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Kaiser-Friedrich-Halle von März 2018 an geschlossen • Umfangreiche Sanierungsmaßnahmen • Noch keine umfassende Barrierefreiheit

[1][01.12.2017] Ab März 2018 wird die Kaiser-Friedrich-Halle (KFH) mindestens für den Rest des Jahres zur Baustelle. Umfangreiche Sanierungsmaßnahmen stehen an, die es erforderlich machen, den prominenten Veranstaltungsort für diesen Zeitraum zu schließen.

Wie der Pressesprecher der Stadt, Wolfgang Speen, auf BZMG-Anfrage bestätigt, wurde dies allen Nutzern, also den Mietern der Halle (Vereine usw.) frühzeitig mitgeteilt.

Dabei sollen folgende Sanierungsmaßnahmen umgesetzt werden:

Zu letzteren gehören:

Die Kosten dieser Maßnahmen stehen derzeit noch nicht fest.

Nicht zu dieser Sanierung gehören Maßnahmen, die zur Herstellung umfassenden Barrierefreiheit und Rollstuhlgerechtigkeit einer der „guten Stuben“  Mönchengladbachs führen würde.

[2]So bleibt es dabei, dass mobilitäts­ein­geschränkten Menschen nur der Zugang zur Ebene des großen Saales durch das Restaurant möglich sein wird.

Nach Wiedereröffnung soll die nur über den Gastronomiebereich erreichbare behindertengerechte Toilette täglich zur Verfügung stehen.

Dies werde, so MGMG-Geschäftsführer Peter Schliepköter gegenüber BZMG, dadurch gewährleistet, dass der neue Pächter (der bisherige Pächter hatte aus Altersgründen seine Aktivitäten eingestellt) das Restaurant an allen sieben Wochentagen öffnen wird.

Sollte es Ruhetage geben, werde MGMG entsprechende Maßnahmen zur Erreichbarkeit der behindertengerechnten Toilette ergreifen.

[3]Schliepköter wies darauf hin, dass nunmehr auf der Rückseite der KFH auf der Zugangsebene zum Restaurants zwei Behindertenparkplätze ausgewiesen sind. Ob weitere hinzukommen, steht noch nicht fest.

Luftbild: Geodatenzentrum Mönchengladbach