Demonstration gegen „Pro Deutschland“ am 30.08.2013

Hauptredaktion [ - Uhr]

Die rechtsextreme Partei „Pro Deutsch­land“ kommt auf ihrer Deutsch­landfahrt am Freitag, 30.08.2013, zwischen 09:30 Uhr und 11:30 Uhr nach Mönchengladbach, um an der Nordstraße in Rheydt gegenüber der „Bilal Moschee“ zu demonstrieren. Das Mönchengladbach Bündnis „Aufstehen! – Für Menschen­würde – Gegen Rechtsextremismus“ ruft daher zu einer Gegendemonstration auf.

Der Demonstrationszug startet um 09:00 Uhr an der Ecke Friedrich‐Ebert‐/Mühlenstraße („Tellmannplatz“), führt von dort über die Wilhelm‐Strater‐Straße zum Gedenkstein für die Rheydter Synagoge, weiter über die Werner–Gilles‐Straße zur Nordstraße bzw. zur Taubenstraße.

Alternativ können sich Interessierte um 09:30 Uhr sofort zur Ecke Nord‐/Taubenstraße kommen.

Das Bündis weist darauf hin, dass die Nordstraße an der Friedrich‐Ebert‐Straße wegen der Demo abgesperrt sein wird. Der Demonstrationsort ist also nur über die Bruckner Allee zu erreichen.

Die Buslinie 019 hält auf der Bruckner Allee an der Nordstraße (Fischerturm).

10 Kommentare zu “Demonstration gegen „Pro Deutschland“ am 30.08.2013”
  1. Wie erkennbar ist, wiederholen sich die Argumente und bringen keine neuen Erkenntnisse, was in der Thematik begründet ist.

    Wir bitten deshalb um Verständnis, dass wir die Kommentarfunktion an dieser Stelle schließen und bitten die Kommentatoren sich zu diesem Thema in einschlägigen Foren auszutauschen.

  2. @ M. Angenend

    Ja, ja ist ja klar, dass man auf meine Darstellung nicht eingeht. Ist auch schwierig wenn man politisch sehr einseitig und undemokratisch ist.

    Warum fürchten eigentlich linke Gruppierungen immer wieder die sachliche Auseinandersetzung wie der Teufel das Weihwasser.

    Und warum sagt mein Pseudonym schon alles ? Sehr unlogisch.

  3. @ rendoerseg

    Vollkommen richtig, dass auf ihre Aussagen nicht weiter eingegangen wird.

    Das Pseudonym Rendoerseg, ungarisch für Polizei, sagt schon alles.

    Dass es ein wirklicher Familienname ist, ist eher unwahrscheinlich.

  4. @medienanalystin

    Schwach, sehr schwach solch eine Antwort. Ich denke, Sie haben sich selbst disqualifiziert.

  5. @ Rendoerseg

    Ich könnte Ihnen in ähnlicher Weise Punkt für Punkt auf Ihre Argumentation antworten.

    Aber wozu?

    Cool bleiben.

  6. @medienanalystin

    Warum akzeptieren Sie eigentlich nicht, dass es Menschen bei uns gibt, die Angst vor dem Islam haben? Überall dort, wo der Islam mit/regiert ist Gewalt mit im Spiel.

    Und in Deutschland schleicht sicht diese Gruppierung in unser (!) System ein und bestimmt mittlerweile viele Dinge.

    So gibt es z.B. an einer Rheydter Grundschule kein Schweinefleisch zum Mittagessen. Dies geschah durch Druck muslimischer Eltern.

    Bei Gerichtsurteile in unserem Land werden sehr oft für muslimische Täter günstiger ausgelegt. Man kann diese Liste ellenlang fortsetzen. Es immer in die gleiche Richtung. Von daher verstehe ich die Ängste von Menschen vor dem Islam.

    Und was Sie sich aus Wikipedia zusammengeschnibbelt haben ist die gängige Auffassung bestimmter linker Gruppen.

    Lesen Sie vielleich einmal das neue Buch von Olaf Henkel. Darin wird gut erklärt, wie hier Meinungen gebildet werden.

  7. @ Ypsilon

    Schauen Sie mal hier, denen geht es vor allem um die „Gefahr“, die nach deren Meinung vom Islam ausgeht.

    Wikipedia zu Pro Deutschland:

    Pro NRW organisierte im Landtagswahlkampf 2012 eine so genannte Freiheit statt Islam-Tour sowie einen „islamkritischen Karikaturenwettbewerb“, bei dem Parteifunktionäre sich vor rund 25 Moscheen versammelten und dabei islamfeindliche Karikaturen zeigten.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Pro-Bewegung

    Was ähnliches veranstalten die jetzt bundesweit.

    Wikipedia zu der Pro-Deutschland-Bewegung:

    Die Bürgerbewegung pro Deutschland (Kurzbezeichnung: pro Deutschland) ist eine rechtsextreme deutsche Kleinpartei. Im Verfassungsschutzbericht des Landes Nordrhein-Westfalen über das Jahr 2011 wird pro Deutschland im Bereich Rechtsextremismus genannt. Demnach bestehen Anhaltspunkte für den Verdacht extremistischer Bestrebungen. Sie ist Teil der Pro-Bewegung.

    http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerbewegung_pro_Deutschland

  8. @Ypsilon

    Pro Deutschland heißt : „Für Deutschland“. Ganz einfach. Ich denke, daraus ergibt sich die Zielsetzung dieser Partei.

    Aber ebenso könnte man über Parteinamen wie „Die Grünen“ (sind das Marsmenschen?) oder „Piraten“ grübeln. Da ergibt sich aus den Namen kein Programm.

    Aber ist auch egal.

    Und warum diese Gruppe vor dieser Moschee protestiert dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Und es ist nachvollziehbar, dass man gegen diese muslimische Gruppe öffentlich protestiert.

    Da wir, wie Sie so schön schreiben, in einer Demokratie leben, ist es wohl gestattet, dass sich Menschen gegen den aufkommenden Islamismus zur Wehr setzen und ihre Gründe öffentlich nennen.

    Was ich grundsätzlich nicht gut finde, dass zu irgendeiner Demonstration von bestimmten Gruppen eine Gegendemonstration angezettelt wird.

    Hierbei prallen dann extrem gegensätzliche Meinungen aufeinander, was zu Gewalttaten führt. Das zeigt uns die jüngste Vergangenheit aus anderen Städten.

  9. @Rendoerseg

    Was ist das für ein Parteiname: Pro Deutschland.

    Ist das nicht auch ein Irrwitz?

    Warum und wofür oder wogegen protestieren die denn ausgerechnet vor einer Moschee?

    Was ist daran undemokratisch gegen eine Demonstration eine Gegendemonstration zu initiieren?

    Wir leben in einer Demokratie.

  10. Ich finde es einfach undemokratisch zu Demonstartion eine Gegendemonstration zu starten.

    Schon allein der Name des Bündnisses „Aufstehen! Für Menschenwürde ??????? usw“ ist ein politischer Irrwitz.

    Was ist denn an dem Begehren der Partei „Pro Deutschland“ so extrem?