p>Warum sind die Leute wohl politikerverdrossen?</p>
<p>Soviel zu Ihrer Darstellung, dass sich niemand über diesen Logistik-Quatsch aufregt.</p>
<p>Zum KRIZ.</p>
<p>Ganz so harmlos, wie dargestellt ist diese Einrichtung m.M. nach nicht.</p>
<p>Dass Versäumnisse in der Jugendarbeit, übrigens nicht nur in der Vergangenheit, ein Thema sind, ist eine Sache. Aber nicht alles liegt nur am System. Ob es gefällt oder nicht, muss man auch anerkennen, dass es sehr schwierige Kinder und Jugendliche nun einmal gibt. Das ist nicht weg zu diskutieren.</p>
<p>Dass auch schwierigen Kindern und Jugendlichen eine Chance gegeben werden muss ist genauso unstrittig. Aber zwischen schwierig bis kaum therapierbar (auch das gibt es schließlich) –gibt es sehr viel Spielraum und sehr wohl große Unterschiede. </p>
<p>Problemlos wie von Die Linke dargestellt:</p>
<p>„Das KRIZ wird seit Jahren erfolgreich und völlig ohne Aufsehen in Mönchengladbach Zentrum betrieben. Es geht hier nur um einen Umzug und eine zeitgemäße Vergrößerung. Es gibt also keinerlei Anlass zur Panikmache“, -Zitat-</p>
<p>war das KRIZ keinesfalls immer.</p>
<p>Ob die Leitung/Personal die Jugendlichen (seit wann konkret?) besser „im Griff“ haben oder nicht mehr so schwierige Jugendliche untergebracht sind, weiß keiner und wird auch keiner erfahren. Alle müssen glauben, was die Einrichtung verlautbaren lässt.</p>
<p><a href="http://www.bz-mg.de/brauchtum-gesellschaft-menschen/nachbarschaft-integration/die-linke-dem-kriz-eine-chance.html" rel="nofollow">http://www.bz-mg.de/brauchtum-gesellschaft-menschen/nachbarschaft-integration/die-linke-dem-kriz-eine-chance.html</a></p>
<p>Woher wissen Sie, dass die Einrichtung „erfolgreich und völlig ohne Aufsehen“ betrieben wird? Weil seit der Episode in Wickrath keine negative Presse war (Grund dafür w.o. gefragt?)?</p>
<p>Fest steht, dass es erhebliche Probleme inkl. Polizei- und Feuerwehreinsätzen gab. Dass das Bürger mindestens verstört (und stört) und durchaus nervös machen kann, ist für mich nachvollziehbar. Nicht umsonst bekam die Einrichtung den Namen „Rabaukenvilla“, der ja noch einigermaßen freundlich klingt.</p>
<p>In der Leistungsbeschreibung ist nachzulesen:</p>
<p>Zielgruppe/Indikation:</p>
<p>„Die erste Zielgruppe dieser Hilfeform sind Kinder und Jugendliche, die in einer (Heim-)Einrichtung leben und sich in einer Krisensituation befinden, die durch die bestehenden Rahmenbedingungen kurz- bzw. mittelfristig nicht aufgefangen werden kann, d. h. die momentanen Lebens- bzw. Gruppenbedingungen lassen einen weiteren Verbleib des Kindes/Jugendlichen in dieser Situation vor Ort nicht zu. Solche Krisensituationen liegen beispielsweise vor bei:</p>
<p>• körperlichen Übergriffen auf andere Kinder/Jugendliche und<br />
MitarbeiterInnen<br />
• massivem zerstörerischen und fremdgefährdenden Verhalten<br />
• autoaggressivem Verhalten</p>
<p>Die zweite Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche, die auf Grund ihrer extremen Auffälligkeiten aktuell von keiner anderen Erziehungshilfeeinrichtung betreut werden können/wollen.</p>
<p>Zum Dritten richtet sich das KRIZ an diejenigen Kinder und Jugendlichen, für die auf Grund ihrer komplexen Problemsituation Ohnmacht, Hilflosigkeit und Ratlosigkeit im Helfersystem herrscht.<br />
(Straftäter, Missbraucher, Jugendliche mit starkem aggressiven Verhalten, Mädchen mit massiven Tendenzen zur Eigengefährdung).“ Nachzulesen hier:</p>
<p><a href="http://www.dilborn.de/fileadmin/user_upload/dilborn/Leistungsbeschreibungen/Leistungsbeschreibung_Kriz.pdf" rel="nofollow">http://www.dilborn.de/fileadmin/user_upload/dilborn/Leistungsbeschreibungen/Leistungsbeschreibung_Kriz.pdf</a></p>
<p>Wer sowas und auch in der Presse über Ärger liest, möchte eine solche Einrichtung nicht wirklich gern in seinem Wohnumfeld oder gar in unmittelbarer Nähe des Kindergartens (wie in Wickrath) haben. Was ist daran Verwerfliches?</p>
<p>Schloss Dilborn teilt mit:</p>
<p>„Neben der unmittelbaren und kurzfristigen Krisenbewältigung (bis zu zwei Monaten) bietet das KRIZ die Möglichkeit einer Clearingphase bis zu sechs Monaten. Eine längere Verweildauer zur Krisenbewältigung und Perspektiventwicklung ist denkbar und wird umgesetzt.“</p>
<p>Warum muss diese Clearingphase mitten in einer Stadt erfolgen? Wäre dafür erst mal Ruhe und eine ländliche Umgebung mit Gelegenheit sich einige Monate in der Natur aufzuhalten nicht geeigneter? Erscheint zumindest mir logisch. Wenn sich dann eine Beruhigung eingestellt hat, geht man wieder einen Schritt weiter. Solche Projekte gibt es schließlich, warum muss es hier anders sein?</p>
<p>Zu den Kosten. Schon die Unterbringung in einer Wohngruppe kostet monatlich etwa Euro 4.800.</p>
<p>Der Tagessatz im KRIZ soll bei Euro 380/Kind bzw. Jugendlicher liegen. Wir reden also letztendlich sehr wohl von viel Geld und einem durchaus interessanten Geschäft, auch wenn Ihnen das kaufmännisch ausgedrückt nicht gefallen mag. Es ist aber eine Tatsache.</p>
<p>Egal ob Senioren oder Kinder und Jugendliche. Das ist ganz klar ein sehr lukrativer Markt in dem sehr gut verdient wird. Auch wenn ständig das Gegenteil behauptet wird (die normalen Mitarbeiter davon nicht profitieren und Lohndumping betrieben wird).</p>
<p>Warum wollte Schloss Dilborn das KRIZ in Wickrath nicht selbst bauen? Das wollte man einem Bauunternehmer (meine aus Aachen) überlassen. Miete monatlich abzusetzen wirkt direkt steuermindernd, weil es Kosten sind.</p>
<p>An mangelnder Finanzkraft oder Bonität von Schloss Dilborn wird es nicht gelegen haben. Zumal bei den niedrigen Darlehnszinssätzen selber zu bauen nur logisch wäre. Sicher nicht teurer als Miete.</p>
<p>Die Wahrheit zu diesem KRIZ liegt wahrscheinlich irgendwo dazwischen. Fest steht, dass das ein lukratives Geschäft ist und keineswegs nur Idealismus. Was bedingt auch in Ordnung gehen kann.</p>
<p>Zu den Jugendlichen. Es geht wohl auch darum schwierige Jugendliche aus dem alten Wohnumfeld zu nehmen. Dafür „tauschen“ Kommunen diese. Was auch logisch und sinnvoll erscheint. Dass dann die entsprechende Kommune selber zahlt ist das eine. Alles was über die Kosten, die Eltern nicht zahlen können (was wohl die allermeisten nicht stemmen können) geht zu Lasten der Steuerzahler, was aber auch in Ordnung ist (Solidarität), weil diese Maßnahmen wichtig sind – trotzdem bleibe ich dabei, dass daran durch die diversen Einrichtungen gut verdient wird.</p>
<p>Warum sonst unterhält Dilborn fast 30 Einrichtungen? Weil es ein Zuschussgeschäft ist oder sich lohnt? Nur auf Grund einer &#8220;sozialen Affinität&#8221; wohl kaum.</p>
<p><a href="http://www.dilborn.de/linkes-menue/freie-kapazitaeten.html" rel="nofollow">http://www.dilborn.de/linkes-menue/freie-kapazitaeten.html</a></p>
<p>Eine Frage bleibt trotzdem. Warum gerade Mönchengladbach? Liegt es an alten Beziehungen? Die Stadt Mönchengladbach soll beim Umbau von Schloss Dilborn in ein Kinderheim „vielfältige Hilfestellung“ gegeben haben. Wenn es stimmt, warum?</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Dilborn" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Dilborn</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Grüne wollen das KRIZ in Gladbach halten von Torben Schultz</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/brauchtum-gesellschaft-menschen/nachbarschaft-integration/grune-wollen-das-kriz-in-gladbach-halten.html/comment-page-1#comment-5325</link>
		<dc:creator>Torben Schultz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 13:32:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=76375#comment-5325</guid>
		<description>Ich bin immer wieder verwundert über dies &quot;KRIZ ist rein wirtschaftlich&quot; Argument und der Schlussfolgerung, dass deswegen die Stadt mit EWMG oder WFMG nicht helfen sollte. Bei DHL Primax und Zalando war Stadt, EWMG und WFMG ja so froh, dass sie die Unternehmen bei der Ansiedlung unterstützen konnten ... und von den BürgerInnen hörte ich kaum Kritik daran.

Liegt es daran, dass Zalando ein reines Abschreibungsunternehmen ist, also seit Jahren und sicher auch noch für Jahre gar keine Gewinne macht? Also hier auf Absehbare Zeit keine Gewerbesteuer zahlen wird, dafür aber mit vielen Dumping-Löhnen aufwartet und auch noch extra ne Buslinien Änderung bekommt.

Aber mal weg von &quot;Unternehmsvergleichen&quot;, ich wundere mich auch über Aussagen, dass es ja um &quot;Zuschüsse und andere Fördermittel&quot; geht. Welche sind das? Da bitte ich mal um Aufklärung.

Es ist doch vielmehr so, dass das KRIZ ein Träger der Jugendhilfe ist wie viele andere auch. Das heißt letztes Jahr noch waren sie an die Rahmenverträge I und II des Landes NRW gebunden. Darüber wurden &quot;Leistungsstandards&quot; fest gemacht. Diese Rahmenverträge hat das Land nicht verlängert um so eine Tür zu öffnen die Preise nach unten zu drücken.

Trotzdem bleibt es dabei, dass das KRIZ wie andere Träger der Jugendhilfe auch ihre Fachleistungsstunden, bzw. da ja stationäres Angebot ihre Tagessätze, mit dem Jugendamt aushandelt. Dafür werden die ganzen Kosten übers Jahr dem Jugendamt offen gelegt. Dann wird eine Prozentuale Belegung fest gelegt, die erfüllt werden muss um diese Kosten des ganzen Jahres zu decken. Bis vor ein paar Jahren lag diese Belegung noch bei 93%, inzwischen wird die eher nach oben geschraubt. Mal so als Anhaltspunkt wo ich konkrete, aktuelle Zahlen kenne, die aber aus dem Psychatrie-Bereich kommen, also nicht KJHG. Aber da sind es derzeit 98%.

Nehmen wir also fürs KRIZ mal 95% an. Also erst wenn diese Belegung übers Jahr gesehen übertroffen wird, wird Plus gemacht. Andererseits bieten fast alle Träger der Jugendhilfe über die festgeschriebene Leistung hinaus ihren BewohnerInnen extras. Mal ist das ne Ferienfreizeit, mal ein Geburtstagsgeschenk oder im Sommer einfach mal ein Eis essen. Das alles ist nicht in den Vereinbarungen mit der Kommune ... wird also erst duch das Plus bei über 95% Belegung möglich.

Und jetzt sollte mal überlegt werden, was 95% Belegung heißt. In der KRIZ Konzeption wird von folgenden Verweildauern gesprochen:
Kriesenbeweltigung: bis zu 2 Monate
Clearing: bis zu 6 Monate
Bei Perspektiventwicklung auch längere Verweildauer möglich.

Ich kenne die durchschnittliche Verweildauer nicht, aber nehmen wir mal die mitte zwischen 2 und 6, also 4 Monate. Dass heißt jedes Bett wird im Jahr geschätzt 3 mal neu besetzt. Wenn also durch so einen Wechsel ein Bett zwischen Auszug Person A und Einzug Person B drei Tage leer steht, dann sind es im Jahr nur 9 Tage Leerstand ... was aber die Belegung auf etwa 97,5% sinken lässt.

Und drei Tage Leerstand find ich wenig. Also wo da diese imensen Gewinne her kommen sollen, die dem KRIZ gerne unterstellt werden weiß ich nicht.

Und noch als letzter Hinweis: Die Tagessätze des KRIZ werden vom Belegenden Jugendamt gezahlt. Also nicht, dass hier gleich auch noch das Argument auftaucht, dass im KRIZ ja auch Jugendliche aus dem Umland aufgenommen werden und die Stadt dafür bezahlen müsse - dem ist einfach nicht so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin immer wieder verwundert über dies &#8220;KRIZ ist rein wirtschaftlich&#8221; Argument und der Schlussfolgerung, dass deswegen die Stadt mit EWMG oder WFMG nicht helfen sollte. Bei DHL Primax und Zalando war Stadt, EWMG und WFMG ja so froh, dass sie die Unternehmen bei der Ansiedlung unterstützen konnten &#8230; und von den BürgerInnen hörte ich kaum Kritik daran.</p>
<p>Liegt es daran, dass Zalando ein reines Abschreibungsunternehmen ist, also seit Jahren und sicher auch noch für Jahre gar keine Gewinne macht? Also hier auf Absehbare Zeit keine Gewerbesteuer zahlen wird, dafür aber mit vielen Dumping-Löhnen aufwartet und auch noch extra ne Buslinien Änderung bekommt.</p>
<p>Aber mal weg von &#8220;Unternehmsvergleichen&#8221;, ich wundere mich auch über Aussagen, dass es ja um &#8220;Zuschüsse und andere Fördermittel&#8221; geht. Welche sind das? Da bitte ich mal um Aufklärung.</p>
<p>Es ist doch vielmehr so, dass das KRIZ ein Träger der Jugendhilfe ist wie viele andere auch. Das heißt letztes Jahr noch waren sie an die Rahmenverträge I und II des Landes NRW gebunden. Darüber wurden &#8220;Leistungsstandards&#8221; fest gemacht. Diese Rahmenverträge hat das Land nicht verlängert um so eine Tür zu öffnen die Preise nach unten zu drücken.</p>
<p>Trotzdem bleibt es dabei, dass das KRIZ wie andere Träger der Jugendhilfe auch ihre Fachleistungsstunden, bzw. da ja stationäres Angebot ihre Tagessätze, mit dem Jugendamt aushandelt. Dafür werden die ganzen Kosten übers Jahr dem Jugendamt offen gelegt. Dann wird eine Prozentuale Belegung fest gelegt, die erfüllt werden muss um diese Kosten des ganzen Jahres zu decken. Bis vor ein paar Jahren lag diese Belegung noch bei 93%, inzwischen wird die eher nach oben geschraubt. Mal so als Anhaltspunkt wo ich konkrete, aktuelle Zahlen kenne, die aber aus dem Psychatrie-Bereich kommen, also nicht KJHG. Aber da sind es derzeit 98%.</p>
<p>Nehmen wir also fürs KRIZ mal 95% an. Also erst wenn diese Belegung übers Jahr gesehen übertroffen wird, wird Plus gemacht. Andererseits bieten fast alle Träger der Jugendhilfe über die festgeschriebene Leistung hinaus ihren BewohnerInnen extras. Mal ist das ne Ferienfreizeit, mal ein Geburtstagsgeschenk oder im Sommer einfach mal ein Eis essen. Das alles ist nicht in den Vereinbarungen mit der Kommune &#8230; wird also erst duch das Plus bei über 95% Belegung möglich.</p>
<p>Und jetzt sollte mal überlegt werden, was 95% Belegung heißt. In der KRIZ Konzeption wird von folgenden Verweildauern gesprochen:<br />
Kriesenbeweltigung: bis zu 2 Monate<br />
Clearing: bis zu 6 Monate<br />
Bei Perspektiventwicklung auch längere Verweildauer möglich.</p>
<p>Ich kenne die durchschnittliche Verweildauer nicht, aber nehmen wir mal die mitte zwischen 2 und 6, also 4 Monate. Dass heißt jedes Bett wird im Jahr geschätzt 3 mal neu besetzt. Wenn also durch so einen Wechsel ein Bett zwischen Auszug Person A und Einzug Person B drei Tage leer steht, dann sind es im Jahr nur 9 Tage Leerstand &#8230; was aber die Belegung auf etwa 97,5% sinken lässt.</p>
<p>Und drei Tage Leerstand find ich wenig. Also wo da diese imensen Gewinne her kommen sollen, die dem KRIZ gerne unterstellt werden weiß ich nicht.</p>
<p>Und noch als letzter Hinweis: Die Tagessätze des KRIZ werden vom Belegenden Jugendamt gezahlt. Also nicht, dass hier gleich auch noch das Argument auftaucht, dass im KRIZ ja auch Jugendliche aus dem Umland aufgenommen werden und die Stadt dafür bezahlen müsse &#8211; dem ist einfach nicht so.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Grüne wollen das KRIZ in Gladbach halten von Henner Steigert</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/brauchtum-gesellschaft-menschen/nachbarschaft-integration/grune-wollen-das-kriz-in-gladbach-halten.html/comment-page-1#comment-5324</link>
		<dc:creator>Henner Steigert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 10:44:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=76375#comment-5324</guid>
		<description>Dazu, dass den Jugendlichen geholfen werden sollte, ist die eine Seite der Medaille.

Die andere Seite ist die Tatsache, dass es sich seitens der Krizbetreiber um rein wirtschaftliche Interessen handelt. Je mehr Jugendliche sie betreuen, umso mehr Zuschüsse und andere Fördermittel gibt es.

Wieso die Stadt und dann auch noch die EWMG bei der Grundstückssuche helfen soll, ist vollkommen unverständlich.

Die EWMG-Leitung sollte erst mal ihren wirklichen Job machen. 

Und auch der Krizbetreiber seinen. Wenn der expandieren will, dann soll er sich auch das notwendige Grundstück selbst und allein suchen.

Für kein anderes „normales“ mittelständisches Unternehmen wird es jemals einen Ratsbeschluss geben, der sagt, dass die Stadt bei der Grundstückssuche helfen soll. Erst recht nicht, wenn es nicht einmal in Gladbach seinen Sitz hat.

Was soll das also, liebe Grünen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu, dass den Jugendlichen geholfen werden sollte, ist die eine Seite der Medaille.</p>
<p>Die andere Seite ist die Tatsache, dass es sich seitens der Krizbetreiber um rein wirtschaftliche Interessen handelt. Je mehr Jugendliche sie betreuen, umso mehr Zuschüsse und andere Fördermittel gibt es.</p>
<p>Wieso die Stadt und dann auch noch die EWMG bei der Grundstückssuche helfen soll, ist vollkommen unverständlich.</p>
<p>Die EWMG-Leitung sollte erst mal ihren wirklichen Job machen. </p>
<p>Und auch der Krizbetreiber seinen. Wenn der expandieren will, dann soll er sich auch das notwendige Grundstück selbst und allein suchen.</p>
<p>Für kein anderes „normales“ mittelständisches Unternehmen wird es jemals einen Ratsbeschluss geben, der sagt, dass die Stadt bei der Grundstückssuche helfen soll. Erst recht nicht, wenn es nicht einmal in Gladbach seinen Sitz hat.</p>
<p>Was soll das also, liebe Grünen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Endlich frei! – Tatort-Kommissar Mario Kopper als &#8220;Bärenretter&#8221; [mit Slideshow] von Brummbär</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-sued/odenkirchen-gudderath/endlich-frei-tatort-kommissar-mario-kopper-als-barenretter-mit-slideshow.html/comment-page-1#comment-5323</link>
		<dc:creator>Brummbär</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 15:56:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=76273#comment-5323</guid>
		<description>Endlich haben die Bärendamen ihr Martyrium überstanden!

Welche Qual es für sie bedeutete auf den 500 qm im Tiergarten dahin vegetieren zu müssen zeigt eindrucksvoll ein Video.

Der Tiergartenvorstand und Leiter Herr Oellers betonten zwar immer wieder, dass das Betongehege mehr als den Vorschriften entsprechend ist, besser wurde es dadurch auch nicht.

Für Bären, die in der Natur kilometerweit umherstreifen und Einzelgänger sind, war dieses „Leben“ eine einzige Qual.

Deutlich ist bei dem erwähnten Video die Stereotypie (Verhaltensanomalie besonders bei in Gefangenschaft lebenden Tieren) erkennbar. 

http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&amp;v=QOUfYTrnwts&amp;NR=1

Warum Herr Oellers vor 20 Jahren nochmal Nachwuchs züchten musste, ist nur mit der „Publikumswirksamkeit“ von putzigen Bärchen zu erklären.

Auch 1993 wurde die Bärenhaltung auf so engem Raum schon kritisch beurteilt.

Dazu kommt, dass in Odenkirchen damals noch mindestens ein Eisbär in diesem Betonbunker lebte und sich mit den Bären diesen Knast teilen musste.

Weil tapsige Tierkinder so niedlich sind und die Besucher es mit Zuspruch (= Eintrittsgeld) unterstützen, muss Jahr für Jahr Nachwuchs her (leider nicht nur im TG Odenkirchen), der dann irgendwann irgendwohin entsorgt/verkauft wird.

Wie es diesen Tieren dann, wo auch immer (z.B. in den nicht gerade als tierfreundlich geltenden Ländern in Osteuropa) ergeht, interessiert nicht. Übrigens auch die allermeisten Besucher nicht. 

Hauptsache niedliche Babytiere. Schon klingelt die Zoo- oder Tiergartenkasse überall.

In Odenkirchen sprechen allein die Kaninchenställe Bände. Scheint nur wichtig zu sein, Tiere für 20 Euro verkaufen zu können. Ein entsprechendes Schild an diesen widerlichen Verschlägen bietet die Kaninchen an.

Auch diese „Haltung“ entspricht selbstverständlich den gesetzlichen Mindestanforderungen, was zeigt, was Gesetzgeber = Politiker für ausreichend halten!

Das deutsche Tierschutzgesetz ist noch sehr weit davon entfernt wirklich das zu sein, wozu es eigentlich dienen soll: dem Wohl der Tiere.

Was aber gerade für einen Tiergarten noch lange nicht bedeuten muss, dass immer nur die Mindestanforderungen erfüllt werden. Selbstverständlich wäre es anders möglich. Dazu gehört allerdings, es auch zu wollen.

Im Tiergarten MG-Odenkirchen gibt es noch sehr viel zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich haben die Bärendamen ihr Martyrium überstanden!</p>
<p>Welche Qual es für sie bedeutete auf den 500 qm im Tiergarten dahin vegetieren zu müssen zeigt eindrucksvoll ein Video.</p>
<p>Der Tiergartenvorstand und Leiter Herr Oellers betonten zwar immer wieder, dass das Betongehege mehr als den Vorschriften entsprechend ist, besser wurde es dadurch auch nicht.</p>
<p>Für Bären, die in der Natur kilometerweit umherstreifen und Einzelgänger sind, war dieses „Leben“ eine einzige Qual.</p>
<p>Deutlich ist bei dem erwähnten Video die Stereotypie (Verhaltensanomalie besonders bei in Gefangenschaft lebenden Tieren) erkennbar. </p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&#038;v=QOUfYTrnwts&#038;NR=1" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&#038;v=QOUfYTrnwts&#038;NR=1</a></p>
<p>Warum Herr Oellers vor 20 Jahren nochmal Nachwuchs züchten musste, ist nur mit der „Publikumswirksamkeit“ von putzigen Bärchen zu erklären.</p>
<p>Auch 1993 wurde die Bärenhaltung auf so engem Raum schon kritisch beurteilt.</p>
<p>Dazu kommt, dass in Odenkirchen damals noch mindestens ein Eisbär in diesem Betonbunker lebte und sich mit den Bären diesen Knast teilen musste.</p>
<p>Weil tapsige Tierkinder so niedlich sind und die Besucher es mit Zuspruch (= Eintrittsgeld) unterstützen, muss Jahr für Jahr Nachwuchs her (leider nicht nur im TG Odenkirchen), der dann irgendwann irgendwohin entsorgt/verkauft wird.</p>
<p>Wie es diesen Tieren dann, wo auch immer (z.B. in den nicht gerade als tierfreundlich geltenden Ländern in Osteuropa) ergeht, interessiert nicht. Übrigens auch die allermeisten Besucher nicht. </p>
<p>Hauptsache niedliche Babytiere. Schon klingelt die Zoo- oder Tiergartenkasse überall.</p>
<p>In Odenkirchen sprechen allein die Kaninchenställe Bände. Scheint nur wichtig zu sein, Tiere für 20 Euro verkaufen zu können. Ein entsprechendes Schild an diesen widerlichen Verschlägen bietet die Kaninchen an.</p>
<p>Auch diese „Haltung“ entspricht selbstverständlich den gesetzlichen Mindestanforderungen, was zeigt, was Gesetzgeber = Politiker für ausreichend halten!</p>
<p>Das deutsche Tierschutzgesetz ist noch sehr weit davon entfernt wirklich das zu sein, wozu es eigentlich dienen soll: dem Wohl der Tiere.</p>
<p>Was aber gerade für einen Tiergarten noch lange nicht bedeuten muss, dass immer nur die Mindestanforderungen erfüllt werden. Selbstverständlich wäre es anders möglich. Dazu gehört allerdings, es auch zu wollen.</p>
<p>Im Tiergarten MG-Odenkirchen gibt es noch sehr viel zu tun.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Endlich frei! – Tatort-Kommissar Mario Kopper als &#8220;Bärenretter&#8221; [mit Slideshow] von Kerstin Königs</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-sued/odenkirchen-gudderath/endlich-frei-tatort-kommissar-mario-kopper-als-barenretter-mit-slideshow.html/comment-page-1#comment-5322</link>
		<dc:creator>Kerstin Königs</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 16:21:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=76273#comment-5322</guid>
		<description>Endlich mal eine positive Nachricht in dieser Stadt!

Den Bären wünsche ich nach ihrer Entlassung aus dem Tiergarten-Knast noch viele schöne Jahre in Müritz!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich mal eine positive Nachricht in dieser Stadt!</p>
<p>Den Bären wünsche ich nach ihrer Entlassung aus dem Tiergarten-Knast noch viele schöne Jahre in Müritz!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu FDP: Rot-Grün im Land will den freien Entsorgungsmarkt zurückfahren &#8211; Drohen höhere Müllgebühren in Mönchengladbach? von Kerstin Königs</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/staedtische-haushalte/finanzen-gebuehren-steuern-geld/fdp-rot-grun-im-land-will-den-freien-entsorgungsmarkt-zuruckfahren-drohen-hohere-mullgebuhren-in-monchengladbach.html/comment-page-1#comment-5321</link>
		<dc:creator>Kerstin Königs</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 16:17:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=76222#comment-5321</guid>
		<description>Was die Müllentsorgung anbelangt weiß der Bürger nur, dass er nichts weiß. Ob Politiker oder Verwaltung (oder der Oberbürgermeister wie beim EGN-Angebot) es besser wissen?

Mein Vertrauen in die alle ist längst dahin. 

Leider erfahren wir Bürger nie oder nur, wenn schon alles gelaufen ist, wer mal wieder profitiert, was verbockt oder sonst was hat.

Transparenz? Fehlanzeige. Können sich alle super hinter dem Wort „Geschäftsgeheimnis“ verstecken.

Mönchengladbach ist bei den Müllgebühren seit zig Jahren Spitze!

Das sagt auch der Bund der Steuerzahler. Klar, die Politik sagt, dass das nicht stimmt. Da wird solange hin und her verglichen, bis endlich behauptet werden kann, dass unsere Gebühren nicht mit denen anderer Städte vergleichbar sind, weil irgendwas ein wenig anders ist. Schon ist man fein raus.

Auch der FDP traue ich da nichts zu. Privat vor Staat war bisher auch nicht der Bringer. Für den Bürger endete das regelmäßig mit noch höheren Gebühren und Kosten und dafür weniger Leistung, Qualität, Transparenz und Ent-Solidarisierung. Ich jedenfalls kann das nicht mehr hören.

Wir Bürger dürfen immer nur eins: Zahlen! Auch für Fehler oder Kungelei. Oder für beides.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was die Müllentsorgung anbelangt weiß der Bürger nur, dass er nichts weiß. Ob Politiker oder Verwaltung (oder der Oberbürgermeister wie beim EGN-Angebot) es besser wissen?</p>
<p>Mein Vertrauen in die alle ist längst dahin. </p>
<p>Leider erfahren wir Bürger nie oder nur, wenn schon alles gelaufen ist, wer mal wieder profitiert, was verbockt oder sonst was hat.</p>
<p>Transparenz? Fehlanzeige. Können sich alle super hinter dem Wort „Geschäftsgeheimnis“ verstecken.</p>
<p>Mönchengladbach ist bei den Müllgebühren seit zig Jahren Spitze!</p>
<p>Das sagt auch der Bund der Steuerzahler. Klar, die Politik sagt, dass das nicht stimmt. Da wird solange hin und her verglichen, bis endlich behauptet werden kann, dass unsere Gebühren nicht mit denen anderer Städte vergleichbar sind, weil irgendwas ein wenig anders ist. Schon ist man fein raus.</p>
<p>Auch der FDP traue ich da nichts zu. Privat vor Staat war bisher auch nicht der Bringer. Für den Bürger endete das regelmäßig mit noch höheren Gebühren und Kosten und dafür weniger Leistung, Qualität, Transparenz und Ent-Solidarisierung. Ich jedenfalls kann das nicht mehr hören.</p>
<p>Wir Bürger dürfen immer nur eins: Zahlen! Auch für Fehler oder Kungelei. Oder für beides.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Beleuchtungsvertrag für den Süden auf dem Prüfstand &#8211; HSP-Maßnahme 0202: Reorganisation der Stadtbeleuchtung soll 1,5 Millionen Euro jährlich einbringen von Kerstin Königs</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/mobilitaet-verkehr/strassen-strassenverkehr-plaetze-wege/beleuchtungsvertrag-fur-den-suden-auf-dem-prufstand-hsp-masnahme-0202-reorganisation-der-stadtbeleuchtung-soll-15-millionen-euro-jahrlich-einbringen.html/comment-page-1#comment-5320</link>
		<dc:creator>Kerstin Königs</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 16:00:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=76246#comment-5320</guid>
		<description>@ Hauptredaktion

Danke, dass Sie wenigstens versucht haben etwas für die Öffentlichkeit = Bürger zu erfahren. Es ist wie beim Müll und vielen anderen Themen: die zahlenden Bürger müssen draußen bleiben!

Haben die Politiker und Verwaltung Bedenken uns zu überfordern? Sooo blöd sind wir Bürger aber gar nicht!

Wir werden nur abkassiert und bekommen erklärt, dass es nicht anders möglich ist.

Schlimm: Wir MÜSSEN oder anders ausgedrückt, es wird VERLANGT, dass wir das glauben, ob wir wollen oder nicht!

Auch hier mal wieder Geschäftsgeheimnis?

Eigenartig. WIR Bürger beauftragen Parteien für uns zu handeln. WIR bezahlen.

Ergebnis: WIR wissen NICHT was diese Leute, die angeblich UNSERE Interessen vertreten, in unserem Auftrag und Namen tun – oder auch nicht tun oder überhaupt in der Lage oder willens sind zu tun!

Handeln sie richtig oder falsch? Was wissen die überhaupt, wenn sie Entscheidungen in unserem Auftrag (?) treffen? Haben die überhaupt die Kompetenz (im Sinne von intellektueller oder fachlicher Kapazität) dazu oder führen da auch Lobbyisten das große Wort und erklären die Thematik, so dass die Ergebnisse wie von diesen (den Lobbyisten) gewünscht erreicht werden?

Ich stimme Ypsilon zu. Ich möchte dabei auch mal Mäuschen sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Hauptredaktion</p>
<p>Danke, dass Sie wenigstens versucht haben etwas für die Öffentlichkeit = Bürger zu erfahren. Es ist wie beim Müll und vielen anderen Themen: die zahlenden Bürger müssen draußen bleiben!</p>
<p>Haben die Politiker und Verwaltung Bedenken uns zu überfordern? Sooo blöd sind wir Bürger aber gar nicht!</p>
<p>Wir werden nur abkassiert und bekommen erklärt, dass es nicht anders möglich ist.</p>
<p>Schlimm: Wir MÜSSEN oder anders ausgedrückt, es wird VERLANGT, dass wir das glauben, ob wir wollen oder nicht!</p>
<p>Auch hier mal wieder Geschäftsgeheimnis?</p>
<p>Eigenartig. WIR Bürger beauftragen Parteien für uns zu handeln. WIR bezahlen.</p>
<p>Ergebnis: WIR wissen NICHT was diese Leute, die angeblich UNSERE Interessen vertreten, in unserem Auftrag und Namen tun – oder auch nicht tun oder überhaupt in der Lage oder willens sind zu tun!</p>
<p>Handeln sie richtig oder falsch? Was wissen die überhaupt, wenn sie Entscheidungen in unserem Auftrag (?) treffen? Haben die überhaupt die Kompetenz (im Sinne von intellektueller oder fachlicher Kapazität) dazu oder führen da auch Lobbyisten das große Wort und erklären die Thematik, so dass die Ergebnisse wie von diesen (den Lobbyisten) gewünscht erreicht werden?</p>
<p>Ich stimme Ypsilon zu. Ich möchte dabei auch mal Mäuschen sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Beleuchtungsvertrag für den Süden auf dem Prüfstand &#8211; HSP-Maßnahme 0202: Reorganisation der Stadtbeleuchtung soll 1,5 Millionen Euro jährlich einbringen von Hauptredaktion</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/mobilitaet-verkehr/strassen-strassenverkehr-plaetze-wege/beleuchtungsvertrag-fur-den-suden-auf-dem-prufstand-hsp-masnahme-0202-reorganisation-der-stadtbeleuchtung-soll-15-millionen-euro-jahrlich-einbringen.html/comment-page-1#comment-5319</link>
		<dc:creator>Hauptredaktion</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:43:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=76246#comment-5319</guid>
		<description>Auf Nachfrage teilte uns die Pressestelle der Stadt mit, dass das Gutachten und dessen Ergebnisse nicht öffentlich behandelt werden.

Im nächsten Ratszug (Ratssitzung vsl. am 03.07.2013) soll dann eine Entscheidung getroffen werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Nachfrage teilte uns die Pressestelle der Stadt mit, dass das Gutachten und dessen Ergebnisse nicht öffentlich behandelt werden.</p>
<p>Im nächsten Ratszug (Ratssitzung vsl. am 03.07.2013) soll dann eine Entscheidung getroffen werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Beleuchtungsvertrag für den Süden auf dem Prüfstand &#8211; HSP-Maßnahme 0202: Reorganisation der Stadtbeleuchtung soll 1,5 Millionen Euro jährlich einbringen von Ypsilon</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/mobilitaet-verkehr/strassen-strassenverkehr-plaetze-wege/beleuchtungsvertrag-fur-den-suden-auf-dem-prufstand-hsp-masnahme-0202-reorganisation-der-stadtbeleuchtung-soll-15-millionen-euro-jahrlich-einbringen.html/comment-page-1#comment-5318</link>
		<dc:creator>Ypsilon</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 13:19:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=76246#comment-5318</guid>
		<description>Frage zu dieser Aussage:

„Die Beratung und Entscheidung über die HSP-Maßnahme erfolgt im Juni in den zuständigen Gremien. Zuvor findet für die Ratsmitglieder ein Workshop zur Erläuterung des komplexen und umfangreichen Gutachtens statt.“

Wer wird diesen Workshop leiten und eventuell durch das, was erklärt wird, meinungsbildend sein?

Wie lange wird dieser Workshop dauern? Zwei Stunden, einen Tag? Wie interessiert werden „unsere“ gestaltenden und die Stadt entwickelnden Politiker daran teilnehmen?

Ich gebe zu, dass ich nur zu gerne wenigstens das berühmte Mäuschen dabei sein würde.

Nächste Frage:

WARUM wird dieses Thema, das offensichtlich millionenschweres Einsparpotenzial hat, erst jetzt angepackt, da unserer Stadt das Wasser schon mehr als bis zum Hals steht?

Handeln Politik und Verwaltung dieser Stadt auch nur nach dem (abgewandelten) Spruch: Spare in der Not, dann hast du Zeit dazu?

(Original: Spare in der Zeit, dann hast du in der Not.)

Die Frage scheint mir sehr berechtigt und beinhaltet eine weitere: gibt es noch mehr solcher Vorgänge, die längst mal hätten angepackt werden müssen und, aus welchen Gründen und/oder Interessen auch immer, dies nur nicht geschah, weil es lange genug hinausgezögert werden konnte, weil prächtig auf Kosten der Bürger verdient wurde?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frage zu dieser Aussage:</p>
<p>„Die Beratung und Entscheidung über die HSP-Maßnahme erfolgt im Juni in den zuständigen Gremien. Zuvor findet für die Ratsmitglieder ein Workshop zur Erläuterung des komplexen und umfangreichen Gutachtens statt.“</p>
<p>Wer wird diesen Workshop leiten und eventuell durch das, was erklärt wird, meinungsbildend sein?</p>
<p>Wie lange wird dieser Workshop dauern? Zwei Stunden, einen Tag? Wie interessiert werden „unsere“ gestaltenden und die Stadt entwickelnden Politiker daran teilnehmen?</p>
<p>Ich gebe zu, dass ich nur zu gerne wenigstens das berühmte Mäuschen dabei sein würde.</p>
<p>Nächste Frage:</p>
<p>WARUM wird dieses Thema, das offensichtlich millionenschweres Einsparpotenzial hat, erst jetzt angepackt, da unserer Stadt das Wasser schon mehr als bis zum Hals steht?</p>
<p>Handeln Politik und Verwaltung dieser Stadt auch nur nach dem (abgewandelten) Spruch: Spare in der Not, dann hast du Zeit dazu?</p>
<p>(Original: Spare in der Zeit, dann hast du in der Not.)</p>
<p>Die Frage scheint mir sehr berechtigt und beinhaltet eine weitere: gibt es noch mehr solcher Vorgänge, die längst mal hätten angepackt werden müssen und, aus welchen Gründen und/oder Interessen auch immer, dies nur nicht geschah, weil es lange genug hinausgezögert werden konnte, weil prächtig auf Kosten der Bürger verdient wurde?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu FDP: Rot-Grün im Land will den freien Entsorgungsmarkt zurückfahren &#8211; Drohen höhere Müllgebühren in Mönchengladbach? von Ypsilon</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/staedtische-haushalte/finanzen-gebuehren-steuern-geld/fdp-rot-grun-im-land-will-den-freien-entsorgungsmarkt-zuruckfahren-drohen-hohere-mullgebuhren-in-monchengladbach.html/comment-page-1#comment-5317</link>
		<dc:creator>Ypsilon</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:02:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=76222#comment-5317</guid>
		<description>@ D. Pardon

Die FDP schärft jetzt ihr SOZIALES Profil. Selten so gelacht!

Dem dusseligen Bürger glaubt man sowas vor den Wahlen wohl erzählen zu können.

Zwischen Planwirtschaft und Privat vor Staat und Klüngelei gibt es noch sehr viel Spielraum.

Anzufangen wäre auch in unserer Stadt mit Effizienz nicht nur in der Verwaltung, sondern vor allem den Städtischen Gesellschaften, die auch nur interessengesteuert vor sich hin wursteln.

Aber was soll’s, der Bürger zahlt und lässt es sich auch noch gefallen. Welche Partei ihm das Fell über die Ohren zieht scheint ihm dabei völlig egal zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ D. Pardon</p>
<p>Die FDP schärft jetzt ihr SOZIALES Profil. Selten so gelacht!</p>
<p>Dem dusseligen Bürger glaubt man sowas vor den Wahlen wohl erzählen zu können.</p>
<p>Zwischen Planwirtschaft und Privat vor Staat und Klüngelei gibt es noch sehr viel Spielraum.</p>
<p>Anzufangen wäre auch in unserer Stadt mit Effizienz nicht nur in der Verwaltung, sondern vor allem den Städtischen Gesellschaften, die auch nur interessengesteuert vor sich hin wursteln.</p>
<p>Aber was soll’s, der Bürger zahlt und lässt es sich auch noch gefallen. Welche Partei ihm das Fell über die Ohren zieht scheint ihm dabei völlig egal zu sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu FDP: Rot-Grün im Land will den freien Entsorgungsmarkt zurückfahren &#8211; Drohen höhere Müllgebühren in Mönchengladbach? von D. Pardon</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/staedtische-haushalte/finanzen-gebuehren-steuern-geld/fdp-rot-grun-im-land-will-den-freien-entsorgungsmarkt-zuruckfahren-drohen-hohere-mullgebuhren-in-monchengladbach.html/comment-page-1#comment-5316</link>
		<dc:creator>D. Pardon</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 12:18:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=76222#comment-5316</guid>
		<description>In einer echten sozialen Marktwirtschaft gehört es zur ur-eigensten Aufgabe der Politik, Fehlentwicklungen entgegen zu steuern.

Liberale Marktwirtschaft ohne Korrektiv ist in Sachen Müllentsorgung unangebracht. Es kommt einer Verweigerungshaltung zur Lösung von Verkehrs- und Umweltproblemen gleich.

Hat sich die Bundes-FDP nicht kürzlich zur sozialen Marktwirtschaft bekannt? 

Ob das nur dem Bundestagswahlkampf geschuldet ist oder tatsächlich ernst gemeint ist, zeigt sich auch in einer FDP-Kommunalpolitik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In einer echten sozialen Marktwirtschaft gehört es zur ur-eigensten Aufgabe der Politik, Fehlentwicklungen entgegen zu steuern.</p>
<p>Liberale Marktwirtschaft ohne Korrektiv ist in Sachen Müllentsorgung unangebracht. Es kommt einer Verweigerungshaltung zur Lösung von Verkehrs- und Umweltproblemen gleich.</p>
<p>Hat sich die Bundes-FDP nicht kürzlich zur sozialen Marktwirtschaft bekannt? </p>
<p>Ob das nur dem Bundestagswahlkampf geschuldet ist oder tatsächlich ernst gemeint ist, zeigt sich auch in einer FDP-Kommunalpolitik.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 15 Jahre Zukunft Rheindahlen e.V. und 15 Jahre Kappesfest von Mich_back</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-west/rheindahlen-broich-peel/15-jahre-zukunft-rheindahlen-e-v-und-15-jahre-kappesfest.html/comment-page-1#comment-5315</link>
		<dc:creator>Mich_back</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 20:24:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75728#comment-5315</guid>
		<description>15 Jahre Kappesfest und 15 Jahre Zukunft Rheindahlen. 

Ich muss sagen, es ist nicht das erste Kappesfest das ich besuche, aber dafür daß es mit 15 eine runde Zahl feiert und sowas wie ein Jubiläum ist, sind einige Leute, ich inbegriffen, sehr entäuscht. 

Der fest dazugehörende Mittelalter Markt war sogut wie garnicht vorhanden. 

Die letzten Jahre wurde sich so viel Mühe gegeben, mit Bühnenprogramm, Mittelalterlichen Speisen, Gauklern, Korblächten, Meet Stand und Sitzgelegenheiten, ja sogar eine Raubvogelshow für Kinder oder eine riesige Badebütt aus Holz waren dabei. 

Dieses Jahr war absolut nichts von dem auf dem Markt zu finden. 

Ich weiss, das Kappesfest ist nicht nur Mittelaltermarkt, aber er gehört dazu und mit dem Wegfall ist ein ganzes Stück Seele des diesjährigen Kappesfestes weg gefallen. 

Ich hoffe schwer, daß es nächstes Jahr in diese Richtung wieder mehr organisiert wird. Für ein Jubiläum war diese spartanische Ausgabe aber in meinen Augen sehr schwach.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>15 Jahre Kappesfest und 15 Jahre Zukunft Rheindahlen. </p>
<p>Ich muss sagen, es ist nicht das erste Kappesfest das ich besuche, aber dafür daß es mit 15 eine runde Zahl feiert und sowas wie ein Jubiläum ist, sind einige Leute, ich inbegriffen, sehr entäuscht. </p>
<p>Der fest dazugehörende Mittelalter Markt war sogut wie garnicht vorhanden. </p>
<p>Die letzten Jahre wurde sich so viel Mühe gegeben, mit Bühnenprogramm, Mittelalterlichen Speisen, Gauklern, Korblächten, Meet Stand und Sitzgelegenheiten, ja sogar eine Raubvogelshow für Kinder oder eine riesige Badebütt aus Holz waren dabei. </p>
<p>Dieses Jahr war absolut nichts von dem auf dem Markt zu finden. </p>
<p>Ich weiss, das Kappesfest ist nicht nur Mittelaltermarkt, aber er gehört dazu und mit dem Wegfall ist ein ganzes Stück Seele des diesjährigen Kappesfestes weg gefallen. </p>
<p>Ich hoffe schwer, daß es nächstes Jahr in diese Richtung wieder mehr organisiert wird. Für ein Jubiläum war diese spartanische Ausgabe aber in meinen Augen sehr schwach.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu DIE LINKE: „Das Erbe der Ampel: Stärkungspakt ohne Stärkung&#8221; von M. Angenendt</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/politik-verwaltung-parteien/die-linke/die-linke-das-erbe-der-ampel-starkungspakt-ohne-starkung.html/comment-page-1#comment-5314</link>
		<dc:creator>M. Angenendt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 13:22:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=76095#comment-5314</guid>
		<description>Ohne Moos = Mehreinnahmen nix los. Dem Kanzler aller Bosse, Gerhard Schröder/SPD sei Dank! Der hat zu einem erheblichen Teil dazu beigetragen, dass die Kommunen nun löhnen müssen, wofür Land und Bund zuständig wären.

Man reicht die Probleme einfach nach unten durch. Mal sehen, wie lange sich die Leute treten und das gefallen lassen. Hat doch bisher gut geklappt. Die CDU durfte sich ins Fäustchen lachen, dass die SOZIALdemokraten und Grünen ihnen sogar diesen miesen Deal mit Freuden abgenommen haben.

Zu den „Einsparungen“ in MG. Was soll die Maßnahme „Nachtabschaltung“ bringen? Logo, jeder Cent zählt – aber um 1,4 Mio. Euro Energiekosten zu sparen, müssen geschätzte 990.000 Euro also letztendlich mindestens 1 Million Euro aufgebracht werden. Also in zehn Jahren 400.000 Euro „gespart“?

Super! Big Deal!

Diese Summe könnte locker weiter oben bei den Gehältern eingespart werden, da wäre sicher noch Potenzial. Bei 70.000 bis 150.000 Euro pro Jahr kommt es auf 5.000 pro Jahr mehr oder weniger doch wohl nicht an? Auch bei den städtischen Gesellschaften, die eh am Tropf der Stadt hängen. Müsste denen allen ihr Arbeitsplatz doch wert sein? Oder nicht? 

Wenn man bedenkt, worauf andere Arbeitnehmer so alles verzichten müssen! Aber bei Leistungsträgern geht sowas gar nicht! Verzichten müssen die weiter unten.

Von wegen Privat vor Staat ist der Bringer. Selten so gelacht!

Wie der Kommentar von Brummbär hier:

http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/giesenkirchen/sportliche-uberlegungen-der-bezirksvertreter-ost.html

Da sind mir die 380 Euro p.a., die der OB als Einsparmaßnahme für Kopier- oder Druckkosten für Ratsunterlagen, ins Spiel brachte ja fast genauso recht.

Das ist doch alles Blödsinn. Ohne Mehreinnahmen bzw. Korrektur in Land und Bund, dass die auch ihre Versprechen von „Erleichterungen“ einlösen die damals bei Aufbürden der Mehrkosten gemacht wurden, können wir alle sparen bis wir schwarz werden. Das wird nix. Kann nix werden.

Angeblich brummt alles, Grundstücke werden der EWMG nur so aus den Händen gerissen, ja es müssen noch viel mehr her. Ist das Schückhaus-Sprech, damit die Übertragung von Grundstücken von schlappen 10,5 Mio. an die EWMG gerechtfertigt wird?

Trotzdem kommt kein Geld in die leere Stadtkasse? Was ist Wahrheit und was Märchenstunde? Der Bürger kanns nicht erfahren und wird blöd gehalten. Läuft alles top secret. Super!

Dafür haben viele „unserer“ Politiker wenigstens genügend Rosinen im Kopf, wie zuletzt die Bibliothek-Geschichte zeigte. Realitätsferner geht es nicht mehr.

Die müssten den unwissenden, bildungsfernen, undankbaren Bürgern jetzt doch regelrecht dankbar sein, dass die 25 - 27 Millionen bei den aktuellen Aussichten nicht den Haushalt belasten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Moos = Mehreinnahmen nix los. Dem Kanzler aller Bosse, Gerhard Schröder/SPD sei Dank! Der hat zu einem erheblichen Teil dazu beigetragen, dass die Kommunen nun löhnen müssen, wofür Land und Bund zuständig wären.</p>
<p>Man reicht die Probleme einfach nach unten durch. Mal sehen, wie lange sich die Leute treten und das gefallen lassen. Hat doch bisher gut geklappt. Die CDU durfte sich ins Fäustchen lachen, dass die SOZIALdemokraten und Grünen ihnen sogar diesen miesen Deal mit Freuden abgenommen haben.</p>
<p>Zu den „Einsparungen“ in MG. Was soll die Maßnahme „Nachtabschaltung“ bringen? Logo, jeder Cent zählt – aber um 1,4 Mio. Euro Energiekosten zu sparen, müssen geschätzte 990.000 Euro also letztendlich mindestens 1 Million Euro aufgebracht werden. Also in zehn Jahren 400.000 Euro „gespart“?</p>
<p>Super! Big Deal!</p>
<p>Diese Summe könnte locker weiter oben bei den Gehältern eingespart werden, da wäre sicher noch Potenzial. Bei 70.000 bis 150.000 Euro pro Jahr kommt es auf 5.000 pro Jahr mehr oder weniger doch wohl nicht an? Auch bei den städtischen Gesellschaften, die eh am Tropf der Stadt hängen. Müsste denen allen ihr Arbeitsplatz doch wert sein? Oder nicht? </p>
<p>Wenn man bedenkt, worauf andere Arbeitnehmer so alles verzichten müssen! Aber bei Leistungsträgern geht sowas gar nicht! Verzichten müssen die weiter unten.</p>
<p>Von wegen Privat vor Staat ist der Bringer. Selten so gelacht!</p>
<p>Wie der Kommentar von Brummbär hier:</p>
<p><a href="http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/giesenkirchen/sportliche-uberlegungen-der-bezirksvertreter-ost.html" rel="nofollow">http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/giesenkirchen/sportliche-uberlegungen-der-bezirksvertreter-ost.html</a></p>
<p>Da sind mir die 380 Euro p.a., die der OB als Einsparmaßnahme für Kopier- oder Druckkosten für Ratsunterlagen, ins Spiel brachte ja fast genauso recht.</p>
<p>Das ist doch alles Blödsinn. Ohne Mehreinnahmen bzw. Korrektur in Land und Bund, dass die auch ihre Versprechen von „Erleichterungen“ einlösen die damals bei Aufbürden der Mehrkosten gemacht wurden, können wir alle sparen bis wir schwarz werden. Das wird nix. Kann nix werden.</p>
<p>Angeblich brummt alles, Grundstücke werden der EWMG nur so aus den Händen gerissen, ja es müssen noch viel mehr her. Ist das Schückhaus-Sprech, damit die Übertragung von Grundstücken von schlappen 10,5 Mio. an die EWMG gerechtfertigt wird?</p>
<p>Trotzdem kommt kein Geld in die leere Stadtkasse? Was ist Wahrheit und was Märchenstunde? Der Bürger kanns nicht erfahren und wird blöd gehalten. Läuft alles top secret. Super!</p>
<p>Dafür haben viele „unserer“ Politiker wenigstens genügend Rosinen im Kopf, wie zuletzt die Bibliothek-Geschichte zeigte. Realitätsferner geht es nicht mehr.</p>
<p>Die müssten den unwissenden, bildungsfernen, undankbaren Bürgern jetzt doch regelrecht dankbar sein, dass die 25 &#8211; 27 Millionen bei den aktuellen Aussichten nicht den Haushalt belasten!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sportliche Überlegungen der Bezirksvertreter Ost von Brummbär</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/giesenkirchen/sportliche-uberlegungen-der-bezirksvertreter-ost.html/comment-page-1#comment-5313</link>
		<dc:creator>Brummbär</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 09:54:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75882#comment-5313</guid>
		<description>@ Ypsilon

Sie haben noch was vergessen. Die werden fürstlich bezahlt. Ob die verdienen, was die bekommen ist die große Preisfrage. Im doppelten Sinn.

Man bedenke: Dr. Schückhaus kriegt zu seinem wahrhaft traumhaften Gehalt (€ 195.000) auch noch Provisionen bei Grundstücksverkäufen! 

Also für das was sein Job ist, wird der nochmal „belohnt“? Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Ist so ein Gehalt nicht Ansporn genug? Muss man solche Leute auch noch zu dem was ihre Arbeit ist mit noch mehr Geld locken?

Und seine „Chef-Kollegen“ sind nicht besser. Gehört nicht in das Thema aber zur Bezahlung unserer Leistungsträger in Mönchengladbach.

Frau Teufel (GEM) will zu ihren € 120.000 noch mal € 40.000 drauf, natürlich mit Vertragsverlängerung für 5 Jahre. Weil sie doch nur noch alleine Geschäftsführerin ist.

Will die uns wirklich weismachen, dass sie nun so viel mehr arbeiten muss, dass das eine Erhöhung von 33% rechtfertigt? Dann soll sie doch dankbar das Angebot annehmen, dass sie für Umme Unterstützung durch jemand bekommt. Meine er heißt Merkens oder ähnlich. FDP-Mitglied. Vielleicht hilft das unsere Müllgebühren endlich mal zu senken.

Unfair ist das vor allem denen gegenüber, die ihr garantiert zuarbeiten müssen. Kriegen die auch mehr für ihre Mehrarbeit? 

Vermutlich nicht, denn „unsere“ Leistungsträger bilden sich tatsächlich ein, dass sie es sind, die den Laden am Laufen halten. Was wären die ohne ihre Leute (sorry, Untergebenen) im Hintergrund! 

Diese Arroganz und Abgehobenheit ist unerträglich! Und wir reden hier nur über eine Stadt wie Mönchengladbach. Was die Bürger diese ganzen Wasserkopf-Organisationen von den Kommunen angefangen bis zur EU mit ihren, nicht von uns gewählten Kommissaren, mit ihren Auswüchsen kosten ist ein Wahnsinn!

Das, was diese Leute bekommen, zahlen wir Bürger. Diese Leute stehen indirekt bei uns auf der Payroll. Die Bürger „dürfen“ diese Unsummen durch Steuern und Abgaben aufbringen und müssen sich dann solche Ergebnisse bieten lassen.

So manches was da läuft, sollte mal ein Leiharbeiter oder 400-€-Jobber wagen, für den ist am 15. der Erste – wenn es überhaupt so lange dauern würde.

Diese Herrschaften haben Narrenfreiheit. Ach ja, das richtige Parteibuch meistens natürlich auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ypsilon</p>
<p>Sie haben noch was vergessen. Die werden fürstlich bezahlt. Ob die verdienen, was die bekommen ist die große Preisfrage. Im doppelten Sinn.</p>
<p>Man bedenke: Dr. Schückhaus kriegt zu seinem wahrhaft traumhaften Gehalt (€ 195.000) auch noch Provisionen bei Grundstücksverkäufen! </p>
<p>Also für das was sein Job ist, wird der nochmal „belohnt“? Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Ist so ein Gehalt nicht Ansporn genug? Muss man solche Leute auch noch zu dem was ihre Arbeit ist mit noch mehr Geld locken?</p>
<p>Und seine „Chef-Kollegen“ sind nicht besser. Gehört nicht in das Thema aber zur Bezahlung unserer Leistungsträger in Mönchengladbach.</p>
<p>Frau Teufel (GEM) will zu ihren € 120.000 noch mal € 40.000 drauf, natürlich mit Vertragsverlängerung für 5 Jahre. Weil sie doch nur noch alleine Geschäftsführerin ist.</p>
<p>Will die uns wirklich weismachen, dass sie nun so viel mehr arbeiten muss, dass das eine Erhöhung von 33% rechtfertigt? Dann soll sie doch dankbar das Angebot annehmen, dass sie für Umme Unterstützung durch jemand bekommt. Meine er heißt Merkens oder ähnlich. FDP-Mitglied. Vielleicht hilft das unsere Müllgebühren endlich mal zu senken.</p>
<p>Unfair ist das vor allem denen gegenüber, die ihr garantiert zuarbeiten müssen. Kriegen die auch mehr für ihre Mehrarbeit? </p>
<p>Vermutlich nicht, denn „unsere“ Leistungsträger bilden sich tatsächlich ein, dass sie es sind, die den Laden am Laufen halten. Was wären die ohne ihre Leute (sorry, Untergebenen) im Hintergrund! </p>
<p>Diese Arroganz und Abgehobenheit ist unerträglich! Und wir reden hier nur über eine Stadt wie Mönchengladbach. Was die Bürger diese ganzen Wasserkopf-Organisationen von den Kommunen angefangen bis zur EU mit ihren, nicht von uns gewählten Kommissaren, mit ihren Auswüchsen kosten ist ein Wahnsinn!</p>
<p>Das, was diese Leute bekommen, zahlen wir Bürger. Diese Leute stehen indirekt bei uns auf der Payroll. Die Bürger „dürfen“ diese Unsummen durch Steuern und Abgaben aufbringen und müssen sich dann solche Ergebnisse bieten lassen.</p>
<p>So manches was da läuft, sollte mal ein Leiharbeiter oder 400-€-Jobber wagen, für den ist am 15. der Erste – wenn es überhaupt so lange dauern würde.</p>
<p>Diese Herrschaften haben Narrenfreiheit. Ach ja, das richtige Parteibuch meistens natürlich auch.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sportliche Überlegungen der Bezirksvertreter Ost von Ypsilon</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/giesenkirchen/sportliche-uberlegungen-der-bezirksvertreter-ost.html/comment-page-1#comment-5312</link>
		<dc:creator>Ypsilon</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 21:02:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75882#comment-5312</guid>
		<description>Warum sollte die EWMG die Arbeit tun, zu der sie „eigentlich“ beauftragt ist? Wichtiger ist doch, dass die zur Abwendung ihrer Pleite weitere städtische Grundstücke übertragen bekommen sollen, die angeblich „nur“ 10,5 Mio. wert sind.

Was, wenn die aber doppelt, dreifach oder noch viel mehr wert sind? Es handelt sich wohlgemerkt um Eigentum der Bürger, das verschenkt wird, um einen maroden Laden zu retten.

Die städtischen Gesellschaften sind die Pest. Undurchsichtig, nicht effizient arbeitend, sich aber ständig selbst beweihräuchernd und mit dubiosen „Erfolgsmeldungen“ glänzen wollend.

Bleibt die Frage, warum die EWMG keinen Vermarktungswillen zeigt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sollte die EWMG die Arbeit tun, zu der sie „eigentlich“ beauftragt ist? Wichtiger ist doch, dass die zur Abwendung ihrer Pleite weitere städtische Grundstücke übertragen bekommen sollen, die angeblich „nur“ 10,5 Mio. wert sind.</p>
<p>Was, wenn die aber doppelt, dreifach oder noch viel mehr wert sind? Es handelt sich wohlgemerkt um Eigentum der Bürger, das verschenkt wird, um einen maroden Laden zu retten.</p>
<p>Die städtischen Gesellschaften sind die Pest. Undurchsichtig, nicht effizient arbeitend, sich aber ständig selbst beweihräuchernd und mit dubiosen „Erfolgsmeldungen“ glänzen wollend.</p>
<p>Bleibt die Frage, warum die EWMG keinen Vermarktungswillen zeigt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu SPD-Fraktion will das Kriz in Mönchengladbach halten von Ypsilon</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/brauchtum-gesellschaft-menschen/nachbarschaft-integration/spd-fraktion-will-das-kriz-in-monchengladbach-halten.html/comment-page-1#comment-5311</link>
		<dc:creator>Ypsilon</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 20:42:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=76057#comment-5311</guid>
		<description>Wie „Politik“ (leider nicht nur in MG) „tickt“ verdeutlicht auch diese Pressemitteilung von Barbara Gersmann, Vorsitzende SPD-Süd im Zusammenhang mit dem Bibliotheksneubau (Kritik zu Strafanzeige der FWG):

„… fährt Gersmann fort, “der Rat hat die Aufgabe die Stadt zu entwickeln und politisch zu gestalten.

Er ist von den Bürgerinnen und Bürgern von Mönchengladbach gewählt und hat die Aufgabe nach sachlicher Diskussion zu entscheiden.

Wenn man sich mit seiner Meinung nicht durchsetzen kann, stellt man statt dessen Strafanzeige gegen die von der Bevölkerung gewählte Ratsmehrheit. Das ist eine Form von Bankrotterklärung politischen Umgangs miteinander und mangelnden Stils, die äußerst fragwürdig ist.”

http://www.bz-mg.de/politik-verwaltung-parteien/spd/gersmann-spd-zu-oberems-strafanzeige-notigung.html

Von Bürgerbeteiligung reden alle Politiker gern. Wenn sie konkret eingefordert wird bleiben nur noch die Worthülsen wie „Bürger mitnehmen/beteiligen/mit ihm auf Augenhöhe sein“ und ähnliches Blabla.

Die Bürger haben nicht &quot;den Rat&quot;, sondern lediglich Kandidaten gewählt. Wer in den Rat kommt und dann für „uns“ (Bürger) „sachlich diskutiert“ entscheiden die Parteien. Ohne die Bürger.

Wie der Kommentator (bei dem Artikel, Link s.o.) Henner Steigert, sehr gut erläutert.

Bei dem Bibliotheksneubau kam noch nicht einmal von den &quot;basisdemokratischen&quot; Grünen eine Willensäußerung in Richtung Bürgerbeteiligung, schon gar nicht pro Ratsbürgerentscheid.

Politik(er) brauchen sich nicht über die Verdrossenheit der Bürger über sie zu wundern.

Immer mehr gehen nicht wählen, weil sie ihre Stimme nicht im wahrsten Sinn des Wortes abgeben wollen und dafür dann mit solch fragwürdigen Ergebnissen abgespeist werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie „Politik“ (leider nicht nur in MG) „tickt“ verdeutlicht auch diese Pressemitteilung von Barbara Gersmann, Vorsitzende SPD-Süd im Zusammenhang mit dem Bibliotheksneubau (Kritik zu Strafanzeige der FWG):</p>
<p>„… fährt Gersmann fort, “der Rat hat die Aufgabe die Stadt zu entwickeln und politisch zu gestalten.</p>
<p>Er ist von den Bürgerinnen und Bürgern von Mönchengladbach gewählt und hat die Aufgabe nach sachlicher Diskussion zu entscheiden.</p>
<p>Wenn man sich mit seiner Meinung nicht durchsetzen kann, stellt man statt dessen Strafanzeige gegen die von der Bevölkerung gewählte Ratsmehrheit. Das ist eine Form von Bankrotterklärung politischen Umgangs miteinander und mangelnden Stils, die äußerst fragwürdig ist.”</p>
<p><a href="http://www.bz-mg.de/politik-verwaltung-parteien/spd/gersmann-spd-zu-oberems-strafanzeige-notigung.html" rel="nofollow">http://www.bz-mg.de/politik-verwaltung-parteien/spd/gersmann-spd-zu-oberems-strafanzeige-notigung.html</a></p>
<p>Von Bürgerbeteiligung reden alle Politiker gern. Wenn sie konkret eingefordert wird bleiben nur noch die Worthülsen wie „Bürger mitnehmen/beteiligen/mit ihm auf Augenhöhe sein“ und ähnliches Blabla.</p>
<p>Die Bürger haben nicht &#8220;den Rat&#8221;, sondern lediglich Kandidaten gewählt. Wer in den Rat kommt und dann für „uns“ (Bürger) „sachlich diskutiert“ entscheiden die Parteien. Ohne die Bürger.</p>
<p>Wie der Kommentator (bei dem Artikel, Link s.o.) Henner Steigert, sehr gut erläutert.</p>
<p>Bei dem Bibliotheksneubau kam noch nicht einmal von den &#8220;basisdemokratischen&#8221; Grünen eine Willensäußerung in Richtung Bürgerbeteiligung, schon gar nicht pro Ratsbürgerentscheid.</p>
<p>Politik(er) brauchen sich nicht über die Verdrossenheit der Bürger über sie zu wundern.</p>
<p>Immer mehr gehen nicht wählen, weil sie ihre Stimme nicht im wahrsten Sinn des Wortes abgeben wollen und dafür dann mit solch fragwürdigen Ergebnissen abgespeist werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu SPD-Fraktion will das Kriz in Mönchengladbach halten von Hauptredaktion</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/brauchtum-gesellschaft-menschen/nachbarschaft-integration/spd-fraktion-will-das-kriz-in-monchengladbach-halten.html/comment-page-1#comment-5310</link>
		<dc:creator>Hauptredaktion</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 13:33:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=76057#comment-5310</guid>
		<description>Zu diesem Artikel SPD-Pressemitteilung erreichte uns per eMail diese Stellungnahme von Herrn Winfried Schultz:

&quot;SPD-MG zum Kriz: Bürgerbeteiligung und öffentliche Erörterung unerwünscht.
Der Standort für ein neues „Kriseninterventionszentrum“ soll offenbar ohne öffentliche Erörterung klammheimlich beschlossen werden. 

Der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion Lothar Beine und Nord-Bezirksvorsteher Reinhold Schiffers sind wieder mal hilflos angesichts der begonnenen Diskussion in der Stadt und diffamieren in ihrer großen Not „Die Bürgerlichen“. 

In einer „Presseerklärung“ beschwert sich der Sozial-„demokrat“ und Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion Lothar Beine darüber, dass eine „Bürgergruppe“ den geplanten Neubau in der breiten Öffentlichkeit erörtern möchte.

Es muss Teile der Mönchengladbacher Sozialdemokraten schwer getroffen haben, dass nicht nur der Neubau der Zentralbibliothek am Widerstand der Bürger gescheitert ist, sondern darüber auch noch die „Ampel“ unter Führung der SPD zerbrochen ist. 

Anders ist der gegenwärtig vorherrschende Kamikazestil der SPD kaum zu erklären. Ob dies bei den nächsten Kommunalwahlen nicht doch zu heftigen Stimmenverlusten für die SPD führen wird, fragen sich nach meiner Kenntnis mittlerweile auch SPD-Mitglieder.

Nicht nur, dass wiederum ohne Bürgerbeteiligung ein neues Projekt unter der Decke durchgeschoben werden soll, nein, es wird auch ganz locker zum Mittel der persönlichen Diffamierung gegriffen, wenn einem die Argumente ausgehen. 

So werden Kritiker der SPD-Wunschtraumprojekte gern erstmal völlig grundlos am rechten Rand verortet, um sie in der breiten Öffentlichkeit schon mal vorbeugend zu diskreditieren. Möglicherweise schlägt dieser untaugliche Versuch in Mönchengladbach aber auch auf die SPD zurück. 

Wer kann heute schon wissen, an welchen Rändern sich die SPD nach den nächsten Wahlen wieder finden wird. 

Die SPD mag einfach nicht einsehen, dass sie sich an den einstmals selbst propagierten Leitsatz der breiten Bürgerbeteiligung halten soll, wenn sie etwas um jeden Preis durchsetzen will. Lernfähigkeit scheint für Schiffers und Beine ein Fremdwort zu sein.

„Alle demokratischen Parteien an einen Tisch“ fordert Lothar Beine, um das Projekt abseits der Öffentlichkeit um jeden Preis durchzusetzen. So wird versucht, gelebte Demokratie schon im Ansatz zu ersticken von den Besserwissern in der städtischen Sozialdemokratie. 

Wenn einem Bürgerbeteilung nicht passt, versucht die SPD es auf anderem Wege passend zu machen. 

Dieses Spiel haben die Bürger aber bereits durchschaut und an Beispielen ganz konkret erlebt. Es wird in Mönchengladbach nicht mehr funktionieren.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu diesem Artikel SPD-Pressemitteilung erreichte uns per eMail diese Stellungnahme von Herrn Winfried Schultz:</p>
<p>&#8220;SPD-MG zum Kriz: Bürgerbeteiligung und öffentliche Erörterung unerwünscht.<br />
Der Standort für ein neues „Kriseninterventionszentrum“ soll offenbar ohne öffentliche Erörterung klammheimlich beschlossen werden. </p>
<p>Der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion Lothar Beine und Nord-Bezirksvorsteher Reinhold Schiffers sind wieder mal hilflos angesichts der begonnenen Diskussion in der Stadt und diffamieren in ihrer großen Not „Die Bürgerlichen“. </p>
<p>In einer „Presseerklärung“ beschwert sich der Sozial-„demokrat“ und Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion Lothar Beine darüber, dass eine „Bürgergruppe“ den geplanten Neubau in der breiten Öffentlichkeit erörtern möchte.</p>
<p>Es muss Teile der Mönchengladbacher Sozialdemokraten schwer getroffen haben, dass nicht nur der Neubau der Zentralbibliothek am Widerstand der Bürger gescheitert ist, sondern darüber auch noch die „Ampel“ unter Führung der SPD zerbrochen ist. </p>
<p>Anders ist der gegenwärtig vorherrschende Kamikazestil der SPD kaum zu erklären. Ob dies bei den nächsten Kommunalwahlen nicht doch zu heftigen Stimmenverlusten für die SPD führen wird, fragen sich nach meiner Kenntnis mittlerweile auch SPD-Mitglieder.</p>
<p>Nicht nur, dass wiederum ohne Bürgerbeteiligung ein neues Projekt unter der Decke durchgeschoben werden soll, nein, es wird auch ganz locker zum Mittel der persönlichen Diffamierung gegriffen, wenn einem die Argumente ausgehen. </p>
<p>So werden Kritiker der SPD-Wunschtraumprojekte gern erstmal völlig grundlos am rechten Rand verortet, um sie in der breiten Öffentlichkeit schon mal vorbeugend zu diskreditieren. Möglicherweise schlägt dieser untaugliche Versuch in Mönchengladbach aber auch auf die SPD zurück. </p>
<p>Wer kann heute schon wissen, an welchen Rändern sich die SPD nach den nächsten Wahlen wieder finden wird. </p>
<p>Die SPD mag einfach nicht einsehen, dass sie sich an den einstmals selbst propagierten Leitsatz der breiten Bürgerbeteiligung halten soll, wenn sie etwas um jeden Preis durchsetzen will. Lernfähigkeit scheint für Schiffers und Beine ein Fremdwort zu sein.</p>
<p>„Alle demokratischen Parteien an einen Tisch“ fordert Lothar Beine, um das Projekt abseits der Öffentlichkeit um jeden Preis durchzusetzen. So wird versucht, gelebte Demokratie schon im Ansatz zu ersticken von den Besserwissern in der städtischen Sozialdemokratie. </p>
<p>Wenn einem Bürgerbeteilung nicht passt, versucht die SPD es auf anderem Wege passend zu machen. </p>
<p>Dieses Spiel haben die Bürger aber bereits durchschaut und an Beispielen ganz konkret erlebt. Es wird in Mönchengladbach nicht mehr funktionieren.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sportliche Überlegungen der Bezirksvertreter Ost von Red. Neuwerk</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/giesenkirchen/sportliche-uberlegungen-der-bezirksvertreter-ost.html/comment-page-1#comment-5308</link>
		<dc:creator>Red. Neuwerk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 18:23:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75882#comment-5308</guid>
		<description>Ergänzend bisherige Mitteilungen und Berichte zum Hallenbad Neuwerk:

Anfrage der CDU am 31.01.2013
http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/giesenkirchen/bezirksvertretung-ost-tagt-2.html

Mitteilung der SPD zum Abriss:
http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/neuwerk/abriss-des-hallenbades-neuwerk.html

Stellungnahmen der SPD nach dem letzten Brand:
http://www.bz-mg.de/bauen-wohnen-leben/keine-mulforter-verhaltnisse-in-neuwerk.html

Stellungnahme der CDU nach dem letzten Brand:
http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/neuwerk/cdu-hat-fragen-zum-hallenbad-neuwerk.html

Weiter BZMG-Berichte:
http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/neuwerk/neuwerks-ruine-brennt-erneut.html
http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/neuwerk/cdu-neuwerk-beantragt-konzept-zum-schwimmbadgelande-ewmg-untatig.html
http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/neuwerk/politik-des-hoffens-und-harrens-auch-beim-ehemaligen-hallenbad-neuwerk.html
http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/neuwerk/wie-geht-es-eigentlich-mit-dem-hallenbad-neuwerk-weiter.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzend bisherige Mitteilungen und Berichte zum Hallenbad Neuwerk:</p>
<p>Anfrage der CDU am 31.01.2013<br />
<a href="http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/giesenkirchen/bezirksvertretung-ost-tagt-2.html" rel="nofollow">http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/giesenkirchen/bezirksvertretung-ost-tagt-2.html</a></p>
<p>Mitteilung der SPD zum Abriss:<br />
<a href="http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/neuwerk/abriss-des-hallenbades-neuwerk.html" rel="nofollow">http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/neuwerk/abriss-des-hallenbades-neuwerk.html</a></p>
<p>Stellungnahmen der SPD nach dem letzten Brand:<br />
<a href="http://www.bz-mg.de/bauen-wohnen-leben/keine-mulforter-verhaltnisse-in-neuwerk.html" rel="nofollow">http://www.bz-mg.de/bauen-wohnen-leben/keine-mulforter-verhaltnisse-in-neuwerk.html</a></p>
<p>Stellungnahme der CDU nach dem letzten Brand:<br />
<a href="http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/neuwerk/cdu-hat-fragen-zum-hallenbad-neuwerk.html" rel="nofollow">http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/neuwerk/cdu-hat-fragen-zum-hallenbad-neuwerk.html</a></p>
<p>Weiter BZMG-Berichte:<br />
<a href="http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/neuwerk/neuwerks-ruine-brennt-erneut.html" rel="nofollow">http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/neuwerk/neuwerks-ruine-brennt-erneut.html</a><br />
<a href="http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/neuwerk/cdu-neuwerk-beantragt-konzept-zum-schwimmbadgelande-ewmg-untatig.html" rel="nofollow">http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/neuwerk/cdu-neuwerk-beantragt-konzept-zum-schwimmbadgelande-ewmg-untatig.html</a><br />
<a href="http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/neuwerk/politik-des-hoffens-und-harrens-auch-beim-ehemaligen-hallenbad-neuwerk.html" rel="nofollow">http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/neuwerk/politik-des-hoffens-und-harrens-auch-beim-ehemaligen-hallenbad-neuwerk.html</a><br />
<a href="http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/neuwerk/wie-geht-es-eigentlich-mit-dem-hallenbad-neuwerk-weiter.html" rel="nofollow">http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/neuwerk/wie-geht-es-eigentlich-mit-dem-hallenbad-neuwerk-weiter.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sportliche Überlegungen der Bezirksvertreter Ost von Red. Neuwerk</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/giesenkirchen/sportliche-uberlegungen-der-bezirksvertreter-ost.html/comment-page-1#comment-5307</link>
		<dc:creator>Red. Neuwerk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 17:52:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75882#comment-5307</guid>
		<description>Dazu erreichte die Redaktion dieser Hinweis der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Ost:

&quot;Die Initiative für den gemeinsamen Prüfauftrag aller Fraktionen zur Zukunft der Außensportanlagen in Giesenkirchen ging von Volker Küppers und Oliver Büschgens, beide SPD, aus. Hierzu stellt Oliver Büschgens klar:

&#039;Zu diesem Zweck sind wir bereits Ende November 2012 (29.11.) auf die Giesenkirchener CDU-Bezirksvertreter und die anderen Fraktionen zugegangen waren.

Unser Ziel war und ist es, das es nun endlich mit den Außensportanlagen in Giesenkirchen weitergeht. Wir wollen nun nach vorne blicken.&#039; 

Da die Giesenkirchener Bezirkssportanlage Puffkohlen in der Prioritätenliste der Fachverwaltung zur Modernisierung der Außensportanlagen nicht berücksichtigt worden war, müssten nun alle politisch Verantwortlichen in Giesenkirchen gemeinsam dafür Sorge tragen, dass die Sportstätten vor Ort modernen Ansprüchen genügen können.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu erreichte die Redaktion dieser Hinweis der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Ost:</p>
<p>&#8220;Die Initiative für den gemeinsamen Prüfauftrag aller Fraktionen zur Zukunft der Außensportanlagen in Giesenkirchen ging von Volker Küppers und Oliver Büschgens, beide SPD, aus. Hierzu stellt Oliver Büschgens klar:</p>
<p>&#8216;Zu diesem Zweck sind wir bereits Ende November 2012 (29.11.) auf die Giesenkirchener CDU-Bezirksvertreter und die anderen Fraktionen zugegangen waren.</p>
<p>Unser Ziel war und ist es, das es nun endlich mit den Außensportanlagen in Giesenkirchen weitergeht. Wir wollen nun nach vorne blicken.&#8217; </p>
<p>Da die Giesenkirchener Bezirkssportanlage Puffkohlen in der Prioritätenliste der Fachverwaltung zur Modernisierung der Außensportanlagen nicht berücksichtigt worden war, müssten nun alle politisch Verantwortlichen in Giesenkirchen gemeinsam dafür Sorge tragen, dass die Sportstätten vor Ort modernen Ansprüchen genügen können.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Land NRW fördert Machbarkeitsstudie für einen Prüfstand für Antriebsstränge von Windenergieanlagen am Forschungszentrum Jülich von Michaela Heymanns</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/aus-dem-umland-nrw-und-darueber-hinaus/nrw/land-nrw-fordert-machbarkeitsstudie-fur-einen-prufstandes-fur-antriebsstrange-von-windenergieanlagen-am-forschungszentrum-julich.html/comment-page-1#comment-5306</link>
		<dc:creator>Michaela Heymanns</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 08:58:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75235#comment-5306</guid>
		<description>Artikel Zuschuss Windenergie

Minister Remmel sollte sich auf Grund dieses Artikel dringendst auf seinen Gesundheitszustand untersuchen lassen. Wie kann man die momentan profitabelsten Geschätsbereiche bei dieser Haushaltslage noch weiterhin bezuschussen, dass kann vermutlich nur im Kopf Remmler und den Empfängern der Zuschüsse verstanden werden.

Diese Gelder sollten dringendst dafür aufgewendet,  den von Windkraftindustrieanlagen  ausgehenden gesundheitsschädliche Infraschall erforschen zu lassen ( Wind Turbinen Syndrom)

Forschungsgelder werden dringend benötigt um andere, wirksame erneuerbare Energie zu erforschen, die permanent zur Verfügung steht.

Mittlerweile geht Remmlers Politik ja soweit, das er die gesetzlichen Grundlagen geschaffen hat, das in sensiblen Naturgebieten, durch den Lärm der  WKA zerstört werden. 

Vielleicht hat ja mal jemand eine Wohnung im Grünen für ihn, in 500 m Entfernung von solch einem 150 m Riesen, dann wird er vermutlich berufsunfähig und wir wären ihn quitt. Was hat das mit grüner Politik zu tun? 

&quot;Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört was man eigentlich durch sie bewahren will!&quot;  - Zitat von Reinhold Messner -</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel Zuschuss Windenergie</p>
<p>Minister Remmel sollte sich auf Grund dieses Artikel dringendst auf seinen Gesundheitszustand untersuchen lassen. Wie kann man die momentan profitabelsten Geschätsbereiche bei dieser Haushaltslage noch weiterhin bezuschussen, dass kann vermutlich nur im Kopf Remmler und den Empfängern der Zuschüsse verstanden werden.</p>
<p>Diese Gelder sollten dringendst dafür aufgewendet,  den von Windkraftindustrieanlagen  ausgehenden gesundheitsschädliche Infraschall erforschen zu lassen ( Wind Turbinen Syndrom)</p>
<p>Forschungsgelder werden dringend benötigt um andere, wirksame erneuerbare Energie zu erforschen, die permanent zur Verfügung steht.</p>
<p>Mittlerweile geht Remmlers Politik ja soweit, das er die gesetzlichen Grundlagen geschaffen hat, das in sensiblen Naturgebieten, durch den Lärm der  WKA zerstört werden. </p>
<p>Vielleicht hat ja mal jemand eine Wohnung im Grünen für ihn, in 500 m Entfernung von solch einem 150 m Riesen, dann wird er vermutlich berufsunfähig und wir wären ihn quitt. Was hat das mit grüner Politik zu tun? </p>
<p>&#8220;Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört was man eigentlich durch sie bewahren will!&#8221;  &#8211; Zitat von Reinhold Messner -</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Barbara Gersmann (SPD) kritisiert Jüchen für Windräder-Planung u.a. &#8220;auf den Kamphausener Höhen&#8221; von gladbacher</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-sued/odenkirchen-gudderath/gersmann-spd-kritisiert-juchen-fur-geplante-windrader-auf-den-kamphausener-hohe.html/comment-page-1#comment-5305</link>
		<dc:creator>gladbacher</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2013 19:31:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75957#comment-5305</guid>
		<description>Die SPD sollte sich für ausreichend Abstand zur Wohnbebauung einsetzen - das wäre eine bürgernahe Energiewende und nicht eine Energiewende auf Kosten von Anwohnern (die sind schließlich auch Wähler)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD sollte sich für ausreichend Abstand zur Wohnbebauung einsetzen &#8211; das wäre eine bürgernahe Energiewende und nicht eine Energiewende auf Kosten von Anwohnern (die sind schließlich auch Wähler)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Barbara Gersmann (SPD) kritisiert Jüchen für Windräder-Planung u.a. &#8220;auf den Kamphausener Höhen&#8221; von Günter Heymanns</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-sued/odenkirchen-gudderath/gersmann-spd-kritisiert-juchen-fur-geplante-windrader-auf-den-kamphausener-hohe.html/comment-page-1#comment-5304</link>
		<dc:creator>Günter Heymanns</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2013 19:24:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75957#comment-5304</guid>
		<description>Die Argumente hören sich ja fast an wie aus dem Standpunkte-Programm unserer BI „Windkraft mit Abstand“.

Wir sind sehr erfreut, dass die SPD mit ihrer Vorsitzenden Süd sich unseren Argumenten annähert.

Die Bürgerinitiative steht ebenfalls für regenerative Energie

1. es wird gesehen, dass WKA eine belastenden Energieproduktion ist

2. es sollen die Belastung der BürgerInnen erträglich sein

3. es muss ein Gesamtkonzept geben, was nicht an den Stadtgrenzen halt macht

4. es muss ein solidarisches Miteinander der Kreise und Städte geben

5. Gersmann führt aus unserer Sicht auch richtigerweise an „ Es ist genau zu prüfen, ob Windräder in dieser innerstädtischen engen Bebauung überhaupt Sinn machen“.

Bei all diesen Punkten werden natürlich die gesetzlichen Regeln eingehalten, darum geht es auch nicht, bei den Regelungen wird uns Bürgern nämlich ein Vielfaches von dem zugemutet was erträglich wäre. 

Vielmehr müssen die Vorschriften überdacht werden, ob die wirklich sinnvoll sind. Denn tatsächlich ist keine Stadt und kein Energieversorger verpflichtet auch nur eine Windkraftindustrieanlage aufzustellen. 

Die Einzige Schutzmöglichkeit vor den Beeinträchtigungen durch Lärm besteht gegenwärtig darin, die Mindestabstände zur Besiedlung ausreichend groß zu halten. In der Vielzahl der zivilisierten Ländern ist das bereits geschehen und liegt zwischen dem 10- 15 fachen der Anlagenhöhe.

Es handelt sich hier lediglich um eine Absichtserklärung des Landes einen bestimmten Anteil an EE zu erzeugen, was schon fast mit Repower möglich wäre, ein weiterer Anteil kann an Stellen errichtet werden wo keiner belastet wird, denn auch diese Orte gibt es.

Es sind rein wirtschaftliche Interessen einer kleinen Gruppe von Profiteuren, hierzu gehören die Anlagen Betreiber, Landeigentümer deren Pacht um ein vielfaches das für landwirtschaftlichen Ertrag erzielt, natürlich werden die WKA auch nicht selten auf Flächen der Kommunen aufgestellt.

Es ist natürlich jeder Stadt das Instrument Flächennutzungsplan in die Hand gegeben, dort müssen nur entsprechende Windzonen ausgewiesen werden und schon dürfen nirgendwo anderweitig in der Stadt neue WKA errichtet werden. 

Wie ein FNP, in vorausschauender Weise seit 2003 auch eigentlich in unserer Stadt existiert. Dennoch wird immer wieder versucht den Auszuhebeln. 

Sogar bislang durch Lärm unvorbelastete Gebiete um Buchholzer- und Hardter Wald sollen vier Windindustrieanlagen zerstört werden. Diese sollen mit nur 500 m zur Wohnbesiedlung aufgestellt werden. 

Ein Gebiet das tausenden Bürgern als Ruhezonen und zur Naherholung dient vor dem Lärm der ausreichend in der Stadt bereits vorhanden ist. In diese Gebiete muss man nicht unnötigerweise noch Lärm transportieren.

Nun, die Ansätze Barbara Gersmanns sind auf jeden Fall gut, sollte die SPD auch im Westen und Norden der Stadt der Meinung sein werden die „Verantwortlichen“ für den Osten der Stadt sicherlich aufschliessen, dann sollte sich, wie Barbara Gersmann auch vorschlägt, mit den Nachbargemeinden gesprochen werden und eine gemeinsame Lösung gefunden werden, der natürlich auch dem Bürgerwillen entspricht.

Die BI „Windkraft mit Abstand&quot; hat bereits über 3.500 Stimmen von Bürgern der momentan im Gespräch befindlichen Gebiete gestiftet bekommen, es kommen natürlich täglich neue hinzu, denn wenn dem Windwahn keine Begrenzung gesetzt wird stehen diese Riesen bald verteilt in der ganzen Stadt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Argumente hören sich ja fast an wie aus dem Standpunkte-Programm unserer BI „Windkraft mit Abstand“.</p>
<p>Wir sind sehr erfreut, dass die SPD mit ihrer Vorsitzenden Süd sich unseren Argumenten annähert.</p>
<p>Die Bürgerinitiative steht ebenfalls für regenerative Energie</p>
<p>1. es wird gesehen, dass WKA eine belastenden Energieproduktion ist</p>
<p>2. es sollen die Belastung der BürgerInnen erträglich sein</p>
<p>3. es muss ein Gesamtkonzept geben, was nicht an den Stadtgrenzen halt macht</p>
<p>4. es muss ein solidarisches Miteinander der Kreise und Städte geben</p>
<p>5. Gersmann führt aus unserer Sicht auch richtigerweise an „ Es ist genau zu prüfen, ob Windräder in dieser innerstädtischen engen Bebauung überhaupt Sinn machen“.</p>
<p>Bei all diesen Punkten werden natürlich die gesetzlichen Regeln eingehalten, darum geht es auch nicht, bei den Regelungen wird uns Bürgern nämlich ein Vielfaches von dem zugemutet was erträglich wäre. </p>
<p>Vielmehr müssen die Vorschriften überdacht werden, ob die wirklich sinnvoll sind. Denn tatsächlich ist keine Stadt und kein Energieversorger verpflichtet auch nur eine Windkraftindustrieanlage aufzustellen. </p>
<p>Die Einzige Schutzmöglichkeit vor den Beeinträchtigungen durch Lärm besteht gegenwärtig darin, die Mindestabstände zur Besiedlung ausreichend groß zu halten. In der Vielzahl der zivilisierten Ländern ist das bereits geschehen und liegt zwischen dem 10- 15 fachen der Anlagenhöhe.</p>
<p>Es handelt sich hier lediglich um eine Absichtserklärung des Landes einen bestimmten Anteil an EE zu erzeugen, was schon fast mit Repower möglich wäre, ein weiterer Anteil kann an Stellen errichtet werden wo keiner belastet wird, denn auch diese Orte gibt es.</p>
<p>Es sind rein wirtschaftliche Interessen einer kleinen Gruppe von Profiteuren, hierzu gehören die Anlagen Betreiber, Landeigentümer deren Pacht um ein vielfaches das für landwirtschaftlichen Ertrag erzielt, natürlich werden die WKA auch nicht selten auf Flächen der Kommunen aufgestellt.</p>
<p>Es ist natürlich jeder Stadt das Instrument Flächennutzungsplan in die Hand gegeben, dort müssen nur entsprechende Windzonen ausgewiesen werden und schon dürfen nirgendwo anderweitig in der Stadt neue WKA errichtet werden. </p>
<p>Wie ein FNP, in vorausschauender Weise seit 2003 auch eigentlich in unserer Stadt existiert. Dennoch wird immer wieder versucht den Auszuhebeln. </p>
<p>Sogar bislang durch Lärm unvorbelastete Gebiete um Buchholzer- und Hardter Wald sollen vier Windindustrieanlagen zerstört werden. Diese sollen mit nur 500 m zur Wohnbesiedlung aufgestellt werden. </p>
<p>Ein Gebiet das tausenden Bürgern als Ruhezonen und zur Naherholung dient vor dem Lärm der ausreichend in der Stadt bereits vorhanden ist. In diese Gebiete muss man nicht unnötigerweise noch Lärm transportieren.</p>
<p>Nun, die Ansätze Barbara Gersmanns sind auf jeden Fall gut, sollte die SPD auch im Westen und Norden der Stadt der Meinung sein werden die „Verantwortlichen“ für den Osten der Stadt sicherlich aufschliessen, dann sollte sich, wie Barbara Gersmann auch vorschlägt, mit den Nachbargemeinden gesprochen werden und eine gemeinsame Lösung gefunden werden, der natürlich auch dem Bürgerwillen entspricht.</p>
<p>Die BI „Windkraft mit Abstand&#8221; hat bereits über 3.500 Stimmen von Bürgern der momentan im Gespräch befindlichen Gebiete gestiftet bekommen, es kommen natürlich täglich neue hinzu, denn wenn dem Windwahn keine Begrenzung gesetzt wird stehen diese Riesen bald verteilt in der ganzen Stadt!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Barbara Gersmann (SPD) kritisiert Jüchen für Windräder-Planung u.a. &#8220;auf den Kamphausener Höhen&#8221; von Ypsilon</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-sued/odenkirchen-gudderath/gersmann-spd-kritisiert-juchen-fur-geplante-windrader-auf-den-kamphausener-hohe.html/comment-page-1#comment-5303</link>
		<dc:creator>Ypsilon</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2013 19:12:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75957#comment-5303</guid>
		<description>Ist schon eine Weile her, dass die Windenergieanlagen in Wanlo nahe der Grenze zu Jüchen  gebaut wurden. Wo war da das solidarische Miteinander? Wie passt dazu diese Aussage:

„Es kann natürlich nicht sein, dass man versucht belastende Energieproduktionen möglichst nah bei anderen Kommunen anzusiedeln, um die Belastung bei den eigenen Bürgerinnen und Bürgern klein zu halten“.

Es kann natürlich nicht sein? Ist aber natürlich gängige Praxis!

Was sagt Herr Beine als NEW-Aufsichtsratsvorsitzender dazu? Nach Gerüchten soll die NEW die Windräder bauen wollen. Stimmt das?

Dann sollte Frau Gersmann mal zuerst bei Herrn Beine nachfragen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist schon eine Weile her, dass die Windenergieanlagen in Wanlo nahe der Grenze zu Jüchen  gebaut wurden. Wo war da das solidarische Miteinander? Wie passt dazu diese Aussage:</p>
<p>„Es kann natürlich nicht sein, dass man versucht belastende Energieproduktionen möglichst nah bei anderen Kommunen anzusiedeln, um die Belastung bei den eigenen Bürgerinnen und Bürgern klein zu halten“.</p>
<p>Es kann natürlich nicht sein? Ist aber natürlich gängige Praxis!</p>
<p>Was sagt Herr Beine als NEW-Aufsichtsratsvorsitzender dazu? Nach Gerüchten soll die NEW die Windräder bauen wollen. Stimmt das?</p>
<p>Dann sollte Frau Gersmann mal zuerst bei Herrn Beine nachfragen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ronaldo auf dem Abenteuerspielplatz am Römerbrunnen von Ypsilon</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/brauchtum-gesellschaft-menschen/hobby-freizeit/ronaldo-auf-dem-abenteuerspielplatz-am-romerbrunnen.html/comment-page-1#comment-5302</link>
		<dc:creator>Ypsilon</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2013 17:58:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75764#comment-5302</guid>
		<description>Bei allem Verständnis und der vermutlich  dahinter stehenden Absicht (pädagogischem Anspruch?), dass die Kinder die Namen bestimmen sollten, erschließt sich mir nicht, warum bei einem pädagogisch betreuten Konzept überhaupt die Bezeichnung „Milchschnitte“ auch nur in Erwägung gezogen wurde!

Was soll das? Letztens hörte ich einen Hundebesitzer tatsächlich seinen Vierbeiner „Schnitzel“ rufen.

Muss man Tieren solche „Namen“ geben? Was ist daran witzig?

Auch die arme Ziege mit diesem, sorry, absolut bescheuerten Namen zu beglücken ist vollkommen daneben.

Warum sollte man Kindern nicht vermitteln können, dass auch Tiere eine Würde haben und nicht mit solchem Quatsch verhohnepiepelt werden müssen?

Welches Niveau soll hier vermittelt werden?

Aber großartig rausstellen:

„Vielen Kindern fehlt die Beziehung zur Natur und damit auch der Einblick in die Lebenszyklen lebendiger Organismen. Damit fehlt ihnen auch die Möglichkeit, Fütterung und Pflege eines abhängigen Lebewesens als natürliche, selbstverständliche Vorgänge zu erleben und zu erlernen, und die Verantwortung gegenüber einer abhängigen Kreatur zu tragen.“

Bei diesem hehren Ansatz eine „abhängige Kreatur“ auch noch „Milchschnitte“ zu nennen, verstehe wer will.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei allem Verständnis und der vermutlich  dahinter stehenden Absicht (pädagogischem Anspruch?), dass die Kinder die Namen bestimmen sollten, erschließt sich mir nicht, warum bei einem pädagogisch betreuten Konzept überhaupt die Bezeichnung „Milchschnitte“ auch nur in Erwägung gezogen wurde!</p>
<p>Was soll das? Letztens hörte ich einen Hundebesitzer tatsächlich seinen Vierbeiner „Schnitzel“ rufen.</p>
<p>Muss man Tieren solche „Namen“ geben? Was ist daran witzig?</p>
<p>Auch die arme Ziege mit diesem, sorry, absolut bescheuerten Namen zu beglücken ist vollkommen daneben.</p>
<p>Warum sollte man Kindern nicht vermitteln können, dass auch Tiere eine Würde haben und nicht mit solchem Quatsch verhohnepiepelt werden müssen?</p>
<p>Welches Niveau soll hier vermittelt werden?</p>
<p>Aber großartig rausstellen:</p>
<p>„Vielen Kindern fehlt die Beziehung zur Natur und damit auch der Einblick in die Lebenszyklen lebendiger Organismen. Damit fehlt ihnen auch die Möglichkeit, Fütterung und Pflege eines abhängigen Lebewesens als natürliche, selbstverständliche Vorgänge zu erleben und zu erlernen, und die Verantwortung gegenüber einer abhängigen Kreatur zu tragen.“</p>
<p>Bei diesem hehren Ansatz eine „abhängige Kreatur“ auch noch „Milchschnitte“ zu nennen, verstehe wer will.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Renaturierung Bungtbach: Grüne in BV Süd und BV Ost auf unterschiedlichem Kurs? von Rademacher</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/politik-verwaltung-parteien/b90-gruene/renaturierung-bungtbach-grune-in-bv-sud-und-bv-ost-auf-unterschiedlichem-kurs.html/comment-page-1#comment-5301</link>
		<dc:creator>Rademacher</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 May 2013 15:03:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75875#comment-5301</guid>
		<description>War wohl zu viel Neubau Bibliothek in den letzten Monaten? Herr Sasserath hinkt nu hinterher.

Was ich nicht kapiere ist, dass für so was Herr Sasserath eine Bürgerversammlung will. 

Hätte er mal bei der Bibliotheks-Chose wenigstens anregen sollen. Da kam noch nicht mal ne klare Ansage für den Ratsbürgerentscheid. Haben die Grünen Glück gehabt, dass die darüber nicht abstimmen mussten. Hätte mich interessiert. Von wegen Basisdemokratie.

In dieser Sache sollte er sich an Herrn Siemes halten, der das richtig angepackt und erkannt hat.

Wenn schon Naturschutz, dann richtig. Die Leute müssen nicht überall in der Botanik rumlaufen und –fahren.

Wozu eine neue Brücke, wenn grade wegen der Renaturierung zwei zurückgebaut wurden. Ist das logisch?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>War wohl zu viel Neubau Bibliothek in den letzten Monaten? Herr Sasserath hinkt nu hinterher.</p>
<p>Was ich nicht kapiere ist, dass für so was Herr Sasserath eine Bürgerversammlung will. </p>
<p>Hätte er mal bei der Bibliotheks-Chose wenigstens anregen sollen. Da kam noch nicht mal ne klare Ansage für den Ratsbürgerentscheid. Haben die Grünen Glück gehabt, dass die darüber nicht abstimmen mussten. Hätte mich interessiert. Von wegen Basisdemokratie.</p>
<p>In dieser Sache sollte er sich an Herrn Siemes halten, der das richtig angepackt und erkannt hat.</p>
<p>Wenn schon Naturschutz, dann richtig. Die Leute müssen nicht überall in der Botanik rumlaufen und –fahren.</p>
<p>Wozu eine neue Brücke, wenn grade wegen der Renaturierung zwei zurückgebaut wurden. Ist das logisch?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Diskussion um Neubau für ein KRIZ &#8211; CDU sieht Stadt nicht in besonderer Pflicht &#8211; Kommt neues KRIZ jetzt nach Waldhausen? von Rademacher</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/brauchtum-gesellschaft-menschen/nachbarschaft-integration/diskussion-um-neubau-fur-ein-kriz-cdu-sieht-stadt-nicht-in-besonderer-pflicht.html/comment-page-1#comment-5300</link>
		<dc:creator>Rademacher</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 May 2013 14:43:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75801#comment-5300</guid>
		<description>@Mario Bocks

Vielen Danke für Ihre ausführliche Information. Was soll man da als außen vor stehender Bürger noch denken?

Skepsis ist, wie schon vermutet, also angebracht. Sehr schade. Auch oder grade wenn es sich um Missverständnisse bei der Kommunikation innerhalb der CDU handeln sollte, ist das nicht nur bedauerlich.

Zur Glaubwürdigkeit der angeblich neuen CDU trägt das nicht bei.

Herr Dr. Schlegemilch soll nach Ansicht der RP (irgendwann mal in den letzten Wochen glesen) an Profil gewonnen haben. Hm. Wenn die Aussagen der CDU nicht richtig sind, muss Dr. Schlegelmilch aber noch nachlegen. Nicht nur beim Profil. Auch bei der Verständigung in der eignen Partei.

Solche Behauptungen wie hier könnten als rufschädigend gewertet werden.

Egal wie man zur SPD und Herrn Schiffers steht. Der Wahrheit sollte immer die Ehre gegeben werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mario Bocks</p>
<p>Vielen Danke für Ihre ausführliche Information. Was soll man da als außen vor stehender Bürger noch denken?</p>
<p>Skepsis ist, wie schon vermutet, also angebracht. Sehr schade. Auch oder grade wenn es sich um Missverständnisse bei der Kommunikation innerhalb der CDU handeln sollte, ist das nicht nur bedauerlich.</p>
<p>Zur Glaubwürdigkeit der angeblich neuen CDU trägt das nicht bei.</p>
<p>Herr Dr. Schlegemilch soll nach Ansicht der RP (irgendwann mal in den letzten Wochen glesen) an Profil gewonnen haben. Hm. Wenn die Aussagen der CDU nicht richtig sind, muss Dr. Schlegelmilch aber noch nachlegen. Nicht nur beim Profil. Auch bei der Verständigung in der eignen Partei.</p>
<p>Solche Behauptungen wie hier könnten als rufschädigend gewertet werden.</p>
<p>Egal wie man zur SPD und Herrn Schiffers steht. Der Wahrheit sollte immer die Ehre gegeben werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Diskussion um Neubau für ein KRIZ &#8211; CDU sieht Stadt nicht in besonderer Pflicht &#8211; Kommt neues KRIZ jetzt nach Waldhausen? von Mario Bocks</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/brauchtum-gesellschaft-menschen/nachbarschaft-integration/diskussion-um-neubau-fur-ein-kriz-cdu-sieht-stadt-nicht-in-besonderer-pflicht.html/comment-page-1#comment-5298</link>
		<dc:creator>Mario Bocks</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 15:23:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75801#comment-5298</guid>
		<description>Mit dem Vorwurf der Hinterzimmerpolitik liegt Herr Dr. Schlegelmilch falsch. 

Die CDU war ebenfalls anwesend bei diesem Gespräch, zu dem Vertreter aller im Rat vorhandenen Fraktionen eingeladen waren. 

Weiter werden in der Stellungnahme der CDU leider Inhalte behauptet, um die es nicht ging. Die Stadt sieht sich eben nicht in der Pflicht sondern es ging einzig und alleine darum, zu einem schwierigen Thema, nämlich der Findung eines neuen und geeigneteren Standortes für das KRIZ, Hilfe anzubieten.

Ich persönlich finde es erfreulich, wenn die Stadt eben nicht nur fordert oder verwaltet, sondern auch von sich aus Hilfestellung anbietet. 

Die gemeinsame Erklärung ALLER Fraktionen sollte daher auch nur die Zusage zum Standort Mönchengladbach zum Inhalt haben. Darauf konnten sich alle Anwesenden verständigen. Auch der Vertreter der CDU!

Dr. Schlegelmilch behauptet weiter: „Es ist ausgesprochen dreist, wenn Reinhold Schiffers in der Öffentlichkeit den Eindruck vermittelt, dass alle Fraktionen bei diesem Thema in einem Boot säßen.&quot; Diese Aussage ist nicht dreist, sondern entsprach den Tatsachen. Es waren ALLE anwesenden Vertreter für den Standort Mönchengladbach. Vielleicht hätte er hier mit dem eigenen CDU-Vertreter Herrn Stevens reden sollen. Auch er war bei der Zustimmung zu dem Standort Mönchengladbach mit im &#039;Boot&#039;. 

Wenn die Fraktionen Vertreter in solche Gespräche senden, dann gehe ich auch davon aus, dass sie Prokura zu Meinungsäußerungen haben. Um nichts anderes ging es hier. 

Die in der Stellungnahme gemachten Vorwürfe gegen Herrn Schiffers sind haltlos und nichts anderes als vorwahlkampfgeprägtes Getöse. Schade!

Bereits jetzt einen konkreten neuen Standort zu nennen, war NICHT das vorrangige Ziel dieser unverbindlichen Gespräche. 

Es ging darum ein Meinungsbild zu erstellen. Auch die Behauptung, es würde keine Beteiligung der Öffentlichkeit angestrebt, ist nicht richtig. 

Hier wiederspricht Dr. Schlegelmilch sich selber. Allen Fraktionen wurde der besprochene Vorschlag mit der Möglichkeit zur Modifizierung zugesandt, um dann eben genau dieses Thema in der nächsten Ratssitzung ÖFFENTLICH zu behandeln und zu diskutieren. 

Vorgesehen war zu prüfen ob es im städtischen Besitz geeignete Standorte gibt  die man der Jugendeinrichtung anbieten könnte. 

Das wäre dann ein Prüfauftrag und keine unumstößliche Standortbestimmung, zumal die Stadt ja eben NICHT für einen privaten Anbieter den Standort bestimmen kann. Es bleibt dabei, dass es hier um einen Beitrag zur Hilfestellung geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Vorwurf der Hinterzimmerpolitik liegt Herr Dr. Schlegelmilch falsch. </p>
<p>Die CDU war ebenfalls anwesend bei diesem Gespräch, zu dem Vertreter aller im Rat vorhandenen Fraktionen eingeladen waren. </p>
<p>Weiter werden in der Stellungnahme der CDU leider Inhalte behauptet, um die es nicht ging. Die Stadt sieht sich eben nicht in der Pflicht sondern es ging einzig und alleine darum, zu einem schwierigen Thema, nämlich der Findung eines neuen und geeigneteren Standortes für das KRIZ, Hilfe anzubieten.</p>
<p>Ich persönlich finde es erfreulich, wenn die Stadt eben nicht nur fordert oder verwaltet, sondern auch von sich aus Hilfestellung anbietet. </p>
<p>Die gemeinsame Erklärung ALLER Fraktionen sollte daher auch nur die Zusage zum Standort Mönchengladbach zum Inhalt haben. Darauf konnten sich alle Anwesenden verständigen. Auch der Vertreter der CDU!</p>
<p>Dr. Schlegelmilch behauptet weiter: „Es ist ausgesprochen dreist, wenn Reinhold Schiffers in der Öffentlichkeit den Eindruck vermittelt, dass alle Fraktionen bei diesem Thema in einem Boot säßen.&#8221; Diese Aussage ist nicht dreist, sondern entsprach den Tatsachen. Es waren ALLE anwesenden Vertreter für den Standort Mönchengladbach. Vielleicht hätte er hier mit dem eigenen CDU-Vertreter Herrn Stevens reden sollen. Auch er war bei der Zustimmung zu dem Standort Mönchengladbach mit im &#8216;Boot&#8217;. </p>
<p>Wenn die Fraktionen Vertreter in solche Gespräche senden, dann gehe ich auch davon aus, dass sie Prokura zu Meinungsäußerungen haben. Um nichts anderes ging es hier. </p>
<p>Die in der Stellungnahme gemachten Vorwürfe gegen Herrn Schiffers sind haltlos und nichts anderes als vorwahlkampfgeprägtes Getöse. Schade!</p>
<p>Bereits jetzt einen konkreten neuen Standort zu nennen, war NICHT das vorrangige Ziel dieser unverbindlichen Gespräche. </p>
<p>Es ging darum ein Meinungsbild zu erstellen. Auch die Behauptung, es würde keine Beteiligung der Öffentlichkeit angestrebt, ist nicht richtig. </p>
<p>Hier wiederspricht Dr. Schlegelmilch sich selber. Allen Fraktionen wurde der besprochene Vorschlag mit der Möglichkeit zur Modifizierung zugesandt, um dann eben genau dieses Thema in der nächsten Ratssitzung ÖFFENTLICH zu behandeln und zu diskutieren. </p>
<p>Vorgesehen war zu prüfen ob es im städtischen Besitz geeignete Standorte gibt  die man der Jugendeinrichtung anbieten könnte. </p>
<p>Das wäre dann ein Prüfauftrag und keine unumstößliche Standortbestimmung, zumal die Stadt ja eben NICHT für einen privaten Anbieter den Standort bestimmen kann. Es bleibt dabei, dass es hier um einen Beitrag zur Hilfestellung geht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Diskussion um Neubau für ein KRIZ &#8211; CDU sieht Stadt nicht in besonderer Pflicht &#8211; Kommt neues KRIZ jetzt nach Waldhausen? von Rademacher</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/brauchtum-gesellschaft-menschen/nachbarschaft-integration/diskussion-um-neubau-fur-ein-kriz-cdu-sieht-stadt-nicht-in-besonderer-pflicht.html/comment-page-1#comment-5297</link>
		<dc:creator>Rademacher</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 11:55:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75801#comment-5297</guid>
		<description>@ Henner Steigert

Bin auch gespannt ob die neue CDU wirklich anders ist als die aus den letzten Jahrzehnten. 

Das ganze Transparenz-Gerede glaube ich erst, wenn Taten folgen. Bin bei der CDU skeptisch weil die alten Seilschaften im Hintergrund nur auf ihre Stunde warten. Bisher kam die immer.

Bis jetzt haben die als Opposition auch nicht grade geglänzt. Aber das war früher bei der SPD auch nicht anders. 

In Gladbach profitieren zu viele vom Klüngel und die immer vorneweg dabei waren, wurden 2009 nur in der zweiten Reihe geparkt.

Mal abwarten was da wieder alles so nach vorne drängt. CDU, na ja und SPD glaube ich auch nicht mehr. Sieht man an der Geschcihte hier.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Henner Steigert</p>
<p>Bin auch gespannt ob die neue CDU wirklich anders ist als die aus den letzten Jahrzehnten. </p>
<p>Das ganze Transparenz-Gerede glaube ich erst, wenn Taten folgen. Bin bei der CDU skeptisch weil die alten Seilschaften im Hintergrund nur auf ihre Stunde warten. Bisher kam die immer.</p>
<p>Bis jetzt haben die als Opposition auch nicht grade geglänzt. Aber das war früher bei der SPD auch nicht anders. </p>
<p>In Gladbach profitieren zu viele vom Klüngel und die immer vorneweg dabei waren, wurden 2009 nur in der zweiten Reihe geparkt.</p>
<p>Mal abwarten was da wieder alles so nach vorne drängt. CDU, na ja und SPD glaube ich auch nicht mehr. Sieht man an der Geschcihte hier.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Diskussion um Neubau für ein KRIZ &#8211; CDU sieht Stadt nicht in besonderer Pflicht &#8211; Kommt neues KRIZ jetzt nach Waldhausen? von Henner Steigert</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/brauchtum-gesellschaft-menschen/nachbarschaft-integration/diskussion-um-neubau-fur-ein-kriz-cdu-sieht-stadt-nicht-in-besonderer-pflicht.html/comment-page-1#comment-5296</link>
		<dc:creator>Henner Steigert</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2013 16:33:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75801#comment-5296</guid>
		<description>Es scheint, dass bei Bezirksvorsteher Schiffers noch nicht angekommen ist, dass die Ampel nicht mehr existiert.

Aber, liebe CDU: Sie schreiben, dass sie sich &quot;in diesem Zusammenhang an „Spielchen“ hinter verschlossenen Türen nicht beteiligen wird. Das Thema muss aus ihrer Sicht öffentlich und transparent diskutiert werden.&quot;

Gilt die Nichtbeteiligung an &quot;Spielchen hinter verschlossenden Türen&quot; nur für das KRIZ ?

Oder ist das etwa eine Abkehr von den CDU-Hinterzimmern der Vergangenheit ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es scheint, dass bei Bezirksvorsteher Schiffers noch nicht angekommen ist, dass die Ampel nicht mehr existiert.</p>
<p>Aber, liebe CDU: Sie schreiben, dass sie sich &#8220;in diesem Zusammenhang an „Spielchen“ hinter verschlossenen Türen nicht beteiligen wird. Das Thema muss aus ihrer Sicht öffentlich und transparent diskutiert werden.&#8221;</p>
<p>Gilt die Nichtbeteiligung an &#8220;Spielchen hinter verschlossenden Türen&#8221; nur für das KRIZ ?</p>
<p>Oder ist das etwa eine Abkehr von den CDU-Hinterzimmern der Vergangenheit ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rauchverbote: Neue Regeln ab Mai 2013 von Red. Odenkirchen</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/ordnung-sauberkeit-schutz-hilfe/rauchverbote-neue-regelung-am-mai-2013.html/comment-page-1#comment-5295</link>
		<dc:creator>Red. Odenkirchen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 20:34:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75510#comment-5295</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Ab 1. Mai: Rauchverbot auch auf Kinderspielplätzen&lt;/strong&gt;
Einen verbesserten Schutz vor den Gefahren des Rauchens hat die Landesregierung mit Verabschiedung des Nichtraucherschutzgesetzes beschlossen. Das Gesetz bestimmt unter anderem, dass ab dem 1. Mai 2013 auf öffentlichen Kinderspielplätzen das Rauchen verboten ist.

Der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie der Stadt Mönchengladbach begrüßt diese Regelung und weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass weggeworfene Zigarettenkippen im Spielplatzbereich nicht nur ein Ärgernis für die Umwelt sind, sondern im schlimmsten Fall Lebensgefahr für Kinder bedeuten können, wenn die Zigarettenstummeln in den Mund genommen werden.

Darüber hinaus sind rauchende Erwachsene auf Spielplätzen ein schlechtes Vorbild für die eigenen wie auch für fremde Kinder. Der kommunale Ordnungsdienst wird bei seinen Streifengängen verstärkt auf die Einhaltung der Bestimmung achten. Wer trotz des Verbotes raucht, kann mit einer Geldbuße zwischen 5 Euro und 1.000 Euro belegt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab 1. Mai: Rauchverbot auch auf Kinderspielplätzen</strong><br />
Einen verbesserten Schutz vor den Gefahren des Rauchens hat die Landesregierung mit Verabschiedung des Nichtraucherschutzgesetzes beschlossen. Das Gesetz bestimmt unter anderem, dass ab dem 1. Mai 2013 auf öffentlichen Kinderspielplätzen das Rauchen verboten ist.</p>
<p>Der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie der Stadt Mönchengladbach begrüßt diese Regelung und weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass weggeworfene Zigarettenkippen im Spielplatzbereich nicht nur ein Ärgernis für die Umwelt sind, sondern im schlimmsten Fall Lebensgefahr für Kinder bedeuten können, wenn die Zigarettenstummeln in den Mund genommen werden.</p>
<p>Darüber hinaus sind rauchende Erwachsene auf Spielplätzen ein schlechtes Vorbild für die eigenen wie auch für fremde Kinder. Der kommunale Ordnungsdienst wird bei seinen Streifengängen verstärkt auf die Einhaltung der Bestimmung achten. Wer trotz des Verbotes raucht, kann mit einer Geldbuße zwischen 5 Euro und 1.000 Euro belegt werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nu hat die Stadt auch noch einen Flieger, der nicht fliegt – besser als nix? [mit Video] von Brummbär</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/aus-rat-gremien-beteiligungen/wfmg/nu-hat-die-stadt-auch-noch-einen-flieger-der-nicht-fliegt-besser-als-nix-mit-video.html/comment-page-1#comment-5294</link>
		<dc:creator>Brummbär</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 05:08:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75695#comment-5294</guid>
		<description>Hatte Herr Bongartz nichts besseres zu tun? Oder war das ein Betriebsausflug? Also, ich meine, hat der Herr auch noch was gekostet? Arbeitszeit, Gehalt, Spesen und so?

Fällt mir ein, weil das Ganze bisher ja sozusagen für Lau oder mit nahezu nichts als Peanuts aus der Portokasse der WFMG (die wir Bürger letztendlich auch sponsern) bezahlt worden ist.

Wahrscheinlich musste bei soviel Glück und unverhoffter Freude über ein plötzliches Geschenk, erst mal kraftvoll, entscheidungsfreudig ohne langes Wenn und Aber zugepackt werden. Erst mal fix handeln, damit es niemand anderes tut. Profane Dinge wie schnöder Mammon müssen in solchen Momenten von elementarer Bedeutung erst mal zurückstehen.

Obwohl sich mir eine weitere Frage stellt: Wollte überhaupt jemand anderes dieses wertvolle Geschenk … ?

Der historische Moment wurde glücklicherweise, der Bedeutung und Wichtigkeit des Anlasses gemäß in einem Filmbericht festgehalten. War das auch für „ohne Geld“ oder … ? Na ja, sooo viele Fragen … Kein Wunder, dass die noch „in der Schwebe“ sind.

Aber die spannendste Frage ist für mich: Was passiert mit dem F-13-Modell, wenn der Eventhangar, den sowieso kein Mensch, außer dem „Verein der Freunde historischer Luftfahrzeuge e.V.“ (VFL), braucht und will, nicht gebaut wird?

Oder kriegt der &quot;Verein der Freunde historischer Flugzeuge&quot; die F 13 wieder flugfähig hin und die bringt dann auch Geld durch Rundflüge wie die JU 52?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hatte Herr Bongartz nichts besseres zu tun? Oder war das ein Betriebsausflug? Also, ich meine, hat der Herr auch noch was gekostet? Arbeitszeit, Gehalt, Spesen und so?</p>
<p>Fällt mir ein, weil das Ganze bisher ja sozusagen für Lau oder mit nahezu nichts als Peanuts aus der Portokasse der WFMG (die wir Bürger letztendlich auch sponsern) bezahlt worden ist.</p>
<p>Wahrscheinlich musste bei soviel Glück und unverhoffter Freude über ein plötzliches Geschenk, erst mal kraftvoll, entscheidungsfreudig ohne langes Wenn und Aber zugepackt werden. Erst mal fix handeln, damit es niemand anderes tut. Profane Dinge wie schnöder Mammon müssen in solchen Momenten von elementarer Bedeutung erst mal zurückstehen.</p>
<p>Obwohl sich mir eine weitere Frage stellt: Wollte überhaupt jemand anderes dieses wertvolle Geschenk … ?</p>
<p>Der historische Moment wurde glücklicherweise, der Bedeutung und Wichtigkeit des Anlasses gemäß in einem Filmbericht festgehalten. War das auch für „ohne Geld“ oder … ? Na ja, sooo viele Fragen … Kein Wunder, dass die noch „in der Schwebe“ sind.</p>
<p>Aber die spannendste Frage ist für mich: Was passiert mit dem F-13-Modell, wenn der Eventhangar, den sowieso kein Mensch, außer dem „Verein der Freunde historischer Luftfahrzeuge e.V.“ (VFL), braucht und will, nicht gebaut wird?</p>
<p>Oder kriegt der &#8220;Verein der Freunde historischer Flugzeuge&#8221; die F 13 wieder flugfähig hin und die bringt dann auch Geld durch Rundflüge wie die JU 52?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Veränderungen in der mfi-Welt „normal“ &#8211; Wann kommt es zum Eigentümerwechsel bei den Mönchengladbach Arcaden und mit welchen Folgen? von Hauptredaktion</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/wirtschaft-handel-handwerk/veranderungen-in-der-mfi-welt-normal-wann-kommt-es-zum-eigentumerwechsel-bei-den-monchengladbach-arcaden-und-mit-welchen-folgen.html/comment-page-1#comment-5293</link>
		<dc:creator>Hauptredaktion</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 09:14:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75435#comment-5293</guid>
		<description>Dazu diese Pressemiteilung der Partei DIE LINKE von heute:

http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-nord/stadtmitte-altstadt/hdz-betreiber-mfi-steht-vor-verkauf-wird-die-stadt-uber-den-tisch-gezogen.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu diese Pressemiteilung der Partei DIE LINKE von heute:</p>
<p><a href="http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-nord/stadtmitte-altstadt/hdz-betreiber-mfi-steht-vor-verkauf-wird-die-stadt-uber-den-tisch-gezogen.html" rel="nofollow">http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-nord/stadtmitte-altstadt/hdz-betreiber-mfi-steht-vor-verkauf-wird-die-stadt-uber-den-tisch-gezogen.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gersmann fürchtet Verödung der Rheydter Innenstadt &#8211; wenn Autoverkehr reduziert bleibt von D. Pardon</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-sued/rheydt/gersmann-furchtet-verodung-der-rheydter-innenstadt-wenn-autoverkehr-reduziert-bleibt.html/comment-page-1#comment-5292</link>
		<dc:creator>D. Pardon</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 16:50:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75625#comment-5292</guid>
		<description>Fast schon symptomatisch der letzte Weihnachtsmarkt: eigentlich wollten wir gemütlich zwischen den Buden spazieren, doch selbst hier muss mittendurch der Autoverkehr fliessen. 

Solch faule Kompromisse sind was halbes und nichts ganzes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fast schon symptomatisch der letzte Weihnachtsmarkt: eigentlich wollten wir gemütlich zwischen den Buden spazieren, doch selbst hier muss mittendurch der Autoverkehr fliessen. </p>
<p>Solch faule Kompromisse sind was halbes und nichts ganzes.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Korschenbroicher Straße ab Montag komplett frei &#8211; Stadt investierte 4,6 Millionen Euro in den Ausbau von StefanMuellerMG</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/volksgarten/korschenbroicher-strase-ab-montag-komplett-frei-stadt-investierte-46-millionen-euro-in-den-ausbau-der-hauptverkehrsstrase.html/comment-page-1#comment-5291</link>
		<dc:creator>StefanMuellerMG</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 14:01:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75569#comment-5291</guid>
		<description>@Ypsilon vom 27.04.2013 um 12:32 Uhr: 

Mein Kommentar bzieht sich auf die Sache und ist weder PARTEIPOLITISCH noch IDEOLOGISCH zu verstehen.
Lt Potokoll des Rates vom 28.04.2010 hat es 58 Ja und 4 Nein Stimmen gegeben.

Folglich haben SPD und GRÜNE auch zugestimmt. Darf ich also Ihre Bemerkung in Bezug auf CDU &amp; FDP als &quot;Wahlkampfäusserung&quot; werten?

Wäre es nicht zielorientierter sich sachlich dem Thema und ggf auch einem Misstand zu nähern - anstatt Parteipolitik zu publizieren?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ypsilon vom 27.04.2013 um 12:32 Uhr: </p>
<p>Mein Kommentar bzieht sich auf die Sache und ist weder PARTEIPOLITISCH noch IDEOLOGISCH zu verstehen.<br />
Lt Potokoll des Rates vom 28.04.2010 hat es 58 Ja und 4 Nein Stimmen gegeben.</p>
<p>Folglich haben SPD und GRÜNE auch zugestimmt. Darf ich also Ihre Bemerkung in Bezug auf CDU &amp; FDP als &#8220;Wahlkampfäusserung&#8221; werten?</p>
<p>Wäre es nicht zielorientierter sich sachlich dem Thema und ggf auch einem Misstand zu nähern &#8211; anstatt Parteipolitik zu publizieren?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gersmann fürchtet Verödung der Rheydter Innenstadt &#8211; wenn Autoverkehr reduziert bleibt von Ypsilon</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-sued/rheydt/gersmann-furchtet-verodung-der-rheydter-innenstadt-wenn-autoverkehr-reduziert-bleibt.html/comment-page-1#comment-5290</link>
		<dc:creator>Ypsilon</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 10:40:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75625#comment-5290</guid>
		<description>Endlich kann sich die SPD wieder autofreundlich geben.

Frau Gersmann glänzte schon häufig mit bizarren Statements. Mit diesem hat sich selbst übertroffen. Inzwischen dürfte auch klar sein, warum sie sich all den Nonsens erlauben kann.

Mit dem „richtigen“ Mann an der Seite klappt das mit der erhofften politischen Karriere um so besser. Eine Frau will nach oben. Die Mittel sind egal. Inhalte auch, denn die hat sie nicht anzubieten, plappert eben nach, was andere vorgeben.

In diesem Fall mal Herr Felten, der sich wechselweise der Politik(er) bedient. Zuletzt war Herr Roeske von der CDU dran, der sich vor Feltens Karren spannen lies.

Wenn die SPD sowas durchgehen lässt ist sie selber schuld. Konsequenzen werden hoffentlich nicht auf sich warten lassen.

Schon die Posse „Meyersche Buchhandlung“ war ein Highlight. Das optisch fragwürdige Ergebnis kann zwischenzeitlich besichtigt werden. Besonders apart der architektonisch anspruchsvoll gestaltete Anbau mit hellem Putz und einigen bunten Rechtecken drauf gepinselt. Darf ja nicht zu viel kosten, sonst stimmt womöglich die Rendite für Jessen nicht mehr.

Ein Ratssitz? Warum nicht. Genügend Vitamin B steht Frau Gersmann zur Verfügung, damit das klappt. Im Klüngeln war auch die SPD schon immer gut. 

Warum funktioniert es in anderen Städten, den Autoverkehr aus den Innenstädten weitgehend herauszuhalten, also „abzuschotten“?

In Mönchengladbach scheinen Politiker und Geschäftsleute nur eines zu glauben: Autos rein in die Stadt und der Umsatz brummt.

Warum sollten die auch lernfähig sein. Schön bei uralten, überholten Vorstellungen bleiben.

Es wird ständig etwas sehr Wichtiges außer Acht gelassen. In dieser Stadt fehlt die Kaufkraft. Wer nichts hat, kann nichts ausgeben. 

Und für die, die noch Geld ausgeben können sei die Frage erlaubt: Wozu hat der Mensch Füße? Ist es ein solches Drama mal einige Schritte zu Fuß zu gehen? Klappt in anderen Städten auch.

Im Gegenteil es wird als wohltuend empfunden nicht durch Autoabgase und herumfahrende Autos belästigt zu werden.

Felten &amp; Co. sollten sich endlich um die Möglichkeit von Drive-In-Schaltern bei ihren Geschäften Gedanken machen, damit die Kunden sich nur ja keinen Zentimeter zu viel mit letzter Kraft zu einem Laden schleppen müssen.

Könnte sich sogar noch rentieren. Bei McFastfood bedeutet Drive-In nur 7% Mehrwertsteuer. 

Klappt vielleicht auch mit Klamotten u.ä. Das würde auch noch die Rendite kräftig erhöhen.

Man kann diesen ganzen Schwachsinn &quot;unserer gestaltenden Politiker&quot; fast nicht mehr ertragen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich kann sich die SPD wieder autofreundlich geben.</p>
<p>Frau Gersmann glänzte schon häufig mit bizarren Statements. Mit diesem hat sich selbst übertroffen. Inzwischen dürfte auch klar sein, warum sie sich all den Nonsens erlauben kann.</p>
<p>Mit dem „richtigen“ Mann an der Seite klappt das mit der erhofften politischen Karriere um so besser. Eine Frau will nach oben. Die Mittel sind egal. Inhalte auch, denn die hat sie nicht anzubieten, plappert eben nach, was andere vorgeben.</p>
<p>In diesem Fall mal Herr Felten, der sich wechselweise der Politik(er) bedient. Zuletzt war Herr Roeske von der CDU dran, der sich vor Feltens Karren spannen lies.</p>
<p>Wenn die SPD sowas durchgehen lässt ist sie selber schuld. Konsequenzen werden hoffentlich nicht auf sich warten lassen.</p>
<p>Schon die Posse „Meyersche Buchhandlung“ war ein Highlight. Das optisch fragwürdige Ergebnis kann zwischenzeitlich besichtigt werden. Besonders apart der architektonisch anspruchsvoll gestaltete Anbau mit hellem Putz und einigen bunten Rechtecken drauf gepinselt. Darf ja nicht zu viel kosten, sonst stimmt womöglich die Rendite für Jessen nicht mehr.</p>
<p>Ein Ratssitz? Warum nicht. Genügend Vitamin B steht Frau Gersmann zur Verfügung, damit das klappt. Im Klüngeln war auch die SPD schon immer gut. </p>
<p>Warum funktioniert es in anderen Städten, den Autoverkehr aus den Innenstädten weitgehend herauszuhalten, also „abzuschotten“?</p>
<p>In Mönchengladbach scheinen Politiker und Geschäftsleute nur eines zu glauben: Autos rein in die Stadt und der Umsatz brummt.</p>
<p>Warum sollten die auch lernfähig sein. Schön bei uralten, überholten Vorstellungen bleiben.</p>
<p>Es wird ständig etwas sehr Wichtiges außer Acht gelassen. In dieser Stadt fehlt die Kaufkraft. Wer nichts hat, kann nichts ausgeben. </p>
<p>Und für die, die noch Geld ausgeben können sei die Frage erlaubt: Wozu hat der Mensch Füße? Ist es ein solches Drama mal einige Schritte zu Fuß zu gehen? Klappt in anderen Städten auch.</p>
<p>Im Gegenteil es wird als wohltuend empfunden nicht durch Autoabgase und herumfahrende Autos belästigt zu werden.</p>
<p>Felten &amp; Co. sollten sich endlich um die Möglichkeit von Drive-In-Schaltern bei ihren Geschäften Gedanken machen, damit die Kunden sich nur ja keinen Zentimeter zu viel mit letzter Kraft zu einem Laden schleppen müssen.</p>
<p>Könnte sich sogar noch rentieren. Bei McFastfood bedeutet Drive-In nur 7% Mehrwertsteuer. </p>
<p>Klappt vielleicht auch mit Klamotten u.ä. Das würde auch noch die Rendite kräftig erhöhen.</p>
<p>Man kann diesen ganzen Schwachsinn &#8220;unserer gestaltenden Politiker&#8221; fast nicht mehr ertragen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Korschenbroicher Straße ab Montag komplett frei &#8211; Stadt investierte 4,6 Millionen Euro in den Ausbau von Ypsilon</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/volksgarten/korschenbroicher-strase-ab-montag-komplett-frei-stadt-investierte-46-millionen-euro-in-den-ausbau-der-hauptverkehrsstrase.html/comment-page-1#comment-5289</link>
		<dc:creator>Ypsilon</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 10:32:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75569#comment-5289</guid>
		<description>Der Ausbau der Korschenbroicher Straße gehört in die Rubrik: Dinge, die die Welt nicht braucht! 

Dank geht insbesondere an CDU und FDP, die das noch ausbaldowert haben und damit bewiesen, was ihnen wichtig ist! Straßen, Straßen über alles, koste es was es wolle!
Wozu?

Dass die Summe von 4,6 Millionen Euro allein von unserer bettelarmen Stadt hingeblättert werden musste, wird hier verkündet als sei eine Helden- und Wohltat vollbracht worden.

Vom ebenfalls hoch verschuldeten Land noch mal 6,98 Millionen! Auch das Steuergelder. 

Insgesamt 11,48 Millionen!

Die Bürger dürfen jetzt begeistert und staunend auf diesen Schildbürgerstreich blicken – und auf noch mehr Schulden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausbau der Korschenbroicher Straße gehört in die Rubrik: Dinge, die die Welt nicht braucht! </p>
<p>Dank geht insbesondere an CDU und FDP, die das noch ausbaldowert haben und damit bewiesen, was ihnen wichtig ist! Straßen, Straßen über alles, koste es was es wolle!<br />
Wozu?</p>
<p>Dass die Summe von 4,6 Millionen Euro allein von unserer bettelarmen Stadt hingeblättert werden musste, wird hier verkündet als sei eine Helden- und Wohltat vollbracht worden.</p>
<p>Vom ebenfalls hoch verschuldeten Land noch mal 6,98 Millionen! Auch das Steuergelder. </p>
<p>Insgesamt 11,48 Millionen!</p>
<p>Die Bürger dürfen jetzt begeistert und staunend auf diesen Schildbürgerstreich blicken – und auf noch mehr Schulden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gersmann fürchtet Verödung der Rheydter Innenstadt &#8211; wenn Autoverkehr reduziert bleibt von Rademacher</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-sued/rheydt/gersmann-furchtet-verodung-der-rheydter-innenstadt-wenn-autoverkehr-reduziert-bleibt.html/comment-page-1#comment-5288</link>
		<dc:creator>Rademacher</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 09:41:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75625#comment-5288</guid>
		<description>Geht’s noch? Was für ein sinnentleerter Nonsens!

„ Innenstadt .… aber auch nicht durch die Abschottung gegen den Autoverkehr verödet …”</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geht’s noch? Was für ein sinnentleerter Nonsens!</p>
<p>„ Innenstadt .… aber auch nicht durch die Abschottung gegen den Autoverkehr verödet …”</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Grüne halten auch nach „Ampel-Aus“ Bibliotheksneubau nicht für abwegig von M. Angenendt</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/politik-verwaltung-parteien/b90-gruene/grune-halten-auch-nach-ampel-aus-bibliotheksneubau-nicht-fur-abwegig.html/comment-page-1#comment-5287</link>
		<dc:creator>M. Angenendt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 21:40:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75222#comment-5287</guid>
		<description>@Igor Markus Tischlik

Stimmt, allerdings hat Herrn Beine niemand (von den Bürgern) gewählt, denn er stand nirgends zur Wahl.

Aber: Warum haben die basisdemokratisch ausgerichteten Grünen nicht direkt, als die FWG von Ratsbürgerentscheid sprach, zugestimmt und erklärt, dass das ganz ihrem Verständnis von Beteiligung des Bürgers entspricht und dafür plädiert?

Sie hätten zumindest Interesse daran bekunden und in der Ampel dafür werben können. Haben sie aber nicht. Warum?

Bis heute habe zumindest ich davon keinen einzigen Ton gehört oder auch nur ein Wort gelesen. 

Beredtes Schweigen. Leider sieht es wohl auch bei den Gladbacher Grünen danach aus, dass zwischen Reden (Bürger beteiligen, mitnehmen, einbinden usw.) und Handeln Welten liegen.

Auch bei der SPD war wohl keine einhellige Meinung sowohl was den Neubau anbelangt als auch pro Ratsbürgerentscheid. Auch nicht besser. Die gehen ja auch immer gerne &quot;auf den Bürger zu&quot;.

Die Wähler? Wie weit die Nachwehen und Enttäuschung der Sasserath-/Grünen-Wähler reichen, werden wir erstmalig bei den Bundestagswahlen sehen und dann letztendlich bei den Kommunalwahlen 2014. Die Ex-Ampelaner können nur auf das Kurzzeitgedächtnis der Wähler hoffen. Sonst wird es für die bitter.

Dieser Bibliotheks-Neubau mutete sehr stark nach Egotrip und dem Glauben an, dass man nur eine neue, vor allem große Bibliothek bauen muss, schon sind alle Bildungsdefizite geheilt, weil erst dann gerade die, die es nötig haben, in dieselbe gehen um sich weiterzubilden.

Hier wurde der Bildungsbegriff mit vielen Worthülsen arg überstrapaziert. Vor allem auf den absolut falschen Ort übertragen.

Glaubte die Ampel, dass die Bürger sich riesig freuen, dass sie mit einem Neubau beglückt werden?

Sowas in einer Stadt, die pleite ist. Das haben die Bürger abgelehnt, denen nun mal durch erhöhte Steuern und Abgaben kräftig und tief in die Taschen gelangt wird. Das wird in den kommenden Jahren nicht besser.

Die Ampel (vor allem Grüne und SPD) hat das nötige Fingerspitzengefühl missen lassen und den Bildungsbogen weit überspannt.

Damit Sie mich nicht falsch verstehen. Lesen, Bildung und Bücher sind wichtig. Ich lese selbst sehr gerne. Nur muss man die Kirche im Dorf lassen.

Nicht nur diese Aussage von Herrn Sasserath finde ich befremdlich:

„Leider hat uns die Verwaltung nicht zeitig die nötigen Zahlen geliefert, die die Auswirkungen eines Neubaus oder einer Sanierung der alten Bibliothek auf den Haushaltssanierungsplan gegenüberstellt“.

Hallo!?

Warum haben die Grünen sich nicht entsprechend darum bemüht und Druck gemacht Informationen und Zahlen zu erhalten? Da muss man sich eben auch mal auf die Hinterbeine stellen und was einfordern und zwar VORHER, nicht erst kurz vor Toresschluss und dann ständig jammern, dass die Verwaltung, die böse, nicht die nötigen Zahlen geliefert hat. Das ist ein Armutszeugnis.

Wie kamen die überhaupt auf die Idee, dass ein Neubau sein muss?

Worauf basierte diese Idee? Planen ohne Zahlen? 

War der Wunsch der Vater des Gedanken?

Und weil man gerade, dank Ampelmehrheit, was zu sagen hat, sollte dieser Wunsch umgesetzt werden? Es sieht schwer danach aus.

Oder die Aussage:

„Die generelle Aufgabe von Bibliotheken ist und bleibt die Demokratisierung von Information. Bibliotheken haben eine soziale Funktion. Das Angebot für Kinder und Jugendliche in Mönchengladbach muss verbessert werden“, stellt der Grünen-Fraktionschef fest.“

Was hat „Demokratisierung von Information“ (Begriff für die Freiheit des www) mit einer Bibliothek zu tun? Besteht die Verbesserung von Angeboten für Kinder und Jugendlichen (welchen?) nur in einem Bibliotheks-Neubau?

Hier wurde weit über das Ziel hinausgeschossen und jetzt reagieren speziell die Grünen/Herr Sasserath wie die sprichwörtliche beleidigte Leberwurst. Als wäre diese Stadt ohne Bibliotheksneubau dem Untergang geweiht.

Sehr schade, denn wir haben größere und wichtigere Probleme, die einer Lösung harren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Igor Markus Tischlik</p>
<p>Stimmt, allerdings hat Herrn Beine niemand (von den Bürgern) gewählt, denn er stand nirgends zur Wahl.</p>
<p>Aber: Warum haben die basisdemokratisch ausgerichteten Grünen nicht direkt, als die FWG von Ratsbürgerentscheid sprach, zugestimmt und erklärt, dass das ganz ihrem Verständnis von Beteiligung des Bürgers entspricht und dafür plädiert?</p>
<p>Sie hätten zumindest Interesse daran bekunden und in der Ampel dafür werben können. Haben sie aber nicht. Warum?</p>
<p>Bis heute habe zumindest ich davon keinen einzigen Ton gehört oder auch nur ein Wort gelesen. </p>
<p>Beredtes Schweigen. Leider sieht es wohl auch bei den Gladbacher Grünen danach aus, dass zwischen Reden (Bürger beteiligen, mitnehmen, einbinden usw.) und Handeln Welten liegen.</p>
<p>Auch bei der SPD war wohl keine einhellige Meinung sowohl was den Neubau anbelangt als auch pro Ratsbürgerentscheid. Auch nicht besser. Die gehen ja auch immer gerne &#8220;auf den Bürger zu&#8221;.</p>
<p>Die Wähler? Wie weit die Nachwehen und Enttäuschung der Sasserath-/Grünen-Wähler reichen, werden wir erstmalig bei den Bundestagswahlen sehen und dann letztendlich bei den Kommunalwahlen 2014. Die Ex-Ampelaner können nur auf das Kurzzeitgedächtnis der Wähler hoffen. Sonst wird es für die bitter.</p>
<p>Dieser Bibliotheks-Neubau mutete sehr stark nach Egotrip und dem Glauben an, dass man nur eine neue, vor allem große Bibliothek bauen muss, schon sind alle Bildungsdefizite geheilt, weil erst dann gerade die, die es nötig haben, in dieselbe gehen um sich weiterzubilden.</p>
<p>Hier wurde der Bildungsbegriff mit vielen Worthülsen arg überstrapaziert. Vor allem auf den absolut falschen Ort übertragen.</p>
<p>Glaubte die Ampel, dass die Bürger sich riesig freuen, dass sie mit einem Neubau beglückt werden?</p>
<p>Sowas in einer Stadt, die pleite ist. Das haben die Bürger abgelehnt, denen nun mal durch erhöhte Steuern und Abgaben kräftig und tief in die Taschen gelangt wird. Das wird in den kommenden Jahren nicht besser.</p>
<p>Die Ampel (vor allem Grüne und SPD) hat das nötige Fingerspitzengefühl missen lassen und den Bildungsbogen weit überspannt.</p>
<p>Damit Sie mich nicht falsch verstehen. Lesen, Bildung und Bücher sind wichtig. Ich lese selbst sehr gerne. Nur muss man die Kirche im Dorf lassen.</p>
<p>Nicht nur diese Aussage von Herrn Sasserath finde ich befremdlich:</p>
<p>„Leider hat uns die Verwaltung nicht zeitig die nötigen Zahlen geliefert, die die Auswirkungen eines Neubaus oder einer Sanierung der alten Bibliothek auf den Haushaltssanierungsplan gegenüberstellt“.</p>
<p>Hallo!?</p>
<p>Warum haben die Grünen sich nicht entsprechend darum bemüht und Druck gemacht Informationen und Zahlen zu erhalten? Da muss man sich eben auch mal auf die Hinterbeine stellen und was einfordern und zwar VORHER, nicht erst kurz vor Toresschluss und dann ständig jammern, dass die Verwaltung, die böse, nicht die nötigen Zahlen geliefert hat. Das ist ein Armutszeugnis.</p>
<p>Wie kamen die überhaupt auf die Idee, dass ein Neubau sein muss?</p>
<p>Worauf basierte diese Idee? Planen ohne Zahlen? </p>
<p>War der Wunsch der Vater des Gedanken?</p>
<p>Und weil man gerade, dank Ampelmehrheit, was zu sagen hat, sollte dieser Wunsch umgesetzt werden? Es sieht schwer danach aus.</p>
<p>Oder die Aussage:</p>
<p>„Die generelle Aufgabe von Bibliotheken ist und bleibt die Demokratisierung von Information. Bibliotheken haben eine soziale Funktion. Das Angebot für Kinder und Jugendliche in Mönchengladbach muss verbessert werden“, stellt der Grünen-Fraktionschef fest.“</p>
<p>Was hat „Demokratisierung von Information“ (Begriff für die Freiheit des www) mit einer Bibliothek zu tun? Besteht die Verbesserung von Angeboten für Kinder und Jugendlichen (welchen?) nur in einem Bibliotheks-Neubau?</p>
<p>Hier wurde weit über das Ziel hinausgeschossen und jetzt reagieren speziell die Grünen/Herr Sasserath wie die sprichwörtliche beleidigte Leberwurst. Als wäre diese Stadt ohne Bibliotheksneubau dem Untergang geweiht.</p>
<p>Sehr schade, denn wir haben größere und wichtigere Probleme, die einer Lösung harren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Veränderungen in der mfi-Welt „normal“ &#8211; Wann kommt es zum Eigentümerwechsel bei den Mönchengladbach Arcaden und mit welchen Folgen? von M. Angenendt</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/wirtschaft-handel-handwerk/veranderungen-in-der-mfi-welt-normal-wann-kommt-es-zum-eigentumerwechsel-bei-den-monchengladbach-arcaden-und-mit-welchen-folgen.html/comment-page-1#comment-5286</link>
		<dc:creator>M. Angenendt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 21:15:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75435#comment-5286</guid>
		<description>Wenn gar nichts mehr gehen sollte kann doch die Bibliothek in die Arcaden ziehen. Aus dem Konsum- wird ein Bildungstempel mit dem Platz, der einer solch wichtigen „Bildungseinrichtung“ nach Meinung der Grünen, SPD, Linken und Teilen der Verwaltung würdig ist.

Die sind nun mal der Überzeugung, dass es mit der Bildung, verpassten Schulabschlüssen und fehlender Berufsausbildung schon fluppt, wenn man nur alle in eine große Bibliothek mit allem Schnickschnack schickt. Dort geht denen dann flugs ein Licht auf und das Analphabetentum in dieser Stadt ist fortan besiegt.

@ Ypsilon. Richtig: egal was wird. Alles wird supergut!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn gar nichts mehr gehen sollte kann doch die Bibliothek in die Arcaden ziehen. Aus dem Konsum- wird ein Bildungstempel mit dem Platz, der einer solch wichtigen „Bildungseinrichtung“ nach Meinung der Grünen, SPD, Linken und Teilen der Verwaltung würdig ist.</p>
<p>Die sind nun mal der Überzeugung, dass es mit der Bildung, verpassten Schulabschlüssen und fehlender Berufsausbildung schon fluppt, wenn man nur alle in eine große Bibliothek mit allem Schnickschnack schickt. Dort geht denen dann flugs ein Licht auf und das Analphabetentum in dieser Stadt ist fortan besiegt.</p>
<p>@ Ypsilon. Richtig: egal was wird. Alles wird supergut!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Korschenbroicher Straße ab Montag komplett frei &#8211; Stadt investierte 4,6 Millionen Euro in den Ausbau von StefanMuellerMG</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-ost/volksgarten/korschenbroicher-strase-ab-montag-komplett-frei-stadt-investierte-46-millionen-euro-in-den-ausbau-der-hauptverkehrsstrase.html/comment-page-1#comment-5285</link>
		<dc:creator>StefanMuellerMG</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 17:05:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75569#comment-5285</guid>
		<description>Ich empfinde es peinlich in der heutigen Zeit eine Straße neu zu bauen oder wie hier zu erweitern und dann keine Fahrradwege oder zumindest Radfahrstreifen zu integrieren.

Ursprünglich heißt es in der in der Beratungsvorlage Nummer 429/VIII  zur Begründung des vierspurigen Ausbau der Korschenbroicher Straße wörtlich: „Aufgrund des vorhandenen Freibades an der Volksbadstraße und des dadurch bedingten starken Radverkehrs in Richtung Berliner Platz ist der Ausbau der Geh- und Radwege sowie der kombinierten Geh- und Radwege am südlichen und nördlichen Fahrbahnrand der Korschenbroicher Straße dringend erforderlich.“

Ergänzen möchte ich dieses Statement noch damit, dass die Lürriper Bevölkerung auch gerne mit dem Fahrrad vernünftig in die Innenstadt fahren können möchte.

Zum Thema „Regellösung“: 

Mir ist auf Nachfrage von Strassen NRW mitgeteilt worden, das es von der &quot;Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen&quot; eine EMPFEHLUNG gibt das &quot;außerhalb geschlossener Ortschaften in der Regel Zweirichtungsradwege angelegt&quot; werden sollen.

Auf meine ergänzende Frage ob es nicht möglich gewesen wäre zumindest einen Radfahrstreifen per Bodenmarkierung zu „bauen&quot; wurde mir u.a. geantwortet: 

&quot;Außerorts können durch eine Fahrbahnbegrenzungslinie von auf der Fahrbahn Mehrzweckstreifen abgetrennt werden, was eine breitere Fahrbahn zur Folge hat. Diese Mehrzweckstreifen sind allerdings kein vollwertiger Ersatz für einen von der Fahrbahn abgetrennten Zweirichtungsradweg.&quot;

Da ich für keine Partei oder Verein etc. tätig bin kann ich nur für mich persönlich sprechen:

Warum hat man keinen Radfahrstreifen auf beiden Seiten der Straße abgetrennt, ähnlich wie auf der Volksbadstr. oder Zeppelinstr.? Mir sind diese Streifen lieber als Fahrradwege, die durch Baumwurzeln oder aufgeplatzten Belägen nicht unfallfrei befahrbar sind!

Mich ärgert, dass man die verschiedenen Verkehrsteilnehmer gegeneinander ausspielt und das man nun im Rat der Stadt über einen Radwegeplan berät, als bei einer solch großen und teuren Maßnahme nicht direkt für die Zukunft mit zu planen.

Dann nutzt es mir auch nicht, wenn ich später als &quot;fahrradfreundliche&quot; Maßnahme Radfahren in entgegen gesetzter Richtung in bestimmten Tempo 30 Zonen erlauben will.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Straßen NRW das gesamte Projekt hätte sterben lassen, wenn man als Stadt gesagt hätte – wir möchten auf beiden Straßenseiten einen Fahrradstreifen auf die Straße malen.

(Der Aufpreis für die Farbe kann nicht das Problem sein – auch bei 1,3Mrd. städtischer Schulden nicht!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich empfinde es peinlich in der heutigen Zeit eine Straße neu zu bauen oder wie hier zu erweitern und dann keine Fahrradwege oder zumindest Radfahrstreifen zu integrieren.</p>
<p>Ursprünglich heißt es in der in der Beratungsvorlage Nummer 429/VIII  zur Begründung des vierspurigen Ausbau der Korschenbroicher Straße wörtlich: „Aufgrund des vorhandenen Freibades an der Volksbadstraße und des dadurch bedingten starken Radverkehrs in Richtung Berliner Platz ist der Ausbau der Geh- und Radwege sowie der kombinierten Geh- und Radwege am südlichen und nördlichen Fahrbahnrand der Korschenbroicher Straße dringend erforderlich.“</p>
<p>Ergänzen möchte ich dieses Statement noch damit, dass die Lürriper Bevölkerung auch gerne mit dem Fahrrad vernünftig in die Innenstadt fahren können möchte.</p>
<p>Zum Thema „Regellösung“: </p>
<p>Mir ist auf Nachfrage von Strassen NRW mitgeteilt worden, das es von der &#8220;Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen&#8221; eine EMPFEHLUNG gibt das &#8220;außerhalb geschlossener Ortschaften in der Regel Zweirichtungsradwege angelegt&#8221; werden sollen.</p>
<p>Auf meine ergänzende Frage ob es nicht möglich gewesen wäre zumindest einen Radfahrstreifen per Bodenmarkierung zu „bauen&#8221; wurde mir u.a. geantwortet: </p>
<p>&#8220;Außerorts können durch eine Fahrbahnbegrenzungslinie von auf der Fahrbahn Mehrzweckstreifen abgetrennt werden, was eine breitere Fahrbahn zur Folge hat. Diese Mehrzweckstreifen sind allerdings kein vollwertiger Ersatz für einen von der Fahrbahn abgetrennten Zweirichtungsradweg.&#8221;</p>
<p>Da ich für keine Partei oder Verein etc. tätig bin kann ich nur für mich persönlich sprechen:</p>
<p>Warum hat man keinen Radfahrstreifen auf beiden Seiten der Straße abgetrennt, ähnlich wie auf der Volksbadstr. oder Zeppelinstr.? Mir sind diese Streifen lieber als Fahrradwege, die durch Baumwurzeln oder aufgeplatzten Belägen nicht unfallfrei befahrbar sind!</p>
<p>Mich ärgert, dass man die verschiedenen Verkehrsteilnehmer gegeneinander ausspielt und das man nun im Rat der Stadt über einen Radwegeplan berät, als bei einer solch großen und teuren Maßnahme nicht direkt für die Zukunft mit zu planen.</p>
<p>Dann nutzt es mir auch nicht, wenn ich später als &#8220;fahrradfreundliche&#8221; Maßnahme Radfahren in entgegen gesetzter Richtung in bestimmten Tempo 30 Zonen erlauben will.</p>
<p>Ich kann mir nicht vorstellen, dass Straßen NRW das gesamte Projekt hätte sterben lassen, wenn man als Stadt gesagt hätte – wir möchten auf beiden Straßenseiten einen Fahrradstreifen auf die Straße malen.</p>
<p>(Der Aufpreis für die Farbe kann nicht das Problem sein – auch bei 1,3Mrd. städtischer Schulden nicht!)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hochwasserschutzkonzept im Bezirk Ost nicht mehr im Zeitplan von Red. Neuwerk</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/bauen-wohnen-leben/hochwasserschutzkonzept-im-bezirk-ost-nicht-mehr-im-zeitplan.html/comment-page-1#comment-5284</link>
		<dc:creator>Red. Neuwerk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 14:16:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=59724#comment-5284</guid>
		<description>Letzter Sachstand gemäß PM der Stadt vom 25.04.2013:

Voraussichtlich ab Herbst erfolgt der dritte und längste Bauabschnitt im Bereich zwischen Hardterbroicher Straße und dem Bereich südlich Stiegerfeld. 

Die Bauzeit wird etwa sechs Monate dauern.

Mit dem dritten Bauabschnitt soll die Renaturierung des Gewässerverlaufes abgeschlossen sein, so dass der ordnungsgemäße Zustand nach der EU-Wasserrahmenrichtlinie hergestellt und ein weiterer Teilbereich des Masterplan Niers abgearbeitet sein wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Letzter Sachstand gemäß PM der Stadt vom 25.04.2013:</p>
<p>Voraussichtlich ab Herbst erfolgt der dritte und längste Bauabschnitt im Bereich zwischen Hardterbroicher Straße und dem Bereich südlich Stiegerfeld. </p>
<p>Die Bauzeit wird etwa sechs Monate dauern.</p>
<p>Mit dem dritten Bauabschnitt soll die Renaturierung des Gewässerverlaufes abgeschlossen sein, so dass der ordnungsgemäße Zustand nach der EU-Wasserrahmenrichtlinie hergestellt und ein weiterer Teilbereich des Masterplan Niers abgearbeitet sein wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Maibaum setzen“ &#8211; eine alte Tradition, die ihren Preis wert sein sollte von Red. Neuwerk</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-sued/odenkirchen-gudderath/%e2%80%9emaibaum-setzen%e2%80%9c-eine-alte-tradition-die-ihren-preis-wert-sein-sollte.html/comment-page-1#comment-5283</link>
		<dc:creator>Red. Neuwerk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 13:47:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=25149#comment-5283</guid>
		<description>Der diesjährige Maibaumverkauf am Dienstag, 30. April, in der Zeit von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr auf dem Forstbetriebshof Hardter Wald am Birkmannsweg 103 statt.

Der Preis für eine
aus Wildwuchs geschlagene bis zu zwei Meter hohe Birke beträgt 5 Euro.

Bei größeren Birkenstämmen wird der Preis pro Meter mit 3 Euro berechnet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der diesjährige Maibaumverkauf am Dienstag, 30. April, in der Zeit von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr auf dem Forstbetriebshof Hardter Wald am Birkmannsweg 103 statt.</p>
<p>Der Preis für eine<br />
aus Wildwuchs geschlagene bis zu zwei Meter hohe Birke beträgt 5 Euro.</p>
<p>Bei größeren Birkenstämmen wird der Preis pro Meter mit 3 Euro berechnet.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Veränderungen in der mfi-Welt „normal“ &#8211; Wann kommt es zum Eigentümerwechsel bei den Mönchengladbach Arcaden und mit welchen Folgen? von Ypsilon</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/wirtschaft-handel-handwerk/veranderungen-in-der-mfi-welt-normal-wann-kommt-es-zum-eigentumerwechsel-bei-den-monchengladbach-arcaden-und-mit-welchen-folgen.html/comment-page-1#comment-5282</link>
		<dc:creator>Ypsilon</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 08:19:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75435#comment-5282</guid>
		<description>Lassen wir uns überraschen bzw. wir können doch sowieso nur noch abwarten was kommt und müssen das dann hinnehmen.

Das Riesenloch ist da. Der Wunschtraum der meisten Lokalpolitiker (Ausnahme Grüne + Linke) nimmt die heiß ersehnten Formen an. Ob der hoch gelobte Konsumtempel halten wird was versprochen oder erträumt wurde und zum Honigtopf für die Stadtkasse oder Millionengrab wird, wird sich zeigen.

Investoren ist das eh‘ schnurz. Die werden das Ding (wie zig andere Einkaufscentren in anderen Städten auch) solange weiterreichen, bis es nichts mehr zu verdienen gibt.

Tatsache ist für mich, dass der Kasten die gesamte Hindenburgstraße dominieren wird. Ob zum Vorteil? Ich habe meine Zweifel, bin aber selbstverständlich weder Fachmann noch 
Politiker.

Die wissen sowas alles. Die gestalten ja unsere Stadt, wie noch zuletzt Frau Gersmann von der SPD-Süd und die Jusos vollmundig erklärten.

Dass die Bürger immer stärker das Gefühl von Verunstalten haben, stört da weiter nicht. Die haben schließlich keine Ahnung und sind nur Bürger.

Also egal was wird. Alles wird supergut! Welch ein Segen für die Stadt!

Danke mfi!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lassen wir uns überraschen bzw. wir können doch sowieso nur noch abwarten was kommt und müssen das dann hinnehmen.</p>
<p>Das Riesenloch ist da. Der Wunschtraum der meisten Lokalpolitiker (Ausnahme Grüne + Linke) nimmt die heiß ersehnten Formen an. Ob der hoch gelobte Konsumtempel halten wird was versprochen oder erträumt wurde und zum Honigtopf für die Stadtkasse oder Millionengrab wird, wird sich zeigen.</p>
<p>Investoren ist das eh‘ schnurz. Die werden das Ding (wie zig andere Einkaufscentren in anderen Städten auch) solange weiterreichen, bis es nichts mehr zu verdienen gibt.</p>
<p>Tatsache ist für mich, dass der Kasten die gesamte Hindenburgstraße dominieren wird. Ob zum Vorteil? Ich habe meine Zweifel, bin aber selbstverständlich weder Fachmann noch<br />
Politiker.</p>
<p>Die wissen sowas alles. Die gestalten ja unsere Stadt, wie noch zuletzt Frau Gersmann von der SPD-Süd und die Jusos vollmundig erklärten.</p>
<p>Dass die Bürger immer stärker das Gefühl von Verunstalten haben, stört da weiter nicht. Die haben schließlich keine Ahnung und sind nur Bürger.</p>
<p>Also egal was wird. Alles wird supergut! Welch ein Segen für die Stadt!</p>
<p>Danke mfi!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Grüne halten auch nach „Ampel-Aus“ Bibliotheksneubau nicht für abwegig von Igor Markus Tischlik</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/politik-verwaltung-parteien/b90-gruene/grune-halten-auch-nach-ampel-aus-bibliotheksneubau-nicht-fur-abwegig.html/comment-page-1#comment-5281</link>
		<dc:creator>Igor Markus Tischlik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 22:59:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75222#comment-5281</guid>
		<description>Zwei große kommunale und verdiente Politiker für Mönchengladbach wie Herr Lothar Beines (SPD) und Herr Karl Sasserath (Grüne) haben vieles versucht, vieles richtig gemacht und haben am Ende nur eines falsch gemacht: &quot;Sie hätten sich das Rückrat für ihre Entscheidungen aus der Bevölkerung holen sollen.&quot; 

Das sind die Menschen, die Sie gewählt haben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei große kommunale und verdiente Politiker für Mönchengladbach wie Herr Lothar Beines (SPD) und Herr Karl Sasserath (Grüne) haben vieles versucht, vieles richtig gemacht und haben am Ende nur eines falsch gemacht: &#8220;Sie hätten sich das Rückrat für ihre Entscheidungen aus der Bevölkerung holen sollen.&#8221; </p>
<p>Das sind die Menschen, die Sie gewählt haben!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mönchengladbach jetzt Zentrum der Exlibris-Kunst in Deutschland von medienanalystin</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/kunst-kultur-musik-literatur/bibliotheken-buechereien/monchengladbach-jetzt-zentrum-der-exlibris-kunst-in-deutschland.html/comment-page-1#comment-5280</link>
		<dc:creator>medienanalystin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 11:53:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75264#comment-5280</guid>
		<description>Ich habe mal ein wenig recherchiert.

Die Deutsche Exlibris-Gesellschaft hat also ihr Ziel erreicht.

Dann wollen wir mal hoffen, dass diese Schenkung mehr Fortune hat als manche andere in unserer Stadt.

Im Fall der Stadtbibliothek Blücherstraße musste die Ur-Enkelin des Stifters Carl Brandts sich sogar anhören, dass auch bei einem Verkauf des mit Auflagen geschenkten Grundstückes und Verwendung des Verkaufserlöses für den Bibliotheks-Neubau, dem Stiftungszweck genüge getan würde! Was in dieser Stadt nicht passt, wird passend gemacht. 

http://www.bz-mg.de/specials/special-neubau-zentralbibliothek/causa-stadtbibliothek-manovriert-sich-stadt-in-rechtliche-auseinandersetzungen.html

Wer mehr zum Thema Exlibris wissen möchte, findet nachstehend einige Links und Textauszüge.

Auf der Hompage der Deutschen Exlibris Gesellschaft (Button oben &quot;Mönchengladbach&quot;) kann man diese Version lesen:

http://www.exlibris-deg.de/archive/index.html

„Nach dem Wechsel in der Leitung der Stadtbibliothek Gütersloh musste ein neuer Standort für das DEG-Archiv gesucht werden. Der ehem. Präsident der DEG*) nutzte die seit langer Zeit guten Beziehungen zur Stadtbibliothek Mönchengladbach und ihrem Leiter Herrn Weyer und bot das Archiv der Stadt als Dauerleihgabe an. Das Interesse der Bibliothek und des Kulturausschusses der Stadt war so groß, dass man in einem einstimmigen (!) Beschluss dieses Vorhaben unterstützte. Außerdem sagte die Stadt zu -trotz eines Anstellungsstopps - halbtags einen Bibliothekar abzustellen. ...

Im Februar 2001 erfolgte die Einstellung eines Bibliothekars und das Archiv zog nach Mönchengladbach in einen nur für das Bibliothekspersonal zugänglichen und damit sicheren Raum. ...

Der Leiter der Bibliothek beabsichtigt nach Abschluss dieser Arbeiten alle Exlibris einscannen zu lassen und über Internet Interessierten zugänglich zu machen unter der Voraussetzung, dass genügend Personal zur Verfügung steht, was, wie in jeder Stadtverwaltung so auch in Mönchengladbach, ein großes Problem darstellt. ...

Die Stadtbibliothek ist äußerst interessiert und bereit, viel Arbeit zu investieren. Die Literatur und die Exlibris**) sind katalogisiert und können von Jedermann im Internet auf unserer Home-Page eingesehen werden.

So haben wir nach den Problemen, die in Gütersloh aufgetaucht waren eine optimale Lösung für das Archiv gefunden, und der Plan für ein Internationales Exlibris-Zentrum Mönchengladbach rückt in greifbare Nähe.“ Ende des Zitates

*) Dr. Blum **) es handelt sich um 20.141 Exlibris der DEG. 

Wer auch immer die Idee für ein „Internationales Exlibris-Zentrum Mönchengladbach“ hatte (DEG oder Bibliothek/Weyer oder beide zusammen?), es kommt richtig Arbeit auf den Bibliothekar zu, der schon 2001 dafür eingestellt wurde, denn es gibt noch mehr zu tun. 

Neben den 20.141 Exlibris (lt. Homepage der Stadt, Exceltabelle) und der aktuellen Schenkung der rd. 170.000 Stücke umfassenden Sammlung von Dr. Blum (nicht katalogisiert) warten weitere 18.000 Exlibris des Grafikers und Künstlers Jo Erich Kuhn in 28 großen Kartons auf ihre Bearbeitung.

RP vom 22.07.2011 berichtet:

Zitat: „Der deutsch-schwedische Grafiker und Künstler Jo Erich Kuhn vermachte dem DEG-Archiv in der Gladbacher Stadtbibliothek 18.000 Exlibris. In 28 großen Kartons kam die Sammlung, die noch genau gesichtet werden muss, an der Blücherstraße an. &quot;Eines der ältesten Stücke stammt aus dem Jahr 1892&quot;, sagt Archivar Joachim Schlosser. ...

Nun soll diese bedeutende Sammlung (die von Dr. Blum) komplett in eine Stiftung übergehen. Doch Dr. Blum hat ein paar Bedingungen: Die Werke sollen weiter gepflegt, mit der Sammlung soll intensiv gearbeitet werden, und wenn möglich soll sie auch erweitert werden. &quot;Ich möchte nicht, dass diese kleinen Kunstwerke in irgendeinem Keller verrotten&quot;, sagt er. Das wolle er sich vertraglich zusichern lassen.

Guido Weyer, Leiter der Stadtbibliothek, ist trotz der misslichen finanziellen Lage der Stadt optimistisch, dass man Blums Wünsche erfüllen und in Mönchengladbach die Voraussetzungen für ein Internationales Exlibris-Zentrum schaffen kann. Er möchte dieses einzigartige Archiv ausbauen.“ Ende des Zitates

http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/moenchengladbach/nachrichten/einzigartige-kunst-sammlung-fuer-die-stadt-1.1338160

Die „Lobby für Utopia“ möchte „die Aktivierung der genannten Sammlungen und Bestände zur breiteren Nutzung.“

http://www.eine-lobby-fuer-utopia.de/index.php?idcatside=1

Was immer sich die Lobby darunter vorstellen mag, alte Bücher (Volksverein und Franziskaner) und die Exlibris-Sammlung sind nichts, worin jeder nach Belieben schmökern und blättern kann bzw. darf. Sollen sie also weiter in Utopia vor sich hin träumen.

Wie es z.B. um die Volksvereins- und Franziskanerbibliotheken bestellt ist, kann hier nachgelesen werden:

http://www.moenchengladbach.de/index.php?id=kostbare_bestaende

Zitat: „Den kompletten Bestand der Volksvereinsbibliothek zu restaurieren, vergleicht Weyer augenzwinkernd &quot;mit der Dauerbaustelle Kölner Dom&quot;.“

Diese Aussage trifft auch für die Exlibris-Sammlung zu. Dazu kommt die Frage: Wer soll, besser kann das bezahlen?

Schon die Exlibris-Sammlung wird die Stadt/Bibliothek auf Dauer ein ordentliches Sümmchen kosten - das sie nicht hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mal ein wenig recherchiert.</p>
<p>Die Deutsche Exlibris-Gesellschaft hat also ihr Ziel erreicht.</p>
<p>Dann wollen wir mal hoffen, dass diese Schenkung mehr Fortune hat als manche andere in unserer Stadt.</p>
<p>Im Fall der Stadtbibliothek Blücherstraße musste die Ur-Enkelin des Stifters Carl Brandts sich sogar anhören, dass auch bei einem Verkauf des mit Auflagen geschenkten Grundstückes und Verwendung des Verkaufserlöses für den Bibliotheks-Neubau, dem Stiftungszweck genüge getan würde! Was in dieser Stadt nicht passt, wird passend gemacht. </p>
<p><a href="http://www.bz-mg.de/specials/special-neubau-zentralbibliothek/causa-stadtbibliothek-manovriert-sich-stadt-in-rechtliche-auseinandersetzungen.html" rel="nofollow">http://www.bz-mg.de/specials/special-neubau-zentralbibliothek/causa-stadtbibliothek-manovriert-sich-stadt-in-rechtliche-auseinandersetzungen.html</a></p>
<p>Wer mehr zum Thema Exlibris wissen möchte, findet nachstehend einige Links und Textauszüge.</p>
<p>Auf der Hompage der Deutschen Exlibris Gesellschaft (Button oben &#8220;Mönchengladbach&#8221;) kann man diese Version lesen:</p>
<p><a href="http://www.exlibris-deg.de/archive/index.html" rel="nofollow">http://www.exlibris-deg.de/archive/index.html</a></p>
<p>„Nach dem Wechsel in der Leitung der Stadtbibliothek Gütersloh musste ein neuer Standort für das DEG-Archiv gesucht werden. Der ehem. Präsident der DEG*) nutzte die seit langer Zeit guten Beziehungen zur Stadtbibliothek Mönchengladbach und ihrem Leiter Herrn Weyer und bot das Archiv der Stadt als Dauerleihgabe an. Das Interesse der Bibliothek und des Kulturausschusses der Stadt war so groß, dass man in einem einstimmigen (!) Beschluss dieses Vorhaben unterstützte. Außerdem sagte die Stadt zu -trotz eines Anstellungsstopps &#8211; halbtags einen Bibliothekar abzustellen. &#8230;</p>
<p>Im Februar 2001 erfolgte die Einstellung eines Bibliothekars und das Archiv zog nach Mönchengladbach in einen nur für das Bibliothekspersonal zugänglichen und damit sicheren Raum. &#8230;</p>
<p>Der Leiter der Bibliothek beabsichtigt nach Abschluss dieser Arbeiten alle Exlibris einscannen zu lassen und über Internet Interessierten zugänglich zu machen unter der Voraussetzung, dass genügend Personal zur Verfügung steht, was, wie in jeder Stadtverwaltung so auch in Mönchengladbach, ein großes Problem darstellt. &#8230;</p>
<p>Die Stadtbibliothek ist äußerst interessiert und bereit, viel Arbeit zu investieren. Die Literatur und die Exlibris**) sind katalogisiert und können von Jedermann im Internet auf unserer Home-Page eingesehen werden.</p>
<p>So haben wir nach den Problemen, die in Gütersloh aufgetaucht waren eine optimale Lösung für das Archiv gefunden, und der Plan für ein Internationales Exlibris-Zentrum Mönchengladbach rückt in greifbare Nähe.“ Ende des Zitates</p>
<p>*) Dr. Blum **) es handelt sich um 20.141 Exlibris der DEG. </p>
<p>Wer auch immer die Idee für ein „Internationales Exlibris-Zentrum Mönchengladbach“ hatte (DEG oder Bibliothek/Weyer oder beide zusammen?), es kommt richtig Arbeit auf den Bibliothekar zu, der schon 2001 dafür eingestellt wurde, denn es gibt noch mehr zu tun. </p>
<p>Neben den 20.141 Exlibris (lt. Homepage der Stadt, Exceltabelle) und der aktuellen Schenkung der rd. 170.000 Stücke umfassenden Sammlung von Dr. Blum (nicht katalogisiert) warten weitere 18.000 Exlibris des Grafikers und Künstlers Jo Erich Kuhn in 28 großen Kartons auf ihre Bearbeitung.</p>
<p>RP vom 22.07.2011 berichtet:</p>
<p>Zitat: „Der deutsch-schwedische Grafiker und Künstler Jo Erich Kuhn vermachte dem DEG-Archiv in der Gladbacher Stadtbibliothek 18.000 Exlibris. In 28 großen Kartons kam die Sammlung, die noch genau gesichtet werden muss, an der Blücherstraße an. &#8220;Eines der ältesten Stücke stammt aus dem Jahr 1892&#8243;, sagt Archivar Joachim Schlosser. &#8230;</p>
<p>Nun soll diese bedeutende Sammlung (die von Dr. Blum) komplett in eine Stiftung übergehen. Doch Dr. Blum hat ein paar Bedingungen: Die Werke sollen weiter gepflegt, mit der Sammlung soll intensiv gearbeitet werden, und wenn möglich soll sie auch erweitert werden. &#8220;Ich möchte nicht, dass diese kleinen Kunstwerke in irgendeinem Keller verrotten&#8221;, sagt er. Das wolle er sich vertraglich zusichern lassen.</p>
<p>Guido Weyer, Leiter der Stadtbibliothek, ist trotz der misslichen finanziellen Lage der Stadt optimistisch, dass man Blums Wünsche erfüllen und in Mönchengladbach die Voraussetzungen für ein Internationales Exlibris-Zentrum schaffen kann. Er möchte dieses einzigartige Archiv ausbauen.“ Ende des Zitates</p>
<p><a href="http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/moenchengladbach/nachrichten/einzigartige-kunst-sammlung-fuer-die-stadt-1.1338160" rel="nofollow">http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/moenchengladbach/nachrichten/einzigartige-kunst-sammlung-fuer-die-stadt-1.1338160</a></p>
<p>Die „Lobby für Utopia“ möchte „die Aktivierung der genannten Sammlungen und Bestände zur breiteren Nutzung.“</p>
<p><a href="http://www.eine-lobby-fuer-utopia.de/index.php?idcatside=1" rel="nofollow">http://www.eine-lobby-fuer-utopia.de/index.php?idcatside=1</a></p>
<p>Was immer sich die Lobby darunter vorstellen mag, alte Bücher (Volksverein und Franziskaner) und die Exlibris-Sammlung sind nichts, worin jeder nach Belieben schmökern und blättern kann bzw. darf. Sollen sie also weiter in Utopia vor sich hin träumen.</p>
<p>Wie es z.B. um die Volksvereins- und Franziskanerbibliotheken bestellt ist, kann hier nachgelesen werden:</p>
<p><a href="http://www.moenchengladbach.de/index.php?id=kostbare_bestaende" rel="nofollow">http://www.moenchengladbach.de/index.php?id=kostbare_bestaende</a></p>
<p>Zitat: „Den kompletten Bestand der Volksvereinsbibliothek zu restaurieren, vergleicht Weyer augenzwinkernd &#8220;mit der Dauerbaustelle Kölner Dom&#8221;.“</p>
<p>Diese Aussage trifft auch für die Exlibris-Sammlung zu. Dazu kommt die Frage: Wer soll, besser kann das bezahlen?</p>
<p>Schon die Exlibris-Sammlung wird die Stadt/Bibliothek auf Dauer ein ordentliches Sümmchen kosten &#8211; das sie nicht hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Grüne halten auch nach „Ampel-Aus“ Bibliotheksneubau nicht für abwegig von Kerstin Königs</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/politik-verwaltung-parteien/b90-gruene/grune-halten-auch-nach-ampel-aus-bibliotheksneubau-nicht-fur-abwegig.html/comment-page-1#comment-5279</link>
		<dc:creator>Kerstin Königs</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 12:35:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75222#comment-5279</guid>
		<description>@ Henner Steigert

Richtig was Sie schreiben. Die arbeiten aktiv daran. Warum auch immer. Die scheinen blind und taub und nur für die Argumente zugänglich, die sie hören wollen und pro neuer Bibliothek bzw. Bildungs-Medien-Kulturzentrum (meine so soll es heißen) passen.

Es drängt sich bei dieser Mitteilung das Gefühl von Realitätsverlust auf. 

Gerade Herrn Sasserath habe ich bisher mehr zugetraut und ihn für einen erfahrenen, besonnen agierenden Politiker gehalten.  Was er hier zum Besten gibt ist eigenartig, schlimm und peinlich. Sehr schade.

Vielleicht hätte Glossis Tagesspruch von heute:

&quot;Die Gelegenheit, nichts zu sagen sollte man öfter nicht ungenutzt vorübergehen lassen&quot;

eher veröffentlicht werden müssen.

Auch in diesem Fall wäre schweigen Gold gewesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Henner Steigert</p>
<p>Richtig was Sie schreiben. Die arbeiten aktiv daran. Warum auch immer. Die scheinen blind und taub und nur für die Argumente zugänglich, die sie hören wollen und pro neuer Bibliothek bzw. Bildungs-Medien-Kulturzentrum (meine so soll es heißen) passen.</p>
<p>Es drängt sich bei dieser Mitteilung das Gefühl von Realitätsverlust auf. </p>
<p>Gerade Herrn Sasserath habe ich bisher mehr zugetraut und ihn für einen erfahrenen, besonnen agierenden Politiker gehalten.  Was er hier zum Besten gibt ist eigenartig, schlimm und peinlich. Sehr schade.</p>
<p>Vielleicht hätte Glossis Tagesspruch von heute:</p>
<p>&#8220;Die Gelegenheit, nichts zu sagen sollte man öfter nicht ungenutzt vorübergehen lassen&#8221;</p>
<p>eher veröffentlicht werden müssen.</p>
<p>Auch in diesem Fall wäre schweigen Gold gewesen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu NEW Re baut Windrad auf der Vollrather Höhe in Grevenbroich von Prima Klima</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/wirtschaft-handel-handwerk/new-re-baut-windrad-auf-der-vollrather-hohe-in-grevenbroich.html/comment-page-1#comment-5278</link>
		<dc:creator>Prima Klima</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 16:21:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=72754#comment-5278</guid>
		<description>Inzwischen ist die Anlage am Netz. Am 17.04.2013 war die offizielle Übergabe an den Betreiber.

Die Vollrather Höhe ist ein idealer Standort für Windkraft. Dort weht viel Wind und dort stören diese Riesen auch niemanden. 

Am Buchholzer ubd am Hardter Wald plant die NEW Re 4 weitere Windräder des gleichen Typs (Enercon E-82 E2, Nabenhöhe 108 m, Gesamthöhe 150 m). Ihre Aufstellung würde zwei Naherholungsgebiete unserer Stadt zerstören.

NEW Re schätzt für die Anlage auf der Vollrather Höhe eine Jahresproduktion von 5.416 MWh.
Für die Windräder Buchholz/Hardt schätzt NEW Re dagegen lt. eigenem Werbeflyer nur 3.750 bis 4.000 MWh. 

Auf der Vollrather Höhe wird also mit 35 % bis 45 % mehr Wind gerechnet. Für Fachleute bedeutet das einen gewaltigen Unterschied, da die Kosten für Betrieb und Finanzierung weitgehend unabhängig vom Stromertrag sind.

Damit ist das neue Windrad auf der Vollrather Höhe ein weiteres Beispiel für die Bürgerfreundlichkeit dieses halb städtischen Unternehmens:

•	Im Vergleich zu Buchholzer / Hardter Wald verfügt die NEW Re über windtechnisch weit überlegene alternative Standorte, ohne wesentliche Nachteile für die Natur dort und weitab von jeder Wohnbebauung. Dennoch plant sie die Zerstörung von zwei städtischen Naherholungsgebieten.

•	NEW Re betreibt diese wahrscheinlich hoch produktive Anlage auf eigene Rechnung. Die Windräder Buchholzer / Hardter Wald mit einer im Vergleich dazu mickrigen Stromausbeute und entsprechend niedrigerer Rendite für die Investoren sollen dagegen mit Bürgerbeteiligung finanziert werden.

Die Bürgerinitiative &quot;Windkraft mit Abstand&quot; wehrt sich vehement gegen die geplanten Windräder am Buchholzer und Hardter Wald, weil sie nur 500 m entfernt von den nächsten Wohnhäusern in den zwei schönsten Naherholungs- und Landschaftsschutzgebieten unserer Stadt aufgestellt werden sollen.

Die Bürgerinitiative ist mit einem eigenen Informationspavillon beim diesjährigen Kappesfest am 27./28. April in Rheindahlen dabei. Der Pavillon steht auf der Straße Am Mühlentor vor der Bäckerei Hommers, schräg gegenüber der Volksbank.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen ist die Anlage am Netz. Am 17.04.2013 war die offizielle Übergabe an den Betreiber.</p>
<p>Die Vollrather Höhe ist ein idealer Standort für Windkraft. Dort weht viel Wind und dort stören diese Riesen auch niemanden. </p>
<p>Am Buchholzer ubd am Hardter Wald plant die NEW Re 4 weitere Windräder des gleichen Typs (Enercon E-82 E2, Nabenhöhe 108 m, Gesamthöhe 150 m). Ihre Aufstellung würde zwei Naherholungsgebiete unserer Stadt zerstören.</p>
<p>NEW Re schätzt für die Anlage auf der Vollrather Höhe eine Jahresproduktion von 5.416 MWh.<br />
Für die Windräder Buchholz/Hardt schätzt NEW Re dagegen lt. eigenem Werbeflyer nur 3.750 bis 4.000 MWh. </p>
<p>Auf der Vollrather Höhe wird also mit 35 % bis 45 % mehr Wind gerechnet. Für Fachleute bedeutet das einen gewaltigen Unterschied, da die Kosten für Betrieb und Finanzierung weitgehend unabhängig vom Stromertrag sind.</p>
<p>Damit ist das neue Windrad auf der Vollrather Höhe ein weiteres Beispiel für die Bürgerfreundlichkeit dieses halb städtischen Unternehmens:</p>
<p>•	Im Vergleich zu Buchholzer / Hardter Wald verfügt die NEW Re über windtechnisch weit überlegene alternative Standorte, ohne wesentliche Nachteile für die Natur dort und weitab von jeder Wohnbebauung. Dennoch plant sie die Zerstörung von zwei städtischen Naherholungsgebieten.</p>
<p>•	NEW Re betreibt diese wahrscheinlich hoch produktive Anlage auf eigene Rechnung. Die Windräder Buchholzer / Hardter Wald mit einer im Vergleich dazu mickrigen Stromausbeute und entsprechend niedrigerer Rendite für die Investoren sollen dagegen mit Bürgerbeteiligung finanziert werden.</p>
<p>Die Bürgerinitiative &#8220;Windkraft mit Abstand&#8221; wehrt sich vehement gegen die geplanten Windräder am Buchholzer und Hardter Wald, weil sie nur 500 m entfernt von den nächsten Wohnhäusern in den zwei schönsten Naherholungs- und Landschaftsschutzgebieten unserer Stadt aufgestellt werden sollen.</p>
<p>Die Bürgerinitiative ist mit einem eigenen Informationspavillon beim diesjährigen Kappesfest am 27./28. April in Rheindahlen dabei. Der Pavillon steht auf der Straße Am Mühlentor vor der Bäckerei Hommers, schräg gegenüber der Volksbank.</p>
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		<title>Kommentar zu NiederrheinRad.de &#8211; Nur Mönchengladbach ist nicht dabei von Red. Neuwerk</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/brauchtum-gesellschaft-menschen/hobby-freizeit/niederrheinrad-de-nur-mg-ist-nicht-dabei.html/comment-page-1#comment-5276</link>
		<dc:creator>Red. Neuwerk</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 12:13:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=74894#comment-5276</guid>
		<description>Das Thema &quot;Radfahr-Tourismus&quot; und damit verbundene Fahrradfreundlichkeit wird von BZMG schon seit längerem behandelt.

Ich empfehle zum Einstig folgende Artikel:

http://www.bz-mg.de/politik-verwaltung-parteien/mg-politik/radreisen-rund-um-monchengladbach.html

http://www.bz-mg.de/wirtschaft-handel-handwerk/tourismus/niederrheinrad-kommt-an.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema &#8220;Radfahr-Tourismus&#8221; und damit verbundene Fahrradfreundlichkeit wird von BZMG schon seit längerem behandelt.</p>
<p>Ich empfehle zum Einstig folgende Artikel:</p>
<p><a href="http://www.bz-mg.de/politik-verwaltung-parteien/mg-politik/radreisen-rund-um-monchengladbach.html" rel="nofollow">http://www.bz-mg.de/politik-verwaltung-parteien/mg-politik/radreisen-rund-um-monchengladbach.html</a></p>
<p><a href="http://www.bz-mg.de/wirtschaft-handel-handwerk/tourismus/niederrheinrad-kommt-an.html" rel="nofollow">http://www.bz-mg.de/wirtschaft-handel-handwerk/tourismus/niederrheinrad-kommt-an.html</a></p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu „Bibliothek? Mittendrin statt nur darüber&#8221; &#8211; NeueinsteigerInnentreffen der Grünen Jugend von Brummbär</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/politik-verwaltung-parteien/grune-jugend/bibliothek-mittendrin-statt-nur-daruber-neueinsteigerinnentreffen-der-grunen-jugend.html/comment-page-1#comment-5275</link>
		<dc:creator>Brummbär</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 10:01:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=75208#comment-5275</guid>
		<description>@ Rademacher

Das müssen Sie anders sehen.

Das ist sicher ein Visualisationsprojekt. Geht so:

Alle in einen Kreis bilden. Augen schließen. Alle stellen sich nun vor, mittendrin in der neuen Wunsch-Bibliothek zu sitzen.

Macht man das oft genug, klappt das irgendwann – oder auch nicht …</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Rademacher</p>
<p>Das müssen Sie anders sehen.</p>
<p>Das ist sicher ein Visualisationsprojekt. Geht so:</p>
<p>Alle in einen Kreis bilden. Augen schließen. Alle stellen sich nun vor, mittendrin in der neuen Wunsch-Bibliothek zu sitzen.</p>
<p>Macht man das oft genug, klappt das irgendwann – oder auch nicht …</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu NiederrheinRad.de &#8211; Nur Mönchengladbach ist nicht dabei von M. Angenendt</title>
		<link>http://www.bz-mg.de/brauchtum-gesellschaft-menschen/hobby-freizeit/niederrheinrad-de-nur-mg-ist-nicht-dabei.html/comment-page-1#comment-5274</link>
		<dc:creator>M. Angenendt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 21:36:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bz-mg.de/?p=74894#comment-5274</guid>
		<description>Ganz einfach: weil in dieser Stadt immer nur davon geredet wird, dass Radfahren gefördert werden soll.

WANN das wird nie verraten.

Warum sollte diese Stadt sich an etwas beteiligen das positiv ist?

Was soll’s auch! Wir haben doch Logistik!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz einfach: weil in dieser Stadt immer nur davon geredet wird, dass Radfahren gefördert werden soll.</p>
<p>WANN das wird nie verraten.</p>
<p>Warum sollte diese Stadt sich an etwas beteiligen das positiv ist?</p>
<p>Was soll’s auch! Wir haben doch Logistik!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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