Heimatverein Odenkirchen besuchte Xanten und Straelen
Red. Odenkirchen [07.07.2012 - 12:02 Uhr]
Am 6. Juni startete die Tagestour des Heimatvereins Odenkirchen zur Römer-, Domund Siegfriedstadt Xanten, die auf eine über 2000-jährige Geschichte zurückblicken kann.
Auf der Rückfahrt wurde noch die Blumen- und Gemüsestadt Straelen besucht. In Xanten angekommen regnete es kräftig, so dass zunächst die DOM-Führung und erst danach der geführte Stadtrundgang erfolgte.
Der Xantener Dom gilt als größter Dom zwischen Köln und dem Meer und beeindruckt durch seinen spätromantischen Westbau und den gotischen Chor.
Die Erklärungen im Innern des Doms und der anschließende Besuch des Viktorstifts hinterließ bleibende Eindrücke. Der Stadtrundgang durch die Altstadt, Kriemhild-Windmühle, die noch heute im Betrieb ist, bis zum Marktplatz verging sehr schnell.
Es folgte ein gemeinsames Mittagessen im „Gotischen Haus“, dem ältesten vollständig erhaltenen Bauwerk in Xanten. Es wurde 1540 als Handelshaus erbaut und präsentiert sich auch heute in alter Pracht.
Am Nachmittag wurde der LVA-archäologische Park in Xanten besucht, ein Freilichtmuseum mit originalen und rekonstruierten römischen Bauten.
Hauptaugenmerk galt jedoch einem geführten Rundgang durch das neue Römer Museum. Das Foto oben zeigt Toni Brenner im Gespräch mit Marktfrauen in Xanten.
In Straelen – der Blumen- und Gemüsestadt – folgte neben einem Fotoshooting auf der grünen Bank (Foto) ein kurzer Rundgang und der Besuch der Kirche St. Peter und Paul.
Interessant war der geführte Rundgang in der Kirche. Sie brannte 1387 bis auf den Turm ab und wurde als spätgotische Hallenkirche neu errichtet.
Nach diesem umfangreichen Tagesprogramm erreichte die Gruppe um 19.30 Uhr wieder Odenkirchen.







„Wer nicht genauso denkt, wie die CDU, kann in Mönchengladbach demnächst nicht mehr OB werden“ 


























