Die multimediale Mit-Mach-Zeitung für Mönchengladbach & Umland ... wirtschaftlich und politisch unabhängig ... aber nicht unpolitisch ...

Hauptredaktion [ - Uhr]


Fahrradstraße „Blaue Route“: Linke kritisiert „scheinbare Fakten der Verwaltung“

 [26.01.2018] Torben Schultz ist passionierter Fahrradfahrer und sieht ebenso, wie seine Fraktion DIE LINKE im Mönchengladbacher Rat, Fahrradstraßen als wichtige Elemente für eine ökologische Verkehrswende. Allerdings hätte sich DIE LINKE durchaus bessere Umsetzungen als „Die Blaue Route“ vorstellen können.


Hauptredaktion [ - Uhr]


facebook-Fund: Falsch geparkt in Aachen

[06.10.2017] facebook-Gruppe/-Seite: Polizei NRW Aachen
Kommentare: ca. 60
Likes o.ä.: über 400

Durch Klick auf Grafik Diskussion öffnen


Hauptredaktion [ - Uhr]


Mönchengladbachs erste Fahrradstraße „Blaue Route“ eröffnet: Verbindung zwischen Berliner Platz und Rheydter Markt: Vorfahrt auf ganzer Linie für den Radverkehr

[20.09.2017] Die „Blaue Route“ verbindet die Innenstädte von Mönchengladbach und Rheydt und führt vom Berliner Platz über die Viktoriastraße zur August-Oster-Straße, Buscher Straße, Richard-Wagner-Straße sowie Brucknerallee hin zum Marktplatz in Rheydt.


Bernhard Wilms [ - Uhr]


Grüne beantragen „Konzept gegen unangepasstes Verkehrsverhalten im Stadtgebiet“

[30.06.2017] Nicht zuletzt angesichts des illegalen Autorennens am 16.06.2017 auf der Mönchengladbacher Fliethstraße, bei dem ein unbeteiligter 38jähriger Fußgänger ums Leben kam, wird die Fraktion von B90/Die Grünen in der kommenden Ratssitzung am 05.07.2017 eine Konzeptentwicklung gegen unangepasstes Verkehrsverhalten im Stadtgebiet beantragen.


Hauptredaktion [ - Uhr]


Falschparker auf Rad- und Fußwegen: ADFC, Stadt und Polizei starten Aufklärungsaktion • Auch Bürger sollen Postkarten verteilen

Wer häufiger mit dem Fahrrad, zu Fuß oder mit Rollstuhl oder Rollator in der Stadt unterwegs ist, kennt das Problem: Von Autos zugeparkte Radwege, Fahrrad-Schutzstreifen und Gehwege.


Hauptredaktion [ - Uhr]


DIE PARTEI: „Warum hat die CDU noch nicht die Vorwahl 02166 abgeschafft?“

„Eigentlich sind wir von der Partei Die PARTEI große Fans der Rheinischen Post und freuen uns immer wieder über die verbalen Ergüsse der Redakteurinnen und Redakteure und was da so alles von und über uns geschrieben wird“, meint der Vorstand von DIE PARTEI hier in Mönchengladbach.


Bernhard Wilms [ - Uhr]


BSK jetzt auch mit Kontaktstelle in Mönchengladbach • Mitnahme von E-Scootern in Bussen bleibt ein Hauptthema des BSK

Zum 01.05.2016 hat der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK) in Mönchengladbach eine Kontaktstelle eingerichtet. Neben Bergheim, Monheim und Neuss ist dies die vierte BSK-Dependance im Rheinland.


Hauptredaktion [ - Uhr]


Die PARTEI: „Politikverdrossenheit – auch in der Rheinischen Post“ • Klarstellung gefordert

Im Zusammenhang mit dem Antrag, den die PiratenPARTEI-Ratsgruppe (PiPA-Ratsgruppe) in der Ratssitzung am 16.06.2016 zur Wiedernutzung von Kfz-Kennzeichen „RY“ einbringen wird, reagiert der Kreisvorstand Mönchengladbach von „Die PARTEI“ auf eine Berichterstattung der Rheinischen Post von heute (02.06.2016) so:


Red. Odenkirchen [ - Uhr]


Verkehrsberuhigung für Kölner Straße in Odenkirchen

In der Hoffnung, auf das Verhalten der Verkehrsteilnehmer in Sasserath (Kölner Straße) einzuwirken, hat der Verein „Dorfgestaltung Sasserath 11 e.V.“ an der Kölner Straße drei buntlackierte Fahrräder aufgestellt.


Hauptredaktion [ - Uhr]

Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) stuft E-Scooter als „gefährliche Gegenstände“ ein • Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) mahnt Verkehrsverbund Rhein-Neckar ab

Der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK) hat den Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) abgemahnt, da dieser in seinen ab 01.01.2016 gültigen Beförderungsbestimmungen E-Scooter als „gefährliche Gegenstände“ einstuft und somit Fahrgäste mit Behinderung, die auf E-Scooter angewiesen sind, von der Beförderung ausschließt.


Bernhard Wilms [ - Uhr]


E-Scooter im Linienverkehr: Verhandlung vor Bochumer Landgericht wegen „örtlicher Nichtzuständigkeit“ an Landgericht Dortmund verwiesen [mit Video & Audio]

Wie berichtet sollte am 30.10.2015 vor dem Bochumer Landgericht die Klage des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK) gegen die BOGESTRA, die Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahn AG, verhandelt werden.


123