Junge Union sang über Alfred Bohnen – Gedacht hatten sie aber wohl an andere (oder einen anderen)

Hauptredaktion [ - Uhr]

logo-cdu3.jpgAls er sich in 1999 aus dem politischen Leben zurückzog, war Alfred Bohnen 26 Jahre im Mönchengladbacher Rat und davon lange Jahre CDU-Fraktionsvorsitzender.
Warum die „jungen Wilden“ der CDU gerade im Jahre 2004 einen Song komponierten, in dem Alfred Bohnen vorkam, kann nur vermutet werden.
Vielleicht ja, um seinen/seinem  „Erben“ deutlich zu machen, was sie von davon halten, wenn all zu viele Posten auf eine Person konzentriert werden:

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Auch wenn nunmehr fünf Jahre seit der Song-Vorstellung verstrichen sind, er hat nichts an Aktualität verloren. Nur müsste man ihn umschreiben: Vielleicht auf Rainer B.?. Wäre doch ne Idee.

Leider bricht dieser Song unvermittelt ab, aber auch die ersten Zeilen sind sehr aussagekräftig:

Der Alfred, ja der kennt es, das Gefühl der Macht
Aufsichtsratsmandate, die GEM wird überwacht
Bauherr, Fraktionschef und abends strippe ziehn
Bei der NVV kassieren und vor Pressefragen fliehn

Doch wenn es wirklich nötig ist, dann will er nicht so sein
Schickt ihn nach Mallorca, auch ohne Rückfahrschein

Refrain:

Aber eins kann uns keiner,
eins kann uns keiner,
eins kann uns keiner nehmen … (Leider auch hier Abbruch)

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