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Stadt startet Projekt zur Müllreduzierung an Schulen und Sportanlagen

Hauptredaktion [ - Uhr]

Die Reduzierung von Müll an Schulen und Sportanlagen und damit verbundene Kostenreduzierungen stehen in Mönchengladbach seit langem im Fokus.

Bereits im Jahr 2006 hat der Rat der Stadt Mönchengladbach die Durchführung des Projektes „Müllgebühren-Reduzierung an Schulen“ (MüRaS) beschlossen.

Ziel des Projektes war in erster Linie die konsequente Reduzierung des Abfalls auf ein unvermeidliches Mindestmaß sowie Sammlung und Trennung der anfallenden Wertstoffe und des Restmülls. Aufgrund des großen Erfolgs wurde das Projekt in den vergangenen Jahren stets fortgeführt.

Im Rahmen des Projektes „Saubere Stadt“ wird der Fachbereich Schule und Sport mit Unterstützung der GEM das Projekt MüRaS in diesem Jahr intensivieren. Ziel ist es, langfristig die Restmüllbehältergrößen und damit verbundene Kosten zu reduzieren.

Von diesen Einsparungen profitiert nicht nur der städtische Haushalt, in den 20% der Einsparungen fließen, sondern auch die Schulen selbst, die 80% der eingesparten Mittel direkt erhalten.

Neben dem bestehenden Schulprojekt wird sich der Fachbereich Schule und Sport in den kommenden Monaten auch intensiv mit der Müll- und Kostenreduzierung an städtischen Sportanlagen beschäftigen.

Auch an den Sportanlagen soll eine systematische Mülltrennung eingeführt und damit Restmüllbehältergrößen und entsprechende Kosten reduziert werden.

Der Fachbereich Schule und Sport setzt in diesem Projekt vor allem auch auf die Multiplikatorenwirkung der etwa 40.000 Schülerinnen und Schüler und etwa 45.000 aktiven Sportlerinnen und Sportler in der Stadt.

„Mit diesem Projekt leisten der Fachbereich Schule und Sport sowie die Schulen und Sportvereine ihren Beitrag zu einem umweltbewussten Verhalten und zu einer sauberen Stadt“, so Harald Weuthen, Fachbereichsleiter Schule und Sport.

Foto: Hiero  / pixelio.de

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