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OB Norbert Bude: Grußwort zum Jahreswechsel 2011/2012

Hauptredaktion [ - Uhr]

P1050530-budeLiebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel sind Gelegenheit, innezuhalten, an sich und andere zu denken, zurückzuschauen und nach vorne zu blicken.

Ich wende mich an dieser Stelle an Sie, um Ihnen von ganzem Herzen eine geruhsame, besinnliche Zeit für den Jahreswechsel zu wünschen.

Vor allem hoffe ich mit Ihnen auf ein erfolgreiches Jahr, Gesundheit und Zufriedenheit.

Zum Ausklang des Jahres 2011 möchte ich aber die Gelegenheit nutzen, mich im Namen des Rates und der Stadtverwaltung sowie ganz persönlich für die vielen wichtigen Anregungen und Hinweise, für konstruktive Kritik und vor allem für Ihr engagiertes Mittun zu bedanken.

Immer wieder stelle ich in meiner Arbeit fest, dass die Mönchengladbacherinnen und Mönchengladbacher zunehmend bereit sind, sich für das Gemeinwohl und für ihre Stadt einzusetzen, indem sie in ihrem ehrenamtlichen Engagement wichtige und notwendige Aufgaben übernehmen.

Ohne die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer, die oftmals im Hintergrund agieren, wäre unsere Stadt ein Stückweit ärmer.

Viele Freiwillige, bei denen ich mich an dieser Stelle einmal für die oftmals aufopfernde und selbstlose Hilfe von ganzem Herzen bedanken darf, engagieren sich ehrenamtlich und gestalten das Stadtleben aktiv mit.

In Sportvereinen, im Brauchtum, bei sozialen und karitativen Aufgaben, im Umweltschutz, im Kulturbereich und an vielen weiteren Stellen sorgen diese „stillen Helfer“ für ein funktionierendes Gemeinwesen, für Mitmenschlichkeit und Herzenswärme.

Ohne diesen Bürgersinn kommt eine moderne und weltoffene, aufgeschlossen kritische Stadtgesellschaft nicht aus. Aus diesem Grunde habe ich auch veranlasst, dem Aufgabenfeld des Ehrenamtes in meinem Büro – nicht zuletzt auch durch die Einführung der Ehrenamtskarte – ein größeres Gewicht zu verleihen.

Seit 2008 nimmt die Stadt als eine der ersten Pilotkommunen an einem vom Landesministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration ins Leben gerufenen Projekt „Ehrenamtskarte Nordrhein Westfalen“ teil.

Mit der Ehrenamtskarte wird das besondere Engagement ehrenamtlich tätiger Bürgerinnen und Bürger in besonderer Weise anerkannt und gestärkt.

Nicht nur die Ehrenamtlichen zeigen den Willen, aktiv an der Gestaltung unserer Stadt mitzuwirken.

Immer mehr integrative Handlungskonzepte für einzelne Stadtbereiche zeigen zudem, dass sich die Bürgerinnen und Bürger verstärkt im positiven Sinne einbringen.

So sind das Innenstadtkonzept Rheydt und das daraus erwachsene Projekt „Soziale Stadt Rheydt“, das „Altstadtlabor“, der „Dialog Giesenkirchen“, das Projekt „Campuspark“ zur Umgestaltung des Hugo-Junkers-Parks oder seit kurzem auch die Initiative Schillerplatz und das Masterplan-Projekt des neu gegründeten Vereins MG 3.0, der den renommierten Architekten Sir Nicholas Grimshaw für sein ehrgeiziges Vorhaben gewinnen konnte, nur einige Beispiele für eine neu entstehende „Dialogkultur“, die von den Ideen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger lebt.

Auf diese neue Form des Miteinanders bin ich stolz, zeigt sie doch, wie sehr sich die Mönchengladbacherinnen und Mönchengladbacher mit ihrer Stadt identifizieren und erkannt haben, dass sie etwas bewirken können.

Doch bedarf dies sicherlich eines sorgsamen Umgangs mit dem Instrument Bürgerbeteiligung.

Hier sind jeweils individuelle Entscheidungen gefragt, denn längst nicht jedes Thema eignet sich dafür.

Was wir keineswegs brauchen, sind Wutbürger, die keinerlei konstruktiven Ansätze zur Lösung der Probleme erkennen lassen.

Vielmehr brauchen wir so genannte „Mut“-Bürger, die als Vorbild vorangehen und sich im Sinne der Sache einbringen.

Neben der für das gemeinsame Miteinander unerlässlichen Dialogkultur ist auch die Erinnerungs- und Mahnkultur ein wichtiges Fundament für das städtische Leben.

Beispiele dafür waren in diesem Jahr unter anderem die Jüdischen Kulturtage, der Zug der Erinnerung und wie vor kurzem noch geschehen, die Verlegung weiterer Stolpersteine.

Mit nunmehr 219 Stolpersteinen an 59 Orten ist das ein sehr schönes Projekt der Erinnerungs- und Mahnkultur, das ich vor sechs Jahren auf Vorschlag aus der Bürgerschaft gestartet habe.

Dem Aufruf, durch die Übernahme von Patenschaften für Stolpersteine die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus wach zu halten, sind zahlreiche Bürgerinnen und Bürger gefolgt. Dafür meinen ganz herzlichen Dank.

Über die Übernahme weiterer Patenschaften würde ich mich sehr freuen.

Unsere Stadt hat ein gutes Jahr hinter sich.

Damit meine ich nicht nur die Frauenfußball-Weltmeisterschaft und die Hockey-Europameisterschaft, die uns allen in guter Erinnerung bleiben werden.

Die beiden sportlichen Großereignisse, natürlich aber vor allem die hervorragenden Leistungen unserer Borussia – soviel Lokalpatriotismus muss sein -, tragen den Ruf Mönchengladbachs als sportbegeisterte Stadt nach außen in alle Welt.

Das und manch‘ anderes schafft eine positive Grundstimmung, die neben allen harten Standortfaktoren unerlässlich ist.

Von Franz Kafka stammen die Worte: „Wege entstehen dadurch, dass man sie geht“.

Und wir in Mönchengladbach gehen diese Wege.

Das gilt für viele Bereiche: Dank des Konjunkturpaketes II, das zum Ende des Jahres zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden konnte, war die Stadt in der Lage, mit Bundesmitteln in Höhe von rund 32 Millionen Euro bei einem Stadtanteil von 12,5 Prozent Straßen und Schulgebäude zu sanieren, Familienzentren zu errichten, Spielplätze und Abenteuerspielplätze auszubauen sowie etliche Sportanlagen für die Zukunft fit zu machen.

Die Nachhaltigkeit der Maßnahmen durch energetische Sanierungen kommt dabei vor allem den nachfolgenden Generationen zu Gute.

Baustellen haben in diesem Jahr deutlich das Stadtbild geprägt – und das ist gut so, sind sie doch immer ein Zeichen für Fortschritt und Zukunftsorientierung, auch wenn es nicht ohne temporäre Beeinträchtigungen geht.

Glücklicherweise werden auch in nächster Zeit Kräne an zentralen Stellen in der Innenstadt zu sehen sein: Nachdem eines der ganz entscheidenden Projekte, die „Mönchengladbach Arcaden“, nach dem Fassadenwettbewerb ein klares, und – wie ich finde – überaus ansprechendes Gesicht erhalten haben und derzeit wichtige planungsrechtliche Entscheidungen durch den Rat getroffen werden, rollen voraussichtlich Mitte 2012 die Bagger auf dem Areal des früheren Schauspielhauses an, um das ehemalige Schauspielhaus abzureißen.

Welche Sogwirkung das neue Einkaufszentrum für die Innenstadtentwicklung hat, zeigen schon jetzt Baustellen und Pläne an anderen Stellen im unmittelbaren Umfeld, seien es neue Büro- und Wohnhäuser in der Viersener Straße, an der Ecke Croonsallee oder an der Steinmetzstraße.

Dazu werden auch die erforderlichen infrastrukturellen Voraussetzungen geschaffen.

Nach dem Ausbau der Ost-West-Tangente und des Eickener Kreisels, dem derzeitigen Ausbau der Korschenbroicher Straße und dem geplanten Ausbau der Breitenbachstraße entsteht ein neuer innerstädtischer Ring, der den Kernbereich entlasten wird.

Mit dem Innenstadtkonzept Rheydt und dem Projekt „Soziale Stadt“, das Ein Bündel von kulturellen und sozialen Maßnahmen beinhaltet, kommt auch in der Rheydter City allmählich Bewegung ins Spiel.

Auch der Rheydter Marktplatz, dessen Umgestaltung ein zentraler Punkt im Innenstadtkonzept ist, geht Mitte nächsten Jahres auf die Baustelle.

Ebenso startet wenige Meter vom Rheydter Markt entfernt die Baustelle zur Umgestaltung des Hugo-Junkers-Parks, während das Rheydter Pahlkebad, dessen Grünfläche in den Park übergeht, Anfang des Jahres nach erfolgter Sanierung wieder eröffnet werden kann.

Positive Impulse für die Rheydter Innenstadt gehen auch von dem im Sommer wiedereröffneten Schauspielhaus aus, das mit Millionenaufwand saniert wurde.

Mit dem Ausbau der Städtischen Kliniken am Standort des Elisabeth-Krankenhauses, die vor dem Hintergrund des Verkaufs der Hardterwald-Klinik erfolgt, wird der Gesundheitsstandort gestärkt und zukunftsfähig gemacht.

Auch in die Bildungsinfrastruktur investiert die Stadt erheblich: Die abgeschlossenen Sanierungen im Hugo-Junkers-Gymnasium, im Maria-Lenssen-Berufskolleg und im Berufskolleg Platz der Republik, im Schulzentrum Neuwerk, im Gymnasium an der Gartenstraße sowie die derzeitigen Arbeiten im Schulzentrum Rheydt-Mülfort sind nur einige erfreuliche Beispiele für eine Reihe von Maßnahmen, in die Bildung zu investieren.

Beispiel für die positive Entwicklung in diesem Bereich ist auch die sechste Gesamtschule, die im zurückliegenden Jahr „ans Netz“ gehen konnte. Auch der Ausbau der Betreuung im Kindergartenalter mit Schwerpunkt U3-Betreuung ist deutlich vorangeschritten.

Auch in wirtschaftlicher Hinsicht verzeichnet Mönchengladbach Erfolge, wirft man einen Blick auf die Gewerbegebiete Güdderath und Regiopark, wo wir weitere wichtige Neuansiedlungen vor allem im Logistikbereich verzeichnen konnten, und den Nordpark.

Hier entsteht in der Erweiterung der bereits entwickelten Fläche unter der Bezeichnung Business-Park II ein 47 Hektar großes Gewerbegebiet.

Vor allem der Regiopark als interkommunales Gewerbegebiet mit der Nachbargemeinde Jüchen entwickelt sich zu einer Erfolgsgeschichte, nachdem jüngst die Firma DHL mit dem Bau eines Textillogistikzentrums begonnen hat.

Der Wirtschaftsstandort Mönchengladbach nimmt durch bedeutende Neuansiedlungen, die neu Arbeitsplätze schaffen, zunehmend Fahrt auf.

Keine schlechten Voraussetzungen also, um optimistisch ins nächste Jahr zu blicken.

Dies sind vor allem wichtige Bedingungen, unsere Stadt noch attraktiver und lebenswerter zu machen.

Die allgemeine Bevölkerungsentwicklung zeigt auf, dass die Städte schrumpfen werden.

Das wollen wir nicht einfach akzeptieren, sondern müssen in vielen Bereichen attraktive Angebote schaffen, um die Stadt entsprechend zu positionieren.

Den gewaltigen Problemen und Auswirkungen des demografischen Wandels werden wir uns mit aller Kraft stellen: Der demografische Wandel in der Gesellschaft macht sich auch in Mönchengladbach bemerkbar.

Neben dem Rückgang der Bevölkerung wird vor allem die Veränderung der Altersstruktur erhebliche Auswirkungen auf nahezu alle kommunalen Handlungsfelder haben.

Davon betroffen sind nicht nur Art und Umfang der technischen und sozialen Infrastruktur, sondern auch das Wohnungsangebot, die Qualität und Quantität der Kinder- und Familienpolitik sowie die Angebote für ältere Menschen, die den Großteil der Bevölkerungsgruppen ausmacht.

Mit dem Ziel, auf diese Herausforderungen vorbereitet zu sein, hat die Verwaltung ein extern moderiertes Dialogverfahren zum Aufbau eines Demografiemanagements gestartet, bei dem auch zahlreiche Akteure außerhalb der Verwaltung einbezogen werden und lokale Antworten auf die globale Fragestellung gefunden werden sollen.

Verwaltung und Politik sind gemeinsam unterwegs, um auf vielen Handlungsfeldern die Weichen für die Zukunft zu stellen.

Umfangreiche Planwerke wie der Lärmaktionsplan, der Luftreinhalteplan oder der Verkehrsentwicklungsplan, der jetzt in den Bau- und Planungsausschuss eingebracht wurde, sind einige Beispiele dafür, wie sehr auch gerade vom Land, vom Bund und der EU geforderte Richtlinien unser Handeln im Lokalen maßgeblich bestimmen und die Wege in die Zukunft ebnen.

Eine Zukunftsaufgabe gewaltigen Ausmaßes ist die Nachnutzung des JHQ in Rheindahlen, die Mönchengladbach aus eigener Kraft nicht leisten kann.

Wie sich einmal das etwa 470 Hektar große Areal, das die Briten bis Frühjahr 2014 verlassen haben werden, entwickeln wird, kann nur gemeinsam von Land, Bund, EU und der Stadt gelöst werden.

Derzeit werden in Begleitung der landeseigenen Entwicklungsgesellschaft NRW Urban in einem Workshop-Verfahren erste Ideen und Lösungsansätze gesucht.

Fest steht heute schon, dass es dabei allerdings nicht die eine Lösung, sondern ein Mix verschiedener Möglichkeiten geben muss.

Eine seit langem währende Herausforderung ist und bleibt derzeit und in Zukunft die Bewältigung der dramatischen Haushaltssituation.

Hier steht Mönchengladbach keineswegs alleine da, und es ist allmählich ein Silberstreif am Horizont erkennbar.

Mit dem Beitritt in den „Stärkungspakt Stadtfinanzen“, für den ich mich einsetze, hätte die Stadt endlich die Möglichkeit, in wenigen Jahren einen ausgeglichenen Haushalt zu erzielen.

Dennoch darf dies keineswegs als „Freibrief“ verstanden werden, schließlich verpflichtet sich die Stadt auf Dauer dazu, den strikten Sparkurs einzuhalten.

Damit könnte der Zeitpunkt der völligen Überschuldung, der zu einer völligen Handlungsunfähigkeit führt, verschoben, wenn nicht gar abgewendet werden.

Gutachter bestätigten, dass der Stärkungspakt Stadtfinanzen ein weiterer wichtiger Schritt hin zu einer Konsolidierung der kommunalen Haushalte ist.

Er ist ein Baustein, den das Land anbietet, um finanzschwache Kommunen wieder handlungsfähig zu machen.

Damit hätten wir die große Chance, schon bald wieder schwarze Zahlen zu schreiben.

Hermann Hesse hat einmal treffend formuliert: „Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, mag lähmender Gewöhnung sich entraffen“.

Die oben aufgeführten Beispiele zeigen, dass sich Mönchengladbach in einem Aufbruch befindet und die Chancen zur Zukunftssicherung nutzt.

Nur in einem gemeinsamen Miteinander, getragen von einer fruchtbaren Dialogkultur, in der möglichst viele ihren Beitrag zur Gestaltung unserer Stadt einbringen, werden wir die Aufgaben meistern und den Anforderungen der Zeit gerecht.

Das Jahr 2011 war für mich – wie auch für viele von Ihnen – ein Jahr der Begegnungen und Herausforderungen – arbeitsintensiven Herausforderungen, denen ich mich gerne gestellt habe und weiterhin stellen werde.

Ich wünsche Ihnen und uns allen ein gutes, friedliches Jahr 2012.

Norbert Bude, Oberbürgermeister

[PM]

2 Kommentare zu “OB Norbert Bude: Grußwort zum Jahreswechsel 2011/2012”
  1. Hermann Hesse hat einmal treffend formuliert: “Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, mag lähmender Gewöhnung sich entraffen”.

    Die Bürger entraffen sich längst ihrer lähmenden Gewöhnung.

    Sie fragen sich allerdings, wo die Politiker sind, die sich ebenso der lähmenden Gewöhnung einer alt hergebrachten Wirtschaftsförderung mit großflächiger Flächenversiegelung entledigen und endlich neu denken.

    Norbert Bude mahnt beim Bürger Bereitschaft zu Aufbruch und Reise an, doch die Reise ist immer die gleiche.

  2. Titat: „Was wir keineswegs brauchen, sind Wutbürger, die keinerlei konstruktiven Ansätze zur Lösung der Probleme erkennen lassen. Vielmehr brauchen wir so genannte “Mut”-Bürger, die als Vorbild vorangehen und sich im Sinne der Sache einbringen.“

    Endlich ist dieses platte Wortspiel auch in unserer Stadt angekommen. Es ausgerechnet aus dem „Munde“ des OB hören/lesen zu müssen zeigt, wo wir hier stehen, was er von (ihm nicht genehmen) Bürgerinitiativen hält.

    Nur: die haben Vorschläge – auch wenn er sie nicht hören, geschweige mal umsetzen will!

    „Sich im Sinne der Sache einbringen“? Welcher? Der von Bude gewählten oder auserkorenen, die, die ihm genehm ist?

    War etwas anderes zu erwarten? Leider nein. Was Bürgerbeteiligung ist, definiert Herr Oberbürger Bude für sich selbst. War während des Jahres immer wieder zu lesen wie: auf seine eigene höchst eigenwillige Weise. Wie es grade in den Kram passt.

    Bürger: Bitte bloß nicht stören! Ehrenamt? Handeln und schweigen und der OB darf sich damit dicke tun. Stichworte: Ehrenamtskarte (jetzt auch endlich in MG!) und Chefsache Ehrenamt von wegen „größeres Gewicht in seinem Büro“.

    Das gibt PR-Termine! Vielleicht sogar auf Landesebene. Super! Fragt sich nur: für wen super?

    Grußwort zum Jahreswechsel? Worthülsen. Nichts als Worthülsen!

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