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E-Mail 'OB Norbert Bude: Grußwort zum Jahreswechsel 2011/2012'

Von Hauptredaktion [ - Uhr]

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2 Kommentare zu “OB Norbert Bude: Grußwort zum Jahreswechsel 2011/2012”
  1. Hermann Hesse hat einmal treffend formuliert: “Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, mag lähmender Gewöhnung sich entraffen”.

    Die Bürger entraffen sich längst ihrer lähmenden Gewöhnung.

    Sie fragen sich allerdings, wo die Politiker sind, die sich ebenso der lähmenden Gewöhnung einer alt hergebrachten Wirtschaftsförderung mit großflächiger Flächenversiegelung entledigen und endlich neu denken.

    Norbert Bude mahnt beim Bürger Bereitschaft zu Aufbruch und Reise an, doch die Reise ist immer die gleiche.

  2. Titat: „Was wir keineswegs brauchen, sind Wutbürger, die keinerlei konstruktiven Ansätze zur Lösung der Probleme erkennen lassen. Vielmehr brauchen wir so genannte “Mut”-Bürger, die als Vorbild vorangehen und sich im Sinne der Sache einbringen.“

    Endlich ist dieses platte Wortspiel auch in unserer Stadt angekommen. Es ausgerechnet aus dem „Munde“ des OB hören/lesen zu müssen zeigt, wo wir hier stehen, was er von (ihm nicht genehmen) Bürgerinitiativen hält.

    Nur: die haben Vorschläge – auch wenn er sie nicht hören, geschweige mal umsetzen will!

    „Sich im Sinne der Sache einbringen“? Welcher? Der von Bude gewählten oder auserkorenen, die, die ihm genehm ist?

    War etwas anderes zu erwarten? Leider nein. Was Bürgerbeteiligung ist, definiert Herr Oberbürger Bude für sich selbst. War während des Jahres immer wieder zu lesen wie: auf seine eigene höchst eigenwillige Weise. Wie es grade in den Kram passt.

    Bürger: Bitte bloß nicht stören! Ehrenamt? Handeln und schweigen und der OB darf sich damit dicke tun. Stichworte: Ehrenamtskarte (jetzt auch endlich in MG!) und Chefsache Ehrenamt von wegen „größeres Gewicht in seinem Büro“.

    Das gibt PR-Termine! Vielleicht sogar auf Landesebene. Super! Fragt sich nur: für wen super?

    Grußwort zum Jahreswechsel? Worthülsen. Nichts als Worthülsen!

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