Die multimediale Mit-Mach-Zeitung für Mönchengladbach & Umland ... wirtschaftlich und politisch unabhängig ... aber nicht unpolitisch ...

Red. Politik & Wirtschaft [ - Uhr]

Offener Brief von Brandts-Urenkelin Oda Walendy zur Diskussion um Zentral­bibliothek Blücherstraße • Benennung in „Carl-Brandts-Haus“ immer noch nicht vorgenommen

Nach dem Aus eines Bibliothekneubaus und Diskussionen um denselben, die nahezu die gesamte „Ampelzeit“ anhielten und damit endeten, dass sich nicht nur die Wünsche und Träume auflösten, sondern auch das Ampelbündnis, flackert die Diskussion um das Gebäude an der Blücherstraße erneut auf.

Red. Politik & Wirtschaft [ - Uhr]

„Kollektiv der Zahlenjongleure“ – Teil XII: Erweiterungsplanung für die Zentralbibliothek auf Grundlage von „Strichlisten“?

Strichlisten gehören zu den „flexibelsten“ Mitteln statistischer Datenerfassung. Sie sind besonders dann hilfreich, wenn man keine objektiv nachprüfbare Datenbasis für Entscheidungen schaffen möchte. So auch bei den Besucherzahlen der Zentralbibliothek?

Bernhard Wilms [ - Uhr]

Neubau Zentralbibliothek oder „Kollektiv der Zahlenjongleure“ – Teil XI: Neubau vom Tisch – Zahlenjongleure bleiben

Zwar ist seit dem gestrigen Ratsbeschluss (16.04.2013), mit dem zwei vorangegangene Beschlüsse aufgehoben wurden, das Thema Neubau beendet, nicht jedoch die Frage, was die Zentralbibliothek wirklich leisten muss und nicht, was sie vielleicht können sollte, wie die „Utopisten“ es sich vorstellen oder wünschen.

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Neubau Zentralbibliothek oder „Kollektiv der Zahlenjongleure“? – Teil X: Bibliothek an der Blücherstraße kann für ca. 2,5 Mio EURO über 2017 hinaus weiter betrieben werden

Das sind Schluss­folgerung und logische Konsequenz aus den Ergebnissen der Baukosten­unter­suchung, die Baudezernent Andreas Wurff am gestrigen Spätnachmittag (15.04.2013) der Presse vorlegte und erläuterte.

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Neubau Zentralbibliothek oder „Kollektiv der Zahlenjongleure“? – Teil IX: Der Besucher, das unbekannte Wesen – Ein maß(stabs)loses Argumentationswerkzeug [mit Slideshow]

Eines der Hauptargumente für den geforderten Bibliotheksneubau in Mönchengladbach sind die Besucherzahlen, die für das Jahr 2011 mit 475.740 angegeben werden. Auf den ersten Blick eindrucksvoll, ja Erstaunen hervorrufend. Aber nur auf den ersten Blick.

Bernhard Wilms [ - Uhr]

Neubau Zentralbibliothek oder „Kollektiv der Zahlenjongleure?“ – Teil VIII: Welche Zahlen will OB Norbert Bude (SPD) eigentlich „prüfen“ lassen? [auch als Printversion zum Download]

Heftig kritisiert die CDU Oberbürgermeister Norbert Bude (SPD) zu dessen geplantem Einsatz eines externen Gutachters, durch den er die zur Stadtbibliothek vorliegenden Zahlen überprüfen lassen möchte. Prüfungen sind zwar grundsätzlich nichts schlimmes. Nur: Es ist bislang vollkommen unklar welche „Zahlen“ Bude denn überprüfen lassen will.

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Neubau Zentralbibliothek oder „Kollektiv der Zahlenjongleure“? – Teil VII: 1,35 Mio EURO Einnahmen zur „Gegen­finanzierung“ eine weitere Utopie – Interview mit einem wirklichen Fachmann

Der Neubau einer Zentralbibliothek soll mit 2.500 qm neuer Einzelhandels­fläche bei einem Mietpreis von 45 EURO/qm „gegenfinanziert“ werden. Der Viersener Unternehmensberater und Betreiber eines Einzelhandelszentrums in der Viersener Innenstadt, Dr. Ing. Winfried Tackenberg (Archivfoto), warnt nachdrücklich.

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Neubau Zentralbibliothek oder „Kollektiv der Zahlenjongleure“? – Teil VI: Dr. Jansen-Winkeln (FDP) hat sich nicht nur verrechnet, sondern weiss gar nicht, was wirklich los ist

Wir erinnern uns, dass der FDP-Fraktionsvorsitzende Dr. Anno Jansen-Winkeln glauben machen wollte, dass ein Bibliotheksneubau für den städtischen Haushalt zu einem finanziellen Gewinn in Höhe von jährlich 340.000 EURO führe.

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Neubau Zentralbibliothek oder „Kollektiv der Zahlenjongleure“? – Teil V: Wie Dr. Jansen-Winkeln aus der Bibliothek eine Cafeteria machen möchte und sich dabei auch noch verrechnet

Wer die Rede von Dr. Jansen-Winkeln (Archivbild) anlässlich der Ratssitzung am 13.03.2013 hörte, war sicher einigermaßen überrascht. Wer den sich selbst gerne als kühlen, sachlichen Rechner sehenden Dr. Anno Jansen-Winkeln bisher im Rat erlebte, musste glauben, sich verhört zu haben.

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Neubau Zentralbibliothek oder „Kollektiv der Zahlenjongleure“? – Teil IV: Die Mär vom „Heizen des Adenauerplatzes“

In der Ratssitzung vom 13.03.2013 hob SPD-Fraktionssprecher Lothar Beine (Archivbild) die dringend notwendige energetische Sanierung als einen der Faktoren hervor, die gegen eine Sanierung der Zentral­bibliothek an der Blücherstraße sprechen. Beine: „Die Fenster sind so undicht, dass wir den Adenauerplatz heizen“.

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Neubau Zentralbibliothek oder „Kollektiv der Zahlenjongleure“? – Teil III: Magie der Besucherzahlen und ausschweifender Argumentationen – NACHTRAG –

Zu den im Teil III: „Magie der Besucherzahlen und ausschweifender Argumentationen“ dargestellten Besucherzahlen erreichten uns Anfragen unserer Leser. Deshalb hier noch einmal eine Darstellung, ausschließlich der Zahlen.

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Neubau Zentralbibliothek oder „Kollektiv der Zahlenjongleure“? – Teil III: Magie der Besucherzahlen und ausschweifender Argumentationen

Eines der Hauptargu­mente für den geforderten Bibliotheks­neubau sind die Besucherzahlen, die für das Jahr 2011 mit 475.740 angegeben werden. Auf den ersten Blick eine eindrucksvolle Zahl. Das sind pro Tag 1.903 Besucher und pro Stunde 297.

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Neubau Zentralbibliothek oder „Kollektiv der Zahlenjongleure?“ – Teil II: Wie sich die Bilder gleichen – Müssen die Bibliotheken in Rheindahlen und Giesenkirchen schließen? – Krefeld als Vorbild?

Als große Errungenschaft politischen Handelns feieren die heutigen Ampelpartner immer noch, dass es damals gelang, den Abriss des Pahlkebades in Rheydt und einen Neubau zu verhindern.
 
Damals war es besonders die CDU, die solange rechnen ließ, bis ein Neubau kostengünstiger erschien, als die asbest- und energetische Sanierung des bestehenden Bades.

Red. Politik & Wirtschaft [ - Uhr]

Neubau Zentralbibliothek oder „Kollektiv der Zahlenjongleure?“ – Teil I: Wir wünschen eine Untersuchung mit unserem Wunsch-Ergebnis

Methodisch durchaus fragwürdig, handwerklich aufwändig, politisch unklug und im Ergebnis „durchsichtig“, jedoch nicht transparent. Nur so kann man die Suche nach einem Alternativstandort für die Zentralbibliothek bewerten, wenn man sich näher mit den Unterlagen auseinandersetzt, die seit Freitag, den 08.03.2013 allen Ratsfraktionen vorliegen.