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CDU will vor Ostern nicht und danach weniger plakatieren, als beim letzten Mal

Hauptredaktion [ - Uhr]

logo-cdu1.jpgIn einer „offenen Mail“ wendet sich der Vorsitzende der Mönchengladbacher CDU an SPD, Grüne und FDP  in der er dafür wirbt, den Landtagswahlkampf 2012 „mit richtigem Maß“ durchzuführen.

Krings schreibt dazu:

„In den verbleibenden Wochen bis zur Landtagswahl werden auch in Mönchengladbach die Parteien versuchen, möglichst viele Wähler von ihrer Arbeit zu überzeugen.

Wahlkampf ist notwendig, denn die besten Inhalte sollen am Ende auch entscheiden. Wir als CDU Mönchengladbach setzen uns jedoch dafür ein, dies mit dem richtigen Maß zu tun.

Aus Respekt vor den Wählern wissen wir, dass am Ende nicht entscheidend ist, wer am schnellsten Plakate aufgehängt hat oder die schönsten Werbegeschenke verteilt.

Die sachliche Auseinandersetzung sollte im Vordergrund stehen.

Die Mönchengladbacher Bürger haben Verständnis dafür, dass auch Wahlplakate notwendig sind. Wir sollten die Geduld unserer Mitbürger jedoch nicht überstrapazieren.

Daher versprechen wir als CDU Mönchengladbach: Vor Ostern gibt es keine Kandidaten-Plakate der CDU Mönchengladbach im Stadtgebiet. Wir wollen daneben die Zahl der Plakate deutlich reduzieren.

Wir hoffen darauf, dass Sie sich an diesem Vorschlag beteiligen und freuen uns darauf, von Ihnen zu hören.“

Auf die Frage, warum die CDU nicht auch DIE LINKE zu diesem Thema angesprochen hat, erklärte Kreisgeschäftsführer Jochen Klenner unserer Zeitung, dass die CDU nur Parteien ansprechen wolle, die „100%ig im demokratischen Spektrum stehen“.

2 Kommentare zu “CDU will vor Ostern nicht und danach weniger plakatieren, als beim letzten Mal”
  1. Vielen Dank an Herrn Dr. Krings uns Bürgern noch eine Gnadenfrist bis nach Ostern zu gewähren.

    Alles prima bis auf das dicke und geradezu millimeter-kleinkarierte Ende dieses Artikels.

    Links ist pfui? Spiel nicht mit den Schmuddelkindern?

  2. Die CDU war gemeinsam mit der Linken im Aktionskreis „25 Jahre Tschernobyl – Gedenken und Aktionen“:

    http://www.tschernobyl-gedenken-aktionen-mg.de/ (Kasten rechts etwas weiter unten)

    Und die CDU ist gemeinsam mit der Linken im Bündnis: „Aufstehen! – Für Menschenwürde – Gegen Rechtsextremismus“:

    http://www.theo-hespers-stiftung.de/buendnis-mg/index.php?option=com_content&view=article&id=48&Itemid=56

    Beides scheint für die CDU kein Problem zu sein, aber im Wahlkampf wieder die Extremismus-Keule schwingen, oder wie darf ich das verstehen?

    Und das die Piraten nicht angeschrieben wurden, wie will sich die CDU da rausreden?

    Aber so als kleiner Lesetipp für die CDU: „60 Jahre Landtag NRW – das vergessene braune Erbe“

    http://www.linksfraktion-nrw.de/fileadmin/lv/dokumente/Dateien/Brosch_Sagel_Vergessene_Erbe.pdf

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