E-Mail 'Eignungstest für Politiker? - Ein Dialog'
Von D. Pardon [10.01.2011 - 13:16 Uhr]
Eine Kopie von 'Eignungstest für Politiker? - Ein Dialog' senden.
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7.
Halling schrieb am 12.01.2011 um 17:08 Uhr:
@ Hein
Theoretisch richtig was Sie sagen. Praktisch nicht. Wer stellt die Listen zusammen? Wer bestimmt in den Parteien wer gewählt werden kann. Da jede Menge Gemauschel und Klüngel. Der Wähler hat die Wahl zwischen Pest und Cholera. Ratlosen wird empfohlen das kleinere Übel zu wählen. Sagt doch alles.
Wahlbeteiligung? Die geht imemer mehr zurück. Raten Sie mal warum? Was steht denn da so zur Wahl? Den Wählern stinkts. Die sind echt bedient. Die Politik bedient nur noch Konzerne. Lobbyismus ohne Ende ist angesagt. Überall sitzen die Politiker dick mit drin. Sehen wir doch in unserer netten kleinen Stadt.
Verraten Sie mir mal wie wir andere Politiker kriegen können? Eine neue Partei aufzubauen ist nicht easy dafür sorgen die alten.
Abstimmung über die Wahlurne wäre schön. Die Wähler stimmen durch Verweigern ab. Sehe ich jedenfalls so. Bleibt doch nix anderes.
Neues wird von den alten Parteien verhindert und blockiert. Die wollen den Bürger doch gar nicht haben. Der soll Kreuzchen an der richtigen Stelle machen und wieder abtreten bis zum nächsten Mal.
6.
herbert schrieb am 12.01.2011 um 13:38 Uhr:
@ hein
auf den ersten blick klang das mit dem eignungstest für wähler richtig „panne“ (sorry)!
auf den 2. blick jedoch muss ich ihnen zustimmen, die wähler müssen sich eignen, die richtige wahl treffen zu können.
damit haben die aber teilweise auch schon begonnen, wenn sie sich in bürgerinitiativen zusammentun oder sich denen anschließen, die schon da sind.
die meisten leute in den bürgerinitiativen haben sich schon qualifiziert, sie haben schon gelernt und sind schon geeignet, „richtig“ zu wählen.
nur sind das noch viel zu wenige.
die wanloer und die anderen machen es vor!
5.
Hein schrieb am 12.01.2011 um 11:21 Uhr:
Eignungstest? Das Ding gibt es doch schon und heißt Amtsdauer. Am Ende steht der Wähler mit seiner Stimme. Oder sollte es, bei unfähigen Politikern. Ich denke, wir brauchen einen Eignungstest für Wähler.
4.
herbert schrieb am 11.01.2011 um 17:06 Uhr:
„das ist doch ganz einfach,“ sagte mir ein parteifreund zum anderen, „du hast doch noch ein altes fahrrad im keller. da bist du doch d e r experte für den planungs-, bau- und verkehrsausschuss…“
3.
Mine schrieb am 11.01.2011 um 12:30 Uhr:
Der Eignungstest zeigt aber auch nur Wirkung, je mehr Testergebnisse öffentlich werden.
Deswegen findet sich in Dikaturen keine freie Pressearbeit.
2.
Fighter1 schrieb am 11.01.2011 um 09:50 Uhr:
Zu diesem Bericht kann man nur eins tun – gratulieren!
1.
Gandalf schrieb am 10.01.2011 um 15:34 Uhr:
Wie wahr!!
Nur besteht bei Politikern, wie auch im richtigen Leben, immer die Gefahr der Trotzreaktion. Getreu dem Motto: Ich irre mich nie! Jetzt erst recht Augen zu und durch.
Zuzugeben, dass man evtl. eine falsche Sicht oder Einschätzung hatte – so etwas, eigentlich Normales, das erfordert Größe, die aber leider die wenigsten haben.