E-Mail 'Kopfschütteln bei der CDU zum steigenden Verkehrsaufkommen durch Regiopark'

Von Red. Odenkirchen [ - Uhr]

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3 Kommentare zu “Kopfschütteln bei der CDU zum steigenden Verkehrsaufkommen durch Regiopark”
  1. Vergessen, gehört auch noch zum Thema:

    Zalando & Co.

    Irgendwie eigenartig, dass auch der örtlichen Presse immer zu entgehen scheint, dass die Arbeitslosenzahl in der Realität doppelt so hoch ist.

    Arbeitslosenquote insgesamt 8,3% = 30.373 Arbeitslose

    Unterbeschäftigte (ohne Kurzarbeit) 10,2% = 37.789 Arbeitslose, sorry: Unterbeschäftigte!

    Macht 68.162 Arbeitslose= 18,5%.

    Gemeldete Arbeitsstellen: 4.223.

    Quelle:

    https://statistik.arbeitsagentur.de/Navigation/Statistik/Statistik-nach-Regionen/BA-Gebietsstruktur/Nordrhein-Westfalen/Moenchengladbach-Nav.html

    Was soll diese Ver …. dummung durch die Presse!

  2. Das Loblied, das die RP heute wieder anstimmt nervt. Vor allem, dass jetzt auch darüber berichtet wird, dass es (schon) darum geht, dass die Busanbindung dank Befragung durch Ver.di verbessert werden soll.

    Echt klasse!

    Sowas muss VOR einer Ansiedlung bereits in Verhandlungen angepeilt werden. Passierte in MG selbstverständlich nicht. Busanbindung wurde erst Jahre später dran gearbeitet. Wo war Dr. Schückhaus mit seiner WFMG? Wo die Politiker, die nur immer wieder populistisch meckern?

    Dass zusätzlicher Lärm und rund um die Uhr LKW-Verkehr (der die Straßen auch erheblich mehr strapaziert, was zu weiteren Kosten für die Stadt führen wird) die Anwohner belästigen wird, hätte schon bei den Verhadlungen vor zig Jahren klar sein müssen.

    Nö, da kam die CDU, Heinen-Dauber, erst werbewirksam Jahre später drauf.

    http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-sued/odenkirchen-gudderath-sasserath/kopfschutteln-bei-der-cdu-zum-steigenden-verkehrsaufkommen-durch-regiopark.html

    Das war am 23.09.2012.

    Dieser offene Brief ist vom 16.04.2014:

    http://www.bz-mg.de/stadtbezirk-sued/odenkirchen-gudderath-sasserath/offener-brief-unzufriedenheit-in-sasserath-%e2%80%a2-die-linke-antwortet.html

    Scheint wenig bis gar nichts passiert zu sein. Warum auch.

    SPD und FDP waren, was die Planungen vorab betraf, nicht besser.

    Ja, so geht Stadtplanung und Wirtschaftsförderung.

    Zalando & Co. entlasten in der Tat die Kosten für Sozialleistungen. Gewerbesteuer kommt so gut wie nix hier an. Schon gar nicht von Zalando. Trotz aller Expansion.

    Dasselbe wiederholt sich jetzt bei Rock am Ring.

    Nur Euphorie nicht Betroffener. Erst mal in die Stadt holen.

    Verkehrsanbindung, Verkehrs- und Lärmbelästigung der Anwohner rundherum – das kann warten. Genauso wie die Frage, was überhaupt nach Abzug aller Kosten für die Stadt übrig bleibt.

    Auch da wieder: täglich grüßt in unserer Stadt das Murmeltier, weil die „Entscheider“ in dieser Stadt stets das Pferd von hinten aufzäumen, Fakten schaffen und die Bürger müssen mit den Ergebnissen zurecht kommen und sind die Dummen.

    Wo wohnen eigentlich alle diese „Entscheider“ in dieser Stadt? Wäre es anders, wenn sie selbst betroffen wären?

  3. Was ist nur mit der CDU los? Hoffentlich kriegen die nicht vor lauter Kopfschütteln Migräne.

    Wie peinlich ist denn diese PM!

    Wasch mich – aber mach mir den Pelz nicht nass.

    Logistik ja – aber bitte ohne Verkehr?

    Wollte nicht auch die CDU die Logistik-Ansiedlung – und das schon seit Jahren?

    Warum das Pferd nun von hinten aufgezäumt wird – erst mehr Verkehr, dann erst muss die Lösung dafür her- mag vielleicht erstaunen, mit Sicherheit darf es aber die Politik nicht wundern. Die waren von Anfang an bei Planung und Umsetzung dabei.

    War das nicht eine absehbare Problematik und schon seit langem (schon zu CDU-FDP-Zeiten) bekannt?

    Das Problem ist doch nicht vom Himmel gefallen sondern war absehbar.

    Nun auch noch diese innerparteiliche Kommunikationspanne. Nichts anderes kann es sein.

    Denn im Planungs- und Bauausschuss sitzen genügend CDU-Mitglieder (7 Ratsmitglieder und 37 (!) stellvertretende sachkundige Bürger), die man sicher hätte fragen können, z.B. nur mal so vorab zum Sachstand des Verfahrens.

    Vielleicht hätte sich jemand erinnert, dass da was war oder sogar an der Bustour teilgenommen.

    Alle paar Monate dieselbe Mitteilung – das macht es weder besser noch die Erledigung des Problemes schneller. Das wäre nur möglich gewesen hätte man vorher, im Planungsstadium mal gedacht.

    Diese PM ist der reinste Populismus – alle paar Monate grüßt das Murmeltier …

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