E-Mail 'E N D: Schlange stehen für die Kunst'

Von Hauptredaktion [11.11.2008 - 22:35 Uhr]

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4 Kommentare zu “E N D: Schlange stehen für die Kunst”
  1. @ pri and sac

    Wenn wie beim Nordpark die Parkgelder der Betreibergesellschaft zu Gute kommen, könnten die Besucher von ‚END‘ ja auch zur Abtragung der städtischen Kosten beitragen.

    Nur: Wo landen die drei/fünf Euro Eintrittsgeld?

  2. also, da muss ich ja guenter41199 „in die seite“ treten.

    in der heutigen zeit sollte man schon abwägen, in welchem umfang kunst von der öffentlichen hand gefördert werden soll. für gladbach bedeutet das, man sollte beispielsweise lieber geld für das arbeitslosenzentrum zur verfügung stellen. die haben es sicherlich nötiger als künstler, die vergängliches „produzieren“.

    was das mit den nordparkbesuchern (gemeint wahrscheinlich borussia-zuschauer) zu tun haben soll, kapiere ich nicht so richtig, prisac.

  3. lieber
    guenter 41199,

    man hätte auch überlegen können, wieviele menschen den nordparkplatz besuchen, so alle zwo wochen und diese zahlen mit den besuchern der (leider) endigen installation vergleichen.

    hätte, wenn und abers gibt es ja viele, schön das es sie gibt.

    fun and sun

    pri and sac

  4. Auch wenn ich mich jetzt wiederhole und als Kunstbanause verschrieen werde:

    Die 100.000 Euro, welche die Stadt dienstleistend dazu gegeben hat, sowie die Zuschüsse des Landes wären m. E. für soziale Zwecke besser verwendet worden.

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