Die multimediale Mit-Mach-Zeitung für Mönchengladbach & Umland ... wirtschaftlich und politisch unabhängig ... aber nicht unpolitisch ...

Hauptredaktion [ - Uhr]

Die Bilanzsumme der Stadt beträgt 3,3 Milliarden – 1,25 Milliarden Euro Eigenkapital

bzmg-bild4Den Entwurf der Eröffnungsbilanz zum Stichtag 01.01.2009 auf der Basis der kaufmännisch doppelten Buchführung stellte Stadtkämmerer Bernd Kuckels gestern (16.12.2009) dem Rat vor. Der kamerale Haushalt hat mit der Eröffnungsbilanz nach dem Neuen Kommunalen Finanzmanagement (NKF) endgültig ausgedient.

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Wege aus dem Schuldenhaushalt – Für eine Wende in der Haushaltspolitik

logo-die-linke1.jpg160 Millionen EUR Neuverschuldung im laufenden Haushalt. 1,2 Milliarden EUR Schulden insgesamt. Das städtische Vermögen, die allgemeinen Rücklagen werden 2015 aufgebraucht sein. Die Stadt ist dann pleite.

Red. Giesenkirchen [ - Uhr]

Variable Zinsen: Verlockende Versuchung ohne Happy-End für Mönchengladbach

bzmg-geld-wegNormalerweise müssten unsere Politiker Stadtkämmerer Bernd Kuckels (FDP) kritisieren. Sie tun es wohl deshalb nicht, weil sie selbst zustimmten oder sich der Stimme enthielten als sie in 2005 über die Wahrnehmung eines Swap-Derivates beschlossen.

Red. Neuwerk [ - Uhr]

Neuwerk: Grüne fordern Mitteilung der Mittelverwendung aus dem Konjunkturpaket II für Neuwerk

logo-gruene3.jpgEtwa 32 Mio. € stehen der Stadt aus dem Konjunkturpaket II zur Verfügung. Die Verwaltung hat auch bereits für Neuwerk Projektvorschläge, z.B. Spielplatzbau, Investitionen in Sportstätten, Verkehrsinfrastruktur und Schulen, erarbeitet.

Bernhard Wilms [ - Uhr]


Rheydt: Rathausneubau würde vsl. brutto 35,5 Millionen EURO kosten – mindestens [mit Slideshow]

[12.03.2008] Das ist nicht die Zahl, die CDU und FDP in ihrem Fraktionsantrag zum Rathausneubau „geschätzt“ hatte. Die sprachen von 30 Mio. EURO. Zu ungenau! 

Hauptredaktion [ - Uhr]

Bezirksregierung legt Stellungnahme zum Haushalt 2008 vor

wappen-moenchengladbach-thb6.jpgAm 16.02.2009 nahm Regierungspräsident Jürgen Büssow in einem Schreiben an die Stadt Mönchengladbach zur Haushaltssatzung und zum Haushaltssicherungskonzept des abgelaufenen Haushaltsjahres 2008 Stellung.

Hauptredaktion [ - Uhr]

SPD-Fraktion lehnt Rumpftheater ab

logo-spd3.jpgGeneralintendant Jens Pesel und sein Stellvertreter Christian Tombeil informierten den SPD-Fraktionsvorstand über mögliche Finanzierungsmodelle im Theater. Beide bedankten sich über die Unterstützung durch die SPD-Fraktion. Die Theaterleitung betonte, dass das vorgeschlagene Fixkostenmodell keine Wunschvorstellung ist.

Hauptredaktion [ - Uhr]

Theaterkuratorium: Appell an den Rat der Stadt Mönchengladbach, dem Nachtragshaushalt zuzustimmen

vorhang.jpgErste positive Signale zur Zukunft der Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld und Mönchengladbach gab es heute Nachmittag (15.10.2009) aus der Sondersitzung des Theaterkuratoriums, die Mönchengladbachs Oberbürgermeister Norbert Bude als Vorsitzender des Gremiums vor dem Hintergrund der dringend zu klärenden Frage um den Nachtragshaushalt für 2008/2009 einberufen hatte.

Red. Giesenkirchen [ - Uhr]

Theaterleitung informiert: 2009 könnte zum Schicksalsjahr werden.

bzmg-jens-pesel-2008-2009.jpgAm 8. Januar um 20 Uhr informiert die Theaterleitung die Bürger ob und wieso es so kommen könnte. Einlass zu dieser  Veranstaltung im Theater an der Odenkirchener Straße ist um 19.30 Uhr.

Bernhard Wilms [ - Uhr]

„Politische Verantwortung“ in der Gladbacher Kommunalpolitik: Floskel und/oder Farce?

bzmg-img-0948.JPG[28.12.2008] Liest man sich die Haushaltsreden durch, stellt man eines fest: alle sprechen irgendwie von „Verantwortung“. Ist das nur Dahergesagtes, wie damals Bundeskanzler Gerhard Schröder, als er anlässlich der für die SPD verlorenen Wahlen in Hessen und Niedersachsen sagte: „Ich übernehme die volle Verantwortung“ und kein Journalist auf die Idee kam, ihn zu fragen: „Worin drückt sich denn nun Ihre Verantwortungsübernahme aus, Herr Bundeskanzler?“

Hauptredaktion [ - Uhr]

Haushalt 2009: Reden der Mönchengladbacher Fraktionssprecher

schau-reden-fenster2.jpgDass sich am 17. Dezember 2008 die Fraktionsspritzen mit OB Norbert Bude darauf verständigten, keine Reden zum Haushalt zu halten, hatte zeitliche Gründe, weil die vorangegangene Debatte zum Nachtragshaushalt des Theaters sich immer im Kreise drehte und so einen zu großen Teil der Ratssitzung in Anspruch genommen hatte.

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Betriebsversammlung bei den VSB: Mitarbeiter wollen und werden sich wehren

img_2047.JPG„Kämpferisch, ja, so kann ich die Haltung der Theatermitarbeiter bezeichnen. Wir werden Aktionen planen, die den Mönchengladbacher Politikern zeigen werden, wie stark der Zusammenhalt der Theater-Belegschaft ist. Wir werden nicht müde werden auf die gesamtgesellschaftliche Bedeutung der Kultur insgesamt und des Theaters im Besonderen hinzuweisen. Wir alle erwarten, das auch die Stadt Mönchengladbach den Theater-Nachtragshaushalt akzeptiert und den Zuschuß in Höhe von ca. 470.000 € als Zuschuß zahlt.“

Bernhard Wilms [ - Uhr]

FDP: Ein Rede, die nie gehalten wurde …

logo-fdp2.jpgGestern Abend erreichte die Lokalredaktionen eine eMail mit Bezug auf „Haushaltsrede der FDP“. Der einzige Satz lautete:

KLASSE – „es gilt das gesprochene Wort“ – siehe Titelseite – also gar nichts!

Absender war kein geringerer als FDP-Fraktionsmitglied Peter E. Dörrenberg.

Hauptredaktion [ - Uhr]

OB Norbert Bude: „Die Entscheidung war einfach falsch“

foto-bude1.jpgOberbürgermeister Norbert Bude zum Nein des Mönchengladbacher Rates in Sachen Nachtragshaushalt am Theater/Sondersitzung des Theaterkuratoriums Anfang Januar „Das ist ein Desaster für unser Gemeinschaftstheater. Von der Entscheidung der Mehrheitsfraktionen im Rat, dem Nachtragshaushalt nicht zuzustimmen bin ich schwer enttäuscht“, kommentierte einen Tag nach der Ratssitzung Oberbürgermeister Norbert Bude, zugleich Vorsitzender des Theaterkuratoriums, das sich vor kurzem mehrheitlich für den Nachtragshaushalt ausgesprochen hatte.

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Ausweichspielstätte des Theaters: Kosten immer noch nicht bekannt! Verweigerungshaltung durch CDU/FDP getragen.

vorhang.jpg„Das ist fahrlässig Herr Dr. Fischer“. Dies war nur eine von vielen treffenden Bezeichnungen für ein Armutszeugnis. Ausgestellt wurde es in der Sitzung des Stadtrates der Stadt Mönchengladbach am 17.12.2008 durch Erich Oberem (FWG).