Michael Groschek kritisiert Minijobs und fordert Gerechtigkeit bei der Bezahlung Arbeitsnehmern in Zeit- und Leiharbeitsverhältnissen [mit Video]

Red. Politik & Wirtschaft [ - Uhr]

Als Michael Groschek (SPD) der Einladung des SPD-Ortsvereins Mönchengladbach Nord zum Neujahrsempfang am 06.01.2013 folgte, kam er nicht nur als NRW-Minister, sondern auch als SPD-Politiker.

In seiner Gastrede forderte er in dieser Funktion, dass Minijobs, wo sie denn notwendig seien, mit einer Begrenzung der Stundenzahl vergeben werden dürften, weil diese Arbeitsangebote seitens der Arbeitgeber dazu mißbraucht werden könnten, durch hohe Arbeitstunden reguläre Arbeitsplätze zu geringeren Arbeitslöhnen besetzt werden.

Vor einem ähnlichen Hintergrund unterstich Groschek die SPD-Forderung, dass Leih- und Zeitarbeitskräfte in gleiche Höhe zu entlohnen seien, wie Stammarbeitsplätze.

Darüber hinaus unterstrich und begründete er die Zielsetzung der NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und der NRW-Landesregierung „Wir wollen kein Kind zurück lassen“, die Notwendigkeit, eine “Soziale Spaltung“ in der Gesellschaft durch „Bildungsarmut“ zu verhinden.
 

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