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Obwohl Gefangener der AWO Volksgarten …

Red. Neuwerk [ - Uhr]

… fand Rainer Ossig die Zeit zur Übermittlung von liebenswerten und persönlich gehaltenen Ostergrüßen.

„Ich sehe mich als „Gefangener“ der AWO, aber im positiven Sinne …“, meinte der Vorsitzende der AWO Volksgarten zu Karneval.

Offenbar haben die Mitglieder in Rainer Ossig nicht nur einen engagierten Mann „verhaftet“, sondern einen Menschen, der in der Lage ist zu begeistern und engagierte Mittäter zu finden.

„Wenn ich solch ein Amt annehme, dann muss ich erst einmal meine MitstreiterInnen überzeugen und ihnen meine Ideen und Strategien klarmachen und sie zu versuchen, diese mittragen zu wollen“, legte Rainer Ossig sein Denken klar.

Ganz im Sinne dieser behutsamen Vorgehensweise kündigte Ossig an, weitere Neuerungen bei den Angeboten in diesem Jahr präsentieren zu wollen, „aber so nach und nach. Momentan sind wir froh, dass sich viele Neumitglieder für unseren Verein interessieren“, meinte er weiter.

„Dabei sind es die alten Mitglieder, die Freude daran gefunden haben, um neue Mitglieder zu werben“, betonte Ossig und folgert daraus, das alle zufrieden sind, gerne die Begegnungsstätte im Volksgarten aufsuchen und sich – mehr noch – mit „ihrer“ Begegnungsstätte identifizieren.

„Vielleicht liegt es an unserer transparenten Arbeit, vielleicht liegt es auch daran, dass wir in dieses Haus investieren, um es ein wenig freundlicher und einladender erscheinen zu lassen“, sinnierte er.

Vermutlich ist es sein Schwung und Elan, der als Funke übersprang.

Bleibt der AWO Volksgarten nur zu hoffen, dass Ehefrau Dagmar nicht auf vorzeitige Haftentlassung wegen guter Führung drängt.

Über die Aktivitäten der AWO Volksgarten

 

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