Hauptredaktion [ - Uhr]

Regierungspräsidentin Anne Lütkes gründet „Will-Kommen!“ – Initiative Erstbegegnung mit der deutschen Sprache für Flüchtlingskinder und Jugendliche im Regierungsbezirk Düsseldorf

Ziel der Initiative „Will-Kommen“ Lütkes ist, bereits in den Erstaufnahmeein­rich­tungen kleine Gruppen von Flüchtlings­kindern und Jugendlichen eine frühzeitige Begegnung mit der deutschen Sprache zu ermöglichen.

Herbert Baumann [ - Uhr]

Auf der Flucht vor Krieg und Gewalt sind alle gleich

Beispiel Syrien: Weit über zehn Millionen Menschen haben das Bürgerkriegsland verlassen müssen.

Bernhard Wilms [ - Uhr]

Willkommenskultur • Teil I: BImA und NRW schließen langjährigen Mietvertrag • Keine „Willkommenskultur“ für die Lieberberg-/GroKo-Vision von Rock-Konzerten im JHQ • Neue BZMG-REIHE

„Hohe Erwartungen sind nicht selten Vorboten von Enttäuschungen.“
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Diese Binsenweisheit haben die „Spitzen“-Prota­gonisten von CDU und SPD, Dr. Hans Peter Schlegelmilch und Felix Heinrichs, entweder (noch) nicht gekannt, oder einfach nur ignoriert, als sie Marek Lieberbergs „Liebes­bekundungen“ für Mönchengladbach als neue Festival-Metropole im Westen der Republik geradezu in sich aufsogen.

Hauptredaktion [ - Uhr]

DIE LINKE: „Menschenunwürdige Sammelunterkünfte auflösen!“ • Bieten „Hotel Oberstadt“ und „Haus Westland“ sich als Alternativen an?

Nach dem Besuch der SPD Fraktion in den Flüchtlingsunterkünften erklärte zur freudigen Überraschung der Linken der sozialpolitische Sprecher der SPD Ralf Horst dass die Unterbringung auf dem freien Wohnungsmarkt, bzw. in kleinen normalen Häusern statt in Sammelunterkünften, für die SPD schon immer eine gute Idee war.

Hauptredaktion [ - Uhr]

SPD und CDU machen sich ein Bild von Flüchtlingsunterkünften

Wie die SPD in einer Presseerklärung mitteilt, haben die SPD- und CDU-Mitglieder des Sozialausschusses gemeinsam verschiedene Unterkünfte für Flüchtlinge im Stadtgebiet besucht und sich ein Bild von der Situation der Menschen gemacht.

Hauptredaktion [ - Uhr]

Jusos fordern: „Zustände in Flüchtlingsunterkünften endlich verbessern“

Die Nachrichten aus Burbach im Siegerland rufen in ganz Deutschland schockierte und empörte Reaktionen hervor und die Mönchengladbacher Jusos durch diese Presseerklärung „auf den Plan“:

Red. Politik & Wirtschaft [ - Uhr]

Erstaufnahmeeinrichtung & Festival im JHQ: Gegeneinander aufrechnen oder nicht? • Finanzielle Vorteile für den Haushalt ausgeschlossen, Verluste schon jetzt kalkuliert [mit Video]

„… Es darf nicht der Zungenschlag rein kommen, dass wir das gegeneinander aufrechnen und es nur um ein Festival geht, an dieser Stelle.

Uns geht es auch darum, dass wir das Thema Flüchtlinge an dieser Stelle gut und zufriedenstellend und schnell gelöst bekommen. …“

Red. Gesundheit & Soziales [ - Uhr]

Rockfestival und Erstaufnahmestelle im JHQ: Passt es zusammen, weil es unbedingt zusammen passen muss?

Viel wurde in den letzten Wochen über Miete oder Kauf des JHQ-Areals gesprochen und geschrieben und medial verbreitet. Unstrittig ist, dass die Stadt Mönchengladbach von einem Festival allenfalls einen Image-Vorteil hat, wie schon Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners am 09.07.2014 in einem Interview in der Lokalzeit Düsseldorf bestätigte.

Red. Politik & Wirtschaft [ - Uhr]

„Rock im JHQ“: Artenschutzstudie mit interessanten Hintergrundinformation für „Nachbarn“ und die Erstaufnahme­einrichtung für Asylbewerber • Wird Studie von der Tagesordnung des Landschaftsbeirates genommen?

Wenn am Donnerstag, den 25.09.2014 um 16:00 Uhr die Mitglieder des Beirates bei der unteren Landschaftsbehörde im Sitzungszimmer 2028 des Rheydter Rathauses zusammen kommen, werden sie vielleicht „mündlich“ über die Inhalte einer Artenschutz-Vorstudie zum „Rock im JHQ“ in Kenntnis gesetzt. Vielleicht!

Red. Politik & Wirtschaft [ - Uhr]

Städte- und Gemeindebund NRW verweist auf dramatische Situation bei Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen und Asylbewerbern

In einem Interview mit der „WELT“ forderte der DStGB-Hauptgeschäftsführer Dr. Gerd Landsberg einen Marshallplan für Flüchtlingshilfe.

Hauptredaktion [ - Uhr]

Zahl der Asylbewerber steigt weiter • Keine Plätze in Übergangseinrichtungen mehr frei • Verwaltung sucht nach Lösungen • Notunterkunft in ehemaligem Schulgebäude in Wickrath geschaffen

Die Zahl der Menschen, die als Asylbe­werber in Mönchengladbach leben, ist in den vergangenen Monaten weiter deutlich gestiegen: Das geht aus einem Bericht der städtischen Sozialverwaltung hervor, der auf der Tagesordnung der Sitzung des Sozialausschusses am 28.08.2014 steht.

Hauptredaktion [ - Uhr]

DIE LINKE hinterfragt Bauauftrag für neues Übergangswohnheim an der Eickener Straße

Im Zusammenhang mit den Planungen des Landes NRW, im ehemaligen JHQ eine Erstaufnahmeeinrichtung für AsylbewerberInnen zu bauen, sei mehrfach gesagt worden, dass die Stadt Mönchengladbach in diesem Fall keine oder nur sehr wenige weitere Plätze für AsylbewerberInnen anbieten muss, erklärt die Mönchengladbacher LINKE:

Red. Gesundheit & Soziales [ - Uhr]

Desaströse Lage in Mönchengladbachs Asylunterkünften: Petition an OB Reiners über change.org

Die Initiative „Geflüchteter Menschen“ hat eine Petition an OB Hans-Wilhelm Reiners (CDU) mit der Aufforderung gestartet: „Sofortige Änderung der Zustände der Mönchengladbacher Asylwohnheime“

Hauptredaktion [ - Uhr]

Anrath: Grundsteinlegung Übergangswohnheim für Asylbewerber

Ende Januar 2009 soll es fertig werden – jetzt wurde unter großer Anteilnahme auch der Medien der erste Spatenstich gesetzt: Ralf Meisner von der ausführenden Baufirma, Geschäftsbereichsleiterin Susanne Kamp, Ausschussvorsitzender Dieter Lambertz und Sozialdezernent Christoph F. Gerwers (von links) legten Hand an, um den symbolischen Grundstein für den Neubau des Asylbewerber-Übergangsheims an der Jakob-Krebs-Straße in Anrath zu legen.