E-Mail 'Methangas-Anlage Wanlo: Gemeinde Jüchen stellt weitere kritische Fragen – Grüne stufen NVV als „persona non grata“ ein'

Von Hauptredaktion [24.09.2010 - 10:56 Uhr]

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4 Kommentare zu “Methangas-Anlage Wanlo: Gemeinde Jüchen stellt weitere kritische Fragen – Grüne stufen NVV als „persona non grata“ ein”
  1. Worfür hält uns eigentlich Herr Rutten? Wenn ich hier lese:

    „Rutten betonte, dass es sich nicht um eine Biogasanlage der NVV handele, sondern um eine Anlage der Biogas-Gesellschaft, an der zu 50% „Landwirte aus der Region“ beteiligt seien.“

    Ach, Herr Rutten! Wer ist denn diese Biogas-Gesellschaft? Wo gehen denn später die Gewinne unter? Von den erträumten Einnahmen wird die Stadt MG nämlich nicht viel oder gar nichts sehen.

    Steht nicht hinter allem die gute alte NVV? Ist da nicht alles ein- und dasselbe, immer nur mit anderen Etiketten?

    Oder ist die ganze Sache inzwischen schon so peinlich, dass die NVV nicht mehr namentlich im Zusammenhang mit dieser wunderbaren Geldvermehrungsanlage genannt werden will? Biogas-Anlage Wanlo = einer der Goldesel der NVV.

    Da heute schon Sprüche zitiert wurden. Hier noch einer: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert! Ob das so sein wird, werden wir noch sehen.

    Wenn das Beispiel von Herrn Dederichs aus Hochneukirch Schule macht, bekommt die NVV, egal ob sie nun mit der Biogasanlage zu tun haben will oder nicht, die Auswirkungen ihrer ingnoraten und arroganten Geschäfspolitik noch zu spüren.

    Hoffentlich erinnern sich in ein paar Jahren auch die Wähler, dass es Zeit für einen Wechsel ist – nur, da wird es schwieriger, da die Auswahl leider sehr beschränkt und die Begeisterung für diesen subventionierten Methanunsinn durch alle Farben (sogar die Grünen!) groß ist.

    Schade!

  2. Jüchen zeigt klare Kante, sagt der Stadt Mönchengladbach erfrischend offen: „Ihr arbeitet mit unwahren Behauptungen“.

    Nun sollte die politische Mehrheit ihre Kraft einsetzen, dieses Schandthema aus der Welt zu schaffen.

    Wieviel Image will der politisch besetzte Aufsichtsrat der Stadttochter NVV noch weiter verspielen?

    Ein „weiter so“ würde unserem Ansehen bundesweit schaden, die Glaubwürdigkeit der NVV ist kaum mehr reparabel.

    Die beteiligten Bauern werden zu Verlierern dieses Dramas degradiert.

    Wem sind sie da bloß aufgesessen? Nicht wahr Herr Rutten und Konsorten.

  3. Kompliment an Herrn Dederichs: Endlich redet auch ein Grüner mal Tacheles.

    Er bringt es auf den Punkt: Wenn ein Konzern meint, sich gegen seine Kunden stellen zu wollen, stellen die sich gegen ihn.

    Die NVV hat nur eigene Produkte, die Kunden haben viele (zur Auswahl).

    Wenn das Schule macht, wird sich das NVV-Management die Frage stellen, ob es da nicht auf das falsche Pferd (Biogas-Anlage Wanlo) setzt, oder gesetzt wurde.

    Also, runter vom Pferd, bevor noch mehr Geld „verbrannt“ – äh: „vergast“ oder „vergährt“ wird.

  4. da kriegen herr beine & co es noch mal schriftlich, dass sich jüchen nicht gegen den standort güdderath und andere ausgesprochen hat.

    kann es jetzt noch einen zweifel geben, dass die nvv mit gezinkten karten gespielt hat, als sie lauthals verkündete, jüchen sei dagegen gewesen?

    hier greift das, was meine mutter mir schon in meinen jungen jahren versucht hat, mir klar zu machen: „es ist nichts so fein gesponnen, es kommt alles ans licht der sonnen“.

    wie wahr!

    und noch etwas ist wahr: „wenn du nichts weißt, musst du glauben!“

    oder andersrum: „wer glaubt, braucht nix zu wissen!“

    nun, liebe biosgas-promoters, merkt ihr was?

    und einen wahren spruch habe ich noch: „wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er mal die wahrheit spricht!“

    der spruch gilt übrigens auch in unserem westlichen nachbarland: „een leugenaar wordt niet geloofd, al zweert hij bij zijn ziel en hoofd“ (oder so ähnlich).

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