Die multimediale Mit-Mach-Zeitung für Mönchengladbach & Umland ... wirtschaftlich und politisch unabhängig ... aber nicht unpolitisch ...

Red. Gesundheit & Soziales [ - Uhr]

Rockfestival und Erstaufnahmestelle im JHQ: Passt es zusammen, weil es unbedingt zusammen passen muss?

Viel wurde in den letzten Wochen über Miete oder Kauf des JHQ-Areals gesprochen und geschrieben und medial verbreitet. Unstrittig ist, dass die Stadt Mönchengladbach von einem Festival allenfalls einen Image-Vorteil hat, wie schon Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners am 09.07.2014 in einem Interview in der Lokalzeit Düsseldorf bestätigte.

Red. Politik & Wirtschaft [ - Uhr]

„Rock im JHQ“: Artenschutzstudie mit interessanten Hintergrundinformation für „Nachbarn“ und die Erstaufnahme­einrichtung für Asylbewerber • Wird Studie von der Tagesordnung des Landschaftsbeirates genommen?

Wenn am Donnerstag, den 25.09.2014 um 16:00 Uhr die Mitglieder des Beirates bei der unteren Landschaftsbehörde im Sitzungszimmer 2028 des Rheydter Rathauses zusammen kommen, werden sie vielleicht „mündlich“ über die Inhalte einer Artenschutz-Vorstudie zum „Rock im JHQ“ in Kenntnis gesetzt. Vielleicht!

Red. Politik & Wirtschaft [ - Uhr]

Marek Lieberberg: „BImA hat uns den Boden unter den Füßen weggezogen“ • BImA hat andere Sicht der Dinge [mit Video]

In der gestrigen Pressekonferenz von Marek Lieberberg hatten er, Dr. Hans-Peter Schlegelmilch (CDU) und Felix Heinrichs (SPD) schnell die „Schuldige“ dafür ausgemacht, warum es kein „Rock am Ring im JHQ“ geben wird: die BImA (Bundesanstalt für Immobilienwirtschaft).

Red. Politik & Wirtschaft [ - Uhr]

Brief einer Nachbarin an OB Hans Wilhelm Reiners zum Festival im JHQ

Als viele noch an „Rock am Ring“ im JHQ glaubten, erhielt OB Hans Wilhelm Reiners einen Brief von einer Nachbarin aus Leloh. Nachdem der „Traum“ von diesem Event nun ausgeträumt ist, entsteht ein neuer, wodurch dieser Brief an Mönchengladbachs Oberbürgermeister nichts an Aktualität verloren hat:

Bernhard Wilms [ - Uhr]

„Rock am Ring im JHQ“, Wunschtraum einiger Mönchengladbacher • Marek Lieberberg stellt klar [mit O-Ton]

Dass Marek Lieberberg heute die Entscheidung bekannt gegeben hat, dass es kein „Rock am Ring im JHQ“ geben wird, hat sich möglicherweise schon herumgesprochen. Auch, dass es im Oktober 2015 ein anderes Festival geben soll.

Svenja Beller (Greenpeace Magazin) [ - Uhr]

Was auf dem Festival passiert, das bleibt auf dem Festival – auch der Müll • „Schöne“ Aussichten für „Rock im JHQ“?

Ein Wochenende lang ist peinlich gut, ist dreckig egal und die Musik laut und echt. Ein Wochenende lang Freiheit, Ekstase und Dosenbier. Ein Festival ist eine Art luftleerer Raum, in dem auch der die leere Dose über die Schulter wirft, der das zu Hause nie machen würde.

Red. Politik & Wirtschaft [ - Uhr]

„Rock im JHQ“: „No risk, no fun“? • Verkehrssicherungspflicht im JHQ

„Man erinnere sich an den Unternehmer Rainer Schaller, Veranstalter der „Loveparade“: ‚Ich bin 100 Prozent risikobereit‘, ‚Ich gehe immer volles Risiko‘, solche Sprüche liebte er – bis eines der Risiken, die er so großmäulig einging (diesfalls eine Massenparty in einem ungeeigneten Gelände), zu einem Unglück mit 21 Toten führte.“

(Zitat aus „Die Presse.com“ vom 23.03.2011)

Hauptredaktion [ - Uhr]

Grüne: „Nach ‚GroKo-Deal‘ droht JHQ-Entwicklung ein Stillstand“

Die „GroKo“ aus CDU und SPD in Mönchengladbach ließ sich für diesen Deal in der Lokalpresse bereits hochjubeln: Im Hauruckverfahren beschlossen CDU und SPD (im Schlepptau die kränkelnden FDP) in der jüngsten Ratssitzung, die Verwaltung mit weiteren Vertragsverhandlungen zu beauftragen.

Hauptredaktion [ - Uhr]

Stadt prüft Angebot zur Anmietung des JHQ • Rat beschloss entsprechenden Antrag mit breiter Mehrheit

Wird die Stadt das JHQ für fünf Jahre mieten? Ein entsprechendes Angebot liegt seit kurzem von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) als Eigentümerin des Geländes vor.

Hauptredaktion [ - Uhr]

Geplantes Open Air Festival im JHQ voraussichtlich machbar • Details und offene Fragen sind im Genehmigungsverfahren rechtsverbindlich zu klären

Das geplante Open Air Festival im JHQ ist grundsätzlich machbar, denn die Voruntersuchung der Stadt Mönchengladbach hat bisher keine unüberbrückbaren Hindernisse ergeben.

Red. Politik & Wirtschaft [ - Uhr]

„Rock im JHQ“ tangiert Schwalmtaler Gebiet nicht mehr unmittelbar • Fachbereichs­leiter Bernd Gather informierte über den aktuellen Kenntnisstand • Bürgerinitiative „Lebensqualität am JHQ“ bleibt skeptisch und überreicht Unterschriftenlisten

Drei Stunden vor dem Halb-Finalspiel der DFB-Auswahl gegen Brasilien trafen sich am 08.07.2014 besorgte Bürger aus Leloh, Lüttelfort und anderen Schwalmtaler Ortsteilen, um über die Auswirkungen des von Marek Liebermann und der Stadt Mönchengladbach im JHQ geplanten Mammut-Events zu diskutieren.

Red. Politik & Wirtschaft [ - Uhr]

„Rock im JHQ“: Mönchengladbacher Unternehmerpaar wirft viele Fragen auf • Offener Brief an OB Hans Wilhelm Reiners

Sieht man davon ab, dass Gabriele Greiner und Wolfgang Ruske als Mönchenglad­bacher Unternehmer eines der sieben Konzepte für Nachnutzungen im JHQ-Gelände vorgelegt haben, zeigen sie in ihrem „Offenen Brief“ an OB Hans Wilhelm Reiners (CDU) wichtige Aspekte auf, die nicht gerade für „Rock im JHQ“ sprechen.

Bernhard Wilms [ - Uhr]

„Rock im JHQ“ nur des Images wegen! • Bis zu 20 städtsche Mitarbeiter mit Planungen beschäftigt? [mit Video-Link]

Gestern abend (09.07.2014) hatte OB Hans Wilhelm Reiners (CDU) seinen ersten Auftritt bei der Lokalzeit Düsseldorf. Neben anderen, stellte Moderatorin Annika Wichmann die Frage, die sich Mönchengladbacher Politiker und andere „Rock-am-Ring-Euphorisierte“ nicht zu stellen bereit sind: „Was bringt Rock am Ring“ der Stadt, außer Image?“

Red. Natur, Umwelt & Energie [ - Uhr]

Rock im HQ: Kritische Stellungnahme des NABU • Befremden über plötzlich mögliche Schnelligkeit

Der Vorstand des NABU Mönchenglad­bach geht in einer ausführlichen Stellung­nahme auf die Pläne von MLK (Marek Lieberberg Konzertagentur) und der Stadt Mönchenglad­bach ein, das Festival Rock am Ring im ehemaligen JHQ zu veranstalten.

Red. Natur, Umwelt & Energie [ - Uhr]

Rock am Ring: Einstweilige Verfügung • Verfahren mit unbefriedigendem Ergebnis • Lieberberg lässt Entscheidung prüfen

Das Landgericht Koblenz hat in dem Rechtsstreit um die Marke „Rock am Ring“ entschieden, dass ein Festival mit diesem Namen nicht ohne die Zustimmung der jeweils anderen Partei beworben oder veranstaltet werden kann.