Bernhard Wilms [ - Uhr]

Denkanstoß: Bürgerbeiräte als Alternative zu „Gesprächskreisen“ – Ein Blick in die Nachbarstadt [mit O-Ton]

stadtbezirkeVier Bezirksvertretungen hat Mönchengladbach seit 2009, nachdem es ein jahrelanges Gerangel um die Reduzierung der Anzahl der damals 10 Stadtbezirke gab.

Bernhard Wilms [ - Uhr]

Symptome der Macht – Teil XXV: „Norbert Röttgen hätte als Umweltminister weiterhin gute Arbeit geleistet“ (MdB Dr. Günter Krings)

IMG_4984Dass sich die NRW-CDU das desolate Ergebnis bei der Landtagswahl 2012 zu einem großen Teil selbst zuzuschreiben hat, muss nicht weiter ausgeführt werden.

Red. Neuwerk [ - Uhr]

„Rettet die Inselbrücke am Volksgartenweiher“

Brücke VolksgartenweiherStefan Müller ist Familienvater zweier kleiner Töchter. Neben seiner Familie – oder gerade wegen seiner Familie – liegt ihm Mönchengladbach sehr am Herzen. Stefan Müller hat ein Anliegen, das er möglichst breit in die Öffentlichkeit transportieren möchte, was unsere Zeitung natürlich gerne unterstützt:

Bernhard Wilms [ - Uhr]


Symptome der Macht – Teil XXIV: „Chefsachen“ sind keine „Schirmherrschaften“

In hierarchischen Strukturen ist das Prinzip „Ober sticht Unter“ weit verbreitet. Das ist im Normalfall von allen Beteiligten akzeptiert und drückt sich meist in Organisationsanweisungen, Arbeitsverteilungsplänen u.ä. aus.

Red. Politik & Wirtschaft [ - Uhr]

Ratsinformationssystem nach wie vor mit einer Vielzahl unterschiedlicher Lücken und Mängeln – BZMG-Leser hat analysiert

12-03-01-risWer bisher glaubte, das Ratsinformationssystem (RIS) werde von den Bürgern nicht genutzt, wird sich durch das Schreiben eines BZMG-Lesers, das heute bei uns einging, eines besseren belehrt sehen.

Red. Politik & Wirtschaft [ - Uhr]

Symptome der Macht – Teil XXIII: Der „unbekannte“, aber dennoch „namentlich bekannte“ Interessent für die Trabrennbahn?

Heinz_Schmidt_WOI_6409_ret-quelle-ihkHeinz Schmidt, Senior-Chef der Heinrich-Schmidt-Firmengruppe, wurde am 09.02.2012 von der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein (Mönchengladbach, Krefeld, Neuss) als Präsident bestätigt.

Bernhard Wilms [ - Uhr]

Symptome der Macht – Teil XXII: Jessen löst beim OB „Faustpfand“ ein – War es Erpressung, oder was?

post-areal-2Spätestens, seit der Bebauungsplanentwurf für das Post-Areal in Rheydt in der BV Süd ganz kurzfristig von der Tagesordnung genommen wurde, schien klar zu sein, dass hier irgendetwas „gedealt“ wird.

Hauptredaktion [ - Uhr]

Bürgerinitiative „Besorgte Wickrather Bürger e.V.“ macht sich stark für soziales Ehrenamt

logo-bwb-80Mittlerweile haben sich fast 500 Wickrather Bürgerinnen und Bürger der Meinung der Bürgerinitiative angeschlossen und per Unterschrift gegen die Standortwahl für das Jugendhilfeprojekt Kriz ausgesprochen.

Bernhard Wilms [ - Uhr]

Symptome der Macht – Teil XXI: Kaum etwas ist nachhaltiger, als Frust oder auch die Wut über Ansehen und Erfolg Anderer oder: Die unverstandene Barbara Gersmann

ampel-bruch-pfeilDas gilt in einer Zweierbe­ziehung, wenn der eine Partner vermeintlich höher gestellt ist, als der andere und erst recht in einer Dreierbe­ziehung, wo einer dem anderen nicht das Schwarze unter den Fingernägeln gönnt.

Bernhard Wilms [ - Uhr]

Beschwerdeausschuss soll Bürgerengagement ausbremsen – Verwaltung will Antrag der IG Schürenweg auf 30-km-Test ablehnen

DSC_3098-hdz„In Mönchengladbach finden Bürgerengagement und Bürgerbeteiligung schon in vielen Bereichen statt. Doch in Zukunft möchten wir uns taktisch noch besser aufstellen und noch mehr Menschen für das Ehrenamt begeistern“, sagt OB Norbert Bude (SPD).

Red. Politik & Wirtschaft [ - Uhr]

„Zukunftsfaktor Bürgerengagement“: Entwicklungswerkstatt soll kreative Lösungen und Rahmenbedingungen erarbeiten

logo-mgJetzt ist es „amtlich“: Ein Schreiben des NRW-Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport bestätigt der Stadt, das Bewerbungsverfahren im Projekt „Zukunftsfaktor Bürgerengagement“ erfolgreich durchlaufen zu haben.

Hauptredaktion [ - Uhr]

Vorweihnachtsfeier der BIG mit Rück- und Ausblick

DSC01880Zum dritten Mal stellten die Mitglieder der Bürgerinitiative Geneicken (BIG) am Samstag, den 26.11.2011, im Rahmen einer Vorweihnachtsfeier mitten auf dem Maarplatz einen riesigen Weihnachtsbaum auf, die bis nach 20:00 Uhr andauerte.

Red. Politik & Wirtschaft [ - Uhr]

Symptome der Macht – Teil XX: „Nichts genaues weiß man nicht …“ – Beschlusskontrolle unerwünscht?

fragezeichen[04.12.2011] Fragt man Politiker nach dem Stand von Beschlüssen, die sie einmal mit gefasst haben, wird man mit großen Augen angesehen – der Rest ist (hilfloses?) Schweigen.

Erich Oberem [ - Uhr]

Was ist los mit unserer Stadt? Eine Betrachtung aus der Sicht der FWG – Teil VIII: Stadttheater

logo-theater-ggmbh1[14.11.2011] Die hohe Bedeutung des Kulturinstituts „Stadttheater“ im Leben einer Großstadt ist unumstritten. Die Frage ist, wie man den Betrieb einer solchen Einrichtung auf Dauer sichern kann.

Erich Oberem [ - Uhr]

Was ist los mit unserer Stadt? Eine Betrachtung aus der Sicht der FWG – Teil VII: Verkehrsentwicklungsplan

logo-vepFür eine Großstadt ist wichtig, welche Verkehrsverbindungen sie bereitstellen kann. Die Stadt ist sehr gut an das Autobahnnetz angeschlossen.

Erich Oberem [ - Uhr]

Was ist los mit unserer Stadt? Eine Betrachtung aus der Sicht der FWG – Teil VI: Innenstadtkonzept Rheydt

11-11-11-innenstadtkonzept-rheydtDie Erkenntnis, dass die Innenstadt von Rheydt an „Attraktivitätsverlust in allen In­nenstadtfunktionen, insbesondere in der Einzelhandelsnach­frage“, leidet, führte 2006 zu der Entscheidung des Rates der Stadt, als Gegenmaßnahme ein „Innen­stadtkonzept Rheydt“ zu entwickeln.

Erich Oberem [ - Uhr]

Was ist los mit unserer Stadt? Eine Betrachtung aus der Sicht der FWG – Teil V: Handels­- und Dienstleistungszentrum

gernot-schulz-11Bereits in den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde in der Stadtmitte an der Hindenburgstraße die Chance vertan, den Bereich neu zu ges­talten und damit die Funktionen eines Stadtzentrums zu stärken.

Erich Oberem [ - Uhr]

Was ist los mit unserer Stadt? Eine Betrachtung aus der Sicht der FWG – Teil IV: Wirtschaftsförderung

logo-wfmg1Anders als in der Stadtentwicklung zeigt sich bislang kein besonderes Bürgerinteresse in der Wirtschafts­förderung. Hier nimmt die Öffentlichkeit die meist positiven Meldungen der Geschäftsführung der Wirtschafts­förderungsgesellschaft in aller Regel kommentarlos zur Kenntnis.

Erich Oberem [ - Uhr]

Was ist los mit unserer Stadt? Eine Betrachtung aus der Sicht der FWG – Teil III: Masterplan

logo-mg-3-0Unsicherheit in der Beurteilung des Weges der Stadt in die Zukunft ist spürbar. Das gilt nicht nur für schlecht informierte und von Gefühlen in ihrem Urteil beeinflusste Menschen.

Erich Oberem [ - Uhr]

Was ist los mit unserer Stadt? Eine Betrachtung aus der Sicht der FWG – Teil II: Finanzen & Haushaltslage

50er-euroDie schlechte Finanzlage der Stadt wird häufig zitiert, von Verantwortlichen aus Stadtverwaltung und Rat vor allem, wenn es darum geht zu begründen, warum die eine oder die andere nützliche oder auch notwendige Investition unterbleibt oder eine öffentliche Leistung eingeschränkt wird.

Erich Oberem [ - Uhr]

Was ist los mit unserer Stadt? Eine Betrachtung aus der Sicht der FWG – Teil I: Befindlichkeiten, Klientelpolitik, Ansammlung von Dörfern & Einflüsse

logo-mgMit wem man auch über die Stadt spricht, man hört nur selten etwas Positives. Dem einen ist die Stadt zu dreckig, der andere vermisst das Designermodell für seine dreijährige Tochter im Angebot des Einzelhandels.

Red. Politik & Wirtschaft [ - Uhr]

Was ist los mit unserer Stadt? Eine Betrachtung aus der Sicht der FWG

[07.11.2011] Die FWG wurde am 28. April 1998 gegründet und ist seit Herbst 1999 im Rat der Stadt vertreten. In einem Gastbeitrag stellt der Vorsitzende und langjährige Fraktionsvorsitzende der FWG, Erich Oberem, auf BZMG seine Analyse der aktuellen Situation Mönchengladbachs vor.

Bernhard Wilms [ - Uhr]

Symptome der Macht – Teil XIX: Sind Bürger in politischen Angelegenheiten überfordert?

buerger-eckig-2Diese Frage stellt man sich, wenn man liest, dass CDU und SPD im Land genau das befürchten, wenn es um die Änderung des Kommunalwahlrechts in NRW geht.

Red. Gesundheit & Soziales [ - Uhr]

Stadt dankt für ehrenamtlichen Einsatz

logo-mgRund 250 Patinnen und Paten kümmern sich in Mönchengladbach um öffentliches Grün: Sie pflegen Gehölze, Baumscheiben oder Blumenkübel und -kästen an Straßen und Plätzen. Die Pflanzen stellt dabei die Stadt, einpflanzen und Pflege übernehmen die Bürger.

Hauptredaktion [ - Uhr]

Bürgerstiftung als Thema beim Grünen-Arbeitskreis „Kultur“

logo-grune1Andere Städte und Gemeinden haben es uns bereits vorgemacht: Bürgerstiftungen in Ost und West tragen dazu bei, das Engagement von Menschen zu fördern und zu unterstützen.