E-Mail 'Grußwort zum Jahreswechsel 2010/2011'

Von Red. Politik & Wirtschaft [ - Uhr]

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4 Kommentare zu “Grußwort zum Jahreswechsel 2010/2011”
  1. Lesen Sie zu diesem Grußwort die Einschätzungen von „aktion Durchblick Mönchengladbach“ hier:

    http://www.bz-mg.de/politik-verwaltung-parteien/mg-politik/ob-budes-gruswort-lucken-und-ungluckliche-einschatzungen.html

  2. Wie im richtigen Leben. Je weiter dieser Aufsatz dem Ende zugeht, desto mehr Fehler.

    Inhalt? Da schließe ich mich Halling an.

    Ausgründung des Theaters, die unser OB so hoch lobt – großes Fragezeichen. Diese ganze Ausgründerei ist eine sehr fragliche Angelegenheit.

    Keiner hat Zahlen oder kann belegen, dass die 47 städtischen Gesellschaften wirklich besser sind (z.B. Produktivität, Effizienz, Wirtschaftlichkeit) als Leistung und Ergebnisse früher in städtischer Regie. Dafür geht jetzt alles an Verwaltung und Politik und somit am Bürger vorbei. Feine Sache. Aber für wen?

    Auch „rackerrainer“ schließe ich mich in diesem Punkt an.

    Schön, dass wenigstens unser OB WFMG und EWMG so überaus positiv sieht und über den grünen Klee lobt.

    Ebenso schön, dass er sich über das Engagement der Eickener Bürger freut. Wenigstens eine Initiative an der er sich erfreuen kann.

    Dann doch lieber HDZ und Konjunkturpaket II (von dem alle Kommunen Deutschlands profitieren). Nicht zu vergessen Frauenfußball inklusive aufgehübschter Bahnhofshalle, die vorher kein ******* interessierte.

    Politiker (sorry, ausser von den Grünen und evtl. den Linken – aber die alle zählen nicht wirklich) begeben sich schließlich nicht in diese Niederungen. Aber wenn die große weite Welt kommt (oder auch nicht?), muss man mal was tun und der Bahn Dampf machen.

    Die Bürger Gladbachs sind an ihre hässlichen Bahnhöfe schließlich schon gewöhnt, für die hätte es noch gereicht.

    Klar, was soll so ein OB schon sagen. Gerade in unserer Stadt ist das mehr wie das Pfeiffen im dunklen Keller, um sich selbst Mut zu machen. Etwas weniger dick aufgetragen und Süßholzgeraspel, dafür mehr Realität – das hätte was gehabt.

    ‘nen guten Rutsch allerseits!

  3. Ich muß Halling beipflichten, viel Anlass positiv ins Jahr 2011 zu blicken gibt es wirklich nicht, zu mindest für die Bürger, denn fast alle Dinge, die in der öffentlichen Verantwortung liegen, werden im nächsten jahr teurer.

    Ich habe mir allerdings seit langem Gedanken darüber gemacht, ob es nicht möglich ist diese Situation zu verbessern oder gar umzukehren.

    Ich habe dann von Städten gelesen und gehört, die hoheitliche Aufgaben, wie Müllabfuhr. ÖPNV, Straßenreinigung, Energieversorgung, Bäderbetreibung usw. wieder in die eigene Hand genommen haben und dadurch die Kosten für die Bürger reduzieren und die Einnahmen für die Stadt erhöhen konnten.

    Nun frage ich mich wieso in Mönchengladbach nicht auch in diese Richtung überlegt wird. Sind unsere ortsansässigen Politiker und Verwaltungsfachleute soviel schlechter oder dümmer als die vergleichbaren Personen in anderen Städten.

    Es wäre sehr gut, wenn auch die Mönchengladbacher Politiker oder Verwaltungsfachleute sich in diesen Städten einmal umsehen würden und dabei etwas Nachhilfeunterricht bei den dort handelnden Fachleuten nehmen würden.

    In der Hoffnung, unsere Fachleute werden etwas klüger, habe ich beste Hoffnung auf das übernächste Jahr 2012, da für 2011 keine Hoffnung in dieser Richtung besteht.

    In diesem Sinne hoffen wir alle auf ein Gutes 2012.

  4. ,Hallo zusammen!

    Watt is dat dann?

    Hat unser OB schon seinen Redenschreiber oder kriegt er ihn erst noch? Da war doch so was. Wenn‘s noch der alte ist, ist der mindestens urlaubsreif. Ist es der oder die Neue, kann er den Schreiberling gleich wieder in die Wüste schicken. Würde sagen, das war’s.

    Als Aufsatz in der Schule wäre das glatt ne fünf. Fehler, Wiederholungen, Ausdruck. Waren die alle nur noch körperlich anwesend? So nach dem Motto: für den Bürger reicht‘s.

    Dem reicht’s wirklich aber so was von reichen!

    Und erst die Wünsche!

    „Was immer Sie tun und wo immer Sie sich aufhalten mögen, ich wünsche Ihnen alles Gute, einen zufriedenen Rückblick auf das Jahr 2010 und einen optimistischen und erwartungsvollen Ausblick auf 2011.“

    Also ich halte mich in Gladbach auf. Unser erster Bürger wünscht mir:

    „einen zufriedenen Rückblick auf das Jahr 2010 und einen optimistischen und erwartungsvollen Ausblick auf 2011.“

    So was kann unser OB für uns HOFFEN. Alles andere ist Banane.

    Was sind das denn für schräge Wünsche? Ich war mit diesem Jahr überhaupt nicht zufrieden. He wie soll ich zufrieden zurückblicken? Da hilft auch nicht, dass der OB mir das wünscht. Echt nicht.

    Mir einen optimistischen und erwartungsvollen Ausblick auf 2011 zu wünschen ist echt stark. Steh’ ich doch grade kurz vor Hartz IV. Leider hab’ ich gar keinen Grund für so ‘nen Ausblick. Nee, beim besten Willen geht gar nicht. Was jetzt? Was darf ich erwarten? Höhere Gebühren, Eintrittspreise, Krankenkassenbeitrag, Bus fahren wird treurer, Strom und Heizung sowieso (Danke NVV! Werde demnächst wechseln), wenn jetzt mein Vermieter auch noch was erwartet, ist 2011 aber so was von gelaufen und hat noch nicht mal angefangen. Da brauch ich mehr Optimismus als der OB mir wünschen kann.

    Würde sagen: Üben. Paar Jahre hat er ja noch.

    Prost Neujahr allerseits!

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