E-Mail 'AWO und ARGE in der Kritik'

Von Hauptredaktion [08.04.2010 - 12:00 Uhr]

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2 Kommentare zu “AWO und ARGE in der Kritik”
  1. @ wilhelm klumbies

    ihre aussage, dass ein lehrling wie ein geselle berechnet wird, sehe ich etwas anders.

    als kunde erwarte ich von einem gesellen eine fachlich qualifiziertere arbeit, als von einem lehrling und bin auch bereit, dafür den „richtigen“ stundensatz zu zahlen.

    umgekeht stelle ich an einen lehrling nicht die ansprüche, wie an einen gesellen oder meister.

    ich weiss aus eigener erfahrung, dass seriöse handwerksmeister gestaffelte stundensätze (meister, geselle, hilfkraft, lehrling) anbieten und abrechnen.

    und das erwarte ich als kunde auch!

    genau das würde ich auch von der awo erwarten.

    unabhängig von der durchaus berechtigten diskussion um mindestlohn, lohndumping usw.

  2. Bei der Stellungnahme der Linkspartei muss man folgendes beachten: Die AWO ist eine der SPD nahe stehende Organisation. Und da zurzeit Wahlkampf in NRW ist, habe ich die Stellungnahme auch unter diesem Gesichtspunkt gelesen.

    Die Kritik konzentriert sich darauf, dass die Arbeit der 1-Euro-Jobber mit den üblichen Sätzen abgerechnet wurde.

    Das ist nicht zu beanstanden.

    Denn wenn ein Handwerksmeister seinen Lehrling zum Kunden schickt und der Lehrling die Arbeit ordentlich gemacht hat, berechnet der Meister den Stundensatz eines Gesellen.

    Der Kunde hat keinen Anspruch auf einen geringeren Stundensatz. In einer ähnlichen Situation Ist auch die AWO. Zu diesem Berechnungsmodus gibt es keine Alternative.

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