E-Mail 'E N D: Schlange stehen für die Kunst'
Von Hauptredaktion [11.11.2008 - 22:35 Uhr]
Eine Kopie von 'E N D: Schlange stehen für die Kunst' senden.
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4.
guenter41199 schrieb am 13.11.2008 um 22:06 Uhr:
@ pri and sac
Wenn wie beim Nordpark die Parkgelder der Betreibergesellschaft zu Gute kommen, könnten die Besucher von ‚END‘ ja auch zur Abtragung der städtischen Kosten beitragen.
Nur: Wo landen die drei/fünf Euro Eintrittsgeld?
3.
Herbert schrieb am 13.11.2008 um 18:00 Uhr:
also, da muss ich ja guenter41199 „in die seite“ treten.
in der heutigen zeit sollte man schon abwägen, in welchem umfang kunst von der öffentlichen hand gefördert werden soll. für gladbach bedeutet das, man sollte beispielsweise lieber geld für das arbeitslosenzentrum zur verfügung stellen. die haben es sicherlich nötiger als künstler, die vergängliches „produzieren“.
was das mit den nordparkbesuchern (gemeint wahrscheinlich borussia-zuschauer) zu tun haben soll, kapiere ich nicht so richtig, prisac.
2.
prisac schrieb am 13.11.2008 um 16:09 Uhr:
lieber
guenter 41199,
man hätte auch überlegen können, wieviele menschen den nordparkplatz besuchen, so alle zwo wochen und diese zahlen mit den besuchern der (leider) endigen installation vergleichen.
hätte, wenn und abers gibt es ja viele, schön das es sie gibt.
fun and sun
pri and sac
1.
guenter41199 schrieb am 12.11.2008 um 18:52 Uhr:
Auch wenn ich mich jetzt wiederhole und als Kunstbanause verschrieen werde:
Die 100.000 Euro, welche die Stadt dienstleistend dazu gegeben hat, sowie die Zuschüsse des Landes wären m. E. für soziale Zwecke besser verwendet worden.