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Verkehr Hindenburgstraße • Teil XXII: Bonins go Öko: Fischtreppe an der Hindenburgstraße soll obere Hindenburgstraße beleben • Ein weiteres Argument für die Aufgabe der zweispurigen Führung der Busse?

Hauptredaktion [ - Uhr]

[01.04.2018] Endlich gibt es einen spektakulären ökologische Planungsansatz mit nachhaltiger Wirkung zur Förderung der Fauna im Zentrum der Stadt.

Als Nebeneffekt dann auch noch Anreize für Existenzgründer im Gastronomiebereich am Alten Markt und nicht zu vergessen die Impulse in Richtung Sportstadt MG und die Möglichkeiten zur kneippschen Gesundheitsvorsorge – kurz: Ein wegweisendes Projekt für „MG + -Wachsende Stadt“.

Schauen wir genauer hin: Regelmäßig am Brunnen auf dem Alten Markt ausgesetzt werden die Lachse immer wieder den Weg zu ihren Laichplätzen suchen und auch finden – dank der zukünftig im Straßenraum eingebetteten Fischtreppe.

Ein Fest für alle Passanten, Freude und Staunen bei den Kindern, wenn die Fische in energischen Sprüngen ihren Weg nach oben verfolgen.

Und ein High Light für die Aufenthaltsquelität.

Hilfestellung geben die Senioren, die in Zwischenbecken im Verlauf der Fischtreppe durch kneippsches Wassertreten für eine permanente Aufwirbelung des Gewässers und damit für genügend Sauerstoff im Wasser sorgen.

Am Alten Markt angekommen werden die begehrten Leckerbissen von den Sportfischern des Angelclubs „Haken-Los“ empfangen und gelangen so zügig und ganz frisch in die Pfannen des neuen Lachs-Restaurants am Alten Markt oder in der angeschlossenen Sushi-Bar.

Das abfließende Wasser soll unterhalb des Minto in einem speziellen unterirdischen Kanal dem Gladbach zugeführt werden und gelangt von dort in den neuen See in der City-Ost.

Woher das Wasser kommen wird, ist noch nicht endgültig geklärt. Vermutlich wird RWE Power (Ehem. „Rheinbraun“) behilflich sein.

Dr. Gregor Bonin hat durch seine Funktion als Vorsteher der „Zweckverbandes Tagebaufolge(n)landschaft“ sehr enge Kontakte zu dem Stromkonzern, der Millionen Liter Wasser aus dem Untergrund nahe Mönchengladbach abpumpt, um Braunkohle abbauen zu können.

RWE ist Mitglied des Zweckverbandes und „sponsert“ ihn jährlich mit 50.000 EURO und stellt jährlich weitere 150.000 EURO für Sach- und Planungsleistungen zur Verfügung.

 


Ein Kommentar zu “
Verkehr Hindenburgstraße • Teil XXII: Bonins go Öko: Fischtreppe an der Hindenburgstraße soll obere Hindenburgstraße beleben • Ein weiteres Argument für die Aufgabe der zweispurigen Führung der Busse?”
  1. Noch ein Aprilscherz? 🙂 🙂 🙂

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