E-Mail 'Weltkindertag "Chancen für Kinder" - Wie die Parteien und ihre Bundestagskandidaten das Thema verpassen '
Von Red. Gesundheit & Soziales [03.09.2013 - 18:24 Uhr]
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2.
Rademacher schrieb am 3.09.2013 um 19:44 Uhr:
Typisch Gladbach.
Etwas für Kinder?
Dafür gibt es doch Leute resp. Bürger (z.B. die vielen Fördervereine), die sich ehrenamtlich kümmern!
„Unser“ OB hat doch grade in seiner Androhung einer weiteren Kandidatur hervorgehoben, dass „besonders das gestiegene Bürgerengagement in den letzten Jahren in unserer Stadt beeindruckend ist“.
Wenigstens hat er das noch mitbekommen. Wozu er das in seiner Lobeshymne mit verarbeitet hat, weiß nur er. Sollte er gar meinen, dass er das mit verursacht hat?
Klar ist, dass an vielem im Kinder- und Jugendbereich gespart wird. Diese gute Sitte setzt man nur konsequent fort, indem man sich (womöglich auch noch kostenlose!) Aktionen zum Weltkindertag spart.
Einzig positiv für die, die es sich leisten können: der Preis für die Tour ist seit 2011 nicht erhöht worden …
1.
D. Pardon schrieb am 3.09.2013 um 18:49 Uhr:
MGMG ist an dieser Stelle nichts vorzuwerfen. Sie macht das, was sie tun soll: Marketing.
Symptomatisch wird es nur, wenn mit der Auslagerung von städtischen Angelegenheiten – gleich welcher Art – auch politische Anliegen ausgelagert werden.
Nach dem Motto „Die machen das schon…“ wird das eigene Denken abgestellt und gleichfalls übertragen.