Die multimediale Mit-Mach-Zeitung für Mönchengladbach & Umland ... wirtschaftlich und politisch unabhängig ... aber nicht unpolitisch ...


Wo bitte, gibt es bezahlbare Wohnungen? • Zunehmende Wohnungsnot Thema beim „Bündnisses für Menschenwürde und Arbeit“ am 16. Mai

Herbert Baumann [ - Uhr]

Darüber wollen Fachleute anlässlich der Mitgliederversammlung des Bündnisses am 16.05.2018 um 18:00 Uhr im neuen Pfarrsaal, Abteistraße 34 in Mönchengladbach berichten.

Zudem wird eine Alleinerziehende ihre „Erlebnisse“ bei der Suche nach geeignetem, preiswertem Wohnraum schildern.

Das Bündnis für Gladbach, Krefeld und den Kreis Heinsberg will Benachteiligten helfen, prangert beispielsweise Lohndumping und rasant steigende Altersarmut an.

Und formuliert zu diesen bedrückenden Themen Lösungsvorschläge.

Zum Beispiel auch mit der mehrmals jährlich erscheinenden Bündnis-Zeitung.

Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde das Bündnis mit der Aktion Klagemauer, zuletzt vor dem Jobcenter an der Lürriper Straße in MG-Stadtmitte.

Hier schrieben Hartz-IV-Bezieher ihre Wünsche, ihre Kritik, ihre Visionen und mehr auf Zettel und hefteten sie an die Wand.

Das Bündnis wertet sie aus und leitet daraus u.a. Forderungen und Wünsche an die Politik ab.

Neben Regularien wie Tätigkeitsberichte 2017, Finanzlage, Neuwahlen usw. will das Bündnis neue Mitglieder und Aktivisten gewinnen.

Nicht nur Mitglieder sind zu der Bündnis-Runde willkommen!

Foto: Uta Herbert | pixelio.de

2 Kommentare zu “
Wo bitte, gibt es bezahlbare Wohnungen? • Zunehmende Wohnungsnot Thema beim „Bündnisses für Menschenwürde und Arbeit“ am 16. Mai”
  1. Die Mietspiegel steigen nur und fallen nie es kommen nur neue Mietspiegel wenn die Miete steigt mehr als die Renten und Gehälter.

    Die Mietpreisbremse ist eine Mogelpackung. Warum muss der Mieter alle Kosten zahlen Steuern Versicherung Modernisierung.

    Aus welchem Grund steigt die Miete bei neu Vermietung ?

    Was ist Wertvoller oder besser an der Wohnung wenn Sie älter ist nach 60 oder 100 Jahren. Die Modernisierung Umlage wird ewig gezahlt 11 % im Jahre !

    Die sollte auf 5 % über 20 Jahre laufen. Die Mieten sollten höchsten mit den Netto Renten und Löhnen steigen.

    Alle drei Jahre 20 % Mieterhöhungen das sind ohne Zinseszins 60 %.

    Die Investoren sind A.G. und zahlen keine Steuern weil Sie im Ausland sind unsere Politiker verkaufen Staatseigentum an Heuschrecken und Spekulanten.

    Die Investoren können die Modernisierungskosten Steuerlich absetzen bzw. bekommen Fördergelder vom Staat dem Steuerzahler.

  2. https://mieterprotest-leg.de/category/petitionen/petition-fuer-eine-neue-wohnungsgemeinnuetzigkeit/

    Bezahlbare Wohnungen werden immer weniger weil die LEG Vonovia und andere „Investoren“ die Mieten in die Höhe treiben und weil wir Millionen Flüchtlinge aufnehmen und Bürger aus ganz Europa die in unser Sozialsystem einströmen.

    Alle Politiker verkaufen unser Tafelsilber Staatliche bezahlte und geförderte Wohnungen an „Investoren“

    Wir brauchen Wohnungen die von Genossenschaften gebaut werden die nur Kosten deckend sind und nicht dazu da sind die Gewinne für Aktionäre und Spekulanten zu erhöhen die Grundstücke sollten für 99 Jahre verpachtet werden und nicht verkauft werden. Da führt zu dauerhaften Einnahmen für die Städte und Gemeinden.

    Und nicht für kurzfristige Einnahmen und somit zu einem Strohfeuer !

    Die Anzahl der Wohnungen in „Investoren Hand muss Begrenzt werden.

    Die Überhöhten Mieten müssen auch für Hartz IV Empfänger und als Wohngeld vom Staat bezahlt werden. Rentner können sich nur noch Mini Wohnungen Leisten die Nachfrage an kleinen Wohnungen wir immer größer weil es immer mehr Singles Haushalte gibt.

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