Die multimediale Mit-Mach-Zeitung für Mönchengladbach & Umland ... wirtschaftlich und politisch unabhängig ... aber nicht unpolitisch ...

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Volksbegehren für G9 in NRW • Teil XI: Themenreihe mit derzeit 10 Einzel­themen

Volksbegehrens sind in NRW nicht an der Tagesordnung. Das letzte NRW-Volks­begehrens hatte 1978 stattgefunden, erinnert „Mehr Demokratie“.

Auch das damalige Volksbegehren hatte ein Schulthema zum Inhalt: “Stop Koop” (Kooperative Schule).


Red. Schule, Studium & Arbeitswelt [ - Uhr]


Volksbegehren für G9 in NRW • Teil X: Eintragungsmöglichkeiten in Städten und Gemeinden im Rhein-Kreis Neuss • Orte und Zeiträume

Auch die Städte und Gemeinden im Rhein-Kreis Neuss haben die Voraussetzungen geschaffen, Wahlberechtigten (ab 18 Jahre) die Möglichkeit zu geben, sich per Unterschrift dem Volksbegehren für G9 anzuschließen bzw. es zu unterstützen.


Red. Schule, Studium & Arbeitswelt [ - Uhr]


Volksbegehren für G9 in NRW • Teil IX: Unabhängiges Recherche-Zentrum CORRECT!V berichtet über Elterninitiative [mit Video]

Im Dezember vorigen Jahres, also vor dem Start des Volkbegehrens interviewte eine ehemalige „G8-Abiturientin“ den Gründer und Sprecher der Elterninitiative „G9 jetzt NRW“ Marcus Hohenstein (Siegen).

Dabei gab Hohenstein einen Einblick in die G8/G9-Problematik.


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Volksbegehren für G9 in NRW • Teil VIII: Eintragungsmöglichkeiten in Erkelenz und Wegberg • Orte und Zeiträume

In Erkelenz und Wegberg können interessierte Wahlberechtigte (ab 18 Jahre) sich an jeweils einem zentralen Ort per Unterschrift dem Volksbegehren für G9 anschließen bzw. es unterstützen.


Red. Schule, Studium & Arbeitswelt [ - Uhr]


Volksbegehren für G9 in NRW • Teil VIII: Eintragungsmöglichkeiten in Städten und Gemeinden im Kreis Viersen • Orte und Zeiträume

Auch die Städte und Gemeinden im Kreis Viersen haben die Voraussetzungen geschaffen, Wahlberechtigten (ab 18 Jahre) die Möglichkeit zu geben, sich per Unterschrift dem Volksbegehren für G9 anzuschließen bzw. es zu unterstützen.


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Volksbegehren für G9 in NRW • Teil VII: Eintragungsmöglichkeiten in Mönchengladbach • Orte und Zeiträume

Wie andere Kommunen ist auch die Stadt Mönchengladbach verpflichtet, Wahlberechtigten (ab 18 Jahre) die Möglichkeit zu geben, sich per Unterschrift einem Volksbegehren anzuschließen bzw. es zu unterstützen.


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Volksbegehren für G9 in NRW • Teil VI: LINKE mahnt: “Augen auf beim Volksbegehren zu G9 … es geht um mehr als das!”

In NRW ist gerade das Volksbegehren „G9 jetzt“ gestartet und auch in Mönchengladbach können die BürgerInnen in den Meldestellen dafür Unterschreiben. DIE LINKE Mönchenglad­bach warnt davor, dieses Volksbegehren auf die Abschaffung des sogenannten „Turbo-Abi“ (G8) und die Wiedereinführung des Abiturs nach 13 Schuljahren (inklusive Grundschulzeit) zu reduzieren.


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Volksbegehren für G9 in NRW • Teil V: Piratenpartei im Landtag: “Turbi-Abitur hat keine Zukunft”

Monika Pieper, Bildungspolitische Sprecherin der Piratenfraktion NRW erklärt nach dem Start der Listenauslegung für das Volksbegehren für G9: „Die Menschen in NRW wollen den verkürzten Bildungsgang – das Turboabi – am Gymnasium nicht.”


Red. Schule, Studium & Arbeitswelt [ - Uhr]


Volksbegehren für G9 in NRW • Teil IV: Optionen für Unterstützer • „Freie Unterschriftensammlung“ bis zu 04.01.2018 • Eintrag in Listen bis zum 07.06.2017 • „Mehr Demokratie“ kritisiert zu kurze Zeit für Listeneinträge

[03.02.2017] Kommunen sind verpflichtet, Wahlberechtigten (ab 18 Jahre) die Möglichkeit zu geben, sich per Unterschrift einem Volksbegehren anzuschließen bzw. es zu unterstützen.


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Volksbegehren für G9 in NRW • Teil III: Die konkreten Forderungen zur Änderung des Schulgesetzes NRW

[30.01.2017] Mit dem Volksbegehren wollen die Initiatoren eine Änderung des Schulgesetzes durch den Landesgesetzgeber erreichen.

Liegen von mindestens 8% der Wahlberechtigten Unterschriften (also Zustimmungen) vor, wird das Volksbegehren wirksam.


Bernhard Wilms [ - Uhr]


Volksbegehren für G9 in NRW • Teil II: Wo hakt es bei der Wahl des „richtigen“ Bildungsweges? • Prof. Dr. Harald Lesch: „Wir bereiten die Kinder nicht auf das Leben vor“ [mit Video]

[29.01.2017] Man darf unterstellen, dass pflichtbewusste Eltern mit der Auswahl des schulischen Weges ihrer Kinder optimale Zukunftsaussichten gestalten möchten.

Dabei müssen sie sich zwischen Schulformen entscheiden, welche für ihr Kind die „richtige“ ist.


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Volksbegehren für G9 in NRW • Teil I: 1,1 Mio. Unterschriften aus NRW erforderlich • Zwei Wege zur Stimmabgabe möglich • „Mehr Demokratie“ unterstützt „Elterninitiative für Kinderrechte“

[28.01.2017] Im Jahr 2005 war die Schulzeit an Gymnasien in NRW auf acht Jahre gekürzt worden. Hiergegen wendet sich die “Elterninitiative für Kinderrechte” mit ihrem Volksbegehren „G9 jetzt in NRW“, das zum Ziel die Rückkehr zu einer Regelschulzeit mit Abitur nach neun Jahren hat.


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Kaufland in Holt • Teil VII: Verwaltungsgericht weist Klage zurück • Schon der Praktiker-Markt hätte nicht genehmigt werden dürfen • Leidtragende werden besonders Anwohner der Bahnstraße sein

[27.01.2017] Auch wenn sich die Stadt, die Kaufhaus­kette Kaufland und die Baufirma Jessen nach dem gestrigen Beschluss der 9. Kammer des Verwaltungsgerichtes Düsseldorf als „Sieger“ sehen mögen, trifft  es die „Verlierer“, um bei dieser Diktion zu bleiben, insbesondere einige Anwohner der Aachener Straße in Holt und besonders die an der Bahnstraße, hart.


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Verkehr Hindenburgstraße • Teil XV: Fahrgäste werden zur “Testphase” Hindenburg-/ Steinmetzstraße befragt • Nutzerin übt schon jetzt deutliche Kritik

[12.01.2017] Nachdem die Busse lange Zeit in beiden Richtungen auf der Hindenburg­straße gefahren sind, wird seit einigen Monaten die einseitige Verlegung der berg­ab ver­kehrenden Buslinien von der Hinden­burg­straße auf die Steinmetzstraße getestet.


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S 28 Mettmann-Kaarst-Viersen • Teil VII: Die nächste Runde • Landrat und Bürgermeister: „Regiobahn muss kommen“

Der Kreis Viersen und die neun Städte und Gemeinden setzen sich weiterhin mit Nachdruck für den Ausbau der Regiobahnlinie S28 ein. Das betonten Landrat Dr. Andreas Coenen und die Bürgermeisterin und Bürgermeister im Rahmen ihrer Konferenz zum Jahresende.